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Kundenrezensionen

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45 von 47 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Die Story:
Kathryn Dance, Jeffery Deaver Fans schon wegen ihres Kurzauftritts in "Der gehetzte Uhrmacher" bekannt, ist eine Kinesik-Expertin beim CBI, California Bureau of Investigation. Ihre Aufgabe ist es, bei Verhören den ihr gegenüber sitzenden Straftätern durch spezielle Verhörmethoden Geständnisse zu entlocken.
Ihr neuester Gegenspieler heißt Daniel Pell, der nach dem Mord einer Familie in einem Hochsicherheitsgefängnis in Capitola sitzt. Doch kurz nach dem Verhör gelingt Pell der Ausbruch aus dem weniger gesicherten Gefängnis, in das er aufgrund der anstehenden Gerichtsverhandlung verlegt worden war.
Nun ist schnelles Handeln gefragt, denn Daniel Pell ist nicht nur äußerst gefährlich, er schafft es außerdem mühelos, andere Menschen, vor allem junge Frauen, so zu beeinflussen und manipulieren, dass sie genau das tun, was er von Ihnen verlangt und somit einen regelrechten Kult um sich zu scharen.

Bewertung:
Dieses neue Buch von Jeffery Deaver stellt nicht nur eine neue, sehr vielversprechende und facettenreiche Serienheldin vor, es beeindruckt außerdem vor allem durch die sehr gut recherchierten Kinesik-Erläuterungen, die wirklich sehr interessant sind.
Alle dargestellten Personen überzeugen und sind realistisch. Der Leser wird sich nicht nur einmal während des Lesens die Frage stellen: "Ist es wirklich möglich, dass ein Mensch wie Daniel Pell die Leute um sich herum zu willenlosen Marionetten macht?"
Und wie auch schon in "Der gehetzte Uhrmacher" wird der Leser während der letzten hundert Seiten mehrmals erschrocken und geschockt von den vielen Wendungen sein, die Deaver dort auf einen warten lässt.
Insgesamt ein wirklich spannendes und vor allem überaus interessantes Buch, das man kaum aus der Hand legen kann.
Ich freue mich schon auf das zweite Buch der Serie.
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10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
Kathryn Dance heißt die neue Heldin von Jeffrey Deaver. Selbst in ihrem Debüt bekommt sie keine Schonung und auch die Nerven der Leser sind zum Zerreißen gespannt. Denn die Kinesiologin, die vielen bereits aus dem Roman "Der gehetzte Uhrmacher" ein Begriff ist, bekommt es mit einem hochgefährlichen Psychopaten zu tun. Kurz nach einem durchgeführten Verhör, welches die Fachfrau für Körpersprache durchführt, gelingt dem Kultführer und mehrfachen Mörder, Daniel Pell, die Flucht aus dem Gefängnis. Kathryn Dance und ihr Team sind fieberhaft bemüht, den Verbrecher wieder dingfest zu machen. Doch der Killer scheint die Fallen stets im voraus zu ahnen und ahndet die Bemühungen der Fahnder mit blutigen Maßnahmen.

Der charismatische Pell hatte in der nicht allzu fernen Vergangenheit seine eigene Familie gegründet. Diese bestand aus drei jungen Frauen und einem Computerfreak. Alle Mitglieder unterstehen dem selbsternannten Familienvater, der sie für seine Zwecke missbraucht. Bald ist der Haustand wegen Diebstählen und Betrügereien in Verruf geraten. Dann wird fast eine ganze Familie auf grausame Weise von Pell ermordet, was ein wenig an die Tat in Capotes Tatsachenroman "Kaltblütig" erinnert. Nur die kleine Tochter der Familie, die bereits im Bett lag, bleibt verschont und wird künftig unter dem Begriff "Schlafpuppe" bekannt sein. Dance ist sich sicher, dass dieses Mädchen wichtige Hinweise liefern kann, die zur Erfassung des Mörders führen. Doch der Aufenthalt der jungen Frau ist geheim. Ein ambitionierter Schriftsteller möchte vermitteln. Wird es Dance möglich sein die Rätsel der Vergangenheit zu lösen und das Problem der Gegenwart zu lösen?

Vielschichtigkeit und überraschende Wendungen zeichnen die Romane von Jeffrey Deaver aus. Die angesprochenen Themen, hier z.B. das Kultführerphänomen sind sorgfältig recherchiert. Eine beinah atemlose Spannung wird mit subtilen Mitteln aufgebaut, wobei der Autor versucht, auf drastische Gewaltbeschreibungen und Blutrausch zu verzichten. Es ist wirklich fast unmöglich, das Buch aus der Hand zu legen, bevor man es bis zu letzten Seite gelesen hat.
Außerdem lässt das Buch ahnen, dass eine neue Serie um die sympathische Kathryn Dance entstehen wird. Der Leser wird es mit Freude zur Kenntnis nehmen. Denn die sorgfältige Ermittlerin und allein erziehende Mutter mit dem ausgefallenen Schuhgeschmack ist schon ans Herz gewachsen.

Hinweis am Schluss: Die "Menschenleserin" klingt doch total bescheuert. "The sleeping doll" heißt der Orginaltitel. Der hätte doch auch viel besser gepasst! Schade, aber vielleicht klappt es beim nächsten Roman besser.
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12 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 1. August 2008
wie von Mr. Deaver gewohnt, gibt es auch in diesem Werk wieder dermaßen unerwartete und spektakuläre Wendungen, daß man das Buch ab und an für einige Minuten beiseite legen muß, um den Kopf wieder "einzurenken" und die Gedanken völlig neu ordnen muß.
Und doch fehlte mir etwas. Ja, mir fehlten Rhyme und Sachs mit ihren menschlichen Schwächen. Kathryn Dance ist mir einfach als zu glatte Überfrau mit höchstem Sympathiefaktor herübergekommen, so daß es schon aufdringlich und nervend wirkte. Zudem finde ich die Spuren- und Tatortanalyse weitaus interessanter als die Kinesik, die mir in manchen Szenen auch zu weithergeholt und langatmig war.
Bezeichnend auch, daß mir nach der kurzen Episode mit Lincoln Rhyme und Amanda Sachs schon der achte Fall der beiden durch den Kopf schwirrte.
Für "Deaverische" Verhältnisse leider nur ein durchschnittlicher Thriller.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
VINE-PRODUKTTESTERam 22. Februar 2008
Protagonistin in "Die Menschenleserin" ist Kinesiologie-Expertin Kathryn Dance, die Lincoln Rhyme in seinem Fall "Der gehetzte Uhrmacher" bereits mit ihrer Expertise zur Seite gestanden hat. Obwohl Dance Rhyme hier einmal konsultiert, scheint "Die Menschenleserin" Dances Debut in ihrer eigenen Reihe zu sein:

Daniel Pell war der Anführer einer Art Sekte. Er lebte gemeinsam mit drei Frauen und einem anderen Mann als "Familie". Er wurde für den brutalen Mord an der Croyton-Familie vor acht Jahren zu lebenslänglich verurteilt. Der damalige Staatsanwalt nannte ihn "Mansons Sohn", weil Pells Lebensweise der Mansons & das Verbrechen dem Mord an Sharon Tate glich. Dance hat den Auftrag, Pell wegen eines Verbrechens zu befragen, das noch vor dem Mord an der Croyton-Familie liegt und ihm zur Last gelegt wird. Nach der Vernehmung flieht Pell, taucht unter und befindet sich in einer Mordserie. Um Pells wieder habhaft zu werden, bevor er sich an den Menschen rächt, die ihm seiner Ansicht nach Unrecht getan haben, bedient Dance sich der Frauen, die Mitglied in Pells "Familie" waren. Den brutalen Mord hat damals aber jemand überlebt: Die jetzt siebzehnjährige Theresa Croyton. Sie wurde von der Presse als das "schlafende Püppchen" bezeichnet, weil sie sich zum Zeitpunkt des Mordes schlafend in ihrem Bett befand und von ihren Kuscheltieren verdeckt wurde. Da die Zeit drängt, versucht Dance Theresa ausfindig zu machen, um auch ihre Mithilfe in Anspruch nehmen zu können....

Kathryn Dance ist eine sehr intelligente und sympathische Protagonistin, die von angenehmen Nebencharakteren unterstützt wird. Neben den Ermittlungen hat sie noch genügend andere Dinge, um die sie sich ausserdem kümmern muss: Die Trauer um ihren Mann, der bei einem Autounfall ums Leben kam. Zwei pubertierende Kinder, die dagegen sind, wenn sie sich mit anderen Männern trifft. Einen neuen Chef, dessen Hauptfokus darauf liegt, sich abzusichern und blos keinen Fehler zu machen und last but not least muss sie ihre Familie vor Pell schützen.

Deaver legt hier wieder ein rasantes Tempo vor. M.E. wird das dadurch unterstützt, dass die Geschichte sowohl aus Dances als auch aus Pells Sicht erzählt wird. Man kann so ihren Gedankengängen folgen und wird noch weiter in die Geschichte hineingezogen. Deaver, der Meister der unerwarteten Wendungen hat sich IMHO mit "Die Menschenleserin" selbst ein wenig ausmanövriert. Im Gegensatz zu "Der gehetzte Uhrmacher" haben mich die vielen unerwartete Wendungen hier doch gestört, weil die Erfolge bei der Jagd nach Pell dadurch teilweise unglaubwürdig wirkten.

Freue mich trotzdem auf weitere Bücher um Kathryn Dance (vielleicht mit mehr Geradlinigkeit und weniger unerwarteten Wendungen ;-) ), denn spannend ist "Die Menschenleserin" allemal und lohnt sich auf jeden Fall zum Preis eines HC!
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
In "Der gehetzte Uhrmacher" begegneten Lincoln Rhyme und Amelia Sachs der Kinesologin Kathryn Dance, die dem zunächst ein wenig ablehnenden Lincoln hilfreich unter die Arme greifen konnte. In diesem Roman hat sie nun ihren eigenen Fall.

Mittlerweile ist sie beim CBI - California Bureau of Investigation - und tritt dort in erster Linie als Verhörspezialistin auf. In diesem Zusammenhang wird ihr der Kultmörder Daniel Pell vorgeführt, der wegen eines vor beinahe zehn Jahren in der Gegend begangenen Mordes verantworten soll. Kurz nach dem Verhör gelingt im die Flucht aus dem etwas leichter gesicherten Bezirksgefängnis und dabei kommen einige Beamte zu schwerem Schaden.

Entschlossen nimmt Kathryn mit ihrem Team die Ermittlungen und die Verfolgung auf und stellen dabei fest, dass es wirklich schwierig ist zu entscheiden, wer im Leben bei wem die Fäden zieht.

Bis etwa gegen die Mitte ist der Roman ein wenig schleppend geschrieben und die Figuren kommen nicht wirklich von den Seiten hoch. Doch dann entwickelt sich die Handlung sehr rasant und die Figuren werden im Zuge dessen auch plastischer. Außerdem lernt man wirklich eine Menge über Verhöre - und dabei auch über "normale" Gespräche. Zu diesem Thema hat der Autor netterweise auch noch eine kleine Literaturliste angehängt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 30. Mai 2011
Ich bin von dem Buch total begeistert und habe es wirklich verschlungen!
Hauptperson ist diesmal Kathryn Dance, die in "Der gehetzte Uhrmacher" bereits als kinesische Analytikerin ihren Auftritt hatte und Lincoln Rhyme und Amelia Sachs bei Ihren Ermittlungen unterstützte.
Mittlerweile arbeitet Kathryn Dance beim CBI und tritt dort als Verhörspezialistin auf. In diesem Zusammenhang wird ihr der mehrfache Mörder Daniel Pell vorgeführt, der lebenslänglich hinter Gittern verbringen soll und sich aufgrund aktueller Aussagen und Hinweise noch wegen eines vor beinahe zehn Jahren begangenen Mordes verantworten soll. Kurz nach dem Verhör gelingt im die Flucht aus dem Bezirksgefängnis.
Das Buch liest sich einfach super, trotz seiner fast 600 Seiten ist es nie langatmig geworden.
Wie immer in Deavers Büchern gibt es Wendungen, wenn man sie am wenigsten erwartet und manchmal etwas unglaubwürdiger Art.
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10 von 12 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 24. Februar 2008
Hauptperson ist Kathryn Dance, die in "Der Uhrmacher" bereits als kinesische Analytikerin ihren Auftritt hatte.
Sie trifft auf Daniel Pell, der der Haft entkommt und den es aufzuspüren gilt.
Wie immer in Deavers Büchern gibt es Wendungen, wenn man sie am wenigsten erwartet und manchmal etwas unglaubwürdiger Art. Das tut dem Spaß am Lesen aber keinen Abbruch. Es gibt interessante Einblicke in die Arbeit einer Verhörspezialistin, die bereits am Verhalten des Verhörten erkennen kann, ob wahrscheinlich die Wahrheit gesagt wird oder ein Ausweg aus der Misere gesucht wird.
Wer die anderen HC-Bücher von J. Deaver verschlugen hat, wird dieses auch gern lesen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 20. Juni 2012
Wie muss ein Buch über zwei Protagonisten aussehen von denen einer über Leichen geht und der andere die Aufgabe hat den ersten aufzuhalten? Wer auf den Kampf zwischen Gut und Böse liebt und nach Gewalt lechzt der kann sich getrost ein anderes Buch, vielleicht auch einen Groschenroman, zulegen.
Dem genialen Autor geht es anscheinend um etwas anderes. Seine nachhaltige Recherche verleiht dem Buch eine rote Linie die einer Startbahn eines internationalem Flughafen entspricht. Wer detalierte Schilderungen diverser Tötungsdelikte in sich aufsaugen will kann auch eine Folge CSI verfolgen. Jeffrey Deaver beleuchtet eher welche gradlinig erscheinenden Gründe entsprechendes Handeln begründen. Im Vordergrund steht ganz klar die Kunst einen Menschen zu lesen. Es ist beeindruckend wie wir uns geben wenn wir versuchen ein bestimmtes Ziel zu erreichen. Für mich ist dies die Startbahn Alpha. Beide Protagonisten beherrschen diese Gabe. Es fesselt einen die Tatsache das Menschen so leicht zu manipulieren, beeinflussbar und lesbar sind. Die Startbahn Bravo ist für mich die Person des 'Täters' . Aufgrund von Erfahrungen bilden sich für mich sinnvolle Verbindungen wenn der Täter aus seiner Kindheit erzählt und mit welchen Gründen er sein Handeln erklärt. Ein Aspekt dieses Buches ist definitiv die klare Aussage, dass wenn Erziehungsberechtigte dem eigenen Kind keine Zuwendung und Richtlinien zukommen lassen sich der entwickelnde Mensch seine sinnvolle Welt bastelt. Für jeden mag es eine andere Aussage zentral im Mittelpunkt stehen. Für mich wiegt schwer, dass ein Mensch sich nur vorstellen kann, das ein 'Problem' restlos vernichtet werden muss wenn es nicht kontrollierbar ist. Dieses 'Schwarz-Weiß-Denken' ist ein großes Problem. Dagegen stellt der Autor eine Kompetenz die ebenbürtig ist, aber auf der 'Hellen-Seite-der-Macht' steht. Die Schilderung der einzelnen Figuren und die Kraft der Ermittlern verleihen dem Roman die spannende Spitzigkeit und die Startbahn Charly gehört zweifelsfrei zu den interessantesten der 3 da man oft nochmal über das gerade gelesene nachdenken muss um zu verstehen welche Schlüsse gerade zu einer Erkenntniswende geführt hat.

Ich bin von Haus aus kein Thriller/Krimi-Fan. Trotzdem empfehle ich jedem Jeffrey Deaver der gerne seinen Horizont erweitert und versichere das man aus den glesenen Worten mit einem Wissenschatz hervorgeht der helfen kann sich selbst gegen Ausnutzung oder ähnlichem zu wappnen.

Rund um ein sehr gelungenes Buch, das sauber aufgestellt und anscheinend fachlich korrekt aufgestellt wurde.

Jedem Interessiertem wünsche ich viel Spaß beim lesen.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 26. April 2008
Es ist ein guter Thriller, der gut gelesen ist und sich in einem Rutsch durchhören lässt. Er gibt interessante Einblicke in Menschenfänger und Sektenmechanismen.
Durchaus empfehlenswert.
Was mich mit der Zeit aber zunehmend gestört hat, war, dass Jeffery Deaver zu sehr verbal auf der Körpersprache, rumreitet.
Und das Wort "Kontrolle" löst gegen Ende, wegen seiner andauernden Überstrapazierung, körpersprachliche Reaktionen beim Hörer aus, für die man keine Kenetik-Expertin zur Deutung braucht, um sie als "genervt" zu erkennen.
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich.
am 12. März 2008
Nach ihrem Debüt in „Der gehetzte Uhrmacher“ löst die Kinesik-Expertin Kathryn Dance nun ihren ersten eigenen Fall. Zeitgleich zur Hörbuchfassung erschien Die Menschenleserin auch als gebundene Ausgabe bei Blanvalet.

Kathryn Dance ist eine ausgezeichnete Verhörspezialistin und entlockt durch ihre hervorragenden Kinesik-Kenntnisse, Geständnisse von Straftätern. Als bei einem Mordfall Beweise auftauchen, die auf den bereits verurteilten Massen-Mörder Daniel Pell schließen lassen, soll Dance das Verhör übernehmen. Doch Pell ist mit allen Wassern gewaschen und kann die Expertin täuschen. Keiner konnte bis dato ahnen, dass der Psychopath dies alles nur initiiert hat, um seinen teuflischen Ausbruchsplan in die Tat umzusetzen. Nun liegt es an Dance, den unberechenbaren Pell aufzuspüren, um weitere Morde zu verhindern und ihre eigene Familie zu beschützen …

Deaver wendet sich in Die Menschenleserin einer neuen Spezies von Ermittlern zu und baut die Fähigkeiten der Hauptprotagonistin - das Lesen der Körpersprache - geschickt in den Plot ein. Ein gelungener, spannender und intelligenter Auftritt, der sich zu hören aber auch zu lesen lohnt.
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