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Die Marquise von O.

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Produktinformation

  • Darsteller: Bruno Ganz, Otto Sander
  • Regisseur(e): Eric Romer
  • Format: Dolby, HiFi Sound, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Alive - Vertrieb und Marketing/DVD
  • Erscheinungstermin: 18. Juli 2008
  • Produktionsjahr: 1976
  • Spieldauer: 98 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (7 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B0019DM8GQ
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 27.901 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

1799: Eine schuldlos von einem russischen Grafen geschwängerte Marquise wird, nachdem ihr Zustand ruchbar geworden ist, von den Eltern des Hauses verwiesen. Heinrich von Kleists Novelle wurde in Eric Rohmers sensibler Verfilmung zum demonstrativen Gegenteil eines sentimentalen Dramas. Mit Sinn für die Absurdität der Geschichte legt Rohmer die ironische Moralkritik der Vorlage bloß, um daraus ein heiteres Plädoyer für die praktizierte Menschlichkeit jenseits bürgerlicher Konventionen zu entwickeln.

VideoMarkt

1799 wird bei einem Angriff auf das Haus ihrer Eltern die verwitwete Marquise von O. von einem russischen Grafen vor der Vergewaltigung durch russische Soldaten gerettet. Bevor sie ihrem Retter richtig danken kann, fällt sie in Ohnmacht. Monate später stellt sich heraus, dass sie schwanger ist. Da ihre Eltern ihren Unschuldsbeteuerungen nicht glauben, wird sie von ihnen verstoßen. Verzweifelt versucht sie, per Zeitungsannonce die Identität des Vaters ihres zukünftigen Kindes herauszubekommen.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von callisto TOP 500 REZENSENT am 3. Dezember 2011
Format: DVD
In M..., einer bedeutenden Stadt im oberen Italien, ließ die verwitwete Marquise von O..., eine Dame von vortrefflichem Ruf, und Mutter von mehreren wohlerzogenen Kindern, durch die Zeitungen bekannt machen: daß sie, ohne ihr Wissen, in andre Umstände gekommen sei, daß der Vater zu dem Kinde, das sie gebären würde, sich melden solle; und daß sie, aus Familienrücksichten, entschlossen wäre, ihn zu heiraten. Die Dame, die einen so sonderbaren, den Spott der Welt reizenden Schritt, beim Drang unabänderlicher Umstände, mit solcher Sicherheit tat, war die Tochter des Herrn von G..., Kommandanten der Zitadelle bei M...

Diese Annonce nimmt schon zu Beginn der Handlung vorweg, was passieren wird, etwas, was aus heutiger Sicht eher ungeschickt ist. Die Handlung an sich jedoch mutet auch heute noch witzig an, eine Frau ist schwanger und hat keine Ahnung wie das kommen konnte, war es bei Maria ähnlich? Typisch Kleist jedoch, wird das Ganze bald zum Drama, eine ungewollte Schwangerschaft in bürgerlichem Milieu ist eine Katastrophe, die die Frau ausbaden muss.

Rückblickend wird erzählt, wie es zu dieser prekären Situation gekommen ist. Nach dem Tode ihres Mannes, war sie mit ihren zwei Kindern wieder bei den Eltern eingezogen. Der Vater der Marquise ist Kommandant einer italienischen Zitadelle, die durch russische Truppen überfallen und erobert wird. Nach einer beinahe Vergewaltigung, vor welcher sie von einem schmucken Offizier gerettet wird, erleidet die Marquise einen Nervenzusammenbruch, der mit Opium behandelt wird. Einige Zeit später fällt ihr auf, dass sie in anderen Umständen ist.
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15 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von leo leonis am 26. Oktober 2008
Format: DVD Verifizierter Kauf
Alle Achtung, einen modernen Film ausschließlich mit dem Text aus dem historischen Original zu belegen, ist eine große Leistung. Ich fand die Umsetzung recht gelungen. Die Schauspieler passen gut zusammen, als Ensemble geben sie ein einheitliches Bild ab. Die schauspielerische Leistung ist gut, leider sind die Gesichter nicht besonders einnehmend, eher typisch deutsch durchschnittlich. Das läßt aber den Film deshalb nicht schlechter werden. Kostüme und Ausstattung sind stilgerecht und geschmackvoll. Ganz besonders gefällt mir, daß auf unnötige Effekthascherei und Verfremden verzichtet wurde. So gibt dieser Film sicher ein treues Bild über die nachnapoleonische Zeit, in der Heinrich von Kleist diese Geschichte geschrieben hat.

Zum Inhalt: Eine Zeitungsanzeige erregt in einer deutschen Stadt Aufsehen, denn hier sucht eine Dame den ihr völlig unbekannten Vater ihres noch ungeborenen Kindes. Dieses Faktum ist neu, der Marquise von O. ebenso, wie ihren Eltern und ihrem Bruder. Diese versuchen nun auf trickreichen Wegen die junge Frau einer Lüge zu überführen, müssen am Ende aber doch feststellen, daß tatsächlich sie selbst nicht weiß, wer der Vater ihres Kindes ist. Am Ende warten alle gespannt auf das Erscheinen des Mannes, der sich auf die bewußte Anzeige meldet...
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16 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Riyad Salhi am 22. November 2008
Format: DVD
Was diesen Film wider Erwarten sehenswert macht, liegt ganz allein in der Kleistschen Vorlage begründet. Diese dichte Erzählung ist brillant und unzerstörbar, auch wenn Rohmer hier eher filmisches Theater bietet. Es ist ein eher untypischer Film in seinem Gesamtwerk, und mit der Zeit vergisst man, dass mancher Text eher rezitiert, deklamiert, beiseite gesprochen wird, und dass das im Film zwangsläufig ein Geschmäckle von Schauspielhaus verbreitet. Der Beginn in der Wirtschaft ist missglückt, die Kampfhandlungen mit etwas Rauch und Peng allzu simpel - doch danach verfehlt Rohmer sein Ziel nicht mehr. Die Sprache ist durch und durch Kleist, somit sehr altbacken, aber es passt, es wirkt sogar authentischer, als würden die Menschen geradeaus und simpel ihre Wünsche in Worte fassen, man gewöhnt sich spätestens nach der Halbzeit daran. Bruno Ganz ist am theaterhaftesten, er ist ein Schauspieler, der den Grafen mimt, aber er ist nicht der Graf. Edith Clever ist eine Schauspielerin, die die Marquise darzustellen hat, nicht aber eine unwissentlich geschwängerte Witwe. Trotzdem funktioniert das, weil die Geschichte - auch im Film - gut erzählt ist. Man könnte sogar sagen: Sie ist spannend. Und Otto Sander holt aus der Rolle des Bruders, nicht gerade ein dankbarer Part, viel mehr raus als es Ganz als russischer (!) Graf vermag. Wenn geweint wird, und geweint wird viel, schliddern die Schauspieler zuweilen in unangenehme Komik ab, doch Schwamm drüber. Gesehen haben muss man das hier freilich nicht.
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1 von 4 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von hvl am 18. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
Kleist-Fanatiker werden den Film hassen (müssen), sie fühlen sich höchstwahrscheinlich verarscht; (Film-) Konsumenten üblicher, also auf Pseudo-Realismus getrimmter Filme werden höchstwahrscheinlich die gleichen Gefühle haben. Theater-Afficionados könnten zwar in der Hinsicht auf ihre Kosten kommen, daß sie eine Kleist-Aufführung sehen, die perfekt dem Geist und Stil einer Aufführung von Kleists 'Der zerbrochne Krug' im Volkstheaterstil des frühen 20. Jahrhunderts - Stichwort H. George - entspricht, krassestes Rumpel-Pumpel-Theater; allerdings werden die meisten von ihnen entrüstet einwenden, daß 'Die Marquise von O...' doch kein Schwank sei, sondern ...
Tja, was eigentlich?
Ganz seriöses Thema, preussisches Sittengemälde, frühe Frauenemanzipation, ergreifend dargestellte gesellschaftliche und psychische Konflikte. Kleist, der Reaktionär, wirklich als Aufklärer!? Und dazu diese - in der Tat - wunderbaren Dekors, diese perfekt gewählten Lokalitäten, die - in der Tat - exzellente Kameraführung, die überzeugenden schauspielerischen Leistungen...
Und Recht haben sie.
Doch damit haben sie nur den Charakter der Inszenierung erfaßt - nicht deren Intention. Der Film ist aus dem Jahr 1976, de facto also immer noch von heute, die Vorlage von 1808, also grob 150 Jahre gesellschaftlicher Entwicklung zurück. Wobei zusätzlich zu fragen bleibt, ob Kleist, der Autor, nicht selbst so sehr in seiner Zeit steckte, steckengeblieben war, daß die Erzählung bereits damals nicht gerade über den Tag hinausweisend erschien.
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