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Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts
 
 
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Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts [Gebundene Ausgabe]

Heiner Flassbeck
4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Westend (September 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3938060549
  • ISBN-13: 978-3938060544
  • Größe und/oder Gewicht: 21,8 x 14,4 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 142.405 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Heiner Flassbeck ist der Revoluzzer unter den Ökonomen" --trend, 24.10.2010

"Lesenswert ist das verständlich geschriebene Buch vor allem, weil der Autor viele Widersprüche aufdeckt und konkrete Gegenvorschläge begründet." --Süddeutsche Zeitung, 20./21.11.2010

"positiv formuliert, stark visionär" --Wiener Zeitung, 14.12.2010

"Lesenswert" --vdi Nachrichten, 17.12.2010

Kurzbeschreibung

Die Politik scheitert. Die Industrieländer wissen nicht mehr, wie man die freie Entwicklung der Menschen zulässt, den Fortschritt aber ökologisch und sozial so sichert, dass nachhaltiges Wirtschaften möglich ist. Heiner Flassbeck zeigt, dass die Teilhabe aller Bürger am gemeinsam erarbeiteten Fortschritt notwendig ist, um erfolgreich zu sein. Er erklärt, warum Ökonomen, Politiker und Medien versagen, und zeigt, wie ein neues Wirtschaftswunder möglich wird, wenn man die vier großen Bereiche der Finanzen, des Handels und der sozialen und ökologischen Absicherung richtig miteinander verknüpft. Er macht Hoffnung, fordert aber gleichzeitig eine fundamentale politische Wende, bei der die Parteien- und Lobbydemokratie radikal reformiert wird.

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Kundenrezensionen

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
41 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Marktwirtschaft wie China? 5. Oktober 2010
Von Gerhard Brouwer TOP 1000 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe|Von Amazon bestätigter Kauf
Polemisch, radikal ironisch und mit Verve, wie er selbst sagt, als Anhänger von John Maynard Keynes, zieht Flassbeck vom Leder.
Die Masse der Menschen muss per Lohnsteigerung am Aufschwung teilhaben, weil man sie nicht nur als Produzenten der Güter, sondern auch als Nachfrager braucht.

Wir haben eine Wissenschaft, die sich weigert, Fragen von Marktversagen oder falschen Märkten in Angriff zu nehmen. Flassbeck prognostiziert, wenn Deutschland weiter bei zu niedrigen Löhnen bleibt, wird die Währungsunion auseinanderbrechen.
Die Griechenlandpolitik kritisiert er: Warum sollte im Norden Europas antizyklische Finanzpolitik die richtige Methode zur Überwindung der Rezession sein, im Süden aber prozyklische?
Dass der Konsument souverän bei uns entscheiden kann, hält Flassbeck für eine Fiktion: die Wirtschaft gibt Vorgaben.

Der erforderliche Strukturwandel zu mehr Klimaschutz müsse abgefedert werden durch Vollbeschäftigungspolitik.
Der Lohn darf nicht zum Lohndumping degenerieren, nicht "sozial ist, was Arbeit schafft", sondern "was sozial ist, schafft Arbeit".
Mehr als mit Statistiken und Graphiken arbeitet Flassbeck mit Zerpflücken der Gegenargumente zu seinen Thesen.

Preise sind vernünftig, wenn Menschen davon leben können. Danach muss sich der Markt richten!
Der Wettbewerb soll um innovative Ideen herrschen, nicht um Lebensstandarddumping - deshalb ist der Mindestlohn erforderlich.

Ohne das System von Bretton Woods und die amerikanische Regulierung der Finanzmärkte hätte es das deutsche Wirtschaftswunder nicht gegeben.

Banken, die Einlagen des Publikums halten, dürfen sich nicht an Spekulationsgeschäften beteiligen, fordert er.
Zur Rente mit 67 stellt Flassbeck klar, was auch breiter bekannt ist: Wer formal das Rentenalter hoch setzt, de facto aber weit darunter bleibt, kürzt nur die zukünftigen Renten und erreicht sonst nichts. Zur Kapitaldeckung bei den Renten führt er aus: jede Rente ist kapitalgedeckt, gedeckt von dem Sachkapital, das über Generationen aufgebaut wurde.

Er diskutiert, wie in der EWU das Griechenlandproblem oder genauer das Problem mit den südeuropäischen Ländern zu lösen sei; weiter beschäftigt er sich mit der globalen Erwärmung und was dagegen zu tun ist.

Als Vorbild keynesianischer Politik für Deutschland stellt Flassbeck China hin. Nur solch eine aggressive keynesianische Wirtschaftspolitik kann helfen, die "japanische Krankheit", eine Dauerkrise aus Stagnation und Deflation, zu vermeiden.
Die Schuldenbremse ist der falsche Weg, mit dem Sparprogramm der schwarzgelben Regierung fährt das politische System gegen die Wand!

Ein gelungener Überblick über die erforderliche neue Marktwirtschaftspolitik.
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23 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Mario Pf. HALL OF FAME REZENSENT TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Als ehemaliger deutscher Finanzstaatssekretär und großer Fürsprecher einer keynesianischen Finanz- und Währungspolitik weiß der Volkswirt Heiner Flassbeck um die großen Probleme der europäischen und globalen Finanzpolitik. Diese fangen schon damit an, dass die politischen Entscheidungsträger durch aus der Privatwirtschaft stammende Berater und Lobbyisten für gewöhnlich auf eine sehr einzelwirtschaftlich orientierte Perspektive getrimmt werden. Welche Folgen dieses Fehlen einer volkswirtschaftlichen Perspektive bei der politischen Elite hat und im Zuge der Finanzkrise nun zum Tragen kommt, kann der Direktor der Division on Globalization and Development Strategies der in Genf ansässigen UNCTAD (United Nations Conference on Trade and Development) wohl wie kaum ein zweiter beurteilen.

Doch gerade Flassbecks Kritikpunkt dass es den Finanzpolitikern und auch großen Teilen der Bevölkerung an volkswirtschaftlichem Verständnis und damit die Möglichkeit fehlen würde, de facto ihrem Wohlstand abträgliche wirtschaftspolitische Entscheidungen auch als solche wahrzunehmen, kommt in "Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts" etwas zu kurz. Weil Flassbeck eben doch sehr stark auf wirtschaftswissenschaftliches Vokabular setzt, das sein Werk breiteren Leserschichten wohl kaum zugänglich machen wird. Flassbecks Zielgruppe sind wohl genau jene Leser die schon wirtschaftspolitisches Interesse bewiesen und sich mit einschlägiger Materie auseinandergesetzt haben. Diesen soll "Die Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts" Argumentationslinien vermitteln, die gegen die jüngsten Umtriebe neoliberaler Finanz- und Wirtschaftspolitik angeführt werden können.

Dass er auf Polemik im vorliegenden Werk nicht verzichtet hat, stellt Flassbeck bereits im Vorwort klar. Das Buch ist emotional und das aus gutem Grund, denn trotz der scheinbaren Erholung der europäischen Wirtschaftslage im Jahr 2010 ist dieser Aufschwung vor allem auf den Anstieg deutscher Exporte und Lageraufstockung gebaut. Sind die Lager jedoch wieder voll wird wohl die erste Ernüchterung folgen und auch das deutsche Exportwunder ist nur dank eines für die europäische Volkswirtschaft und schlussendlich auch Deutschland höchst schädliches Lohndumping möglich. Die Löhne und damit die Kaufkraft der Konsumenten sind für Flassbeck der Schlüssel für ein mögliches Wirtschaftswunder und von einer mehr als nur die Inflation abdeckender Erhöhung dieser ist am Horizont kein Zeichen zu sehen. Somit bleiben die Konsumenten Opfer einer kalten Progression. Dass auch die hoch gefeierte Kurzarbeit volkswirtschaftlich wohl mehr Schäden anrichtet als sie behebt, bleibt da nicht unerwähnt.

Dass Wirtschaftspolitiker die eigentlich bestimmende makroökonomische Perspektive derart vernachlässigen ist jedoch nicht das einzige, woran sich Flassbeck und viele seiner Kollegen in der volkswirtschaftlichen Zunft stören. Trotz europäischer Integration und dem durch die Finanzkrise offenbar gewordenen Bedarf an internationalen Regelungen des Wirtschaftslebens, dominiert in der politischen Debatte vor allem das einzelstaatliche Interesse und damit eine bedrohliche Einseitigkeit, die schlussendlich für künftige Wirtschaftskrisen verantwortlich sein wird. Die Politik so lernt man es schon im Volkswirtschaftsstudium interessiert sich eigentlich nicht für Volkswirtschaft, zumindest nicht mehr. Die Finanz- und Wirtschaftskrise am Beginn dieses Jahrhunderts hätte allerdings zeigen sollen, dass das eine katastrophale Fehlentwicklung ist. So bricht Flassbeck sogar mit dem Mythos Ludwig Erhard auf ewig als Vater des deutschen Wirtschaftswunders zu feiern, denn wer schon einmal in die Geschichtsbücher der Nachbarländer Deutschlands geblickt hat wird feststellen dass es diesen wirtschaftlichen Aufschwung auch dort gab, der Aufschwung war damals sogar ein globales Phänomen.

Würden sich Politiker ernsthaft für makroökonomische Zusammenhänge interessieren, so würden sie nach Flassbeck auch endlich erkennen, das zwischen Ökonomie und Ökologie nur ein Scheinkonflikt besteht. Mit steigender Nachfrage nach dem Gut "Natur" entstehen auch hier Arbeitsplätze, das konkrete Erfahren sieht natürlich anders aus, aber man sollte sprichwörtlich "globaler Denken". Gerade bei Diskussionen um Kürzungen im Wissenschafts- und Forschungsbereich, speziell der Grundlagenforschung sieht sich Flassbeck genötigt zu betonen dass nur dadurch oft neue Technologie und damit Firmen geboren werden. Nicht mit Lohndumping, sondern solchen Bildungs- und Wissenschaftsinvestitionen sollte eine Marktwirtschaft des 21. Jahrhunderts ihren Wert beweisen. Im Internationalen Handel wiederum kritisiert Flassbeck das Ungleichgewicht zwischen Exporteuren und Importeuren, welches wie im Fall Griechenland schlicht entgleist ist. In diesem Zusammenhang sieht Flassbeck es auch als notwendig an über eine neue Regelung der internationalen Währungsordnung nachzudenken.

- Resümee -
Die von Heiner Flassbeck behandelte Themenvielfalt ist beeindruckend, doch manchmal droht man deshalb auch den Überblick zu verlieren. Gerade weil dem Buch gelegentlich der konkrete Fokus zu fehlen scheint. Problematisch erweist sich auch Flassbecks Stil, denn obwohl er Zusammenhänge erläutert die für jedermann interessant zu wissen wären, stilistisch und inhaltlich richtet er sich an einen Leserkreis bei dem gewisse wirtschaftswissenschaftliche Vorkenntnisse vorausgesetzt werden. Dessen ungeachtet ist das Werk jedoch eine höchst interessante Lektüre, da die makroökonomischen Zusammenhänge sonst meist geflissentlich übergangen oder in Fachtermini derart ertränkt werden, dass der Laie gar nichts mehr davon versteht. Dabei ist so vieles, wie Flassbeck offen legt, durchaus logisch.

Fazit:
Unter der Voraussetzung das man gewisse volkswirtschaftliche Vorkenntnisse mitbringt eine sehr interessante und anregende Lektüre.
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Gebundene Ausgabe
Die deutsche Wirtschafts- und Finanzpolitik hat sich in den letzten 25 Jahren als nicht lernfähig erwiesen, schreibt Heiner Flassbeck. Dennoch ist festzustellen, dass ein dramatisches Umdenken über die Wirtschaftspolitik im Gange ist. Je länger die Krise nämlich anhält, umso häufiger wird hierzulande die Frage gestellt, woher die Kraft für eine Erholung der (deutschen) Wirtschaft kommen soll. In diesem Zusammenhang taucht eine noch wichtigere Frage auf: Wie war das Wirtschaftswunder der 1950er und 1960er Jahren möglich? Kann es in Deutschland wieder einen nicht vom Export getragenen Aufschwung geben? 'Es war eigentlich kein Wirtschaftswunder, sondern ein Lohn- und Kaufkraftwunder', argumentiert Flassbeck. In den 10 Jahren zwischen 1950 und 1960 stiegen die Reallöhne in Deutschland im Durchschnitt jedes Jahr um mehr als 7% an. Von 1960 bis 1970 legten sie um fast 7% zu. Von da an ging's bergab, erklärt der Direktor bei UNCTAD, zuständig für die Division Globalisierung und Entwicklung. Das Lohnwachstum ging in den 1980er Jahren auf nur noch 1,8% pro Jahr zurück. Das eigentlich Drama aber begann Mitte der 1990er Jahre. Im Gefolge der Politik des Standortwettbewerbs stagnierte die Kaufkraft der Arbeitnehmer. Wenn die Einkommen real nicht mehr steigen, wie in den letzten 15 Jahren stagnieren, oder sogar fallen, bleibt Konsum schwach. Unternehmen investieren, wenn die Nachfrage stabil ist, weil sie einen Gewinn erwarten. Die Investitionen und die Beschäftigung laufen in allen modernen Volkswirtschaften völlig gleich. Nur über die systematische Steigerung der Massenkraft (mit Teilhabe der Menschen am Produktivitätsfortschritt) kann gewährleistet werden, dass die Unternehmen investieren, erläutert Flassbeck. Grund für die binnenwirtschaftliche Schwäche und den aussenwirtschaftlichen Erfolg ist eindeutig die durch Lohndumping erzielte permanente Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft, so Flassbeck. Wenn in Deutschland auch in den nächsten Jahren die Löhne nicht steigen und seine Wettbewerbsfähigkeit sich weiter verbessert, ist die EWU zum Scheitern verurteilt, schlussfolgert Flassbeck.

Anhand von grossen Krisen (Finanz-, Sozial- und Armut-, Handel-, Klima- und Schulden-Krise) zeigt der Autor im ersten Teil des Buches überzeugend auf, wie das einzelwirtschaftliche Denken der Politiker zu katastrophalen Entwicklungen in den erwähnten Bereichen geführt hat. Der Nährboden war ja im Vorfeld bereits vorgelegt, und zwar von der herrschenden neo-klassischen ökonomischen Lehre. Dass eine moderne Marktwirtschaft ein System der Arbeitsteilung ist, wird dabei geflissentlich verdrängt. Das Gesamtergebnis kann keineswegs mehr der Leistung eines einzelnen oder einiger weniger zugerechnet werden, erklärt Flassbeck. Während 'Leistungsträger' systematisch entlastet werden, haftet der kleine Putzman für die Verluste und muss am Ende zum Sozialamt zum Betteln gehen. In diesem Sinne ist auch die tatkräftige Betonung der Staatsschulden wie es im Fall von Griechenland durch die Mainstream-Medien zum Ausdruck kommt, eine Art ideologische Ablenkung durch geldmächtige Interessengruppen. Das Problem der Zahlungsbilanz und der Ungleichgewichte in der internationalen Wettbewerbsfähigkeit sind viel wichtiger, beschreibt Flassbeck. Im zweiten Teil des Buches befasst sich der Autor damit, wie die Wirtschaft durch viele Ökonomen diskreditiert wird. Im dritten Teil gibt Flassbeck die angemessenen Antworten darauf. Besonders interessant zu lesen ist der Abschnitt 'Ein neues Währungssystem installieren': Die Wechselkurse sollen sich systematisch nach den Inflationsdifferenzen richten. Ein Land mit hoher Inflation sollte also abwerten, ein Land mit niedriger Inflation aufwerten.

Fazit: Die Verherrlichung der Finanzmärkte muss beendet werden. Es sind nicht die Finanzmärkte, die zum Wohlstand beitragen, und es ist nicht die Flexibilisierung der Arbeitsmärkte, die Vollbeschäftigung herstellt. Es sind vielmehr hoch motivierte Investoren in Sachkapital und Arbeitskräfte, die mit guten Ideen den Wohlstand sichern.

Dieses grossartige Buch ist eine schonungslose, aber intellektuell anspruchsvolle Abrechnung mit ökonomisch und ökologisch toten Ideen, die die herrschende Wirtschaftslehre hervorgebracht hat. Flassbeck zeigt einwandfrei auf, wie Modelle, die z.B. über Deregulierung und Entstaatlichung umgesetzt wurden, die Welt an den Rand des Abgrunds gebracht haben. Länder lassen sich nicht wie Unternehmen sanieren, warnt der Autor. Das Dogma des einzelnwirtschaftlichen Denkens gefährdet sogar die Demokratie, sodass 'Menschen beginnen, Rattenfängern hinterherzulaufen'. Die Wirtschaftsmacht beutet die politische Macht aus. Die Finanzoligarchie verdrängt die Demokratie. Ein starkes Buch: Pflichtlektüre für alle, die besonders für die Politische Ökonomie interessiert sind.
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