Die Mausefalle (Three Blind Mice, 1948), 100 Seiten:
Molly und Giles Davis, ein frischverheiratetes Paar, haben beschlossen, ein geerbtes Anwesen in eine Pension zu verwandeln. Nachdem die ersten Gäste eingetroffen sind, wird das Haus durch einen Schneesturm völlig von der Umwelt abgeschnitten. Bedauerlich, denn im Haus befindet sich ein Mörder...
Ein außerordentlich spannender Krimi, auf dessen verblüffende Auflösung nur ein sehr misstrauischer Mensch oder ein Christie-Kenner kommen kann. Zu Recht ein seit über 40 Jahren erfolgreich gespieltes Theaterstück.
Das Asyl (The Sanctuary, 1954), 28 Seiten:
Bunch Harmon, die Frau des Vikars, entdeckt in der Kirche einen schwerverletzten Mann. Bevor er das Bewusstsein verliert, stammelt er noch: „Kirchliches Asyl." Wenn das kein Fall für Patentante Jane Marple ist...
Die letzte Sitzung (The Last Seance, 1927), 19 Seiten:
Das Medium Simone will sich aus dem Geschäft zurückziehen, doch für eine reiche Kundin will sie eine letzte Seance abhalten. Grusel statt Krimi.
Die Doppelsünde (Double Sin, 1928), 21 Seiten:
Hercule Poirot und Hastings auf der Suche nach einem Dieb.
Schwanen-Gesang (Swan Song, 1926), 21 Seiten:
Eine verhängnisvolle Opernaufführung - das ist der Kuss der Tosca...
Vierundzwanzig Schwarzdrosseln (Four and Twenty Blackbirds, 1924), 22 Seiten:
Hercule Poirot ist einem gierigen Verbrecher auf der Spur.
"Die Mausefalle" ist eindeutig ein Fünf-Sterne-Kandidat, die anderen Geschichten sind gut bis durchschnittlich. Für Fans von Agatha Christie ist dieses Buch ein Muss.