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Die Moderne und ihre Vornamen: Eine Einladung in die Kultursoziologie Taschenbuch – 14. Februar 2003

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 202 Seiten
  • Verlag: VS Verlag für Sozialwissenschaften; Auflage: 2003 (14. Februar 2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3531138871
  • ISBN-13: 978-3531138879
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 12,4 x 1,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 1.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.271.393 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Das Buch von J. Gerhards ist für den Namenforscher aufschlussreich, er kann viel daraus lernen [...]." Beiträge zur Namenforschung, 02/2005

"Auch wenn sie in unseren Ohren noch komisch klingen: Otto, Ernst, Elisabeth, Sieglinde werden noch mal eine Chance bekommen." Jürgen Gerhards im Interview mit der Süddeutschen Zeitung, 16./17.10.2004

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

21 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ostfriesin am 7. März 2005
Format: Taschenbuch
Man erfährt in diesem Buch kaum etwas zu den einzelnen Vornamen und ihrer Herkunft.
Die beschriebenen Versuche sind ungenau und unwissenschaftlich. Es wird beispielsweise ein Versuch beschrieben, in dem US-Amerikanische Probanden neu ausgedachte Vornamen einem Geschlecht zuordnen müssen. Häufig existierten diese Vornamen in den USA auch schon vorher, zudem wir nicht beschrieben, woher die Probanden stammen. Sie sind "relativ willkürlich" ausgewählt worden. Auch wird nicht erwähnt, ob den Probanden die "neugeschöpften" Vornamen in schriftlicher Form vorlagen, oder sie vorgelesen wurden (sehr wichtig für das Versuchsergebnis!!!)
Gerhards führt diesen Versuch dann mit 184 Studenten an der Universität Leipzig durch (viel zu kleine Gruppe, homogen, alle mit Abitur und Fremdsprachenkenntnissen). Er vergleicht die Ergebnisse des Leipziger Test mit denen des amerikanischen Tests ohne auf die Verfälschung durch die vorhandenen Fremdsprachenkenntnisse oder das Bildungsniveau einzugehen. Auch erwähnt er hier nicht, ob die Ergebnisse durch das Schriftbild des Namens oder das gesprochene Wort entstanden sind.
Weiterhin begeht Gerhards in seiner Argumentation einen entscheidenden Fehler: Er setzt Laut und Buchstabe gleich. So behauptet er, daß im Deutschen keine Vornamen vorhanden und gebräuchlich seien, die mit dem Laut "Sch" beginnen. Falsch: Es gibt die Namen Stefan, Steffen, Stefanie, Chantal, Charlotte, die durchaus im Deutschen gebräuchlich sind und mit dem genannten Laut beginnen.
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