Pressestimmen
"Mathias Malzieu mischt seine wunderschöne Liebesgeschichte mit einer Prise Märchen und einigen fantastischen Elementen: bezaubernd und originell. (Gong)
"Wie oft kommt es vor, dass man als Vielleser auf etwas wirklich Originelles stößt? Mathias Malzieu sorgt für einen dieser seltenen Treffer. Er fabuliert fröhlich drauf los und findet immer wieder neue Bilder und Metaphern, die er spielerisch mischt und aufeinander türmt – eine ganz eigene poetische Kraft." (NDR Kultur)
"Das braucht es in Zeiten der Krise: eine fantastische, romantische Geschichte über die Macht der Liebe. Malzieu spielt gekonnt auf der Klaviatur der Gefühle und entzündet mit seiner bildreichen Sprache, tollen Figuren und einer vielschichtigen Story ein Feuer der Fantasie in den Köpfen der Leser." (Münchner Merkur)
"Wie oft kommt es vor, dass man als Vielleser auf etwas wirklich Originelles stößt? Mathias Malzieu sorgt für einen dieser seltenen Treffer. Er fabuliert fröhlich drauf los und findet immer wieder neue Bilder und Metaphern, die er spielerisch mischt und aufeinander türmt – eine ganz eigene poetische Kraft." (NDR Kultur)
"Das braucht es in Zeiten der Krise: eine fantastische, romantische Geschichte über die Macht der Liebe. Malzieu spielt gekonnt auf der Klaviatur der Gefühle und entzündet mit seiner bildreichen Sprache, tollen Figuren und einer vielschichtigen Story ein Feuer der Fantasie in den Köpfen der Leser." (Münchner Merkur)
Kurzbeschreibung
Ein Märchen für Erwachsene – über die Liebe
Am 16. April 1874 hat eine unnatürliche Kälte Edinburgh fest im Griff. Es ist der Tag, an dem ich auf die Welt komme. Das Erste, was ich sehe, ist Doktor Madeleine – eine Hebamme mit einer besonderen Leidenschaft: Sie repariert Leute. Sie tastet meine winzige Brust ab und wirkt beunruhigt: »Sein Herz ist hart, ich fürchte, es ist gefroren.« Sie stöbert auf einem Regal herum und nimmt verschiedene Uhren zur Hand. Mit einem Ohr lauscht sie meinem defekten Herzen, mit dem anderen dem Ticken der Uhren. »Diese hier!«, ruft sie plötzlich freudig und streicht zärtlich über eine alte Kuckucksuhr. Madeleine setzt mir die Uhr vorsichtig ein und zieht sie auf. »Tick, tack«, macht die Uhr. »Bubumm«, antwortet mein Herz. Ticktack. Bubumm. Ticktack. Bubumm. Jeden Morgen muss jetzt meine Uhr aufgezogen werden, sonst hat endgültig mein letztes Stündlein geschlagen. Und noch etwas muss ich bedenken: ich darf mich niemals verlieben, sonst könnte mein Uhrwerk verrückt spielen.
Ein phantastisches Kunstmärchen mit überbordenden Bilderwelten.
Am 16. April 1874 hat eine unnatürliche Kälte Edinburgh fest im Griff. Es ist der Tag, an dem ich auf die Welt komme. Das Erste, was ich sehe, ist Doktor Madeleine – eine Hebamme mit einer besonderen Leidenschaft: Sie repariert Leute. Sie tastet meine winzige Brust ab und wirkt beunruhigt: »Sein Herz ist hart, ich fürchte, es ist gefroren.« Sie stöbert auf einem Regal herum und nimmt verschiedene Uhren zur Hand. Mit einem Ohr lauscht sie meinem defekten Herzen, mit dem anderen dem Ticken der Uhren. »Diese hier!«, ruft sie plötzlich freudig und streicht zärtlich über eine alte Kuckucksuhr. Madeleine setzt mir die Uhr vorsichtig ein und zieht sie auf. »Tick, tack«, macht die Uhr. »Bubumm«, antwortet mein Herz. Ticktack. Bubumm. Ticktack. Bubumm. Jeden Morgen muss jetzt meine Uhr aufgezogen werden, sonst hat endgültig mein letztes Stündlein geschlagen. Und noch etwas muss ich bedenken: ich darf mich niemals verlieben, sonst könnte mein Uhrwerk verrückt spielen.
Ein phantastisches Kunstmärchen mit überbordenden Bilderwelten.
