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Die Mittwochsbriefe: Roman Gebundene Ausgabe – 26. Januar 2009

44 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 288 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (26. Januar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453266099
  • ISBN-13: 978-3453266094
  • Originaltitel: The Wednesday Letters
  • Größe und/oder Gewicht: 13,5 x 2,8 x 20,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (44 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 410.883 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Eine großartige Geschichte: herzerwärmend, ermutigend, humorvoll, spannend - und mit einem wunderbaren Ende." (Publishers Weekly)

Klappentext

"Eine großartige Geschichte: herzerwärmend, ermutigend, humorvoll, spannend - und mit einem wunderbaren Ende."
Publishers Weekly

"Der gefühlvolle Roman 'Die Mittwochsbriefe' von Jason F. Wright ist eine Geschichte voller Emotionen über die große Liebe, menschliche Abgründe und den starken Zusammenhalt einer Familie."
Nordwest-Zeitung


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Schnucke68 VINE-PRODUKTTESTER am 10. Oktober 2010
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch ausgelesen beiseite gelegt hatte, war:
Wie schön wäre es doch, gäbe es auch in meinem Leben einen Jack, der mir jeden Mittwoch einen Brief schriebe! Welch donnerndes Vermächtnis an meinen Sohn und evtl. auch an seine spätere, eigene Familie! Soweit das Postive an dem Buch. Es hätte sich noch positiver entwickeln können, was es aber auf weiten Strecken nicht tat.

Nicht die Briefe waren Mittelpunkt des Buches, sondern einerseits die unglückliche Liebesbeziehung des "verlorenen" und jüngsten Sohnes Malcolm, andererseits der vermeintliche, außereheliche Fehltritt von Laurel, der weitreichende Folgen für die ganze Familie, insbesondere für Malcolm, haben soll. Eher verwirrt hat mich auch das chronologische Durcheinander der mittwöchlichen Briefe. Als ebenso störend empfand ich die stetigen unterschwelligen, pseudochristlichen "Vergebe-verzeihe-und-mit-Gott-wird-alles-gut-Botschaften".

Drei Sterne gebe ich dennoch für den flüssigen Schreibstil des Autoren und die Grundidee, die hinter den Briefen gestanden haben mag.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Charleen am 31. März 2012
Format: Gebundene Ausgabe
Geschichte:
Nach 40 gemeinsamen Ehejahren sterben Laurel und Jack in einer Nacht unerwartet. Ihre 3 Kinder und viele Freunde sind geschockt und versammeln sich daraufhin im Bed & Breakfast von Laurel und Jack. Im Keller des Hauses finden die Geschwister kistenweise Briefe. Es sind die ,,Mittwochsbriefe", die ihr Vater jeden Mittwoch an seine Frau geschrieben hat.
Durch das Lesen dieser Briefe bekommen sie einen neuen Einblick, in die Liebe der Eltern jedoch verbirgt sich in einem Brief leider auch ein schreckliches Familiengeheimnis. Danach scheint nichts mehr so zu sein, wie es mal war.

Titel und Cover:
Die Aufmachung des Romans finde ich schön und sehr passend. Die geprägte Schrift auf dem Cover und die einfache Gestaltung verdeutlichen meiner Meinung nach die Besonderheit. Dadurch, dass die einzelnen Briefe kursiv hervorgehoben werden, fällt es einem leichter sich in die Situation reinzufühlen.

Schreibstil:
Durch den sehr flüssigen und warmherzigen Schreibstil des Autors wird man gleich an die bewegende Geschichte gefesselt. Wenn ich den Schreibstil vergleichen müsste, würde ich sagen das es mich an die gefühlvollen Geschichten von Nicholas Sparks erinnert. Wer die Bücher von ihm liebt und wird dieses Buch von Wright auch mögen.

Fazit:
Jason F. Wrights Roman ,,Die Mittwochsbriefe" überzeugte mich, obwohl ich etwas länger brauchte, um in die Geschichte zukommen. Nachdem ich mich aber an alle Personen gewöhnt hatte und mich in das Geschehen vertieft habe, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Am Ende gab es für mich noch eine nicht vorhersehbare Wendung, die der Geschichte noch mal ein gewisses Extra verliehen hat.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Göhler am 22. Juni 2012
Format: Taschenbuch
Jack und Laurel Cooper führten viele Jahre eine Bilderbuchehe. Sie verwirklichten sich den gemeinsamen Traum eines Bed & Breakfast`s und zogen 3 Kinder groß. Samantha ist Polizistin mit einem Hang zur Schauspielerei, Mathew wünscht sich nichts sehnlicher als ein Kind mit seiner Frau Monica und Malcom flüchtete nach Brasilien nachdem er straffällig geworden ist. Laurel und Jack leiden seit einiger Zeit unter gesundheitlichen Problemen. Beide schlafen schließlich eines Nachts gemeinsam, Arm in Arm ein.

Der Tod der Coopers bringt die Kinder wieder an einen Ort zusammen. Gemeinsam mit Rain, der Aushilfe im B&B und Anna Belle, einer älteren Dame die Stammgast bei Laurel und Jack war, bereiten sie die Trauerfeier und die Beerdigung vor. Anna Belle entdeckt im Keller des Hauses Kartons mit Briefen der Verstorbenen. Beim Lesen staunen die Trauernden nicht schlecht: Jack schrieb über Jahre regelmäßig jeden Mittwoch einen Brief an seine Frau - "Die Mittwochsbriefe". Er berichtete über alltägliche Geschehnisse und beteuerte immer wieder wie sehr er Laurel liebt. Die Kinder entdecken einen Brief in dem ein Familiengeheimnis gelüftet wird, welches alle Anwesenden zu tiefst erschüttert.

Eine liebevoll erzählte Geschichte mit viel Liebe, etwas Herzschmerz aber auch Humor. "Die Mittochsbriefe" erzählt von einer Familie die sich durch den Tod der Eltern wieder annähert und die durch die Unterstützung von Freunden auf dem Weg der Trauerbewältigung begleitet werden.
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von SA.M.T am 5. September 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Ein altes Ehepaar stirbt in der selben Nacht und hinterlässt seinen drei erwachsenen Kindern eine Vielzahl an Briefen, die der Mann an seine Gattin jeden Mittwoch geschrieben hat. Die Idee an sich hat Potenzial und in freudiger Erwartung wünscht man sich auf jene Seite, auf der endlich die eigentlichen Briefe beginnen. Doch ist die Enttäuschung groß: zwar enthält einer der Briefe ein Geheimnis (ein dunkles - wie es am Buch steht) doch sind die Briefe selbst viel zu wenig herausgearbeitet. Sie kommen in unsortierter Form, enthalten oftmals Unbedeutendes, anstatt dass der Autor die Chance genutzt hätte, die Dramaturgie anhand der Briefe richtig aufzubauen. Hinzu kommt, dass im typisch amerikanischen Stil für alles und jedes "Gott" schließlich die Antwort ist, selbst schwere Verbrechen werden verziehen und das - um in Buchform zu sprechen - innerhalb weniger Seiten.
Ich war von diesem Buch sehr enttäuscht, weil der Autor in keiner Weise das Potenzial, welches in der Idee der Mittwochsbriefe steckt, genutzt hat. Selbst der Epilog - der als Brief am Ende des Buches beigefügt ist und der doch eine gewisse Erkenntnis oder Überraschung beinhalten hätte können - hat nicht wirklich was zu bieten.

Das Buch mag jenen gefallen, die im Glauben immer eine Antwort finden. Es wird jenen gefallen, die rührige Geschichten mögen, ohne auf den Tiefgang der Erzählung zu achten. Aber kritische Leser werden eher enttäuscht sein.
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