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Die Mauer: Fakten, Bilder, Schicksale Gebundene Ausgabe – 14. Juli 2011

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 208 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 5 (14. Juli 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492054854
  • ISBN-13: 978-3492054850
  • Größe und/oder Gewicht: 22,3 x 2,1 x 28,1 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 5.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 75.590 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

»Hintergrundwissen für Spätgeborene und zeitgeschichtliches Familienalbum für alle, die dabei waren.«, Stern, 28.07.2011

»Die Journalisten Ralf Georg Reuth und Hans-Wilhelm Saure haben neben bekannten auch viele unbekannte, teilweise noch nie gezeigt Fotos entdeckt, die dahinter stehenden Geschichten recherchiert und knapp, aber präzise aufgeschrieben. (…) Aus der Flut der neuen Bücher zum 50. Jahrestag des Mauerbaus ragt dieser Band als Gesamtdarstellung heraus, der zudem für einen angemessenen Preis viel neu erschlossenes Material bietet.«, Berliner Morgenpost, 29.07.2011

»Die Sicht ist vor allem menschlich. Und so gehören den vielen historischen Fotos vor allem die interviewten Zeitzeugen zu den Höhepunkten dieses deutsch-deutschen Kompendiums.«, B.Z. am Sonntag, 28.07.2011

»Ein spannendes, vorzüglich recherchiertes Stück Zeitgeschichte.«, Weser-Kurier, 24.07.2011

»Eindrucksvolle Bilder lassen Geschichte erlebbar werden.«, Bild am Sonntag, 24.07.2011

»Es sind vor allem die Geschichten von Menschen, ihren Erfahrungen und Erlebnissen, die den besonderen Wert des Buches ausmachen. Es will nicht nur nüchtern informieren, sondern es spricht auch Gefühle an. Es will die Erinnerung wach halten an die Menschen, die unter der Teilung gelitten haben- und an jene, die für Grenze und Mauertote verantwortlich gewesen sind. Beeindruckend sind dabei die vielen historischen Fotos, darunter besonders die Portraits.«, Deutsche Welle, 12.08.2011

»Ein sehr empfehlenswertes Buch. Plakativ und spannend erzählen Fotos und Zeitzeugen, was damals geschah.«, Super Illu, 21.07.2011

»In dem Buch kommen viele Zeitzeugen zu Wort, passend zu Kapiteln wie Wege in die Freiheit, Grenzausbau oder Wiedersehen. (…) Gerade jüngere Mensche, die im geeinten Deutschland groß wurden, können sich mit dem Geschichtsbuch ins Bild setzten. (…) Viele Details machen das Buch anschaulich.«, Deutschlandradio Kultur, 12.07.2011

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Kai Diekmann, geboren 1964 in Ravensburg und aufgewachsen in Bielefeld, begann 1985 als Volontär beim Axel Springer Verlag. Er war Korrespondent der Bild-Zeitung in Bonn und Chefreporter der Zeitschrift Bunte. 1992 kehrte er zur Bild-Zeitung zurück. 1998 wurde er Chefredakteur der Welt am Sonntag, 2001 Chefredakteur der Bild-Zeitung. Er wurde zweimal mit der Goldenen Feder ausgezeichnet. Gemeinsam mit Ralf Georg Reuth verfasste er das Buch von Helmut Kohl »Ich wollte Deutschlands Einheit«. Zuletzt erschien von ihm »Der große Selbstbetrug. Wie wir um unsere Zukunft gebracht werden«. Kai Diekmann lebt mit seiner Familie bei Berlin.



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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

12 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Christian Döring HALL OF FAME REZENSENTTOP 50 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 19. Juli 2011
Auch wenn ich nicht der große Kai Diekmann Fan bin, hier hat er doch ein Stück deutscher Geschichte lebendig dokumentiert. In sehr vielen Fotos und sparsamen Texten, kann der Leser noch einmal die Jahrzehnte der Mauer mitverfolgen.

Der Autor schildert bewegende Fluchtgeschichten, aber auch den politischen Weg hin zum Mauerbau. Er beschreibt die enttäuschenden Reaktionen des Westens am Tag der Grenzziehung und er zeigt in Wort und Bild die Erstürmung der Mauer im November 1989.

Mit diesem Buch können Großväter ihren Enkeln erzählen wie es damals war . . . Viele Einzelstimmen und Einzelschicksale werden gezeigt. Oft ist es heute erschreckend mitzuerleben, wie junge Leute 20 Jahre nach Beseitigung der Mauer so gut wie nichts mehr von ihrem Bestehen zu sagen wissen. Versagen an dieser Stelle wieder einmal unsere Schulen?

Mit diesem Buch kann sich nieman mehr abmelden in das Reich der Unwissenden. Kai Diekmann hat kein Buch für Geschichts - oder Politikstudenten geschrieben, dieses Buch ist für das interessierte Volk, bleibt zu hoffen, dass es gelesen wird!
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12 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von IMA am 18. Juli 2011
Das Buch zeigt nicht nur eindrucksvolle Fotos der Zeit der Mauer und des Mauerbaus und auch des Mauerfalls, es erzählt rührende, authentische Geschichten von Zeitzeugen und ermöglicht so einen menschlichen Blick auf die Schicksale dieser Zeit. Damit hebt es sich von zahlreichen anderen Büchern über die Zeit der Mauer ab. Am meisten beeindruckt hat mich die Geschichte der beiden Männer, die gemeinsam die Mauer errichtet haben, Stein auf Stein. Einer nutzt einen unbeobachteten Moment und flieht, der andere bleibt in der DDR und nach 50 Jahren treffen Sie sich an der Stelle wieder zum Gespräch. All das - und noch viele weitere Geschichten - sind auf mehr als 200 Seiten eindrucksvoll beschrieben. Es ist ein mehr als wertvolles Buch, ein wichtiges Dokument und absolut lesenswert. Es sollte in keinem Bücherregal fehlen, vor allen Dingen nicht in den Unterrichtsräumen!
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8 von 11 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Sarah P. am 25. Juli 2011
Die Miteldeutsche Zeitung bzw. dpa haben das Buch gut zusammengefasst: "Berlin/dpa: Auf dem Totenschein stand: «24. August 1961, 16.15 Uhr: Tod durch fremde Hand. Hals- und Mundboden-Durchschuss, verbunden mit Ertrinken.» Der 24-jährige Günter Litfin ist das erste Opfer, das an der Berliner Mauer von DDR-Grenzsoldaten erschossen wird. Der gelernte Schneider wollte durch den Humboldthafen in den Westen schwimmen. Sein Bruder Jürgen sagt, Günter habe sich nicht vorstellen können, dass mit Waffen auf Flüchtlinge gezielt wird. Er besorgte sich den Totenschein, nachdem er aus dem Westfernsehen von der tödlichen Flucht erfuhr.

Rund einen Monat vor dem 50. Jahrestag des Mauerbaus vom 13. August 1961 erscheint an diesem Donnerstag das Buch «Die Mauer - Fakten.Bilder.Schicksale» (Piper Verlag), in dem auch das kurze Leben des jungen Litfin erzählt wird. «Bild»-Chefredakteur Kai Diekmann hat den Band herausgegeben. Das Anliegen sei, die Erinnerung an die SED-Diktatur wachzuhalten, schreibt er im Vorwort. «Denn nur wer um die Unfreiheit weiß, weiß auch um den Wert der Freiheit.» Die Mauer als Symbol der Spaltung drohe in Vergessenheit zu geraten.

Auf rund 200 Seiten kann der Leser nicht nur historische Fakten über Gründe der Teilung, den Mauerfall bis zur heutigen Diktatur-Aufarbeitung abrufen. Präsentiert werden auch berührende Fotos sowie alte Dokumente. Darunter ist auch der von Stasi-Chef Erich Mielke persönlich unterzeichnete Maßnahmeplan zur Zwangsausbürgerung von Roland Jahn, heute Chef der Stasi-Unterlagen-Behörde.

In dem Buch kommen viele Zeitzeugen zu Wort, passend zu Kapiteln wie Wege in die Freiheit, Grenzausbau oder Wiedersehen.
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Nicht ohne Grund ist das vorliegende Buch von Kai Diekmann von allen Veröffentlichungen, die in diesem Jahr anlässlich des 50. Jahrestages des Baus der Berliner Mauer auf den Markt gekommen sind, dasjenige mit den höchsten Verkaufszahlen. In Halbleinen gebunden, liefert das großzügig ausgestattete und mit 14,99 Euro sensationell preiswerte Buch dem Leser und Betrachter in Wort und Bild einen bewegenden und mitreißenden Eindruck des damaligen Geschehens.

Es ist die Mischung der Autoren, die dem Buch seine Fundierung, aber auch seine journalistische Klasse gibt:
Ulrich Mählert ist Mitarbeiter der Stiftung zur Aufarbeitung der SED-Diktatur, und steht für die Wissenschaftlichkeit des Buches, Ralf Georg Reuth hat als Chefkorrespondent der Welt am Sonntag schon zahlreiche wichtige Bücher zu Themen des Zeitgeschehens veröffentlicht (vgl. das ebenfalls mit Kai Diekmann herausgegebene Buch "Die längste Nacht, der grösste Tag" über den 9. November 1989) und Hans-Wilhelm Saure weiß als erfahrener Bildreporter der Sache den nötigen Pep zu geben.

Spannender und doch anspruchsvoll kann man kaum erzählen. Durch die Schilderung unzähliger Einzelschicksale bekommt das Buch etwas sehr Persönliches und Nahegehendes. Die vielen Bilder geben einen unvergesslichen Eindruck von einer Zeit und einem Geschehen, das die deutsche Nachkriegsgeschichte geprägt hat.
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