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Die Mauer steht am Rhein: Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus [Taschenbuch]

Christian von Ditfurth
3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

20. Februar 2009
Kohl, Geißler und Lafontaine fliehen aus Deutschland!20 Jahre nach dem Fall der Mauer erscheint eine Neuausgabe von Christian v. Ditfurths Bestseller Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus. In diesem Buch werden die BRD und die DDR ebenfalls vereinigt, nur andersherum: Die BRD schließt sich der DDR an.Das fordert die Sowjetunion, in der im August 1988 eine Gruppe von kalten Kriegern aus Partei und Armee Gorbatschow stürzt. Die neue sowjetische Führung rasselt mit Raketen und will die deutsche Einheit zu ihren Bedingungen. Der Moskauer Coup klappt, weil niemand in den USA, Großbritannien oder Frankreich für Westdeutschland sterben will.Helmut Kohl, Heiner Geißler, Joschka Fischer und Oskar Lafontaine fliehen aus dem neusozialistischen Deutschland. Otto Graf Lambsdorff wird in Berlin der Prozess gemacht wegen einer "finanzkapitalistischen Verschwörung". Heide Wieczorek-Zeul, Karsten D. Voigt, Peter Boenisch und viele andere Koryphäen der bundesdeutschen Politik aber arrangieren sich und bekleiden unter Leitung des Generalsekretärs Egon Krenz Spitzenpositionen im neuen Deutschland.

Wird oft zusammen gekauft

Die Mauer steht am Rhein: Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus + Der 21. Juli: Roman + Der Consul: Roman
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Produktinformation

  • Taschenbuch: 256 Seiten
  • Verlag: KiWi-Taschenbuch (20. Februar 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3462040936
  • ISBN-13: 978-3462040937
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12,4 x 1,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.5 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (35 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 256.080 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Was wäre gewesen, wenn...?
"Hätte der Verräter Gorbatschow nicht die Grundlagen des Sozialismus, wie sie die Sowjetmenschen in Jahrzehnten heroischer Aufbauarbeit geschaffen haben, erschüttert, müßte keiner hungern, und niemand wäre ohne Arbeit", erklärt der neue KPdSU-Generalsekretär Jegor Ligatschow nach dem stalinistischen Staatsstreich im August 1988. Die Sowjetunion -- "am Abgrund, aber hochgerüstet bis in die Haarspitzen" -- holt zum Befreiungsschlag aus. Krieg liegt in der Luft -- und der Westen knickt ein. Westdeutschland ist das Objekt der Begierde, das Rußland als Faustpfand für den Frieden fordert. "Why die for Germany?", heißt es auf Transparenten in den USA. Was folgt, ist die Wiedervereinigung -- diesmal unter Hammer und Zirkel zur Demokratischen Republik Deutschland (DRD).

Der Historiker und DKP-Renegat Christian von Ditfurth schildert in seiner romanhaften Dokumentation Die Mauer steht am Rhein aus der Sicht eines ins Visier der DRD-Staatssicherheitsorgane geratenen Exilanten den teilweise an die Farce grenzenden unkomplizierten Anpassungsprozeß an die neuen Verhältnisse in Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus. An Ehrenrührigkeit grenzt es zum Teil, wie dabei vor allem zahlreiche Exponenten der Bonner Politprominenz ihr Fett wegbekommen. Soweit das Auge reicht, bis hinein in die tiefschwarzen Reihen der CSU, nur rückgradlose Wendehälse, die sich dem roten Regime andienen -- wobei es das Geheimnis des Autors bleibt, in welchen charakterlichen Wesenszügen er angelegt sieht, ob einer zum tapferen Widerstandskämpfer oder zum bösen Kollaborateur geboren ist.

Vom Ansatz her wenig originell -- man denke nur an das Planspiel Der Dritte Weltkrieg von Guido Knopp oder die Virtuelle Geschichte von Niall Ferguson -- vermittelt das ansonsten recht kurzweilige Buch vor allem wegen seiner schonungslosen Offenlegung der tristen Verhältnisse im Arbeiter- und Bauernparadies Erich Honeckers (respektive seines Nachfolgers Egon Krenz) über weite Strecken den Eindruck eines Projekts zur posttraumatischen Vergangenheitsbewältigung eines desillusionierten Marxisten. --Roland Detsch -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Christian v. Ditfurth, Jahrgang 1953, ist Historiker und lebt als freier Autor bei Lübeck. Er hat zuletzt die viel beachteten Romane “Die Mauer steht am Rhein. Deutschland nach dem Sieg des Sozialismus” (1999), “Der 21. Juli” (2001), “Der Consul ”(2003), “Das Luxemburg-Komplott” (2005) sowie die Stachelmann-Krimis “Mann ohne Makel” (2002, KiWi 826, 2004), “Mit Blindheit geschlagen” (2004, KiWi 924, 2006), “Schatten des Wahns” (2006, KiWi 1008, 2007) und “Lüge eines Lebens” (2007, KiWi 1060, 2008) veröffentlicht. Das Hörbuch erscheint im Frühjahr 2009 bei Audiomedia.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Idee gut, doch mit Lääängen 3. September 2009
Von Serenus Zeitblom TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Ein Roman? Ist es überhaupt nicht, dafür sind die Charaktere zu schwach gezeichnet.
Ein Politthriller? Spannung gibt es jetzt eigentlich auch nicht wirklich: Kontrafaktisch, also gegen die Realität soll die DDR die BRD geschluckt haben, und ganz flink passen sich Volk und Eliten im Westen an. Das Szenario ist realistisch: Wendehälse West hätte es wohl auch 1988 noch viele gegeben (wie sie heute mit Pofalla & Co. existieren dürften), und auch etwa Hongkong wurde von der Volksrepublik China weitgehend reibungsfrei geschluckt. Andererseits hätte es dieses Szenario auch fast unmöglich geben können, auch das ist klar.

Der Ex-DKP-ler und Historiker von Ditfurth - im Gegensatz zu Schwester Jutta Ditfurth führt er den Zusatz immer noch - zeigt, wie grauenhaft deutsch-bürokratisch es geworden wäre, wie Staatssozialismus der DDR-Variante auch den Westen rapide ruiniert hätte und wie gesagt, wie der Opportunismus auch westlich gesprossen wäre.
Eine nette Idee und eine Erinnerung gegen vorschnelle Verklärung des östlichen Modells, doch spätestens auf der Hälfte fängt man an, sich eher durchzukämpfen - das ist schade, und daher nur drei realsozialistische Sterne.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Eine interessante Idee, ... 9. Januar 2001
Format:Gebundene Ausgabe
... aus der leider etwas wenig gemacht wird. Ich bin kein Experte in DDR-Fragen und ich finde den Ansatz "Wie wäre die BRD der DDR angegliedert worden?" spannend, jedoch das DDR-Regieme 1:1 auf "den Westen" zu übertragen ist für mich etwas zu einfach. Für mich wäre ein Szenario interssanter gewesen in dem sich auch der Sozialismus entwickeln muß, um den Westen "zu schlucken". Schade, aber wie es zu der veränderten politischen Situation kommt ist schon gut gemacht.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Gut gemeint, schlecht verwirklicht 28. Oktober 2009
Von bmrk
Format:Taschenbuch
1988 wird Gorbatschow in der UdSSR gestürzt, die neue Regierung fährt eine deutlich härtere Linie im Kalten Krieg. Aufgrund der wirtschaftlich fatalen Situation im gesamten Ostblock, entschließt man sich, dem Westen ein Ultimatum zu stellen. Entweder Westdeutschland oder Weltkrieg.
So kommt es 1990 zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Sowjetische Truppen marschieren zum Schutz in die theoretisch blockfreie "Demokratische Republik Deutschland" ein. In den folgenden Jahren kommt es zu einer zügigen Umgestaltung des öffentlichen Lebens nach dem Muster der DDR.
Der Protagonist, ehemaliger Sportreporter in Düsseldorf, der darüber stolperte, dass er den Sieg des BFC Dynamo im Endspiel um die deutsche Fußballmeisterschaft anzweifelte, erinnert sich in seinem Züricher Exil an die Jahre in der "DRD" und seine Flucht in die freie Schweiz.
Christian v. Ditfurth, ehemaliger DKP'ler und Bruder der Grünen-Gründerin Jutta Ditfurth, hat mit diesem Buch einen Alternativweltroman vorgelegt. So interessant die Idee ist, so mäßig ist die Ausführung. Vor allem zwei Punkte missfallen mir:
1. Der Roman ist keiner. Die retrospektive Handlung ist sehr gering, es ist mehr eine fiktive Dokumentation, gespickt mit Personen der Zeitgeschichte (von denen man manche heute schon gar nicht mehr richtig kennt). Dadurch ist das Buch recht dröge und langatmig.
2. Die Alternativwelt ist wenig plausibel. Der "Point of Divergence" (also die Stelle, an der die Historie anders verläuft als in der realen Geschichte) ist der Sturz Gorbatschows. Doch das aufgebaute Szenario hakt an einigen Stellen.
So wäre ein Einmarsch der Sowjetunion in Westdeutschland niemals so friedlich verlaufen.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen die Mauer steht am Rhein. 21. September 2011
Format:Taschenbuch|Von Amazon bestätigter Kauf
Das Buch ist kein Treppenwitz der Geschichte. Genauso hätte es kommen können, was die "aus Sicht der Deutschen verunglückte Wiedervereinigung angeht." Historische Tatsache ist, dass Gorbatschow in der damaligen UdSSR nicht unumstritten war. Ferner ist historische Tatsache, dass es Hardliner gab, die mit dem Reformkurs von Gorbatschow nicht einverstanden waren. Es hätte also wirklich so kommen können, dass Gorbatschow gestürzt worden wäre und die alten Kräfte in Russland wieder das Ruder übernommen hätten. Der Autor beschreibt, zumindest was die "Wiedervereinigung" angeht, ein durchaus realistisches Szenario. Die "russische Wiedervereinigung" ist nicht nur politisch vereinbart, sondern aufgrund wirtschaftlicher Wünsche und Interessen Russlands zu Stande gekommen. Wenn der Autor kritisch anmerkt und auch historisch belegt ausführt, dass die "Westmächte" der Bundesrepublik nicht die Treue gehalten haben, so ist dies wegen der Kritik insbesondere an und aus der USA durchaus realistisch. Wir sind und waren, vielleicht mit Ausnahme er überwiegenden Franzosen" keineswegs nur die Lieblinge der Westmächte." Wenn der Autor insofern ausführt, dass die Westmächte der ostdeutschen Vereinigung zustimmten, so gilt dies mit Sicherheit nicht nur deswegen, weil die UdSSR mit einem atomaren Geltungsschlag gedroht hat. Das Buch beleuchtet in alle Facetten die Durchdringung des wiedervereinigten Deutschlands mit dem alten System der DDR. Zum Schluss wird es leider etwas langweilig, weil diese Durchdringung in alle Bereiche des Lebens etwas zu ausführlich und intensiv dargestellt sind, so nach meiner Meinung. Sehr gut gefallen hat mir die Weiterführung der politisch Agierenden der achtziger und neunziger Jahren. Lesen Sie weiter... ›
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Sollte Pflichtlektüre in Schulen werden
Das Buch Ist sicherlich sehr gut lesbar für Schüler. Die historischen Geschehnisse sind weder abwegig noch "realitätsfern". Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Steffi veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen lesenswert..
wenn man auch mal das absonderliche und unvorstellbare liebt.
Was wäre wenn ? Auf eine süffisante Weise wird hier dargestellt , wie es Anders geworden... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von WM-Fan veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen absolut lesenswert
Besonders zu empfehlen für die Fans der Linken und der Grünen, alle anderen werden bestärkt, wenn sie denen skeptisch gegenüber stehen.
Vor 10 Monaten von Ernst veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen die Mauer steht am Rhein
Nur interessant für Menschen, die in der DDR lebten und die Bonzen kannten.Oft sehr langatmig geschrieben.
Wenig unterhaltsam ,oft sehr langatmig
Vor 10 Monaten von Rita Beyer veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Wohl nur für Fans des Genres
Nachdem in einigen Rezensionen zu Krachts "Ich werde hier sein in Sonnenschein und im Schatten" auf Bücher mit dem Thema "alternative history" hingewiesen wurde, und ich... Lesen Sie weiter...
Vor 23 Monaten von buecheroeli veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Lesenswert!!
Als Ossi habe ich das Buch sehr gut verstanden, und: wer die SATIRE hierbei nicht begreift, sollte es einfach nicht lesen... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 26. Juni 2011 von Dr. Renneberg Reinhard
5.0 von 5 Sternen So schnell kann es gehen.
Es war einmal", so begannen die Märchen, die mir meine Oma als Kind vor dem Einschlafen vortrug. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 1. Mai 2011 von Zander Rod
5.0 von 5 Sternen gar nicht so abwegig...
Die Beschreibung des sich auf eine andere Art wiedervereinigenden Deutschlands ist gar nicht einmal so abwegig. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 23. Februar 2010 von barramundi
5.0 von 5 Sternen Bedrückende Parallelwelt
Die Beschreibung von Parallelwelten, in denen die Geschichte einen alternativen Verlauf nimmt, sind vorwiegend in Science-Fiction-Büchern zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. November 2009 von Oliver Schmid
5.0 von 5 Sternen die mauer steht am rhein
ein sehr gut geschriebenes Buch. Wie eigentlich alle Bücher von Chr. von Ditfurth.Wurde von Studenten unterschiedlicher Fachrichtungen gelesen und für gut befunden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 31. Januar 2009 von Holtkamp Ullrich-köhler
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