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Die Midaq-Gasse Broschiert – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Broschiert: 363 Seiten
  • Verlag: Unionsverlag; Auflage: 3., Aufl. (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3293204023
  • ISBN-13: 978-3293204027
  • Originaltitel: Zuqaq al-Middaqq
  • Größe und/oder Gewicht: 11,5 x 2,3 x 19,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 278.029 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Nagib Machfus, am 11. Dezember 1911 in Kairo geboren, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart und gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. Sein Lebenswerk umfasst mehr als vierzig Romane, Kurzgeschichten und Novellen. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur. Nagib Machfus starb am 30. August 2006 in Kairo im Alter von 94 Jahren.

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Machfus lässt den Leser Kairo auf Schritt und Tritt riechen. Eine verzauberte Welt, die fremd und doch vertraut wirkt - so spannend erzählt, dass schon das Lesen zum Urlaub wird." (Merian.de) -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Nagib Machfus, am 11. Dezember 1911 in Kairo geboren, gehört zu den bedeutendsten Autoren der Gegenwart und gilt als der eigentliche »Vater des ägyptischen Romans«. Sein Lebenswerk umfasst mehr als vierzig Romane, Kurzgeschichten und Novellen. 1988 erhielt er als bisher einziger arabischer Autor den Nobelpreis für Literatur. Nagib Machfus starb am 30. August 2006 in Kairo im Alter von 94 Jahren.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

53 von 54 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. August 2001
Format: Taschenbuch
Die Midaq-Gasse ist ein wunderbar komponierter Roman, der spannend erzählt ist und mitten ins Herz trifft. Kein Wunder, lebte der aus Kairo stammende Machfus selber in einer alten Gasse, die er in diesem Roman nicht schöner hätte beschreiben können. Traurige Stellen stellt Machfus mit viel Leichtigkeit und Wärme dar, ohne banal zu klingen. Auf alle Personen geht er sehr eingehend ein und erzählt in ihrer Sicht die Geschichte der Midaq-Gasse, die dank den Bewohnern jeden Tag zu neuem Leben erwacht. Diese arme Welt mit ihrem Verlangen nach Reichtum wird sehr eindrücklich gezeigt. Doch im Vordergrund bleiben die Freundschaften und die Liebe. Ein Buch voller Sehnsüchte, Liebe und Hoffnung, das eindrücklich die Mentalität der Ägypter darstellt, warmherzig und mit einer gesunden Portion Humor. Hervorragend!
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22 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Barth am 5. Januar 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Werk hilft Aussenstehenden die Arabische Welt ein bisschen besser zu verstehen, denn Nagib Machfus durchleuchtet damit ein Stück weit die Arabische Gesellschaft. Themen wie Homosexualität, Prostitution, Drogenkonsum und Kriminalität, die im krassen Gegensatz zur Religion und Tradition stehen sind geschickt in den Roman verwoben. Den ganzen Roman durch wird ein anspruchsvoller Schreibstill und eine erstklassige Erzählkunst aufrechterhalten. Die bewegenden Geschehnisse der Midaq-Gasse bringen einem zum Lachen, Trauern und Nachdenken.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Klaus Grunenberg VINE-PRODUKTTESTER am 23. Februar 2001
Format: Taschenbuch
Nagib Machfuss malt mit herrlichen Farben, er ist ein Künstler. Und er ist ein starker Mann, der die Stärke der Frauen anerkennt. Die Männer sind allemal Käutze und wenn sie als Mekka- Pilger von der Reise zurückkommen, wird die Straße gefegt und mit Sand bestreut und man feiert, daß es eine Pracht ist. Wasserpfeife rauchen ist eine Sache, Geschäfte machen eine andere. Das alles wird vollzogen in der Midaq-Gasse, die doch schon ein gut` Teil von Kairo ist. Aber das Beste an diesem Roman-(Gemälde) sind die Frauen und die eigentliche Protagonistin ist Hamida, die junge, freche, die auch nicht aufgibt, als ihr von Abbas al-Hilu ein Bierkrug das Gesicht bläut. Und Umm-Hamida, die Mutter (von Hamida) wittert schon das Glück ganz in der Nähe. Ja, so sind sie die tüchtigen überlebensfähigen Mädchen und Frauen und die Männer müssen sich tüchtig strecken, um ihnen gerecht zu werden, da darf man schon einmal zum Philosophen werden, zur Wasserpfeife greifen oder mehr. Und die alte Rolle des "Ehrenwerten", des auch in anderen Religionen so hochgeschätzen Bündnisses von "weisen" Männern ist in Gefahr. Obacht!. Gut, der Roman erzählt eine Geschichte aus den 40-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts und die kleinen politischen Anspielungen fehlen nicht, aber die Veränderungen unter den Menschen sind im Gange (nicht nur in Kairo, sondern im gesamten nahen Osten in womöglich guter Hinsicht !).--- Ein herrlich erfrischendes Buch, das Lust auf mehr macht.
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13 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 8. April 2002
Format: Gebundene Ausgabe
Nagib Machfus entführte mich in seinem Werk ins Kairo zur Zeit des zweiten Weltkrieges- und das tat er im wahrsten Sinne des Wortes entführen, denn ich konnte mich nicht dagegen wehren; die Personen werden lebendig und es ist fast so, als lebten sie Tür an Tür mit mir. Es sind größtenteils einfache Leute, die nach und nach vorgestellt werden, aber keineswegs einfache Charaktere- sie wirken so lebendig! Ich kann es kaum erwarten, die Süßigkeiten von Onkel Kamil zu probieren und Hamida meine Meinung zu sagen...
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