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Die Mechanismen der Skandalisierung: zu Guttenberg, Kachelmann, Sarrazin & Co.: Warum einige öffentlich untergehen - und andere nicht [Gebundene Ausgabe]

Hans Mathias Kepplinger
4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

März 2012
Warum löst die Kritik an einigen Missständen große Skandale aus, während sie in anderen Fällen im Sande verläuft? Warum empören sich bei Skandalen die meisten Menschen über ein Geschehen, das sie kurze Zeit später kalt lässt? Und warum betrachten sich alle Skandalisierten auch dann als Opfer der Medien, wenn sie die Fehler zugeben, die man ihnen vorwirft? Hans Mathias Kepplinger beantwortet diese und weitere Fragen in fünfzehn spannenden und leicht lesbaren Kapiteln. Dabei geht es auch darum, welche negativen Nebenfolgen Skandale besitzen und ob man durch sie eher aufgeklärt oder irregeführt wird. Die Grundlagen der Analysen sind differenzierte Studien bedeutender Skandale, für die hunderte Journalisten, Politiker und Manager befragt und Tausende von Skandalberichten in Presse, Hörfunk und Fernsehen analysiert wurden. Das Ergebnis ist eine empirisch fundierte Skandaltheorie, die den Verlauf aktueller Skandale verständlich macht.

Wird oft zusammen gekauft

Die Mechanismen der Skandalisierung: zu Guttenberg, Kachelmann, Sarrazin & Co.: Warum einige öffentlich untergehen - und andere nicht + Der entfesselte Skandal. Das Ende der Kontrolle im digitalen Zeitalter + Skandal! Die Macht öffentlicher Empörung
Preis für alle drei: EUR 64,70

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 224 Seiten
  • Verlag: Lau Verlag & Handel KG (März 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 395768045X
  • ISBN-13: 978-3957680457
  • Größe und/oder Gewicht: 22,6 x 15,8 x 2,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (2 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 905.303 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Hans Mathias Kepplinger hat in Mainz, München und Berlin Politikwissenschaft, Publizistik und Geschichte studiert, 1970 in Mainz promoviert und war anschließend wissenschaftlicher Assistent von Elisabeth Noelle-Neumann. Von seiner Habilitation (1977) bis zu seiner Berufung auf den neuen Lehrstuhl für Empirische Kommunikationsforschung an der Universität Mainz (1982) war er Heisenberg-Stipendiat der Deutschen Forschungsgemeinschaft. Kepplinger war als Gastwissenschaftler an zahlreichen Universitäten tätig, darunter der UC Berkeley, der Harvard University, der Université de Tunis und der Universität Zürich. Er hat über 300 wissenschaftliche Aufsätze und 30 Bücher veröffentlicht und zeichnet als Mitherausgeber der zwölfbändigen »International Encyclopedia of Communication« verantwortlich für den Bereich Medienwirkungen. Gegenstände von Kepplingers Studien sind vor allem die politische Bedeutung der Massenmedien, die Wirkung des Fernsehens, die Kommunikation in Krisen, Konflikten und Skandalen sowie die reziproken Effekte der Medien - ihr direkter Einfluss auf Entscheider in Politik, Wirtschaft und Justiz, über die sie berichten.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
9 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Untertitel etwas irreführend - Buch aber TOP 23. Dezember 2012
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Kepplinger ist wirklich eine der Edel-Federn in Sachen Medienanalyse. Ganz klar. Aber er geht an dieses Buch wie ein Wissenschaftler heran, so dass man gut eine dreistellige Seitenzahl darauf warten muss, dass der Untertitel zu Guttenberg, Kachelmann und Sarrazin langsam greift.

Wissenschaftler leiten halt gerne her - das kann also dann bis zur eigentlichen Erkenntnis etwas dauern.

Aber die Herleitung gelingt Kepplinger sehr gut und sehr beeindruckend. Wer in den letzten Jahren aufmerksam Medien konsumiert hat, der wird sich an jeden Skandal und jedes Skandälchen auf das Kepplinger hier zu sprechen kommt erinnern können. Da war doch was? Ja genau - aber Kepplinger bringt neues Licht, andere Sichtweisen und andere Erkenntnisse zu Tage.

Klasse Job!

Der Untertitel ist mit Sicherheit auf dem Mist des Verlages gewachsen, der dem Buch in diesen Zeiten ein wenig Verkaufsschwung geben wollte. Dagegen ist nichts einzuwenden, denn Kepplinger hält der Erwartungshaltung stand. Allerdings wird der Leser unter dem Titel "Die Mechanismen der Skandalisierung" genau DAS von Kepplinger auch solide erarbeitet vorfinden. So gesehen keine Enttäuschung, wenn man seine Erwartungshaltung auf den Haupttitel beschränkt.

Ein gutes Buch für Journalisten, PR-Fachleute (und solche, die sich vielleicht dafür halten), Medienkritiker und Medien-Interessierte.

Kein gutes Buch für Gala- und Bunte-Leser, die Details über Kachelmanns "abtropfen" erfahren wollen. Denn die würden maßlos enttäuscht. Und das ist auch gut so.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gute Darstellung 22. Februar 2014
Von gyni168
Format:Gebundene Ausgabe|Verifizierter Kauf
Buch vermittelt fundiert die Abläufe von Pressemechanismen, die Möglichkeiten der Gegensteuerung aber auch ihre Grenzen. Wichtig für alle die mit Medien und Öffentlichkeitsarbeit im weitesten Sinn zu tun haben. Gutes Verhältniss Umfang und Wissensvermittlung.
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