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Die Mode im 20. Jahrhundert
 
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Die Mode im 20. Jahrhundert [Broschiert]

Francois Baudot , Sabine Herting
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (1 Kundenrezension)

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Produktbeschreibungen

Aus der Amazon.de-Redaktion

Eine modische Zeitreise durch das 20. Jahrhundert. Wer genießt es nicht, sich auf den eleganten, innovativen und teilweise wilden Wellen der Mode durch das letzte Jahrhundert dieses Millenniums schaukeln zu lassen? Dieses Buch ist ein hervorragender Begleiter für einen solchen Ausflug durch die Modemetropolen Paris, New York und London, um nur einige zu nennen. Paris -- die Wiege der Mode und pulsierendes Zentrum für Fashion und allem was dazugehört -- ist Ausgangs-, Mittel- und Endpunkt für alles, was mit dem Thema Mode zu tun hat.

Jedes Kapitel befaßt sich mit den Entwicklungen, Interpretationen, Designer/innen und dem jeweiligen Zeitgeist einer Dekade dieses Jahrhunderts. Der chronologische Aufbau, die erstklassigen Fotos und die historische Zusammenfassung jedes Jahrzehnts erleichtern das Erkennen von Zusammenhängen, Abhängigkeiten und Richtungsänderungen, die in diesem facettenreichen Gewerbe so wichtig und ausschlaggebend sind. Alle großen und kleineren Couturiers, Paradiesvögel, Modeschöpfer und Modedesigner (bis auf Wolfgang Joop, der wahrscheinlich einfach vergessen wurde) werden mit Kollektionen, Werdegang und Relevanz für die jeweilige Zeit präsentiert.

Die Reaktionen der Mode auf soziale, politische, gesellschaftliche, technische und künstlerische Strukturveränderungen dieses Jahrhunderts werden ebenso feinfühlig beschrieben, wie der enorme Stellungs- und Bewußtseinswandel der Frau, der nicht zuletzt durch die Mode vorangetrieben wurde. Coco Chanel, die bereits in den Zwanziger Jahren die Frau in der Mode zu emanzipieren begann oder Vivienne Westwood, die in den Siebzigern den Punk salonfähig machte, sind nur zwei Beispiele für Modeschöpferinnen, die ständig Neues schufen, um ihrer Zeit immer einen Schritt voraus zu sein.

Diese Buch ist ein informativer, oft sehr detaillierter Rückblick auf ein Jahrhundert der Mode, das mehr Veränderungen hervorbrachte als jedes vorhergegangene. Für alle Freunde des Phänomens Mode: Wenn die Veränderungen dieser Kunstform nicht spurlos an Ihnen vorübergegangen sind, werden Sie große Freude an diesem Buch haben. --Sandra Neumayer

Neue Zürcher Zeitung

BOOKSHOP

Spiegel der Mode. So ein ausgehendes Jahrhundert verlangt nach Rückblicken. Zehn mal zehn Jahre Mode dürfen als Aufhänger für ein Buch nicht ungenutzt vorbeigehen. Die Verlage Schirmer/Mosel und Prestel haben reagiert: beide präsentieren ihre Werke, die sich auf dem Salontisch mit ihren fashionablen Covers dekorativ ausnehmen. 100 Jahre in gut verdauliche Häppchen zusammengefasste Modehistorie, nach Jahrgängen geordnet, bebildert und zum Nachlesen, was informierte Zeitgenossen aus Vogue und Co. wohl schon längst wissen. Wirklich anspruchsvolle Modekunden schätzen immer auch die stilistische Innovation. Das Buch «Die Mode im 20. Jahrhundert» führt die wegweisenden Designer und ihre aktuellsten Nachfolger auf, solche die neue Schnitte entwickeln, andere Strukturen erarbeiten, modernste Materialien nutzen und ein festgefügtes Bekleidungskonzept sprengen, wie einst Coco Chanel oder Yves Saint Laurent. «Mode!» von Prestel ist ein ansprechender Bildband mit Porträts erfolgreicher Modeschöpfer von Paul Poiret bis Jean Paul Gaultier, mit Begriffserklärungen, den wichtigsten Kollektionen aus allen Stilepochen, Modetrends, Silhouetten und kurzen Texten von Autoren des Faches. Und zum Schluss sind hier immerhin einige (noch Insider-)Namen angeführt, die jetzt zum Ende der 90er Jahre daran sind, Modegeschichte zu schreiben. Über diese hätten wir gerne etwas mehr erfahren. Nicht erst in 100 Jahren. msr.

Kurzbeschreibung

Höchst sensibel hat die Mode auf all die Umwälzungen des 20. Jahrhunderts reagiert: auf die Veränderungen des Frauenbewußtseins und der gesellschaftlichen Verhältnisse, auf die Entwicklungen in Kunst und Technik und auf die neuen Marktbedingungen. Modeexperte Francois Baudot folgt den ästhetischen Verästelungen der Mode, von 1900 über die Kriegs- und Zwischenkriegsjahre und die Swinging Sixties bis heute. Mit einem historischen Überblick eröffnet er jedes dieser Modekapitel, stellt zahlreiche Modeschöpfer einzeln vor, zeigt "Leute" wie Jackie Kennedy, die Beatles, Björk und Boy George, die Mode getragen und übertragen haben, wirft einen Blick auf das Outfit der Männer und greift zentrale Aspekte heraus: die Wirkung des Kinos in den dreißiger Jahren, den Schritt von der Couture zur Konfektion in den Fünfzigern, die Anti-Mode der Sechziger, den Show-Effekt der Achtziger sowie die Bedeutung von Photographen, Models, Werbung und Marken in den Neunzigern.
Dieses Handbuch zur Mode des 20. Jahrhunderts erfaßt die Mode als Ausdruck der Entwicklungen, die dieses Jahrhundert zwischen den Jahren 1900 und 2000 durchlaufen hat.Azzedine Alaia:
Als fast altmeisterlicher Techniker des Schnitts und Entdecker neuartiger Materialien, ein völliger Außenseiter, mehr begnadeter Schöpfer einer Silhouette als ein Designer von Pret-a-porter, übt Azzedine Alaia seit über zwanzig Jahren seinen diskreten Einfluß auf die Mode aus. Im Rampenlicht seit Anfang der achtziger Jahre, anerkannt von der gesamten Branche, gefeiert von einer fanatischen Clientel, unter ihnen zahlreiche Prominente, gehört der kleine Tunesier, der sich weigert, erwachsen zu werden, zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der Modewelt unseres ausgehenden Jahrhunderts. Unmöglich, bei ihm von Karriere zu sprechen. Für Alaia ist Mode Schicksal.

Autorenportrait

Azzedine Alaia:
Als fast altmeisterlicher Techniker des Schnitts und Entdecker neuartiger Materialien, ein völliger Außenseiter, mehr begnadeter Schöpfer einer Silhouette als ein Designer von Pret-a-porter, übt Azzedine Alaia seit über zwanzig Jahren seinen diskreten Einfluß auf die Mode aus. Im Rampenlicht seit Anfang der achtziger Jahre, anerkannt von der gesamten Branche, gefeiert von einer fanatischen Clientel, unter ihnen zahlreiche Prominente, gehört der kleine Tunesier, der sich weigert, erwachsen zu werden, zu den faszinierendsten Persönlichkeiten der Modewelt unseres ausgehenden Jahrhunderts. Unmöglich, bei ihm von Karriere zu sprechen. Für Alaia ist Mode Schicksal.
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