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Die Meistersinger Von Nurnberg
 
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Die Meistersinger Von Nurnberg

1. Oktober 2010 | Format: MP3

EUR 6,99 (Alle Preisangaben inkl. MwSt.)
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Produktinformation

  • Ursprüngliches Erscheinungsdatum : 1. Oktober 2010
  • Label: Hallmark
  • Gesamtlänge: 3:28:16
  • Genres:
  • ASIN: B007G1Y3D6
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 191.431 in Alben (Siehe Top 100 in Alben)

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von R Tan am 10. September 2012
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
This product is a digitalization of a longplay (LP) set. You can hear the distortion at the end of every side of the LP and even the rumble...A lot of liqued used to hide the bad condition of the records can not hide that. So, unless you are desperate to hear this fantastic performance, don't buy this set but go for the original EMI set.

ps I just bought the ORIGINAL cd recording issued by EMI from amazon. It is amazing how much better the detail and quality of the recording is. Therefore I would suggest that anyone interested in this beautiful recoding of the work, first should try to get the original EMI recording before considering the magdalena issue.
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4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Grüner Baum TOP 500 REZENSENT am 19. August 2011
Format: Audio CD Verifizierter Kauf
Die Box mit 4 CDs (kein Libretto, kurzes englisches Booklet) ist eine Mono-Studioaufnahme aus dem Jahr 1956. Auf der letzten CD sind noch einige Einzelstücke aus einer Aufnahme unter Ferdinand Leitner aus dem Jahr 1955, die meines Wissens nach im Moment nicht als Gesamtaufnahme erhältlich ist und v.a. einen sehr schönen Walther von Wolfgang Windgassen genießen lässt. Die Tonqualität ist für das Alter sehr gut, v.a. bei den Stimmen. Loben muss man auch, dass hier mal der 1.Akt auf einer CD zusammengehalten wird, was vielleicht aber auch mit kleinen Kürzungen zusammenhängt.

Kempes Dirigat ist eher feierlich ausgerichtet, was mir für Vor- und Zwischenspiele gut gefällt. In der Begleitung der Sänger gibt er dem Orchester eher eine unterstützende Rolle und lässt den Sängern den Vortritt (was ich richtig finde).

Ferdinand Frantz ist ein sehr überzeugender Sachs, der die prägende Rolle der Figur voll ausfüllt. Sein Sachs ist mal kraftvoll, mal weise und nachdenklich, mal gedanklich reflektier, mal poetisch. Gefällt mir sehr gut.

Rudolf Schock als Walther steht dem kaum nach. Die Figur ist sehr männlich, dabei aber auch lyrisch und romantisch, ohne all zu schmachtend zu wirken.

Elisabeth Grümmer ist die kongeniale Eva. Sie ist eine erwachsene junge Frau, die aber doch auch der Rolle entsprechend schärmerisch und mädchenhaft wirkt. Die besondere Schönheit und Weichheit der Stimme von Grümmer kommt auch auf dieser Aufnahme voll zur Wirkung.

Gottlieb Frick als Pogner hat mich hingegen nicht ganz überzeugt. Er singt einen Tick zu zügig und wirkt in seiner Ausstrahlung nicht bestimmend und väterlich genug.
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8 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 20. Februar 2004
Format: Audio CD
Diese Meistersinger-Aufführung bei den Münchner Oernfestspielen im Jahre 1955 ist denkwürdig. Es soll damals mehr als 40 Vorhänge gegeben haben. Dirigent ist der legendäre Hans Knappertsbusch. Er bestätigt bei diesen Meistersingern wieder einmal seinen Ruf als außergewöhnlicher Wagnerdirigent. Er musiziert mit dem Orchester der Bayerischen Staatsoper mit majestätischer Größe, kann aber auch alle kammermusikalischen Feinheiten der Partitur besonders in der Prügelfuge und den Wahn- und Wachauf-Zwischenspielen finessenreich realisieren. Einfach großartig! Dasselbe ist von dem Ensemble zu sagen. Führende Wagnersänger konnten gewonnen werden. Fabelhaft Lisa della Casa als berückend schön singendes jugendlich wirkendes Evchen, wortverständlich, natürlich komisch ohne Übertreibung Heinrich Pflanzl als Beckmesser, würdevoll, väterlich, gewaltig und doch stimmschön Gottlob Frick als Pogner. In dieser Partie hat der große Bassist wiederum Maßstäbe gesetzt. Stimmlich besonders präsent Albrecht Peter als Kothner. Routiniert Paul Kuen als David, als Lehrbub war für mich allerdings Gerhard Unger noch überzeugender. Nun zur Titelpartie: Ferdinand Frantz ist ein hervorragend artikulierender Sachs mit einem wunderschön klingenden Bariton. Er gestaltet die Partie nobel. Meines Erachtens zu nobel. Der Sachs ist ein Mann aus dem Volke und kein Aristokrat. Das aufrechte deutsche Mannsbild hat für mich Heinz Imdahl, auch einer großen Baritone der Münchner Oper, weit glaubhafter verkörpert. Ihm nahm man den Schuster-Poeten jederzeit ab. Auch Hans Hopf singt einen guten Stolzing.Lesen Sie weiter... ›
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4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von vully TOP 500 REZENSENT am 28. Juli 2011
Format: Audio CD
"Kempes Interpretation trägt zu seinem großen Ruhm bei: Ein wundervoll stimmiger, lebensbetonter Blick auf das Werk" (Grammophone, Februar 1993)

Diesem Urteil einer der renommiertesten Musikzeitschriften der Welt kann ich mich nur anschließen. Dass die EMI diese Aufnahme von 1956 nicht mehr im Programm hat, verstehe ich nicht, denn sie gehört bis heute zu den besten des Werkes überhaupt:

Rudolf Kempe dirigiert einen schlanken, frischen, teilweise fast tänzerischen und vor allem transparenten Wagner, was insbesondere den sehr komplexen Finali des ersten und zweiten Aktes sehr zugute kommt, die ausnahmsweise nicht zum Klangbrei verkommen. Trotzdem ist der Orchesterklang nicht trocken. Wo es darauf ankommt, lässt er die großartigen Berliner Philharmoniker "von der Leine," vor allem in den Vorspielen. Wie später in seiner berühmten Lohengrin-Aufnahme erweist er sich hier als einer der großen Wagner-Dirigenten des 20. Jahrhunderts.

Bei den Sängern gibt es nicht nur keinen einzigen Ausfall, die meisten gehören zu den besten Interpreten ihrer Rollen auf Tonträger überhaupt:

Allen voran die wunderbare Elisabeth Grümmer als Eva. Sie schafft es, Wagners schwächste Frauenrolle wirklich zur Hauptfigur zu machen. Die gelernte Schauspielerin findet in der Rolle eine interpretatorische Vielschichtigkeit wie kaum eine andere. Dazu kommt Ihre typische Innigkeit, ihr Humor, die unübertroffene Schönheit der Stimme - sie allein würde den Kauf lohnen.
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