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Die Medwedew-Variante [Taschenbuch]

Andreas Hoppert
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
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  Alle Preisangaben inkl. MwSt.
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Preis für alle drei: EUR 28,90

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 167 Seiten
  • Verlag: Grafit; Auflage: 1., Aufl. (1. Mai 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3894253088
  • ISBN-13: 978-3894253080
  • Größe und/oder Gewicht: 18,6 x 11,4 x 1,6 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (6 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 443.335 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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10 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Ein Spitzenautor! 30. Juni 2005
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Ich habe alle drei bisher erschienenen Bücher von Andreas Hoppert gelesen und bin begeistert! Der Autor wird von Mal zu Mal noch besser und ist ein Meister darin, den Leser zu überraschen: "Der Fall Helms" ist ein Politkrimi, "Erbfall" eine Jäger-und-Gejagter-Geschichte und nun "Die Medwedew-Variante" - ja, was ist das? Am Ehesten ein Kammerspiel, bei dem man sich als Leser seiner Sache nie sicher sein kann und immer wieder von Neuem überrascht wird. Fast auf jeder Seite bekommt die Geschichte eine neue Wendung. Die Krönung ist dann der Schluss!
Das Tollste an den Büchern von Andreas Hoppert, die unterschiedlicher im Plot nicht sein können und beweisen, dass der Autor sämtliche Spielarten des Genres beherrscht, aber ist: Alle haben denselben Helden, Marc Hagen. Gegen dessen (privater) Geschichte verblassen die Geschichten der Brunettis bis zu den Wallanders dieser Welt völlig - und dabei ist Marc Hagens Entwicklung nur konsequent weitergedacht.
Wenn es möglich wäre, würde ich zehn Sterne vergeben!!
Ich hoffe sehr, dass es noch mehr Bücher mit Marc Hagen geben wird, und bin sehr gespannt, was mich dann erwartet ...
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5 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen ...UND TÄGLICH GRÜßT DAS MURMELTIER 13. Juli 2006
Format:Taschenbuch
Ein eher dünnes Buch (167 Seiten) mit einer aber recht ungewöhnlichen Geschiche.

DIE STORY:

Ein Mann wacht morgens in einem Bett auf. Er weiß nicht, wer er ist und wo er ist. Die Wohnung ist nur zweckmäßig und spärlich eingerichtet. Anhaltspunkte die Rückschlüsse auf seine Identität zuließen, findet der Mann in der Wohnung nicht. Als es schellt steht ein blonder Mann vor der Tür und behauptet, dass er Gabriel Wagner heißt und sein bester Freund sei. Er selbst - der Mann - heiße Marc Hagen und habe bei einem Brand in seiner Wohnung das Gedächtnis verloren. Was aber für Marc noch schlimmer sei, ist, dass er nicht mehr in der Lage sei, sich neue Informationen einzuprägen, weshalb er über Nacht immer wieder alles vergesse. Inwieweit sich dieser Zustand künftig einmal bessern werde, stehe nicht fest. So erwacht er also jeden Morgen erneut mit Gedächtnisverlust und der Frage: wer bin ich, wo bin ich? Marc muß sich vorkommen wie Bill Murray in "Und täglich grüßt das Murmeltier". An jedem Tag erscheint sein angeblicher Freund Gabriel Wagner. Doch mit der Zeit reichen sich immer mehr Leute die Klinke in die Hand und der Mann, der Marc Hagen heißen soll, wird sowohl hinsichtlich der Ursache für seine Amnesie als auch hinsichtlich der guten Absichten seines angeblichen Freundes Wagner zunehmend verunsichert. Dies gipfelt schließlich darin, dass er eines Morgens neben einer Leiche aufwacht und sich zu den üblichen Fragen noch die Frage hinzugesellt, ob er ein Mörder ist. Die Ereignisse beginnen sich zu überschlagen und Marc gerät in höchste Lebensgefahr ...
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Klein und fein 18. Juli 2007
Von K. Beck-Ewerhardy TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Soviel Spaß hat man mit einem eher kleinen Thriller nur selten, aber hier kommt man sich vor wie in einem guten Alfred Hitchkock-Roman/Film und darum kann man dieses Buch einfach nicht aus der Hand legen, sobald man einmal damit angefangen hat. Mit seinem dritten Roman (nach „Der Fall Helms“, 2002 und „Erbfall“, 2003) legt der 1963 geborene Richter am Sozialgericht Detmold hier ein kleines Krimikleinod vor, das man sich wirklich nicht entgehen lassen sollte.
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5.0 von 5 Sternen Artikelzustand ist lobenswert! 24. Januar 2011
Format:Taschenbuch
Ich habe schon mehrfach gebrauchte Bücher erworben, die Kosten für den Versand sind ja -leider- immer etwas hoch angesiedelt.
Ein so gut erhaltenen Artikel den ich bisher noch nicht bekommen habe, ist diesen Preis jedoch wert.
Vielen Dank nochmals
schreibt
MM
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen herausragend...... 21. Oktober 2006
Format:Taschenbuch
....überraschend, klug, listig, einnehmend, spannend und von höchster Qualität; das alles sind Attribute, die mir spontan beim Titel "Die Medwedew-Variante" einfallen. Für mich persönlich das erste Buch von Andres Hoppert und dann gleich solch ein Hammer! Ich bin begeistert von der Geschichte um einen Mann, der morgens aufwacht und feststellt, dass er weder weiß, wo er sich befindet noch, wer er ist. An der Hautür klingelt ein ihm gänzlich unbekannter Fremder, der sich als sein bester Freund Gabriel vorstellt und ihm mit den Worten: „Du bist Marc, und du leidest an einer Gedächtniskrankheit!“ mitteilt, dass sich dieses „Kennen lernen“ jeden morgen auf die stets gleiche Art vollzieht, seit vielen Wochen schon. Jede Nacht verliert Marc aufs Neue komplett sein Gedächtnis, und einzig sein Tagebuch kann ihm helfen, zu realisieren, wer er ist. Doch diese Gedächtnishilfe ist plötzlich verschwunden…..!

Ein Albtraum, meint man als Leser, doch die Geschichte entwickelt sich noch viel dramatischer, als man es in seinen kühnsten Träumen hätte erahnen können, bis zu diesem Moment, wo unser Marc morgens neben einer blutigen Leiche aufwacht. Wie es dazu kommt, in welche Verwicklungen und Täuschungen Marc dabei gerät, und wie bedrohlich die Lage für ihn selbst dabei wird, müssen – nein, das dürfen Sie selbst lesen. Ich verspreche Ihnen, auf rund 170 Seiten wird keine Langeweile aufkommen.

Andreas Hoppert, meine persönliche Entdeckung des Jahres 2006, von Beruf Richter am Sozialgericht, beweist mit „Die Medwedew-Variante“ sein großes schriftstellerisches Talent.
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