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Die Maya-Priesterin: Roman Gebundene Ausgabe – 2001

4.9 von 5 Sternen 8 Kundenrezensionen

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Produktinformation

Produktbeschreibungen

Autorenkommentar

"Die Maya-Priesterin" ist das erste Buch einer geplanten Maya-Trilogie, in der es mir nicht zuletzt um den wechselnden "abendländischen Blick" auf die (alte) Maya-Kultur geht. Das zweite Buch – ein Abenteuerroman in schwarzromantischer Tradition – spielt im späten 19. Jahrhundert im damaligen Britisch-Honduras und soll im Frühjahr 2003 wiederum bei Eichborn erscheinen. Aktuelle Kritiken und sonstige Informationen zu meinen Büchern finden interessierte Leser/innen auf meiner Website; dort haben Sie auch Gelegenheit, Ihre eigene Meinung per Mail oder im Forum kundzutun.

Klappentext

Mexiko, Ende des 17. Jahrhunderts. Der spanische Priester Diego Delgado soll als Missionar die heilige Botschaft der katholischen Kirche in den unwegsamen Dschungel des Petén bringen. Doch bei seiner Ankunft im Hafen von San Benito findet er nur die grausam ermordeten und zugleich kunstvoll balsamierten Leichen der weißen Bewohner. Mit seinen Gefährten macht sich Diego in die Wildnis auf, um die unbekannten Täter zu finden. Je tiefer sie in das alte Reich der Maya eindringen, desto mysteriöser werden die Geschehnisse, und die Schlinge ihrer verborgenen Feinde zieht sich immer enger um die europäischen Eindringlinge. Die überirdisch schöne Maya-Priesterin Ixkukul weist ihnen den Weg nach Tayasal, der sagenumwobenen Hauptstadt der Maya, hinter deren bizarren Pyramiden sich ein Geheimnis verbirgt, dessen Lösung Diego vor die Herausforderung seines Lebens stellt.

Mit epischem Atem erzählt Andreas Gößling vom Untergang eines großen Volkes. Selten ist die geheimnisvolle Kultur der Maya spannender zum Leben erweckt worden als in diesem fulminanten Roman - mit all ihren grausamen Schrecken und Abgründen, ihrem Glanz und mythischen Wahn.

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Top-Kundenrezensionen

Format: Gebundene Ausgabe
Über 500 Seiten hat dieses Buch, und an drei Abenden hatte ich es ausgelesen. Einmal begonnen, war es schwer, es wieder wegzulegen. Dabei bedient sich der Autor doch so ungeniert aus der Trickkiste der Spannungserzeugung, dass der Roman schon fast etwas comichaftes bekommt. Immer wieder steckt der Held, ein spanischer Pater, den es einer verbotenen Liebe wegen ins Land der Maya verschlagen hat, in vollkommen ausweglosen Situationen. Und doch gelingt es ihm jedesmal, in buchstäblich letzter Sekunde ... oder beim nächsten Mal vielleicht doch nicht?
Dieses Sich-Hineinfallenlassen in eine schier endlose Folge von bis aufs Äußerste angezogenen Spannungsbögen erinnert an die verloren geglaubte Zeit, als man mit Winnetou und Old Shatterhand im fremden Westland durch die Abenteuer bangte. Hierin schlägt die in den Pyramiden Mittelamerikas spielende Maya-Priesterin auch ihre Konkurrenten, z.B. die in ähnlichen Gebäuden des alten Ägypten pielenden Historienromane des Jaques Picard, um Längen.
Und dann kommt doch ein Punkt, an welchem man das Buch am liebsten aus der Hand legen möchte. Denn, wie auf dem Umschlag schon versprochen, wird uns wirklich das letzte aller Geheimnisse offenbart - und was bleibt danach schon noch zu erfahren? Wie der Autor mit dieser Ent-Täuschung der Leser spielt, ist ein kleines Meisterstück, durch das man auf schelmische Art ganz tief in die mystische Thematik des Buches hineingezogen wird. Und, soviel sei verraten, der Roman endet nicht mit der Offenbarung des letzten aller Geheimnisse - es gibt gerade danach immer noch etwas zu erfahren ...
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Format: Gebundene Ausgabe
In Norden Guatemalas, eine halbe Flugstunde von der Hauptstadt entfernt, liegt El Péten, eine feuchtheiße Tiefebene mit Urwaldflüssen und Seen, mit Sümpfen voller Krokodile, umgeben von der grünen Hölle, nämlich einem schier undurchdringlichen Dschungel. Terra Caliente, heißes Land, nennen die Einwohner diese Region, und meinen damit das letzte zusammenhängende Regenwaldgebiet Mittelamerikas, in dem Tikal, die größte Stadt der Maya verborgen liegt.
Dort ragen die Spitzen riesiger Tempelpyramiden aus dem Urwald hervor, Nebelschwaden hängen in der Luft und das Thermometer steigt jeden Tag auf über 40 Grad. Tukane und Papageien flattern in den Kronen der Ceibe-Bäume, Nasenbären stöbern durchs Dickicht und aus der Ferne dringen die heiseren Schreie der Brüllaffen herüber. Kein Wunder also, dass Tikal in der Sprache der Maya "Ort der Geisterstimmen" bedeutet. Aber nach heutigen Verhältnissen ist es unvorstellbar, dass dort vor über tausend Jahren eine blühende Stadt mit zehntausenden von Einwohnern existiert haben soll, lange bevor die spanischen Konquistadoren die Küste erreichten. Sehr spät, nämlich erst 1841 wurde diese versunkene Welt der Maya vom amerikanischen Forschungsreisenden J. L. Stevens wieder entdeckt ...
Stopp! Diese Angabe der historischen Entdeckung ist so nicht ganz korrekt. Vergessen wurde nämlich die Tatsache, dass im März anno 1696 der spanische Priester Diego in kirchlicher Mission das neuspanische Land betrat. An diesen Umstand erinnert der Schriftsteller Andreas Gößling in seinem Roman über die "Maya-Priesterin".
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Format: Gebundene Ausgabe
Nie habe ich ein besseres, spannenderes Buch gelesen. Ich konnte es kaum aus den Händen legen, man befindet sich quasi mitten im Dschungel und die "wahre Welt" - um einen herum - gerät in Vergessenheit. Viel Wissenwertes über die Kultur der Maya erfährt der Leser und erhält am Ende des Romans eine wahrhaft atemberaubende Antwort auf die Frage, warum ein so intelligentes Volk urplötzlich ausgestorben ist. Leider hat der Autor Andreas Gößling noch kein weiteres Buch in dieser Richtung geschrieben - dafür aber auch wunderschöne Romane für Kinder und Jugendliche.
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Format: Gebundene Ausgabe
Für mich war es nicht nur ein großes Lesevergnügen. Die Kenntnisse und das Wissen des Autors über die Maya-Kultur sind beeindruckend. Die Art und Weise, wie interessant und kurzweilig er dieses Wissen in den Roman eingeflochten hat, noch beeindruckender! So kam zum Lesevergnügen auch noch ganz nebenbei ein Lerneffekt hinzu. Geradezu grandios: der Showdown! Das Buch schreit förmlich nach Verfilmung!
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