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Die Masken der Niedertracht: Seelische Gewalt im Alltag und wie man sich dagegen wehren kann Taschenbuch – 1. September 2002


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 240 Seiten
  • Verlag: Deutscher Taschenbuch Verlag (1. September 2002)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 342336288X
  • ISBN-13: 978-3423362887
  • Größe und/oder Gewicht: 12,5 x 1,7 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.4 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (160 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 2.325 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Der Leser wird beeindruckend klar und kompetent in die Art und Weise eingeführt, wie Menschen vorsätzlich vorgehen, um anderen Menschen zu schaden. Für alle Außenstehenden, die Schwierigkeiten haben, so ungeheuerliche Vorgänge nachzuvollziehen, ist dieses Buch einfach Pflichtlektüre."
Münchner Merkur 21.05.2007

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Marie-France Hirigoyen studierte Medizin und Viktimologie in Frankreich und USA und praktiziert als Psychoanalytikerin und Familientherapeutin in Paris. Ihr Buch ›Die Masken der Niedertracht‹ hat in Frankreich eine heftige und anhaltende öffentliche Diskussion ausgelöst und ist zu einem internationalen Bestseller geworden.


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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

456 von 471 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Dichtung&Kritik am 9. Oktober 2005
Format: Taschenbuch
Dieses Buch ist geschrieben für die Opfer. Nicht, um die Täter zu verstehen.
Es beschreibt ein Phänomen, das Viele von uns kennen, aber kaum zu fassen vermögen, weil es keine äusseren Spuren hinterlässt: Das Phänomen der seelischen Gewalt. In der Partnerschaft, im Umfeld, am Arbeitsplatz.
Wen trifft diese Gewalt? Die Autorin stellt mit ihrem Buch klar, dass sie die alte These vom Opfer, das im Grunde die Gewalt gewollt oder provoziert hat, verabscheut. Für sie sind die Opfer oft intelligent, hilfsbereit, vermittelnd, nicht gewaltsuchend oder masochistisch.
Wer sind die Partner oder die Kollegen dieser Opfer? Über diese schreibt die Autorin, dass es Menschen seien, die die Nuancen von Emotionen nicht so wahrnehmen, wie ihre Opfer. Unter diesem Mangel leiden sie, wandeln dieses Leid aber in die Anstrengung, ihren Partnern (den Opfern) deren Lebenswillen, Lebensfreude und Emotionalität zu entziehen! Die Täter, so die Autorin, gieren danach, mehr Emotionen, mehr Leben zu empfinden. Was stattfindet, ist emotionaler Vampirismus.
Unverbesserlich, so die Autorin, seien die Täter, und unabänderlich aber unsichtbar für das Umfeld zögen sie ihre Opfer in eine Spirale der Hilflosigkeit, in der die Opfer zuweilen alles verlieren: ihren Lebensmut, ihre Träume, ihre Identität.
Dieses Buch will den Opfern Vergleichsfälle liefern, schildert Fälle, in denen man sich, hat man ein solches Phänomen erlebt oder steht man darin, sicherlich wiederfindet. Und schliesslich macht die Autorin eindeutig klar, dass es nur einen Weg gibt, die Spirale der Selbstaufgabe zu verlassen: Nämlich den, sich als Opfer zu erkennen und den Schritt aus dem Abhänggkeitsverhältnis zu wagen.
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29 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Kater am 30. September 2012
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Der Inhalt des Buches bietet Erkenntnis durch Psychologie,
Klarheit gewinnen weil man im Buch Abläufe wiedererkennt, die man selbst erlebt oder beobachtet.

Es ist in erster Linie hilfreich für

1.- Personen, die im Justizwesen arbeiten
2.- Opfer.

zu 1.)
Es hilft Polizisten, Richtern und Staatsanwälten, Einblicke in die komplizierte Verstricktheit von Situationen zu erlangen, die durch geschickte Manipulation entstehen kann. Es zeigt auf, wie man durch versteckte Herabwürdigungen und Provokationen einen anderen dazu bringen kann, sich rechtswidrig zu verhalten. Dabei ist es sehr schwer, hinter diese Kulissen zu sehen und zu akzeptieren, dass es im menschlichen Wesen sehr viel versteckte, abgründige Bosheit geben kann.

zu 2.)
Den Opfern hilft das Buch vorrangig dadurch, das ihnen beim ersten und wichtigsten Schritt geholfen wird: Beim Erkennen der Bosheiten und beim Herausfinden aus der eigenen Verwirrung.
Wurden Sie schon einmal von Ihren Bekannten als naiv und leichtgläubig bezeichnet? Sind Sie ständigen verbalen Angriffen einer Person ausgesetzt, wodurch Ihr Selbstwertgefühl zerrüttet wird, fühlen Sie sich dieser Person gegenüber schuldig und verpflichtet und wollen diese nicht verletzen sondern sie verstehen? Fragen Sie sich: Habe ich denn wirklich Schuld?
Vielleicht bin ich zu empfindlich? Versuchen Sie ständig, sich dieser Person anzupassen? Ist der andere nicht wirklich bereit mit Ihnen zu reden sondern weicht immer wieder geschickt aus und schlägt Ihnen nur Kälte bis hin zu Hass in Worten, Gesten, Blicken und Handlungen entgegen? Erleben Sie verletzenden Spott und Sarkasmus?
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167 von 177 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Anni am 16. Juni 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Jeder Mann, der das Gefühl hat, in emotionalen Treibsand zu verenden, sollte das Buch lesen. Ich habe mich 2 Jahre in einer Jojo-Beziehung befunden, die mich intellektuell (was geht da ab?) und emotional (wer liebt wen?) auslaugte. Unbegreiflicher Sex. Von einem Tag zum andern wird alles ausgelöscht. Kommunikationsverweigerung. Kommunikationsblockaden. Sinnlosteste Lügengeschichten und Ausreden. Schuld an allem sollte ich sein.
Das Buch ist eine Anleitung zum Zusammenlegen eines Puzzles, dessen bösartige Teile man längst fassungslos und ungläubig in den Händen hält.
Die Autorin schreibt leidenschaftlich, mitreißend. Sie ist gnadenlos und lässt keine Chance auf Versöhnung. Das mag ich nicht. Aber mein Weltbild war zu sanft, zu gutmütig, zu hoffnungsfroh für die beobachtete Bosheit, zu "normal", um nicht am Perversen zu zerbrechen, wenn man nicht unter Schmerzen flieht. Ich würde das Buch jederzeit wieder lesen. Ich hoffe, dass mein Rezension jemanden noch rechtzeitig hilft.
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55 von 58 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Johannes Brahms am 30. März 2009
Format: Taschenbuch
Als mir vor 5 Jahren zufällig das Buch "Die Masken der Niedertracht" von Marie-France Hirigoyen in die Hände fiel, habe ich es in einem Zug durchgelesen. All das, was die Autorin beschreibt, habe ich von frühester Kindheit an in meiner Familie erleben müssen. Da es sich bei den Vorgängen um subtilste seelische Gewalt handelt, habe ich bis zu diesem Buch niemals zuvor in meinem Leben auch nur einen Hauch Verständnis von einer anderen Person erfahren, geschweige denn, Hilfe. Die Perversen verstehen ihr Handwerk so perfekt, daß die Umwelt nichts davon mitbekommt und wenn, dann können sie in Blitzesschnelle die Situation so darstellen, daß sie gegen das Opfer spricht und oft sogar noch alles umdrehen, so daß sie als Opfer des von ihnen Angegriffenen erscheinen.
Leider hat auch bezüglich Therapeuten und anderen "Helferpersonen" das zugetroffen, was die Autorin beschreibt: Sie haben sich aus falsch verstandener Toleranz herausgehalten oder sogar mir noch die Schuld zugeschoben. Ich kann nur sagen, dieses Buch kann all jene, die in die Fänge von Perversen geraten und nicht das Glück haben, einen guten Therapeuten zu finden, vor dem Selbstmord bewahren!
Danke, Frau Hirigoyen!
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