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Die Microsoft-Akte Gebundene Ausgabe – 1998


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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 393 Seiten
  • Verlag: Econ (1998)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 343017869X
  • ISBN-13: 978-3430178693
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14 x 3,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 2.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 1.216.507 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

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Benennen Sie doch mal die erfolgreichsten Unternehmen der letzten 10 Jahre: Am Namen "Microsoft" kommen Sie wohl nicht vorbei. Unter dem Einfluß der einzigartigen -- manche würden wohl eher "manischen" sagen -- Persönlichkeit von Gründer Bill Gates ist Microsoft schneller gewachsen und hat größere Auswirkungen auf das Leben von mehr Menschen gehabt als jedes andere Unternehmen dieses Jahrhunderts -- Superlative am laufenden Band. Über die Jahre hat sich eine regelrechte Phalanx gegen den Software-Riesen formiert: Konkurrenten verklagen Microsoft, und die US-Regierung klagt Monopole, dunkle Machenschaften und Behinderung von Innovationen im PC-Bereich an. Und jetzt, wo das Kartellverfahren des US-Justizministeriums vor Gericht geht, wird der Chor der Kritiker noch lauter. Dirigiert wird er teilweise von der Autorin Wendy Goldman-Rohm, der Autorin von Die Microsoft-Akte. Der Fall Bill Gates.

Und hier ist es, das Buch, von dem Microsoft sich wünschte, daß Sie es nicht lesen. Mit der Hilfe von Insider-Informationen sowohl von Microsoft als auch aus dem US-Justizministerium erforscht die Autorin die Geschichte von Microsofts Geschäftspraktiken mit PC-Herstellern und Software-Händlern. Sie verfolgt das gesamte Kartellverfahren, angefangen bei der US-Kartellbehörde bis zum vorläufigen Höhepunkt im US-Justizministerium; und sie zeichnet ein ziemlich hartes und gnadenloses Bild, das nicht gerade schneichelhaft für Gates und den Rest der Führungsspitze bei Microsoft ist. Der Bill Gates, der hier vor den Augen des Lesers entsteht, ist klein, unberechenbar und zutiefst paranoid. Gleichzeitig zeigt sie eine bisher unbekannte Seite des US-Justizministeriums. Für alle denen es Spaß macht, die dunkle Seite des erfolgreichsten Unternehmens der USA zu sehen, ist Die Microsoft-Akte eine äußerst unterhaltsame Pflichtlektüre. Und für jeden, der daran interessiert ist zu sehen, wie andere Länder wie die USA mit Kartellen umgehen, ist es ein ziemlich sinnvoller Einstieg in diese komplexe Materie. Unbedingt empfehlenswert. --Harry C. Edwards

Kundenrezensionen

2.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 17. November 1998
Format: Gebundene Ausgabe
Ist man seit 1986 aktiv in der EDV dabei, und hat die Entstehung der "neuen" Software-Welt erlebt, ja am eigenen Leib zu spüren bekommen, dann wird nach diesem Buch einem so manches klar.
Warum DR DOS nicht bestehen konnte. Wieso MS-Windows 3.1 bei einem "verkehrten" Betriebssystem willkürliche Fehlermeldungen brachte. Wieso auf einmal die Regale von VOBIS nur noch MS-DOS anbot.
Viele Fragen und Spekulationen von damals fügen sich, wie ein unglaubliches Puzzle zusammen, so das man nicht umhin kommt, dieser fantastischen Story, Glauben zu schenken.
Für so manchen Unternehmer, tolle Tips, wie man Geschäfte machen sollte, und zwar auf Kosten anderer. Ob das auf Dauer gut gehen kann?
Auch hier zeigt sich, was die Natur uns lernt... Nur der stärkere siegt. Microsoft setzt noch einen drauf...
Ich kann das Buch wärmstens empfehlen... Tolle Leistung der Autorin! Wann kommt das Update?
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 7. Juni 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Also wirklich, damit hatte doch gar keiner gerechnet! Bill Gates ist also nicht der coole Typ, der mit so viel unternehmerischen Geschick und Talent seine Firma an die Spitze und die anderen in den Ruin getrieben hat! Teilweise muß ich den schlechten Kritiken zzustimmen, daß die Verschmelzung von Roman und Sachbuch mitunter nicht gelungen ist. Dennoch - jeder sollte dieses Buch lesen, um die Augen geöffnet zu bekommen UND: Wer glaubt, daß Wendy Goldman Rohm nicht die Wahrheit geschrieben hat - wer sagt denn, daß der gute Mr. Gates nicht lügt...
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Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
sowohl in positiver, als auch in negativer Hinsicht, und das geht aus diesem Buch nicht hervor. Trotzdem empfehle ich es. Zu Beginn, wenn denn jemand glaubt, der gute Bill hätte keine Ahnung, lasse sich sagen, daß er mal eine komplette Programmiersprache für einen Homecomputer geschrieben hat für den Altair 8800, und dazu gehört schön was, und ich verstehe was davon, ich war selbst Programmierer.
Positiv (und das hat wohl bisher niemand so ganz begriffen) war er einer derjenigen, die das Betriebssystem erfunden hat (also die Software, die für den User und seine Software die Hardware und die bis dahin noch gar nicht vorhandenen Anwenderprogramme verwaltet). Bis dahin war es nämlich so, daß man sich eine Programmiersprache aneignen mußte, um überhaupt mit einem Computer arbeiten zu können und selbst die Programme, die man braucht schreiben mußte. Er hat also die Möglichkeit eröffnet für alle Hersteller von Benutzersoftware (die es damals noch nicht gab) eine Plattform zu schaffen. Natürlich streiten sich die Gelehrten heute noch, wer war der erste, Gates, Jobs, Xerox oder, oder...? Da kann man nur sagen, jeder hat jeden beklaut (wohl übliche Praxis in Silicon Valley), aber letztendlich war Bill (Borg;-)) Gates der Cleverere.
Andererseits war und ist er auch ein Genie in der Marktbeherrschung, Kundentäuschung und der Umwandlung von Mängeln des Betriebssystems in das Lob für den User der es denn "beherrscht", und darauf zielt dieses Buch ab und beleuchtet sehr kritisch die Aktivitäten von Microsoft gerade Ende der 80er und Anfang der 90er, als vielen Computer-Usern wie mir viele Dinge, die passiert sind, sehr seltsam vorkamen (gerade in Europa!
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4 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 1. Januar 1999
Format: Gebundene Ausgabe
Die Autorin vermittelt mit ihren Darstellungen ein ausschließlich düsteres Bild von Microsoft und ihren Machenschaften. Dabei garniert sie ihre Erzählungen mit Beleidigungen der Person Bill Gates. Stellenweise erinnern diese „Charakterdarstellungen" an die Arbeit eines Paparazzi. Das nimmt dem Buch einen großen Teil der journalistischen Objektivität.
Das Buch vermittelt also in keiner Weise ein objektives Bild von Microsoft. Noch weniger vermittelt es einen objektiven Eindruck von Bill Gates. Lediglich der juristische Hergang der Ermittlungen gegen MS scheint gut recherchiert zu sein.
Teilweise sind geschichtliche Zusammenhänge unzureichend recherchiert. So wird behauptet, Bill Gates hätte Q-DOS gekauft, sich herumgedreht und es an IBM als MS-DOS verkauft. Wenn man bedenkt das zu diesem Zeitpunkt die IBM-Hardware noch Geheimsache war und Q-DOS von einem von IBM überwachten Entwicklerteam bei Microsoft an diese Hardware angepaßt werden mußte, wundert man sich was die Autorin unter „herumdrehen" versteht. Man schreibt schließlich auch kein Buch indem man juristische Akten bekommt, sich "herumdreht" und sie als Buch verkauft.
Natürlich sind Microsofts Marktstrategien teilweise höchst zweifelhaft. Hätte die Autorin jedoch hier und da auch mal ein Haar an den MS-Funktionären gelassen, so wäre das Buch um ein vielfaches glaubwürdiger geworden. Schließlich wären MS und Bill Gates heute nicht in der Position derartige Methoden anzuwenden, wenn er und seine Jugendfreunde als kleine Lichter im entstehenden Softwaremarkt die Zeichen der Zeit nicht besser als die Top-Manager bei IBM erkannt hätten....
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