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Die Memoiren des Barry Lyndon: Roman [Gebundene Ausgabe]

William Makepeace Thackeray , Hanjo Kesting , Gisbert Haefs
5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Kurzbeschreibung

8. Oktober 2013 3717520849 978-3717520849
Unterhaltsamer Aufstieg und tiefer Fall eines Gentleman-Gauners

Mit Barry Lyndon schuf William Thackeray den wohl charmantesten Gentleman-Gauner, den unverfrorensten Lügner und Draufgänger der englischen Literatur. Sein wechselvoller Lebenslauf führt den mittellosen jungen Mann in die höchsten Kreise Europas und bis an den Rand des Abgrunds. In seinen «Memoiren» enthüllt er schonungslos Pomp und Dekadenz des 18. Jahrhunderts.

«Ich wusste, dass ich dazu geboren war, eine glänzende Stellung in dieser Welt zu bekleiden.» Bescheidenheit ist seine Sache nicht, und so fasst Redmond Barry, als Halbwaise aufgewachsener Sohn aus irischem Landadel, bereits früh den Entschluss, sich einen bedeutenden Platz in der Gesellschaft zu erobern. Erst Soldat, dann professioneller Spieler, ist der Heißsporn bald gerngesehener Gast an den Fürstenhöfen Europas und insbesondere Deutschlands. Redmond eilt von Abenteuer zu Abenteuer, betört die Herzen der Frauen und macht sich mit seinem losen Mundwerk nicht nur Freunde. Das Ergattern von Baronin Lyndon, ihrem Vermögen und Titel, scheint Barrys größter Coup – doch da verlässt ihn ganz plötzlich das Glück…

Mit «Die Memoiren des Barry Lyndon» gelang der berühmten viktorianischen Lästerzunge William Makepeace Thackeray (1811–1863) ein Glanzstück der Romankunst. Die vorliegende, reich kommentierte Neuübersetzung befreit die Lebensbeichte von allen falschen Schnörkeln. Der kurzweilige Schelmenroman entlarvt neben dem Intrigenreichtum bei Hof auch das monströse Selbstbewusstsein eines gesellschaftlichen Aufsteigers.

«Barry Lyndon» wurde 1975 von Stanley Kubrick verfilmt und mit vier Oscars ausgezeichnet.


Erste Neuübersetzung seit 60 Jahren
Preisgekrönte Verfilmung von Stanley Kubrick (1975; 4 Oscars)


Wird oft zusammen gekauft

Die Memoiren des Barry Lyndon: Roman + Der schwarze Handschuh: Erzählungen
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 768 Seiten
  • Verlag: Manesse Verlag (8. Oktober 2013)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3717520849
  • ISBN-13: 978-3717520849
  • Originaltitel: The Memoirs of Barry Lyndon, Esq., of the Kingdom of Ireland.
  • Größe und/oder Gewicht: 15,4 x 10 x 3,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 77.912 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

William Makepeace Thackeray (1811-1863) verlor durch die glücklose Gründung zweier Zeitschriften, seine Leidenschaft für Pferdewetten und Kartenspiel bereits früh sein ererbtes Vermögen. Den Durchbruch feierte er mit dem Roman «Jahrmarkt der Eitelkeit» und avancierte so zum schärfsten Konkurrenten von Charles Dickens um die Gunst des viktorianischen Lesepublikums.

Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling und Jorge Luis Borges zuständig. Zu eigenem schriftstellerischen Erfolg gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke »Hannibal«, »Alexander« und »Troja«. Mit »Raja« hat Gisbert Haefs ein grandioses Werk vorgelegt, das einmal mehr seinen Ruf als Meister des historischen Romans bestätigt.

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5.0 von 5 Sternen Ein fesselndes Stück Literatur 6. November 2013
Von Volker M. HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im 19. Jahrhundert kämpften zwei Schriftsteller um den Thron der englischsprachigen Literatur: Charles Dickens und William Makepeace Thackeray. Es war eine teilweise erbitterte Feindschaft, die öffentlich ausgetragen wurde. Wirklich versöhnt haben sie sich nie.
Brillante Erzähler sind beide, wenn auch bei Thackeray der süßliche Zuckerguss eines Charles Dickens fehlt, und genau das macht ihn aus heutiger Sicht so interessant. Thackerays Figuren sind kantig und bleiben immer vielschichtig. Gut und Böse wohnen in einer Brust und sind nicht so klar getrennt wie bei Dickens, der aus heutiger Sicht manchmal ein wenig moralinsauer erscheint.

Das wohl beste Beispiel für Tackerys differenzierten Realismus ist zweifellos "Barry Lyndon", die Geschichte eines gewissenlosen Hochstaplers und Emporkömmlings. Der Protagonist, Redmond Barry, ein völlig verarmter Spross niederen Adels, muss seine Heimat Irland aufgrund eines tödlich verlaufenen Duells verlassen und sucht auf dem Festland nach Betätigungsfeldern. Es ist die Zeit des Siebenjährigen Krieges und so wird er in Soldatenknechtschaft gepresst, mal auf dieser, mal auf jener Seite. Er laviert sich durch den Kriegsdienst, aber von Dauer sind seine Erfolge nicht. Erst die Begegnung mit seinem Onkel in Berlin wendet das Blatt. Der Onkel "verdient" sich seinen Unterhalt durch Kartenspiel und tingelt von einem Fürstenhof zum nächsten, bis die jeweiligen Herrscher die Geduld mit ihm verlieren. Es wird Barrys Lehr- und Wanderzeit, die ihm den Zugang zu den höchsten Kreisen öffnet und in einer finanziell sehr vorteilhaften Heirat mündet. Doch letztlich scheitert Barry auf dem Höhepunkt seiner Karriere und er fällt so tief, wie er nie gefallen ist.
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3 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Was kostet die Welt: Leben eines Charmeurs 21. Dezember 2013
Von Felix TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Da ist er wieder..., dieser provozierende Satz des Barry Lyndons und der Klassiker aller Zeiten:
" Seit den Tagen Adams gab es auf dieser Welt kaum einen Unfug, dessen Anlass nicht eine Frau gewesen wäre."
Gesprochen von einem Mann, der ein glanzvolles Leben hinter sich hat und nun als altender, verbitteter und grantiger Mann zurückbleibt.

Gisbert Haefs Neuübersetzung des Romans von William Makepeace Thackeray aus dem Jahre 1844 wurde damals unter dem Pseudonym G.S. Fitz-Boodle in "Frazer's Magazin" veröffentlicht.
Der Autor lässt Lyndon seine Memoiren erzählen, zeigt einen attraktiven, charmanten jungen Mann im Alter von 30 Jahren, dem alle Frauenherzen zu Füßen liegen. Aus niedrigem, verarmten Adel kommend versteht es Barry mit einer Unverfrorenheit, Charme, Verführung und Raffinesse in die herrschenden Gesellschaftsschichten zu gelangen und sie an der Nase herumzuführen. Er heiratet aus purer Berechnung die Comtesse of Lyndon, die vorläufig erst mal Ruhe in sein Leben bringt. Doch diese Ehe ist sein Ruin...
Die Jahre vergehen, zurück bleibt ein Mann, dessen körperliche und seelische Verfassung den Tiefpunkt erreicht hat. Selbstmitleid, kombiniert mit dem Erscheinungsbild eines verblendeten Machos, sitzen tief in seiner Seele. Ein verbitteter Lebemann bedauert sich in seinem jetzigen Zustand und lässt das triste Leben neben seiner Ehefrau nicht aus. "An allem sind die Weiber schuld." Er belügt sich selbst und sieht sich als Helden, der in seiner mititärischen Laufbahn im Siebenjährigen Krieg angeblich in wüsten Gefechten zig Gegner getötet haben will.

Der Leser taucht in ein Leben der eben geschilderten Person ein, die auch in der heutigen Zeit durchaus noch aufzufinden wäre.
"Barry Lyndon" wurde 1975 verfilmt und erhielt 4 Oscars.
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0 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Unterhaltsam 4. März 2014
Format:Kindle Edition|Von Amazon bestätigter Kauf
Im Rahmen der geschichtlichen Hintergründe SUPER unterhaltsam - Leider sehr teuer!
Würde mir wünschen solche Werke auch für unter 10€ zu bekommen - tja Schade
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