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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Herzerwärmender Liebesroman mit vielen Zutaten für dauerhaftes Glück,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Mittwochsbriefe: Roman (Gebundene Ausgabe)
"Kurz nach elf glitt Laurel unter den kastanienbraunen Quilt zu ihrem Mann ins Bett. Sie umschlang Jack mit ihren kräftigen Armen und ... bat Gott inbrünstig, ihnen noch etwas mehr Zeit zu schenken ..."Mit diesen liebevollen und romantischen Worten beginnt die Geschichte einer großen Liebe. Innerhalb einer einzigen schicksalsschweren Nacht sterben Jack und Laurel, die seit fast vierzig Jahren glücklich verheiratet waren. Jeden Mittwoch in diesen vierzig Jahren hat Jack Laurel einen Brief geschrieben. Bewußt haben sie diese Mittwochsbriefe ihren drei Kindern als Vermächtnis hinterlassen. Diese Briefe spiegeln die Geschichte einer vierzigjährigen Ehe wieder mit Freud und Leid, Gesundheit und Krankheit, guten und schlechten Zeiten. Über all die Jahre haben Jack und Laurel zueinander gehalten, auch wenn dies nicht immer einfach war. Auch Toleranz, Vergeben und Verzeihen sind neben Liebe und Vertrauen die Zutaten für dauerhaftes Glück. Gerade in Zeiten, wo viele Ehenen schon nach kürzester Zeit ihr Haltbarkeitsdatum überschritten haben, finde ich es herzerfrischend und wohltuend solche Zeilen zu lesen. "Die Mittwochsbriefe" ist nicht das anspruchsvollste Buch, jedoch eine herzerwärmende, charmant verfasste und Mut machende Geschichte von partnerschaftlicher Liebe, Elternliebe und Geschwisterbeziehungen. Mir hat dieses rührende Buch jedenfalls ein verregnetes Wochenende versüßt. Und träumen wir nicht alle ein wenig von der einzigen und wahren Liebe ... Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Mit Gott wird alles gut?!,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Mittwochsbriefe (Taschenbuch)
Mein erster Gedanke, nachdem ich das Buch ausgelesen beiseite gelegt hatte, war:Wie schön wäre es doch, gäbe es auch in meinem Leben einen Jack, der mir jeden Mittwoch einen Brief schriebe! Welch donnerndes Vermächtnis an meinen Sohn und evtl. auch an seine spätere, eigene Familie! Soweit das Postive an dem Buch. Es hätte sich noch positiver entwickeln können, was es aber auf weiten Strecken nicht tat. Nicht die Briefe waren Mittelpunkt des Buches, sondern einerseits die unglückliche Liebesbeziehung des "verlorenen" und jüngsten Sohnes Malcolm, andererseits der vermeintliche, außereheliche Fehltritt von Laurel, der weitreichende Folgen für die ganze Familie, insbesondere für Malcolm, haben soll. Eher verwirrt hat mich auch das chronologische Durcheinander der mittwöchlichen Briefe. Als ebenso störend empfand ich die stetigen unterschwelligen, pseudochristlichen "Vergebe-verzeihe-und-mit-Gott-wird-alles-gut-Botschaften". Drei Sterne gebe ich dennoch für den flüssigen Schreibstil des Autoren und die Grundidee, die hinter den Briefen gestanden haben mag. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
2.0 von 5 Sternen
Oberflächlich mit einer ordentlichen Portion Kitsch,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Mittwochsbriefe: Roman (Gebundene Ausgabe)
Ein altes Ehepaar stirbt in der selben Nacht und hinterlässt seinen drei erwachsenen Kindern eine Vielzahl an Briefen, die der Mann an seine Gattin jeden Mittwoch geschrieben hat. Die Idee an sich hat Potenzial und in freudiger Erwartung wünscht man sich auf jene Seite, auf der endlich die eigentlichen Briefe beginnen. Doch ist die Enttäuschung groß: zwar enthält einer der Briefe ein Geheimnis (ein dunkles - wie es am Buch steht) doch sind die Briefe selbst viel zu wenig herausgearbeitet. Sie kommen in unsortierter Form, enthalten oftmals Unbedeutendes, anstatt dass der Autor die Chance genutzt hätte, die Dramaturgie anhand der Briefe richtig aufzubauen. Hinzu kommt, dass im typisch amerikanischen Stil für alles und jedes "Gott" schließlich die Antwort ist, selbst schwere Verbrechen werden verziehen und das - um in Buchform zu sprechen - innerhalb weniger Seiten.Ich war von diesem Buch sehr enttäuscht, weil der Autor in keiner Weise das Potenzial, welches in der Idee der Mittwochsbriefe steckt, genutzt hat. Selbst der Epilog - der als Brief am Ende des Buches beigefügt ist und der doch eine gewisse Erkenntnis oder Überraschung beinhalten hätte können - hat nicht wirklich was zu bieten. Das Buch mag jenen gefallen, die im Glauben immer eine Antwort finden. Es wird jenen gefallen, die rührige Geschichten mögen, ohne auf den Tiefgang der Erzählung zu achten. Aber kritische Leser werden eher enttäuscht sein. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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