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Die Monster von Templeton: Roman (dtv Literatur) Taschenbuch – 1. April 2011

4.2 von 5 Sternen 24 Kundenrezensionen

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»Ein Schmöker-Begleiter für dunkler werdende Tage.«
Hellweger Anzeiger 01.10.2011


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Kundenrezensionen

Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
In ihrem Erstlingswerk "Die Monster von Templeton" entführt uns die Autorin Lauren Groff in eine sagenumwobene Welt. Die Geschichte spielt sich, wie der Titel schon verrät, im Städtchen Templeton ab.

Die junge Willie Uptonn kehrt in einer Krisenzeit zurück in ihrem Heimatort Templeton, um bei ihrer Mutter Vivienne Schutz und Geborgenheit zu suchen. Jedoch findet Willie nicht nur Geborgenheit bei Vivienne sondern gerät in ihren Ahnennachforschungen, wobei sie hofft endlich auf ihren Vater zu treffen in einen wilden Strudel, der Vergangenheit und Gegenwart in sich verschwimmen lässt.

Lauren Groff zeichnet mit ihrem schönen Schreibstil eine farbenprächtige wie auch pompöse Umgebung mit dem Städtchen Templeton was mit der Zeit immer mehr zu einem Städtchen des Massentourismus wird aber nie seine Wurzeln vergisst. Der mystische Flimmerspiegelsee birgt ein Monster in sich das die Bürger in Aufruhr versetzt als dieses tot geborgen wird. Auch unsere symphatische Protagonistin Willie ist zu diesem Zeitpunkt am Flimmerspiegelsee.

Zu Anfang weiß man nicht so Recht was für eine Verbindung Flummy, das Monster vom Flimmerspiegelsee, mit der Familiengeschichte von Willie hat. Bei ihren Nachforschungsarbeiten und Recherchen stößt Willie auf weitere Puzzleteile die nach und nach ein ganzes Bild zu ergeben scheinen. Besonders gut hat mir dabei gefallen wie man immer mal wieder im Buch auf eine "Ahnentafel" stößt die immer mehr Verzweigungen annimmt, und es dem Leser leichter macht den Überblich zu behalten.
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Format: Gebundene Ausgabe
Wie schon der Klappentext sagt, ist es schwierig, dieses Buch deutlich einzuordnen. Über weite Strecken handelt es sich um eine Familiensaga, die rückblickend aus dem 20. Jahrhundert erzählt wird. Dieser Rückblick ist Teil einer Selbstfindungsaktion der Heldin, deren Leben gerade in Scherben gegangen ist, und die - angesichts einer ungewollten Schwangerschaft - herauszufinden versucht, wer ihr eigener Vater ist. Dabei deckt sie eine groteske Familiengeschichte auf, die vor charismatischen und extremen Persönlichkeiten nur so wimmelt. In ihrer Ahnenreihe gibt es eine schwarze Sklavin, eine Giftmörderin, einen weltbekannten Schriftsteller, den Stadtgründer des Ortes, in dem sie lebt, einen französischen Gigolo, Historiker und Prostituierte, Indianer und Trapper.
Diese illustren Charaktere nehmen den weitaus größten Teil des Buches in Anspruch, auch wenn man (quasi nebenher) erfährt, daß die Heldin ihr Leben doch wieder auf die Reihe bekommt.
Das Thema des "Schauerromans", das ebenfalls auf dem Umschlag genannt ist, ergibt sich durch das "Monster" - übrigens das einzig echte Monster in der Geschichte. Obwohl im Titel auf mehrere Monster hingewiesen wird, sind alle übrigen Monstrositäten lediglich Mitglieder der Temple-Familie, um die es geht; denn einige Vorfahren der Heldin haben durchaus unmenschliche Züge an sich. Es gibt allerdings eine Art "Nessie" in der Geschichte. Am Tag, an dem die Heldin in ihren Heimatort heimkehrt, wird im angrenzenden See ein totes Ungeheuer gefunden, das an die Oberfläche getrieben ist.
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Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Zum Inhalt dieses Buches wurde ja schon genug geschrieben, aber allein darum geht es gar nicht. Es ist eine Hommage an eine historische Kleinstadt mit all den exzentrischen, aber liebenswerten Charakteren, die dort leben. Man kann es kaum beschreiben, aber die Geschichte fesselt einen vom Anfang bis zur letzten Seite. Wer genug hat vom Roman-Alltagsbrei: Sowohl die originelle Story als auch der Schreibstil der Autorin sind hochinteressant, fesselnd und lebensnah; die Charaktere sind so glaubwürdig, dass sie einem fast aus den Seiten entgegenspringen. Ich kenne das Original leider nicht, aber die Übersetzung ist sehr hochwertig und elegant geschrieben. Intelligente Literatur, aber mit hohem Unterhaltungswert! Erwähnenswert ist vielleicht auch das wunderschöne, geheimnisvolle Cover, in dem man beim Lesen einige Figuren aus der Geschichte wiedererkennt. Meine Empfehlung: Lesen!
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Von Ailis am 19. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich weiß gar nicht so recht, wo und wie ich anfangen soll - dieses Buch ist einfach wundervoll!
Und dabei ist nicht nur die Geschichte, die Lauren Groff erzählt wundervoll, nein, auch bei der Gestaltung dieses Romans stimmt einfach alles! Ein schön gestalteter Einband, in rot/schwarz/weiß gehalten, der, zusammen mit der Schrift, etwas Edles hat und Geheimnisse verspricht, die es sich zu erlesen gilt. Jedes Kapitel wird von einem kleinen Ornament angeführt, in dem man ein Element aus dem Cover wiedererkennt und zu meiner großen Freude hat dieser liebevoll gestaltete Roman auch noch ein Lesebändchen. Also, der erste Eindruck könnte kaum besser sein.
Nun zur Geschichte: Wilhelmine "Willie" Sunshine Upton ist schwanger - von ihrem verheirateten Professor. Nachdem die geprellte Ehefrau hinter das Techtelmechtel ihres untreuen Gatten gekommen ist und ihrer Rivalin in aller Öffentlichkeit eine Ohrfeige verpasst hat, macht Willie sich verwirrt auf den Weg nach Templeton, ihrer Heimatstadt, zu ihrer Mutter Vivienne. Ihre Zukunft versinkt in tiefem Nebel und ihr wird klar, dass auch ihre Vergangenheit ungewiss ist. Um sich abzulenken von der Entscheidung, die sie treffen muss, macht sie sich auf die Suche nach ihrem Vater, dessen Identität sie nicht kennt. Ihre Mutter gibt ihr nur einen einzigen Anhaltspunkt: Willies Vater stammt aus Templeton und hatte der damals siebzehnjährigen Vivienne erzählt, er und sie hätten womoglich einen gemeinsamen Ahnen. Also wühlt Willie sich durch Briefe, Tagebucheinträge und Zeitungsartikel und findet dabei letzlich mehr, als sie zu suchen dachte...

Was im ersten Moment nur nach einer Familiengeschichte klingt, ist so viel mehr als das.
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