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Die Mondspielerin: Roman Taschenbuch – 7. Juli 2011


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 352 Seiten
  • Verlag: Knaur TB (7. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342650135X
  • ISBN-13: 978-3426501351
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 3 x 19,3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (131 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.484 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Für Bretagne-Fans, Frauen- und Menschenmöger sowie Lebensgenießer ein Muss." Welt am Sonntag, 09.05.2010

"[...] Nina George hat einen großartigen Roman geschrieben. Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man nicht mehr aus der Hand legen mag. 'Die Mondspielerin' ist aber auch ein gefährliches Buch. Es berührt viele Träume, und seine Botschaft an die Leser lautet: Sei mutig, finde deine eigenen Sehnsuchtsorte - und lass sie nie mehr los, was immer passiert. Es ist schließlich dein Leben!" Hamburger Abendblatt Online, 05.03.2010

"In Nina Georges Roman wird viel gekocht, gegessen, getrunken, getanzt und musiziert (...) Der 1973 geborenen Journalistin ist ein schöner, komisch-trauriger Roman gelungen, trotz des märchenhaften Inhalts fern von jeglichem Kitsch." Main-Echo, 17.07.2010

"Dieses Buch ist von der ersten bis zur letzten Seite so schön geschrieben, dass man eigentlich gar nicht aufhören kann zu lesen und mit Marianne leidet und glücklich ist. Eine wundervolle Sommerlektüre." schwaebische-post.de, 24.06.2010

"'Die Mondspielerin' schafft es, bei all der Romantik nie dem Kitsch zu verfallen. Die schöne Landschaft der Bretagne und die schrulligen personen wachsen einem schnell ans Herz. Ein rundum schönes Buch, das zeigt, dass es nie zu spät ist, sein leben zu ändern." Radio Herford, 28.04.2010

"Eine Geschichte voller Hoffnung, Weisheit und bretonischen Zauber; eine Geschichte über das eigene Leben, für das es nie zu spät ist. " Pforzheimer Zeitung, 23.04.2010

"Nina George ist für mich eine begnadete Tänzerin auf dem Meer der Worte. Das Lied, zu dem sie tanzt, erzählt von Liebe, von der Sehnsucht, von der Selbstaufgabe, verpassten Chancen und der Gelegenheit, sie noch einmal aufzugreifen. Was für eine Sinfonie!" Frauencoaching.de, 14.04.2010

"Eine romantische und zu Herzen gehende Geschichte." Mindener Tageblatt, 08.04.2010

"Zauberhaft gefühlvoll. [...] Nina George hat es geschafft, mich in die Bretagne zu entführen, indem sie sie mit so viel Liebe beschrieben hat, dass ich schon fast das Meer riechen konnte." Herzgedanke.de, 22.03.2010

Die "Hamburger-Abendblatt"- Kolumnistin Nina Geirge hat einen großartigen Debütroman geschrieben. Ein liebevolles, warmherziges und lebenskluges Buch, das man einmal mit dem Lesen begonnnen, gar nicht mehr aus der Hand legen mag. "Die Mondspielerin" ist auch ein gefährliches Buch. Es berührt viele Träume, und seine Botschaft an die Leser lautet: Sei mutig, finde deine eigenen Sehnsuchtsorte- und lass sie nie mehr los, was immer passiert. Es ist schließlich dein Leben!" Bergdorfer Zeitung, 05.03.2010

"Wunderbar anrührend und humorvoll geschrieben sowie voller Spannung und guter Unterhaltung von der ersten bis zur letzten Seite." Der Hamburger, Sommer 2010

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Die Publizistin Nina George, geboren 1973, arbeitet seit 1992 als freie Journalistin, Schriftstellerin und Kolumnistin. George schreibt Wissenschaftsthriller und Romane, Reportagen, Kurzgeschichten sowie Kolumnen. Ihr Roman „Die Mondspielerin“ erhielt 2011 die DeLiA, den Preis für den besten Liebesroman. Für ihren Kurzkrimi „Das Spiel ihres Lebens“ wurde Nina George 2012 mit dem Glauser-Preis ausgezeichnet. Ihr Roman "Das Lavendelzimmer" stand wochenlang auf der SPIEGEL-Bestsellerliste und wurde von der Presse begeistert besprochen. Unter ihrem Pseudonym Anne West gehört Nina George zu den erfolgreichsten deutschsprachigen Erotikautorinnen. Mit ihrem Ehemann, dem Schriftsteller Jens J. Kramer, schreibt Nina George unter dem gemeinsamen Pseudonym Jean Bagnol Provencethriller. Nina George lebt in Hamburg.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

82 von 91 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ricarda Ohligschlaeger "Herzgedanke" TOP 1000 REZENSENT am 22. März 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Es gibt viele Möglichkeiten Paris zu entdecken. Manche besteigen den Eiffelturm, andere bestaunen den Triumphbogen. Marianne Lanz hingegen stürzt sich Hals über Kopf in die eiskalte Seine.
Die sechzigjährige Frau will ihrem Leben ein Ende setzen und somit den Demütigungen ihres Ehemannes entfliehen. Lieblos ist ihre Ehe, fremdbestimmt und farblos.
Damit soll nun Schluss sein.
Marianne landet jedoch nicht im Himmel, sondern in den Armen eines Fremden, der sie rettet. Nach einem kurzem Krankenhausaufenthalt und dem Besuch ihres Ehemannes Lothar, der sie mit Vorwürfen überschüttet verschlägt es Marianne nach Kerdruc.
Hier in der Bretagne möchte sie dem Meer entgegen gehen und sich von den Wellen aufsaugen lassen, doch es kommt ständig etwas dazwischen: neue Freunde, eine langersehnte Anstellung, die sie ausfüllt und ein sonnendurchflutetes, eigenes Zimmer .
Marianne streift ihr altes Leben voller Sehnsüchte ab, entdeckt sich neu und erfährt nach vielen Jahren was es bedeutet geliebt zu werden'

Dieses Buch zu beschreiben ist fast unmöglich, aber das Wörtchen zauberhaft darf auf keinen Fall in der Beschreibung fehlen. Zauberhaft gefühlvoll trifft es dagegen noch besser. Nina George hat es geschafft mich in die Bretagne zu entführen, in dem sie sie mit soviel Liebe beschrieben hat, dass ich fast schon das Meer riechen konnte. Und dazu benötigte sie keineswegs seitenweise Beschreibungen der bretonischen Landschaft. Nein, sie nutzte ihren besonderen Blick fürs Detail.
So entstanden schrulligen Protagonisten die einem ans Herz wachsen. Mit denen man leidet, liebt und lacht. Manch einen möchte man schütteln, manch einen umarmen und trösten.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christa Lehde am 11. September 2013
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Die Mondspielerin ist eine der schönsten Liebesgeschichten, die ich je gelesen habe. Eine Geschichte zum Nachdenken mit vielen weisen Aussagen. Eine Frau, 60 Jahre, wagt einen Ausbruch aus ihrem Leben welches von Kälte, Lieblosigkeit und Egoismus geprägt ist. Mutig und voller Selbstzweifel (die sie aber immer wieder überwindet) wagt sie einen Neuanfang.
Lesenswert für alle, die nicht aufgeben wollen und die ihr Leben in die eigenen Hände nehmen wollen. Lesenswert für alle, die Freude an einer schönen Sprache haben.
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38 von 45 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christoph Becher am 13. Februar 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Nina George schreibt eine Aussteigergeschichte unter Senioren. Und allein das ist bereits bemerkenswert. Literatur heute ist in so vielen Fällen abgekommen von der Kraft der Erzählung zugunsten verkappter Autobiografik. Junge Damen, ältere Semester, fast alles dichtet über seinesgleichen, über den eigenen Gefühlshaushalt - nichts dagegen, da kennen sie sich aus, da wird Zeit beim Recherchieren gespart. Aber wo bleibt das, was Literatur auch ausmacht: sich hineinfantasieren in eine ganz andere Welt, in andere Charaktere? Nina George, Jahrgang 1973, denkt sich in die Genration ihrer Eltern hinein und schreibt aus dieser Perspektive eine Erzählung voller Hingabe und Liebe zu diesen Menschen.
Sie tut dies mit so viel Einfühlsamkeit, so viel Charme, Verzauberung, lakonischem Witz, zuweilen auch ätzendem Sarkasmus (wenn es um den Gatten der aussteigenden Buchheldin Marianne geht), so großer Lust am Fabulieren, dass man das Buch gern liest und ungern beendet, weil man ungern Abschied nimmt von den skurrilen und liebenswerten Personen. 100 Seiten mehr, mehr über die todschicke Galeristin Colette, mehr über die verzweifelte, nicht gelebte Liebe zwischen den beiden konkurrierenden Bistro-Besitzern Geneviève und Alain, mehr über Marianne, deren schiere Anwesenheit dafür sorgt, dass sich die knorzigen Bretonen bewegen wie Streithähne in Momos Amphi-Theater - 100 Seiten mehr hätte das Buch vertragen. Und viel schöneres kann man über ein Buch nicht sagen. Und nicht zu vergessen die traumwandlerische Sicherheit, mit der Nina George dramaturgische Knoten schlingt und Höhepunkte zelebriert (insbesondere bei der höchst dramatischen Kreuzung der Wiederbegegnungen von Lothar/Marianne und Alain/Genviève).
Nina George ist von einer tiefen Liebe zu ihren Personen, ja zu den Menschen im allgemeinen erfasst. Das ist es, was ihr Erzählen zu wundervoll macht.
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27 von 33 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Schweizer am 28. Mai 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Als erstes möchte ich jedem raten: Nehmen Sie sich Zeit für dieses Buch. Dieses Buch verdient es in Ruhe gelesen zu werden und nicht zwischen zwei Zügen. Gönnen Sie sich eine Tasse Cappuccino auf der Terrasse , oder im Winter eine Tasse Tee auf der Couch und lassen Sie sich von Nina George in die Bretagne entführen.

Dieses Buch mit den richtigen Worten zu beschreiben fällt mir gar nicht so einfach. Denn es ist etwas ganz besonderes. Am Anfang viel mir das einlesen etwas schwer, weil es soviele Französische und Bretonische Wörter gibt.

Doch Nina George versteht es mit ihren Worten zu verzaubern.

Von Anfang an in den Bann gezogen wurde ich von Marianne, eine 60 jahre alte Frau, die sich das Leben nehmen möchte. Gekonnt wird man in die Gefühlslage der Frau hinein versetzt, so dass keine Fragen wegen dem Warum offen bleiben. Als ihr Plan vereitelt wird, verschwindet sie kurzentschlossen in die Bretagne.

Dort begegnen wir den verschiedensten Persönlichkeiten, die das Leben zusammengebracht hatte. Eindrucksvoll wurden die Unterschiedliche Charaktere geschildert. Der junge hoffnungslos verliebte Jeanremy, dem Künstler Yann, die Restaurantbesitzerin mit gebrochenem Herzen, die bildhübsche aber leicht naive Laurine, aber auch dem Ehepaar Emile und Pascale, sowie dem alten Paul, Collette und Sidone. Jeder für sich hat seine eigene Geschichte, die auch ihren Platz in diesem zauberhaft magischen Roman findet.

Es ist ein Roman mit sehr viel Gefühl, Charm, Witz und Humor und Hoffnung ist ein wichtiger Bestandteil. Wir werden in die Welt eines kleines Ortes in die Bretagne entführt.
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