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Kundenrezensionen

3,2 von 5 Sternen
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am 31. Januar 2005
gebe ich diesem aussergewöhnlichen Bilderbuch die fünf Sterne, die es ohne weiteres verdient. Mein Sohn mochte es zwar schon sehr früh, auch wenn die Geschichte grauslig ist. Daher würde ich nach Gefühl gehen. Wenn sie ein ängstliches Kind haben, dann kaufen sie dieses Buch lieber für sich selbst.
Der Inhalt oder der Sinn erschließt sich dem Leser nicht so schnell. Man muss schon gründlich über den Sinn dieses Märchens nachdenken. Ich habe eine sehr schöne Lösung gefunden und wusste von Anfang an, dass uns dieses Buch etwas mitteilen will, nur was? Gut finde ich, dass man sich noch lange mit dem Buch beschäftigt und so über dieses und jenes nachdenkt, was mit Kindern zusammenhängt, und wenn für manche Leser, dies der einzige Sinn sein sollte, dann doch besser ein Buch mit irgendeinem Sinn, als ein Buch ohne Sinn. Von denen es übrigens viel zu viele gibt.
Ich kann es nur empfehlen.
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am 25. Dezember 2015
Inhalt: Eine Frau will ein Kind fressen, und zwar das schönste. Nach langer Suche frisst sie ihr eigenes. Ende. Altersangabe laut Verlag: 5 bis 7 Jahre.
Was sollen Kinder mit dieser Kannibalismus-Story anfangen, wenn es mir als erwachsenem Menschen davor graust? Ach so, die Süddeutsche meint, das sei lesenswert, weil es "das Fremde in uns selbst sichtbar macht, das unter die Haut geht und ins Herz trifft"? Abgesehen davon, dass etwas "in uns selbst" uns nicht "unter die Haut" gehen oder "ins Herz" treffen kann –' sprachlicher und inhaltlicher Nonsens –' habe ich nichts dergleichen in mir, das dieses Bilderbuch sichtbar machen würde. Und Kinder im Vorschulalter haben erst recht nichts kannibalistisches Fremdes in sich, das dieses Buch in ihrem Interesse ans Tageslicht zerren würde.
Schockieren Bücher oder Filme mit abartig-gewalttätigem Inhalt, wird einem gerne mitgeteilt, es handle sich dabei um eine wichtige Wahrheit aus den Tiefen der Seele, mit der man sich konfrontieren müsse, und wer das anders sehe, sei ein Banause und Ignorant. Darauf sollte man nicht reinfallen. Schon gar nicht, wenn es um Kinder geht. Dieses Buch ist ein Albtraum. 'Sein Zweck ist zu schockieren. Diesbezüglich kann es jedenfalls als gelungen bezeichnet werden.
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am 22. Juni 2005
Wie das Kind gefressen wird, wird nicht gezeigt. Wir nehmen an, es mußte nicht lange leiden. Was nicht gezeigt wird, das können Kinder ohnehin sich vorstellen.
Was gezeigt wird: ein Wahnsinn, eine Sucht, ein langes Leiden, ein schlimmes Ende, eine abgrundtiefe Reue. Das Böse: nicht faszinierend, sondern erbärmlich!
Mitleid mit der Täterin? Wunderbar sind in diesem Märchen die Erwachsenen, die angesichts einer Menschenfresserin gelassen reagieren: klug, nicht panisch.
Woher kommt das Böse? Weil es keine Antwort gibt, muß danach immer neu gefragt werden, und irgendwann zum ersten Mal!
Ein wunderbar einfaches und schönes Buch.
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am 19. April 2012
Ich habe dieses Buch als Kind selbst von meinem Vater vorgelesen bekommen.Ich erinnere mich zwar nicht mehr an Detalis,aber trotzdem muss ich von Zeit zu Zeit an das Buch denken.Das Buch hat mir damals Angst gemacht und ein bisschen tut es das auch heute noch,aber auch wenn es ein unangenehmes Buch ist/sein kann würde ich mir heute nicht wünschen,dass mir mein Vater dieses Buch damals nicht vorgelesen hätte.Ob das Buch tatsächlich etwas vermitteln will,also eine Botschaft dahinter steckt,oder es einfach nur zeigen will,dass es auch Böses gibt bzw. wie dieses aussieht und uns vielleicht sogar auf die Abgründe in uns selbst aufmerksam machen will,oder etwas völlig anderes,darüber bin ich mir nicht im Klaren,ich denke aber nicht,dass es nur zur Provokation(v.a. nur um Aufmerksamkeit zu erregen und viele Exemplare zu verkaufen)geschrieben wurde,wie es in einer anderen Rezension vermutet wurde.
So wie ich dieses Buch in Erinnerung habe,ist es gewaltig,verstörend,bedrohlich...böse.Also nicht das Buch selbst,aber die Geschichte,unterstützt von den Illustrationen.
In mir hat es Abgründe aufgerissen und Fragen haben sich aufgeworfen,nicht zuletzt ,,Wie kann ein Mensch so böse sein?'' und natürlich die Frage nach der Intention der Autorin.
Der ,,Sinn'' dieses Buches erschließt sich mir bis heute nicht,aber ich denke darüber nach,es mir zu kaufen,um mich entgültig damit auseinanderzusetzen.
Dieses Buch geht einem unter die Haut,wenn man sich darauf einlässt und ich weiß ehrlich gesagt nicht,ob ich es meinen Kindern vorlesen würde,wenn ich welche hätte.
Danke für's Lesen!;)
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am 8. Februar 2012
Den vorigen (guten) Rezensionen habe ich inhaltlich nichts hinzuzufügen - die erzählte Geschichte ist wirklich schockierend und regt ungemein lange zum Nachdenken an. Da ich Wolf Erlbruch als Kinderbuchautor schätze, habe ich unbedacht die Geschichte, ohne vorher hineinzuschauen, meiner damals sechsjährigen Tochter vorgelesen und damit fast ein Trauma ausgelöst. Nicht nur die Geschichte, auch die schreckenerregenden Bilder haben meine Tochter (und mich!) tief verstört. Positiv vermerke ich jedoch, dass uns die Geschichte heute noch, mehr als ein Jahr später, immer wieder einfällt und zum Reden und Nachdenken anregt.
Das war die erste Begegnung meiner Tochter mit dem "Bösen" - und sie wird ihr noch lange in Erinnerung bleiben.

Eingedenk dieser Erfahrung möchte ich das Buch einerseits sehr empfehlen, andererseits aber auch warnen: Das ist mitnichten ein Buch zum Einfach-so-mal-Vorlesen!! Die Kinder sollten gründlich vorbereitet werden und die vorlesende Person muss genau abschätzen können, inwieweit die Kinder schon psychisch belastbar sind. Ich würde das Buch daher frühestens im Vorschulalter, besser noch in der 1./2. Klasse einführen und genug Raum und Zeit für ausführliche Gespräche (und Emotionen) einplanen!
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am 26. Februar 2004
Tolle Bilder, gut geschriebene Geschichte, aber nach meiner Meinung ist das kein Bilderbuch für Kinder, sondern für Erwachsene. Vielleicht sollte man endlich ein neues Genre daraus machen, damit Eltern nicht ausversehen so ein Buch für ihr Kind kaufen, das davon ziemlich geschockt sein dürfte. Ich hätte als Kind dieses Buch nicht mal mit dem Einband nach oben nachts im Zimmer liegen lassen. Eine Mutter, die ihr eigenes Kind aufißt! Und kein Happy-End! Ich habe zwar gegrübelt, was die Autorin Kindern damit in verschlüsselter Form mitteilen wollte, bin aber für mich persönlich zu dem Schluß gekommen, dass es einfach nur eine Provokation sein soll, womit man ja immerhin ins Gespräch kommt. Und was vom genialen Wolf Erlbruch illustriert wurde, verkauft sich sowieso.
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am 8. Dezember 2003
Die Menschenfresserin von Valerie Dayre ist mehr als nur ein Bilderbuch für Kinder. Es ist ein Kunstwerk aus Wörtern und Bildern. Kinder sowie Erwachsene, die dieses Buch lesen, werden es mit Freude tun. Danach aber werden sie sich Fragen, warum sie von etwas so Krankhaftem fasziniert sind.
Wolf Erlbruch benutzt Farbe und Textur um eine Collage zu schaffen. Man kann sich stundenlang mit Interesse die Bilder anschauen. Die Illustrationen rechtfertigen alleine den Kauf dieses Bilderbuches.
Über die Moral der Geschichte, oder ob es überhaupt eine gibt, kann man lange diskutieren. Kannibalismus ist es ja sicherlich nicht! Eine Warnung für Eltern mit kleinen Kindern: obwohl der Kannibalismus nicht ganz ernst gemeint ist, könnte er doch den Kindern Alpträume geben.
Menschen, die dieses Buch als einfaches Bilderbuch betrachten, als Kunstwerk sehen, oder als Untersuchung der dunklnen Seite des Wesens des Menschens anschauen, werden alle mit diesem Werk Spaß haben.
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am 2. Oktober 2013
Ich bin Grundschullehrerin und habe dieses Buch während meines Studiums kennengelernt. Ich bin wirklich ein großer Fan von Wolf Erlbruch als Illustrator. Dieses Buch ist jedoch nicht etwas für jeden. Ich denke zumindest, dass Kinder es nicht unbedingt alleine lesen sollten. Es thematisiert das Thema Bosheit in einer Art modernem Märchen. Die Menschenfresserin jagt Kinder um sie zu verspeisen und frisst in ihrer Gier am Ende ihr eigenes Kind. Betrachetet man einige Märchen der Brüder Grimm sind diese nicht weniger grausam. Jedoch kommen in diesem Fall auch die Bilder dazu, die auf Kinder oft viel stärker wirken als Worte allein. Ob man das Buch für Kinder demnach geeignet hält, muss sicher jeder selbst entscheiden, genau wie die Entscheidung, welche Märchen man seinen Kindern vorliest. Für ältere Kinder halte ich das Buch durchaus geeignet, um über das Thema Grausamkeit ins Gespräch zu kommen. In erster Linie halte ich es aber für ein Buch, dass vor allem Erwachsene anspricht. Eine wirkliche "Lehre" wie einige sie gerne in jedem Kinderbuch haben wollen, hat diese Geschichte nun tatsächlich nicht, aber das Buch regt auf jeden Fall zum Nachdenken und zur Auseinandersetzung an. Ob man das Buch nun überhaupt als Kinderbuch klassifizieren will, ist fraglich. Allerdings bleibt auch die Frage ob Bücher ala "Lisa auf dem Ponyhof" nun tatsächlich positiver zu bewerten sind.
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am 8. Dezember 2003
Die Menschenfresserin von Valerie Dayre ist mehr als nur ein Bilderbuch für Kinder. Es ist ein Kunstwerk aus Wörtern und Bildern. Kinder sowie Erwachsene, die dieses Buch lesen, werden es mit Freude tun. Danach aber werden sie sich Fragen, warum sie von etwas so Krankhaftem fasziniert sind.
Wolf Erlbruch benutzt Farbe und Textur um eine Collage zu schaffen. Man kann sich stundenlang mit Interesse die Bilder anschauen. Die Illustrationen rechtfertigen alleine den Kauf dieses Bilderbuches.
Über die Moral der Geschichte, oder ob es überhaupt eine gibt, kann man lange diskutieren. Kannibalismus ist es ja sicherlich nicht! Eine Warnung für Eltern mit kleinen Kindern: obwohl der Kannibalismus nicht ganz ernst gemeint ist, könnte er doch den Kindern Alpträume geben.
Menschen, die dieses Buch als einfaches Bilderbuch betrachten, als Kunstwerk sehen, oder als Untersuchung der dunklnen Seite des Wesens des Menschens anschauen, werden alle mit diesem Werk Spaß haben.
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am 21. Dezember 2012
ich kannte dieses Buch, bevor ich es kaufte. Es ist nicht unbedingt ein Kinderbuch. Die Menschnfresserin möchte ein Kind fressen und ist so versessen darauf, dass sie nicht merkt, dass sie am Ende ihr eigenes Kind frisst
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