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Die Marquise von O...
 
 

Die Marquise von O... [Kindle Edition]

Heinrich von Kleist
3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Das bietet die Reihe „Lektüreschlüssel“: Neben den gelben Literaturbändchen der Reclam Universalbibliothek und der „roten Reihe“ mit englischer, franzöischer, italienischer oder spanischen Literatur gehören auch die Hefte der im selben Format erscheinenden Lektüreschlüssel der „blauen Reihe“ von Reclam (Ditzingen) zum unverzichtbaren Handwerkszeug eines jeden Schülers – jedanfalls dann, wenn er sich mit Hilfe zusätzlicher Materialien die im Literaturunterricht behandelten Dramen, Romane und Erzählungen mit Hilfe von profunden Hintergrundinformationen und –materialien in der Tiefe erschließen will. Zu einer großen Zahl der deutschen (und zu einer kleineren Zahl auch der englisch- und französischsprachigen) Klassiker liegt eines der in jede Hosentasche passenden Bändchen der Reihe vor – die Liste umfasst mittlerweile rund 200 Titel.

Auch wenn immer auch eine Interpretation des Werks gegeben wird – auf detaillierte Inhaltsangaben, gar solche, die Lesefaulen die eigene Lektüre ersetzen könnten, wird weitgehend verzichtet(für solche greift man besser auf die ebenfalls vorzüglichen Königs-Erläuterungen zurück). Der Schwerpunkt der durchweg von ausgewiesenen Experten verfassten Literaturschlüssel-Bände von Reclam liegt vielmehr auf Zusatzmaterialen (wie etwa Briefe des Autors, in denen er über seine Arbeit und seine Motive oder ähnliches berichtet, auf Zeitdokumenten, Worterläuterungen, eventuell überlieferter alternativer Fassungen einzelner Schlüsselpassagen etc.). Diese indes erhellen die historischen, künstlerischen und individuellen Hintergründe aus den unterschiedlichsten Perspektiven, so dass man sich nach der ersten Lektüre des Lesestücks selbst eine profunde Kenntnis über dessen Bedeutung in einem größeren Kontext erarbeiten kann – und das zu einem unschlagbar günstigen Preis! – Alexander Dohnberg

Buch der 1000 Bücher

Copyright: Aus Das Buch der 1000 Bücher (Harenberg Verlag)

Die Marquise von O…
OA 1810 (1808 Vorabdruck in der Zeitschrift »Phöbus«)Form Novelle Epoche zwischen Klassik und Romantik
Bei ihrem Erscheinen wegen der angedeuteten Vergewaltigung als Skandalgeschichte empfunden, gilt die Novelle Die Marquise von O… heute als frühes Beispiel weiblicher Emanzipation. Am Schicksal der Marquise, die in einem existenziellen Konflikt zu sich selbst findet und Selbstständigkeit gewinnt, hinterfragt Heinrich von Kleist traditionelle Werte und die Konventionen familiären Lebens.
Inhalt: Die Marquise von O…, die seit dem Tod ihres Mannes mit ihren Kindern wieder bei ihren Eltern in einer Stadt in Oberitalien lebt, wird schwanger, ohne zu wissen, wie sie das Kind empfangen hat. Von den Eltern wegen ihrer vermeintlichen Unmoral verstoßen, beschließt sie, sich über alle Konventionen hinwegzusetzen und den Vater durch eine Zeitungsannonce zu suchen, um ihn dann zu heiraten und ihrem Kind somit eine geachtete Existenz zu sichern. Auf ihr Inserat meldet sich der Graf F…, ein russischer Offizier. Er hat sie Monate zuvor bei der Erstürmung der von ihrem Vater befehligten Zitadelle vor der Vergewaltigung durch russische Soldaten bewahrt und ihr wenig später einen Heiratsantrag gemacht, der von ihr und ihrer Familie aufgrund der unvermittelten Werbung aber hinhaltend beantwortet wurde.
Aufbau: Kleist erzählt die befremdliche Geschichte der Marquise nicht linear, sondern enthüllt die Zusammenhänge erst allmählich und baut wie in einer Kriminalgeschichte immer neue Spannungsbogen auf. Die Novelle beginnt mit einem Rätsel in Form des Inserats, in dem die Marquise, »eine Dame von vortrefflichem Ruf«, bekennt, ohne ihr Wissen schwanger geworden zu sein und den Vater des Kindes sucht. Um die Vorgeschichte aufzudecken, springt die Handlung zurück zum Kampf um die Zitadelle. Kleist erzählt jedoch mehr indirekt: Auf die Rettung der Marquise durch den Grafen F… und ihr bewusstloses Niedersinken folgt einer der berühmtesten Gedankenstriche der deutschen Literatur. Was sich in dieser Zeitspanne zutrug – der Beischlaf –, erschließt sich der Leserschaft durch mehrdeutige Äußerungen und Verhaltensweisen des Grafen, nicht aber der Marquise und ihren Eltern, die ihn nicht verstehen können oder wollen. Die Marquise stößt ihn sogar – ein weiteres, erst im letzten Satz gelöstes Rätsel – zunächst zurück, als er die Tat schließlich gesteht.
Diese spektakuläre äußere Handlung steht allerdings nicht im Mittelpunkt der Novelle. Vielmehr geht es um das innere Geschehen: die Beziehungen der Figuren zueinander, ihre Haltung zu ihrem Schicksal, die Entwicklung der Marquise, die aus ihrem Unschuldsbewusstsein Selbstbewusstsein gewinnt.
Dennoch schildert Kleist seine Gestalten zumeist von außen; was sie denken oder fühlen, erschließt sich nur über die Körpersprache, ein Erröten etwa oder ihre Gesten. Stärker noch als in anderen Novellen verwendet Kleist in der Marquise von O… einen ironischen Unterton, der die Vielschichtigkeit des Textes unterstreicht und insbesondere in den Versöhnungsszenen (Marquise mit ihren Eltern, Happy End mit dem Grafen) die dargestellte Harmonie mit einem Fragezeichen versieht.
Wirkung: Der Stoff der Kleist-Novelle wurde im 20. Jahrhundert in mehreren Nachgestaltungen wieder aufgegriffen. Sie verlegten die Handlung in das Preußen zur Zeit Kleists und variierten teilweise den Schluss. Hartmut Langes Komödie Die Gräfin von Rathenow (1969) betonte die ökonomischen Motive der Handelnden und gestand der Marquise auch eine erotische Emanzipation zu. Hingegen hielt sich der französische Regisseur Eric Rohmer, der die Erzählhaltung Kleists mit dem Auge einer Kamera verglich, in seiner Verfilmung von 1975 eng an die Vorlage.

Produktinformation

  • Format: Kindle Edition
  • Dateigröße: 146 KB
  • Seitenzahl der Print-Ausgabe: 112 Seiten
  • Gleichzeitige Verwendung von Geräten: Keine Einschränkung
  • Verkauf durch: Amazon Media EU S.à r.l.
  • Sprache: Deutsch
  • ASIN: B004UBEPVK
  • X-Ray:
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.7 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (22 Kundenrezensionen)
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Mehr über den Autor

Leben und Werk Heinrich von Kleists, der 1777 in Frankfurt/Oder als Sohn eines preußischen Hauptmannes geboren wurde und früh verwaiste, sind durchzogen von Widersprüchen und Brüchen. Er wurde auf eigenen Wunsch aus dem Militärdienst entlassen, beendete auch sein Studium vorzeitig und hoffte, nach einer aufgelösten Verlobung und verschiedenen Reisen, als freier Dichter Anerkennung zu erfahren. Lebenslang wurde er von schweren seelischen Krisen begleitet. Seine Dramen wie "Penthesilea" oder "Der zerbrochene Krug" und Erzählungen wie "Michael Kohlhaas" gehören heute zur Weltliteratur, während sein Werk zu Lebzeiten unverstanden blieb. Durch seinen Selbstmord am Berliner Wannsee, wo er sich und seine Freundin Henriette Vogel im November 1811 erschoss, erfüllte sich seine lebenslange Todessehnsucht.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Schöpfer und Zerstörer 23. September 2007
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
1. Die Marquise von O.
Die italienische Gräfin ist verwitwet, nun schwanger, nur weiß sie nicht, von wem. Die Zeit ist gegeben, sie aus dem Hause zu werfen, ihr Vater verhält sich entsprechend der Zeit gegebener Sitte. Ein Graf F., Retter der Marquise vor russischen Vergewaltigern, macht ihr einen Heiratsantrag, den sie zunächst verstört nur ablehnen kann. Grund dafür gibt der Graf später preis: er ist der Vater des erwarteten Kindes. Seine Hilfe für ihre Rettung vor den russischen Vergewaltigern wurde umgemünzt in reinen Eigennutz in derselben Sache. Im Schlafe (Freudsche Verdrängung ihrerseits) vergewaltigte er sie. Die Marquise durchlebt ein Wechselbad der Gefühle, die zwischen Zögern und Zustimmung oszillieren. Doch am Ende obsiegt das Herz bei der Taufe des gemeinsamen Sohnes.

Neben der äußeren Handlung besticht Kleist dadurch, wie er das Ich (in Anlehnung an Fichte?) wachsen lässt. Von vollständigem Unschuldsbewusstsein geprägt gelingt der Marquise eine Metamorphose, in dem sie sich ihrer Konvention enthäutet und die Öffentlichkeit in Kenntnis und in Auftrag setzt, den Vater ihres Kindes zu suchen. Mit erfrischendem Selbstbewusstsein ausstaffiert gewinnt sie zunehmend die Achtung einer sonst eingefahrenen Gesellschaft, die womöglich ob des nicht zu verkennenden ironischen Untertones eine Illusion sein mag.

2. Das Erdbeben von Chili
Vielleicht das Stück, um Kleist kennenzulernen. das Stück ist kurz, dramatisch mit souveräner Gestaltung. Es erinnert an 1755, das große Beben in Lissabon und die 30000 Toten waren Grund genug, die Frage zu stellen, ob es einen allmächtigen Gott gibt.
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War diese Rezension für Sie hilfreich?
3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Existenzielle Krise und Selbstfindung 5. Dezember 2011
Von Rolf Dobelli HALL OF FAME REZENSENT TOP 500 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Als Heinrich von Kleists Marquise von O.... 1808 erschien, waren sich Leser und Kritiker einig: Ein unerhörter Skandal! Und auch heute noch wirkt die Geschichte der Frau, die ohne ihr Wissen schwanger wird und am Ende ihren Vergewaltiger nicht nur heiratet, sondern auch noch von Herzen liebt, ungeheuer verstörend. Die Titelheldin Julietta von O... verstößt gegen alle familiären und gesellschaftlichen Konventionen. Ganz auf sich allein gestellt durchläuft sie eine schwere existenzielle Krise - und findet schließlich zu sich selbst. Man mag darin frühe Ansätze einer weiblichen Emanzipation, Kritik an der bürgerlichen Familie oder auch die präzise psychologische Studie einer Traumatisierung erkennen. Kleists vollkommen nüchtern und unsentimental geschriebene, dabei aber atemlos vorwärtsdrängende Novelle lässt vielerlei Lesarten zu - und genau darin liegt ihre Modernität. Gegen das optimistische Menschenbild der Aufklärung, das der Vernunft höchste Priorität einräumt, lässt Kleist seine Figuren an ihrem eigenen Denken, Fühlen und Handeln zweifeln. Ein Klassiker, der mit Leidenschaft die klassische Balance von Gefühl und Verstand zerstört.
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Kein Arkadien in der Welt von Kleist 23. September 2007
Von kpoac TOP 500 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
1. Die Marquise von O.
Die italienische Gräfin ist verwitwet, nun schwanger, nur weiß sie nicht, von wem. Die Zeit ist gegeben, sie aus dem Hause zu werfen, ihr Vater verhält sich entsprechend der Zeit gegebener Sitte. Ein Graf F., Retter der Marquise vor russischen Vergewaltigern, macht ihr einen Heiratsantrag, den sie zunächst verstört nur ablehnen kann. Grund dafür gibt der Graf später preis: er ist der Vater des erwarteten Kindes. Seine Hilfe für ihre Rettung vor den russischen Vergewaltigern wurde umgemünzt in reinen Eigennutz in derselben Sache. Im Schlafe (Freudsche Verdrängung ihrerseits) vergewaltigte er sie. Die Marquise durchlebt ein Wechselbad der Gefühle, die zwischen Zögern und Zustimmung oszillieren. Doch am Ende obsiegt das Herz bei der Taufe des gemeinsamen Sohnes.

Neben der äußeren Handlung besticht Kleist dadurch, wie er das Ich (in Anlehnung an Fichte?) wachsen lässt. Von vollständigem Unschuldsbewusstsein geprägt gelingt der Marquise eine Metamorphose, in dem sie sich ihrer Konvention enthäutet und die Öffentlichkeit in Kenntnis und in Auftrag setzt, den Vater ihres Kindes zu suchen. Mit erfrischendem Selbstbewusstsein ausstaffiert gewinnt sie zunehmend die Achtung einer sonst eingefahrenen Gesellschaft, die womöglich ob des nicht zu verkennenden ironischen Untertones eine Illusion sein mag.

2. Das Erdbeben von Chili
Vielleicht das Stück, um Kleist kennenzulernen. das Stück ist kurz, dramatisch mit souveräner Gestaltung. Es erinnert an 1755, das große Beben in Lissabon und die 30000 Toten waren Grund genug, die Frage zu stellen, ob es einen allmächtigen Gott gibt.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Regina Károlyi (Media-Mania) TOP 500 REZENSENT
Format:Audio CD
Kleist hat die Handlung dieser Novelle in Italien angesiedelt, kritisiert damit jedoch ganz klar auch die ihn umgebende Gesellschaft. Die Kaltblütigkeit, mit der die Eltern der Marquise ihre Tochter wegen des "Fehltritts" verstoßen, bestürzt. Vor allem zeigt der Vater eine Unbarmherzigkeit und Härte, die angesichts seines eigenen Versagens - immerhin kann er weder die seiner Verantwortung unterstehende Festung verteidigen noch seine Tochter vor den Übergriffen der feindlichen Soldaten schützen - erstaunt.
Die Marquise selbst beweist, auf sich selbst gestellt und sich ihrer Unschuld bewusst, eine für eine Frau ihrer Zeit und angesichts ihrer Demütigung erstaunliche Selbstständigkeit. Dennoch unterwirft sie sich, wenngleich mit unkonventionellen Mitteln und voller Stolz, dem Ehrenkodex ihrer Gesellschaft, indem sie sich ihrem unbekannten Vergewaltiger als Ehefrau anbietet.
Insgesamt ist die Handlung recht geradlinig aufgebaut und ohne allzu viele Überraschungen, wobei eine nach der Versöhnung mit den Eltern stattfindende, inzestuös anmutende und von der Mutter mit Wohlgefallen betrachtete Szene zwischen Vater und Tochter etwas irritiert - auch sie ein Angriff auf die gehobene Gesellschaftsschicht des 19. Jahrhunderts?
Verletzter Stolz und Enttäuschung, Schuld, Verantwortungsbewusstsein und Liebe bestimmen diese Novelle.
Axel Grube liest den Text einfühlsam, die Spannungsbögen gut nachzeichnend und durch geschickten Einsatz von Zögern und kurzen Pausen verstärkend, vor. Die Abschnitte werden durch Musik getrennt. Dadurch ist die Hörbuchfassung für Interessierte eine vollwertige Alternative zur Printausgabe.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Wunderbare Bandwurmsätze! klassisches Lesevergnügen!
Ein Klassiker! Wunderbare Sprache und viele Bandwurmsätze mit perfekter Zeichensetzung! Lesens- und liebenswert altmodisch, eine interessante Erinnerung an vergangene Zeiten.
Vor 1 Monat von chrismogg veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Alles OK Danke.
Meinem Kind haben die Infos im Buch sehr bei Ihren Arbeiten sehr geholfen. Wir sind sehr zufrieden, alles OK, Danke.
Vor 8 Monaten von Heike veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen die Marquise von O
Nicht schlecht trotzdem etwas ermüdent wenn nicht alle Namen oder Orte genannt sind. Alter Klassiker mit besonderem Schreibstil gegenüber von heute etwas befremdent
Vor 18 Monaten von B. Pascale veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Falscher Artikel
Laut Beschreibung sollte es sich um die Sammlung der Werke die Marquise von O... Und das Erdbeben in Chili handeln. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Februar 2012 von Kim Zwo
3.0 von 5 Sternen Inhaltsangaben und Personenbeschreibungen top , aber Interpretationen...
Ich habe mir dieses kleine und durchaus sehr preiswerte Buch zur Vorbereitung auf eine Klausur gekauft. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. April 2010 von S. Thies
5.0 von 5 Sternen Ein weiteres großartiges Werk der Weltliteratur
Eine tolle Geschichte über einen heimlichen Vorfall und eine Liebesgeschichte herrlich erzählt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 6. August 2009 von Ralf Gerhardt
4.0 von 5 Sternen Ein Klassiker als Hörbuch ohne Effekthascherei
Die Marquise von O. ist eine stolze verwitwete Frau und Mutter zweier Kinder. Eines Tages rettet ihr der stattliche Graf F. das Leben und hält um ihre Hand an. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 10. März 2009 von Florian Hilleberg
4.0 von 5 Sternen In der Familie
Unterschiedlicher kann die Ausgangssituation nicht sein. Die beiden Erzählungen von Heinrich von Kleist erscheinen wie von feiner wie grober Feder geschrieben. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 4. Oktober 2008 von Polar
3.0 von 5 Sternen Interresant, schwer zu lesen und brutal
Inhalt:

In der Novelle die Marquise von O... geht es um eine verwitwete Marquise die Vergewaltigt wird. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Mai 2007 von tischi
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Beliebte Markierungen

 (Was ist das?)
&quote;
nichtswürdige Handlung, die er in seinem Leben begangen hätte, der Welt unbekannt, und er schon im Begriff sei, sie wieder gut zu machen; &quote;
Markiert von 6 Kindle-Nutzern
&quote;
Die Obristin war über die zerstörende Heftigkeit ihres Gatten und über die Schwäche, mit welcher sie sich, bei der tyrannischen Verstoßung der Tochter, von ihm hatte unterjochen lassen, äußerst erbittert. &quote;
Markiert von 5 Kindle-Nutzern
&quote;
Durch diese schöne Anstrengung mit sich selbst bekannt gemacht, hob sie sich plötzlich, wie an ihrer eigenen Hand, aus der ganzen Tiefe, in welche das Schicksal sie herabgestürzt hatte, empor. &quote;
Markiert von 5 Kindle-Nutzern

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