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Die Microsoft-Akte [Taschenbuch]

Wendy Goldman Rohm
2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)

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Produktinformation

  • Taschenbuch
  • Verlag: Econ Tb. (2003)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3612266721
  • ISBN-13: 978-3612266729
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 12,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.291.189 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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In der Wahrnehmung vieler sind die Schlagworte zum Komplex "Microsoft" (MS) Windows, Gates, vielleicht noch ein US-Kartellrechtsverfahren. Die amerikanische Journalistin Wendy Rohm bietet mit Die Microsoft-Akte jetzt die Möglichkeit, die Entwicklung von Microsofts Marktdominanz mittels einer Fülle von Interviews und bisher teils unveröffentlichtem Material wie interner MS-Mails hintergründig nachzuvollziehen. Das Ergebnis ist nicht nur eine spannende Chronologie der Prozesse gegen den weltgrößten Softwarehersteller. Mit ihren Einblicken in die MS-Geschäftsstrategien offenbart Rohm zudem eine Skrupellosigkeit, die zeigt, warum selbst geschriebene Gesetze auf dem Gelände des Microsoft-Campus über Jahre wirkungslos verpufften.

Die Autorin zerlegt das Phänomen "Microsoft" genussvoll. Die politischen Rahmenbedingungen, so die Autorin, begünstigten den Aufstieg des Unternehmens in seiner Anfangsphase mindestens genauso wie das viel zitierte Strategiepotential des MS-Topmanagements: Die Reagan-Administration mit ihrem radikal marktwirtschaftlichen Weltbild duldete selbst sich deutlich herausbildende Monopole weit eher als nachfolgende Regierungen. Dieser langjährige politische Quasi-Protektionismus ist ein wenig bekannter, gleichwohl massiv begünstigender Aspekt auf Microsofts Erfolgsweg.

Rohms Darstellung der einzelnen MS-Geschäftspraktiken zeigt den Willen des Unternehmens zur Marktbeherrschung. Durch geschicktes Erwartungsmanagement beispielsweise, einer E-Business-Strategie, die Carl Shapiro in Online zum Erfolg wirtschaftstheoretisch darstellt, verdrängte Microsoft Konkurrenten durch bloße Vorankündigungen von Produkten, die teils noch nicht einmal im Entwicklungsstadium waren. Wo Strategien, die in der Informationswirtschaft durchaus verbreitet sind (z.B. Verschenken von Produkten), nicht mehr griffen, schreckte das Unternehmen auch vor Ideendiebstahl nicht zurück.

Die Beleuchtung der MS-Praktiken offenbart ein Geschäftsgebaren, dessen tiefe, teils kriminelle Durchdachtheit auf ein selbstverstärkendes System hinauslief, das kleinere Konkurrenten in immer größere Abhängigkeit von Microsoft brachte, nach dem Muster: Ausnutzen der eigenen Marktmacht zu Erpressung, aber auch zu Geschenken, beispielsweise an Händler, die ausschließlich MS-Produkte vertreiben, dadurch wiederum neue Marktanteile, dadurch wiederum Potential für Erpressung und Gratifikation. Oder, mit den Worten eines Ex-Microsoft-Managers: "Es macht Microsoft überhaupt nichts aus, Jahr für Jahr Geld zu verlieren, um seine strategischen Märkte auszubauen". --Till Kammerer


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen So manches wird klar... 17. November 1998
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Ist man seit 1986 aktiv in der EDV dabei, und hat die Entstehung der "neuen" Software-Welt erlebt, ja am eigenen Leib zu spüren bekommen, dann wird nach diesem Buch einem so manches klar.
Warum DR DOS nicht bestehen konnte. Wieso MS-Windows 3.1 bei einem "verkehrten" Betriebssystem willkürliche Fehlermeldungen brachte. Wieso auf einmal die Regale von VOBIS nur noch MS-DOS anbot.
Viele Fragen und Spekulationen von damals fügen sich, wie ein unglaubliches Puzzle zusammen, so das man nicht umhin kommt, dieser fantastischen Story, Glauben zu schenken.
Für so manchen Unternehmer, tolle Tips, wie man Geschäfte machen sollte, und zwar auf Kosten anderer. Ob das auf Dauer gut gehen kann?
Auch hier zeigt sich, was die Natur uns lernt... Nur der stärkere siegt. Microsoft setzt noch einen drauf...
Ich kann das Buch wärmstens empfehlen... Tolle Leistung der Autorin! Wann kommt das Update?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Ganz und gar nicht, was wir immer dachten? 7. Juni 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Also wirklich, damit hatte doch gar keiner gerechnet! Bill Gates ist also nicht der coole Typ, der mit so viel unternehmerischen Geschick und Talent seine Firma an die Spitze und die anderen in den Ruin getrieben hat! Teilweise muß ich den schlechten Kritiken zzustimmen, daß die Verschmelzung von Roman und Sachbuch mitunter nicht gelungen ist. Dennoch - jeder sollte dieses Buch lesen, um die Augen geöffnet zu bekommen UND: Wer glaubt, daß Wendy Goldman Rohm nicht die Wahrheit geschrieben hat - wer sagt denn, daß der gute Mr. Gates nicht lügt...
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Von Frandreas UM TOP 1000 REZENSENT
Format:Taschenbuch|Verifizierter Kauf
sowohl in positiver, als auch in negativer Hinsicht, und das geht aus diesem Buch nicht hervor. Trotzdem empfehle ich es. Zu Beginn, wenn denn jemand glaubt, der gute Bill hätte keine Ahnung, lasse sich sagen, daß er mal eine komplette Programmiersprache für einen Homecomputer geschrieben hat für den Altair 8800, und dazu gehört schön was, und ich verstehe was davon, ich war selbst Programmierer.
Positiv (und das hat wohl bisher niemand so ganz begriffen) war er einer derjenigen, die das Betriebssystem erfunden hat (also die Software, die für den User und seine Software die Hardware und die bis dahin noch gar nicht vorhandenen Anwenderprogramme verwaltet). Bis dahin war es nämlich so, daß man sich eine Programmiersprache aneignen mußte, um überhaupt mit einem Computer arbeiten zu können und selbst die Programme, die man braucht schreiben mußte. Er hat also die Möglichkeit eröffnet für alle Hersteller von Benutzersoftware (die es damals noch nicht gab) eine Plattform zu schaffen. Natürlich streiten sich die Gelehrten heute noch, wer war der erste, Gates, Jobs, Xerox oder, oder...? Da kann man nur sagen, jeder hat jeden beklaut (wohl übliche Praxis in Silicon Valley), aber letztendlich war Bill (Borg;-)) Gates der Cleverere.
Andererseits war und ist er auch ein Genie in der Marktbeherrschung, Kundentäuschung und der Umwandlung von Mängeln des Betriebssystems in das Lob für den User der es denn "beherrscht", und darauf zielt dieses Buch ab und beleuchtet sehr kritisch die Aktivitäten von Microsoft gerade Ende der 80er und Anfang der 90er, als vielen Computer-Usern wie mir viele Dinge, die passiert sind, sehr seltsam vorkamen (gerade in Europa!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Einseitige Darstellung überzeugt nicht ... 1. Januar 1999
Von Ein Kunde
Format:Gebundene Ausgabe
Die Autorin vermittelt mit ihren Darstellungen ein ausschließlich düsteres Bild von Microsoft und ihren Machenschaften. Dabei garniert sie ihre Erzählungen mit Beleidigungen der Person Bill Gates. Stellenweise erinnern diese „Charakterdarstellungen" an die Arbeit eines Paparazzi. Das nimmt dem Buch einen großen Teil der journalistischen Objektivität.
Das Buch vermittelt also in keiner Weise ein objektives Bild von Microsoft. Noch weniger vermittelt es einen objektiven Eindruck von Bill Gates. Lediglich der juristische Hergang der Ermittlungen gegen MS scheint gut recherchiert zu sein.
Teilweise sind geschichtliche Zusammenhänge unzureichend recherchiert. So wird behauptet, Bill Gates hätte Q-DOS gekauft, sich herumgedreht und es an IBM als MS-DOS verkauft. Wenn man bedenkt das zu diesem Zeitpunkt die IBM-Hardware noch Geheimsache war und Q-DOS von einem von IBM überwachten Entwicklerteam bei Microsoft an diese Hardware angepaßt werden mußte, wundert man sich was die Autorin unter „herumdrehen" versteht. Man schreibt schließlich auch kein Buch indem man juristische Akten bekommt, sich "herumdreht" und sie als Buch verkauft.
Natürlich sind Microsofts Marktstrategien teilweise höchst zweifelhaft. Hätte die Autorin jedoch hier und da auch mal ein Haar an den MS-Funktionären gelassen, so wäre das Buch um ein vielfaches glaubwürdiger geworden. Schließlich wären MS und Bill Gates heute nicht in der Position derartige Methoden anzuwenden, wenn er und seine Jugendfreunde als kleine Lichter im entstehenden Softwaremarkt die Zeichen der Zeit nicht besser als die Top-Manager bei IBM erkannt hätten....
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