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Die Medici: Macht und Glanz einer europäischen Familie Taschenbuch – 1. Juli 2002

4.1 von 5 Sternen 10 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

James Cleugh studierte an der Universität Saint Andrews in Schottland und erwarb dort den Master of Arts. Er arbeitete im britischen Staatsdienst und war 1946 Dolmetscher beim American Chief Council for War Crimes in Nürnberg. Außerdem machte er sich einen Namen als Verfasser historischer Biographien, darunter eine über König Ludwig XI. und über die Medici.


Kundenrezensionen

4.1 von 5 Sternen
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Top-Kundenrezensionen

Diese Buch hat trotz einiger Mängel meiner Meinung nach durchaus fast die volle Punktzahl verdient. Zum einen, weil es wirklich umfassend die Familie de' Medici beschreibt und damit meine ich, dass die meisten Autoren sich bisher zumeist nur auf Cosimo den Älteren und Lorenzo den Prächtigen gestürzt haben oder aber, sollten doch mehr Mitglieder der Familie beschrieben werden, wie es zum Beispiel Volker Reinhardt getan hat, dann sind die Bücher doch eher dünn und mehr als ein Anriss der Biographien ist es nicht. James Cleugh allerdings beginnt bereits im Jahre 1291 mit der Geschichte der Medici und spannt dann den Bogen bis ins Jahr 1737, in dem der letzte Medici starb. Natürlich muss man auch hier sagen, dass Lorenzo der Prächtige den grössten Platz einnimmt ( ca. 120 Seiten ), aber das sei dem Autor verziehen, denn Lorenzo hat nunmal am meisten hergegeben. Aber wie dem auch sei, Cleugh erzählt relativ locker und macht es dem Leser damit leicht den Aufstieg der rein bürgerlichen Familie (bürgerlich zumindest bis ein Medici Papst wurde), das Leben in Florenz vor, während und nach der Renaissance und natürlich den Untergang der Medici nachzuvollziehen. Man wird mit der kompromisslosen Politik der damaligen Zeit konfrontiert, in der Mord, Intrigen und Opportunismus fast alltägliche Mittel zur Willensdurchsetzung waren. Aber genau hier ergibt sich auch schon ein kleiner Schwachpunkt: Der Autor ist zum einen sehr parteiisch, soll heissen, vor allem Lorenzo war für ihn ein toller Typ, der so gut wie alles immer richtig gemacht hat und zum zweiten driftet Cleugh manchmal ein wenig ab und stellt Thesen auf die unwissenschaftlich und schwer nachzuvollziehen sind.Lesen Sie weiter... ›
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Schon beim Blick auf das Inhaltsverzeichnis wurde ich stuzig: (mehr als) 200 Jahre Untergang einer großen Familie! Da haben sie sich aber Zeit gelassen. Erhebung in den Herzogstand, zwei Königinnen von Frankreich und zwei Päpste gestellt, all das gilt für den Autor als Untergang. Für ihn gab es nur zwei große Männer in der Medici-Familie: Cosimo den älteren und Lorenzo "Il Magnifico". Ihnen widmet er den größten Teil seines Buches (und den besten, weil detailreichsten), der Rest der Familie versinkt in Dekadenz, Dummheit, sexueller Ausschweifung bis hin zur Pädophilie. Ab Lorenzo dem Prächtigen werden Personen schnell (moralisch) abgeurteilt, auch wenn der Autor sein jeweiliges Urteil zwei Seiten weiter wieder in Frage stellt. Desweiteren ist das Buch gespickt mit schlecht übersetzten Passagen und Tippfehlern (Achtung bei Jahreszahlen). Ich gebe dem Buch trotzdem zwei Sterne, weil der erste Teil interessant zu lesen ist. Ab 1500 etwa wird man leider nur noch mit aneinandergereihten Fakten und moralischen Urteilen erschlagen.
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Die Renesaince ist eine absolut faszinierende Zeit, und dieses Buch behandelt wohl eine der wichtigsten und treibensten Familien dieser Epoche.
Gefesselt haben mich die verschiedenen Sichtweisen auf die einzelnen Familienmitglieder und ihr Milieu.
So erhält man neben höchst interessanten und stellenweise auch komplexen Characterstudien Einblicke in das politische, das kulturelle und das soziale Leben des mediceischen Florenz, Italiens, ja sogar Europas.
Angenehm fand ich, dass die ökonomischen Zusammenhänge der Bankgeschäfte, die z.B. bei Oggers "Kauf dir einen Kaiser" im Vordergrund stehen, fast garnicht behandelt werden. Die beiden Bücher ergänzen sich insofern übrigens perfekt.
Allerdings ist ein gewisses Geschichtsinteresse wohl Voraussetzung für dieses doch umfangreichere Werk. Gerade die Beschreibung der komplizierten Struktur des politischen Systems der italienischen Stadtstaaten lässt einen arg mit den ersten Seiten kämpfen. Aber es lohnt sich! 5 Sterne!
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Von taciturus am 17. September 2005
Ich habe mir dieses Buch gekauft, weil ich nach "Wir sind das Salz von Florenz" von Tilman Röhrig, mehr über die Medici erfahren wollte.
Das Buch zeigt gut den Aufstieg und dann auch den Fall der Familie Medici und geht dabei besonders auf die beiden wichtigsten Vertreter und Begründer der Macht, auf Cosimo, den Alten und auf Lorenzo, Il Magnifico, ein.
Die restlichen Mitglieder der Familie sind hin und wieder etwas zu kurz gekommen, trotzdem fand ich das Buch sehr gut. Der Schwerpunkt liegt auf der Beschreibung der politischen Taten der einzelnen Personen, nebenbei wird aber auch immer auf die Entwicklung von Florenz eingegangen und auf das Mäzenatentum der Medici.
Das Buch ist sehr leicht und flüssig zu lesen.
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Dieses Buch ist sehr parteilich geschrieben. Schnell werden Urteile gefällt, mitunter auch welche, bei denen man sich fragt, ob es dazu überhaupt belegbare historische Quellen gibt (Fußnoten sucht man in diesem Buch leider vergeblich).

Ich bringe ein paar Beispiele, die zeigen, dass man dieses Buch nur zur Unterhaltung, nicht aber unbedingt als Studiumslektüre lesen sollte:

"Seine Bedingungen (gemeint ist ein Waffenstillstand) fand Sixtus, der ein paar Wochen ernstlich krank gewesen war, derart ungünstig, dass er am nächsten Tag an einem Wutanfall starb." S. 191.

"Lorenzos Frau Clarice Orsini war ihm bei seinen Plänen kaum eine Stütze, sie war einfach eine eingebildete und bigotte Person, verdrossen und zänkisch." S. 197.

"Aber das Klima in Rom bekam ihr nicht, und so starb sie dort im Juli des folgenden Jahres." S. 197.

...

Der Autor ist außerdem pro Cosimo und pro Lorenzo. Man sollte aber nicht allzu überrascht sein, wenn man andere Bewertungen über die beiden Medici liest, die nicht ganz so positiv ausfallen.

Zwei Sterne, weil es kaum deutsche Alternativen zu diesem Buch gibt.
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