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Die Mittagsfrau: Roman [Gebundene Ausgabe]

Julia Franck
3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

24. November 2008
In der Lausitz verlebt Helene eine idyllische Kindheit, die mit Ausbruch des ersten Weltkriegs jäh endet. Der Vater wird nach Osten geschickt und kehrt nur zum Sterben nach Hause zurück, die jüdische Mutter zieht sich zunehmend vor den Anfeindungen ihrer Umgebung in die Verwirrung zurück. Blind am Herzen nennt Helene das und fürchtet die zunehmende Kälte der Mutter, die ihre Töchter kaum mehr wahrzunehmen scheint. Helene möchte Medizin studieren, ein ungewöhnlicher Traum für eine Frau zu Beginn des Jahrhunderts. Nach dem Tod des Vaters zieht sie Anfang der zwanziger Jahre mit ihrer Schwester Martha nach Berlin, und während Martha ihrer Freundin Leontine wieder begegnet, lernt Helene Carl kennen. Als der kurz vor der Verlobung stirbt, verliert sie den Sinn für das Dasein. Sie flieht in die Arbeit und will das Leben überleben. Auf einem Fest stellt sich ein gewisser Wilhelm vor, er ist begeisterter Ingenieur, der Reichsautobahnen bauen und Helene heiraten möchte. Die schnell scheiternde Ehe mit ihm führt Helene nach Stettin, wo ihr Sohn zur Welt kommt. Die Liebe, die der kleine Junge fordert, die Nähe, die er sucht, werden ihr zunehmend unerträglich, und bald schon geht ihr der Gedanke vom Verschwinden nicht mehr aus dem Kopf. Schließlich trifft sie eine ungeheuerliche Entscheidung.
Zwei Weltkriege, Hoffnungen, Einsamkeit und Liebe - und die Erkenntnis, dass alles verloren gehen kann. Julia Franck erzählt ein Leben, das in die Mühlen einer furchtbaren Zeit gerät. Ein ungewöhnlicher Familienroman, ein eindringliches Zeitepos und die Geschichte einer faszinierenden Frau.

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 432 Seiten
  • Verlag: S. Fischer Verlag; Auflage: 11 (24. November 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3100226003
  • ISBN-13: 978-3100226006
  • Größe und/oder Gewicht: 21 x 13,6 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (123 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 223.257 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Als der siebenjährige Peter in der Küche in seinem improvisierten Bettchen liegt, singt Frau Kozinska durch die Risse im Boden in der Wohnung unten. Die Russen, die neuerdings bei ihr wohnen, halten sie nicht davon ab. Dann reißt die Mutter Peter unsanft aus seinen Träumen. Er müsse zur Schule, sagt sie, der Lehrer Fuchs warte. Aber der Lehrer wartet schon lange nicht mehr auf jeden Schüler, seit die Schule zerbombt und in den Milchladen von Fuchs’ Schwester umgezogen ist. Der Krieg ist verloren, Hoffnungslosigkeit hat sich breit gemacht. Was soll man da noch lehren und lernen?

In Die Mittagsfrau entrollt die 37-jährige Berliner Autorin Julia Franck ihre Geschichte, die vor den ersten Weltkrieg zurück reicht, vom Ende her. Mit ihrem Sohn Peter geht Helene, deren unbeschwerte Kindheit in der Lausitz 1918 abrupt beendet wurde, 1945 wie fast jeden Tag zu einem Bahnhof in Vorpommern, um vor den Russen Richtung Berlin zu fliehen. Am Bahnhof lässt sie Peter stehen und verschwindet: die traurige Konsequenz eines Lebens, dass selbst kaum Liebe erfahren hat und dem von daher auch die kindliche Liebe unerträglich wird. Von den Männern enttäuscht und von der Familie verlassen, fasst Helene einen Entschluss, der so grausam ist wie die Schicksalsschläge, die sie selbst erlitten hat...

Offenbar gibt es heute nichts mehr zu erzählen. Nur so lässt sich erklären, warum auch die jüngste Generation deutscher Autorinnen und Autoren literarisch immer wieder zum Krieg und seinen Schrecken Zuflucht nimmt. Solange dies allerdings auf so blendende Art und Weise wie bei Julia Franck geschieht, will und kann man sich nicht beschweren. Die Mittagsfrau jedenfalls entwirft am Einzelschicksal ein grandioses Panorama einer erbarmungslosen Zeit. Unbedingt lesenswert. -- Stefan Kellerer

Pressestimmen

Nun hat Julia Franck also den Deutschen Buchpreis 2007 bekommen. Kein Wunder, denn Buchmarkt und Feuilleton gieren zurzeit nach menschelnden Jahrhundertschauen. Historische Familienromane sind Trendthema - und mit "Die Mittagsfrau" liefert Julia Franck eine Chronik über zwei Weltkriege und die Zeit dazwischen. Bei der Flucht aus Pommern setzt Krankenschwester Helene ihren siebenjährigen Sohn auf einem Bahnsteig aus. Per Rückblende folgt die Biografie einer Mutter, die zu dieser Tat fähig ist: Da ist die Kindheit in der Lausitz, mit einem Vater, der schwer verletzt aus dem Ersten Weltkrieg zurückkehrt, und einer gefühlskalten Mutter. Es folgt der Umzug zur Tante nach Berlin, wo Helene gemeinsam mit ihrer Schwester Martha die üblichen Ausschweifungen der Goldenen Zwanziger mitnimmt. Als ihre große Liebe, der Philosophiestudent Carl, tödlich verunglückt, zerbricht Helene. Apathisch gibt sie einige Zeit später dem Werben des Nazis Wilhelm nach, durchleidet die Ehehölle - und bekommt einen Sohn. Liest man "Die Mittagsfrau" als Psychogramm einer zerstörten Frau, dann zählt Julia Francks Roman ganz sicher zu den Höhepunkten der Saison. Es sind Detailbeobachtungen, die minutiös beschriebenen Empfindungen der Protagonistin, die sogar Klischeefiguren wie Nazi Wilhelm als das personifizierte Böse rechtfertigen. Als Zeitporträt aber ist dieses Buch so schlecht wie ein dreiteiliger TV-Film. Julia Franck macht sich gar nicht erst die Mühe, überstrapazierte Bilder zu vermeiden und einen innovativen Blickwinkel auf die Geschichte zu finden. Sie nutzt die Klischees als Versuchsanordnung, um von gesellschaftlichem Außenseitertum und seelischer Erkaltung zu erzählen. Und damit hat sie dem Trend ein Schnippchen geschlagen. (cs) -- kulturnews.de

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
210 von 238 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wer wir sind 15. Oktober 2007
Von Georg B. Mrozek TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Mittlerweile wurde in den Medien sehr viel über "Die Mittagsfrau" geschrieben, etliche Rezensionen kluger Menschen, da werde ich mich auf mein persönliches Empfinden bei der Lektüre dieses außergewöhnlichen Buches beschränken. Die Inhaltsbeschreibung steht auf dieser Seite weiter oben unter "Produktbeschreibung" der Amazon-Redaktion.

Die Mittagsfrau als Gestalt der slawischen Sagenwelt raubt den Menschen ihren Verstand oder tötet sie. Thematisch kenne ich kein zweites Buch dieser Art, ein Buch über Frauen, so doch kein Frauenbuch, in dem zwar Männer eher von ihren schlechten oder hässlichen Seiten beschrieben werden aber nicht ohne eine Prise Humor. Es werden Tabus dieser Zeit (z.B. vorehelicher Sex, gleichgeschlechtliche Liebe, Bildungschancen für Frauen) genauso sicher gebrochen wie das damalige (und heutige?) Frauenbild sukzessive hinterfragt wird.
Besonders fesselnd erlebte ich die sprachliche Virtuosität der Autorin. Neben wunderbar poetischen Bildern rührender, ja unschuldiger und sinnlicher Zärtlichkeit, findest du genauso die beklemmende Kälte eines leidenden Inneren, einer gefangenen Seele, die mich als Leser irritiert, die aber keinesfalls bewertend daherkommt. Diesen Spagat ambivalenter Weiblichkeit finde ich ganz besonders gelungen.
Als Mann nehme ich die seelischen Tiefen einer Frau sicher nur von außen wahr, als Mensch ahne ich sie wie jeder andere empfindsame Mensch auch. Es gibt kein Gut und Böse in diesem Roman, es gibt aber die Wahrheit einer Frau in einer schrecklich frauenfeindlichen Zeit - und ich fand mögliche Antworten auf die Frage, warum ein Mensch der wird, der er ist.

Georg B. Mrozek
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16 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Rätselhaft 3. April 2008
Von ilruff
Format:Gebundene Ausgabe
Jedes Leben lässt unbeantwortete Fragen zurück, das Rätsel so mancher Person bleibt ungelöst. Nur Trivialromane erdreisten sich, für alle Fragen eine Antwort und alle Rätsel eine Lösung anzubieten.
So gesehen bietet die Mittagsfrau durchaus Literatur; denn die Motive für Helenes Handlungsweise – sie lässt ihren siebenjährigen Sohn allein am Bahnhof einer fremden Stadt zurück – lassen sich nur erahnen. Im Anfangskapitel wird mit deutlichen Hinweisen nicht gespart: Ende des 2. Weltkrieges, der Anblick verstümmelter Leichen, Vergewaltigung durch russische Soldaten, schließlich die Flucht aus Stettin, gehäuftes Unglück also und von der Krankenschwester Helene äußerlich unberührt ertragen. Im 2. Kapitel führt die Autorin zurück zur siebenjährigen Helene am Vorabend des 1. Weltkrieges, um danach stilistisch nicht gerade aufregend das Schicksal der Protagonistin über die folgenden Jahre auszubreiten. Wird diese Helene uns vertraut, womöglich liebenswert? Ich meine, so wenig wie die zwischen neurotischer Überspanntheit und Geisteskrankheit schwankende Mutter, der vergeblich liebende und elend sterbende Vater, die lesbische Schwester Martha, hinter deren gekünstelter Redeweise in den ersten Kapiteln man eher eine ältliche Tante vermutet – oder eine unfähige Autorin. Alltägliche Verrichtungen werden minutiös beschrieben, die messiehafte Sammelwut der Mutter, Rückenkraulen, banale Gedanken, viel Alltagsgeschwätz. Muss uns das interessieren? Ich gebe zu, mich interessiert es nicht; und die deutsche Geschichte des 20.Jhdts wurde literarisch schon besser verarbeitet. Bei aller Genauigkeit im Einzelnen bleiben persönliche Psyche und Zeitkolorit blass. Dass Helene und Martha die geistig verwirrte Mutter über 10 Jahre nicht ein einziges Mal besuchen, macht die beiden nicht literarisch interessanter; was man an Zeitgeschichtlichem mitnehmen kann, erinnert an braven Schulfunk. Entsprechend schülerhaft trottet die Beschreibung durch die Tage, Wochen und Jahre: Ich vermisste beim Lesen den literarischen Sinn und hätte meine Zeit lieber mit besserer Lektüre genutzt.
Erst nach mehr als 200 Seiten teilweise ermüdend banaler Beschreibungstechnik und dahin plätschernder Gespräche, nämlich mit dem Auftreten von Helenes großer Liebe fasst der Roman Tritt.
„Komm wir wollen uns näher verbergen...“ Leitmotivische Worte aus einem Gedicht Lasker Schülers kennzeichnen nunmehr die Handlung und deren Protagonistin, die beide aus dem Schweigen hinter den Worten Kontur gewinnen. Endlich.
Carl verunglückt keine 80 Seiten später tödlich; und hinter der Beschreibung eines Besuchs bei seinen Eltern scheint all das auf, was zu sagen wäre, aber ungesagt bleibt, so wie Helene allmählich verstummt.
In der Ehe mit dem machohaften Wilhelm wird sie zur Frau ohne eigenen Willen, die nur noch funktioniert. Ihren Sohn erzieht sie so gewissenhaft, aber innerlich unbeteiligt, wie sie auch den Haushalt führt und ihrem Beruf nachgeht, und es ist nur logisch, wenn sie dem liebebedürftigen Sohn ihre Hand entzieht. Julia Franck zeichnet eine Frau, die im Laufe der Jahre alles verliert, was einen Menschen zu einem lebensbejahenden Charakter ausformen kann: Liebe, materielle und seelische Geborgenheit, sexuelle Erfüllung und körperliche Unversehrtheit, Selbstachtung. Helene reagiert auf die Zumutungen des Schicksals, indem sie sich entzieht. Der gelungene Teil des Romans, beginnend mit Carls Tod, ist die Geschichte dieses Rückzugs. Ob ihr bleibt, was man gemeinhin den unzerstörbaren Wesenskern nennt, erfährt der Leser nicht. Der Mensch ist ein Rätsel. Reicht diese Botschaft aus?
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24 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ergreifendes Epos deutscher Zeitgeschichte 7. Februar 2008
Von Karl-Heinz Heidtmann TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD|Von Amazon bestätigter Kauf
Man kann natürlich trefflich darüber streiten, ob zeitgenössische deutsche Schriftsteller keine anderen Themen (mehr) finden als die Zeit des Nationalsozialismus. Tatsache ist, dass diese entsetzlichste Phase deutscher Geschichte in den Nachgeborenen nachwirkt - und damit hat das Thema m. E. durchaus weiter seine Berechtigung.

Als Leser oder Hörer nehmen wir teil an der Lebensgeschichte zweier Schwestern in den 30er und 40er Jahren des 20. Jahrhunderts. Die Welt, in die uns Julia Franck entführt, ist grausam, gefühlskalt und deprimierend. Dabei geht es um nichts weniger oder mehr als die Liebe, sei es zwischen Eltern und Kindern, zwischen Geschwistern oder Liebespaaren.

Die "Mittagsfrau" ist eine mythische Gestalt als der slawischen Welt. Sie erscheint an heißen Tagen zur Mittagszeit und verwirrt den Menschen den Verstand, lähmt ihnen die Glieder oder tötet sie. Im Roman benutzt Helene den Mythos der Mittagsfrau, um ihren Sohn gefügig zu machen, der stets allein zu Hause bleiben muss. Sinnbildlich erleben wir in diesem Roman genau diese Lähmung der handelnden Personen, die als Konsequenz ihrer Furcht einzig im Rausch einen Ausweg sehen. Der Wahnsinn zieht sich wie ein roter Faden durch das gesamte Buch.

Die Hörbuchversion wird von Julia Franck selber gelesen. Auch hier kann man darüber diskutieren, ob es (immer) sinnvoll ist, dass ein Autor seine Werke selber liest. Denn schreiben und (vor-) lesen sind zwei völlig unterschiedliche Qualitäten. Gewiss, als Autor weiß ich am besten, wo und wie ich betonen will usw. Und als zeitgeschichtliches Dokument möchte man manches vom Autor selber vorgelesene literarische Werk gewiss nicht missen. Doch eine ausgebildete Stimme hat wesentlich mehr Gestaltungsmöglichkeiten.

Fazit: Ein bedrückendes Werk, geeignet für all jene, die hautnah mit erleben wollen, unter welchen Bedingungen Menschen in Deutschland die 30er und 40er Jahre (über-) lebt haben.
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5.0 von 5 Sternen So geht Literatur!
Lange habe ich mir Zeit gelassen mit der Lektüre des Gewinnerromans des Deutschen Buchpreises 2007. Mit Arno Geiger war ich schneller, mit Katharina Hacker ebenso. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Th. Leibfried veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Mittagsfrau von Julia Franck
ein berührendes Buch, wo in einer enormen Eindringlichkeit die Flucht von 1945 aus Stettin in Richtung Westen beschrieben wird. Es fasziniert von Anfang bis Ende. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von NONNA veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Die Mittagsfrau
Das ist ein Buch, welches keinen unberührt lassen wird. Es ist unsagbar traurig und hat mich noch lange beschäftigt. Julia Franck ist eine begnadete Schriftstellerin.
Vor 4 Monaten von Dirk Karsten veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Geschichte einer Frau des 20. Jahrhunderts
Julia Franck beschreibt mit eindrucksvoller, bildhafter Sprache vier Jahrzehnte im Leben der eigentlichen Heldin des Romans, Helene. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Alexandra von Vietinghoff veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen hanna
Selten hat mich ein Buch so tief getroffen. Das Drama dieser Biografien hat noch Tage nachgehallt. Ich kanns nur empfehlen.
Vor 5 Monaten von Gabriel veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Grausig gelesen
Ich habe heute mit dem Hörbuch angefangen - und auch schon wieder aufgehört. Die Stimme ist viel zu flach. Die Betonungen oft falsch. Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Eva Wein veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen zu dick aufgetragen
Nach all dem Lob war ich schwer enttäuscht von dem Roman. Um zu erklären, warum eine Mutter ihr Kind auf dem Bahnhof alleine lässt, in der Hoffnung, dass es bei... Lesen Sie weiter...
Vor 5 Monaten von Katharina veröffentlicht
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Die Inhaltsangabe und der Prolog ließen mich auf ein gutes Buch hoffen.
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Vor 6 Monaten von Anne veröffentlicht
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