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Die Manns - ein Jahrhundertroman (+Doku) [3 DVDs]

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Produktinformation

  • Darsteller: Armin Mueller-Stahl|Sebastian Koch
  • Regisseur(e): Heinrich Breloer
  • Format: Dolby, PAL, Surround Sound
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0), Deutsch (Dolby Digital 5.1)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
  • Anzahl Disks: 3
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: Euro Video
  • Erscheinungstermin: 6. März 2002
  • Produktionsjahr: 2002
  • Spieldauer: 630 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (28 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00005YU8F
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 86.731 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Viel ist über die Familie Mann schon gesagt und geschrieben worden. Einen Film allerdings, der diese erstaunliche Familie einmal spielerisch aufleben lässt, den hat es bisher nicht gegeben. Durch die von Heinrich Breloer entwickelte Form des Doku-Dramas werden wir unmittelbar Zeugen von bewegenden Geschichten, die noch keiner kennt. Geschichten von Leidenschaft, Liebe und Hass, von Krieg und Emigration, von tragischen Verflechtungen persönlicher und weltgeschichtlicher Ereignisse. Die Familie Mann zeigt sich, wie sie sich noch nie gezeigt hat. Alle treten auf: die Brüder Thomas und Heinrich mit ihrem lebenslangen Bruderzwist, das extrovertierte Geschwisterpaar Erika und Klaus, der stille Golo und auch das einzige heute noch lebende Kind Thomas Manns: Elisabeth.

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Die großen Sternstunden der vorweihnachtlichen TV-Mehrteiler sind selten geworden, aber mit dem Dreiteiler Die Manns. Ein Jahrhundertroman hat Heinrich Breloer im Jahr 2001 mal wieder für eine schöne Überraschung gesorgt.

Nach seinem preisgekrönten Dokudrama Todesspiel hat sich Breloer der wohl prominentesten deutschen Künstlerfamilie angenommen: den Manns. Vier Jahre lang hat er dafür Material gesammelt und daraus ein faszinierendes Familien- und Künstlerporträt inszeniert. In drei zeitlich begrenzte Episoden unterteilt, wird das Schicksal dieser ungewöhnlichen Familie entfaltet: Teil eins schildert das Familienleben von 1923-1933, Teil zwei behandelt die Flucht vor den Nationalsozialisten und die permanente Suche nach dem rettenden politischen Exil bis 1941, Teil drei erzählt aus der neuen Heimat in Kalifornien von 1942-1955.

Im Mittelpunkt steht der alle überragende Thomas Mann (glänzend gespielt von Armin Mueller-Stahl), hin- und hergerissen zwischen äußerer Disziplin und innerer Zerrissenheit. Stets im literarischen, politischen und sexuellen Konflikt mit sich, seinem Bruder Heinrich Mann (Der Untertan) und den offen homosexuell lebenden Kindern Erika (Sophie Rois) und Klaus (Sebastian Koch), ist der Nobelpreisträger Zeuge seines eigenen Familienschicksals, das er in seinem Roman Die Buddenbrooks -- gleichsam prophezeiend -- bereits vorweggenommen hat.

Meisterhaft verknüpft der Regisseur dokumentarische Aufnahmen und Aussagen von Zeitzeugen mit Spielfilmszenen, um dem überwältigenden Stoff gerecht zu werden. Auf diese Weise zieht der Film den Zuschauer in den spannenden Sog von Familientragödie und Zeitgeschichte hinein, ohne den distanzierten und kritischen Blick völlig aufzuheben. Das filmische Familienporträt dieses Künstlerclans war schon lange fällig, aber zum Glück hat sich mit Heinrich Breloer jetzt ein Regisseur gefunden, der dieser großen Geschichte visuell und erzähltechnisch gerecht wird. Ein außergewöhnlicher Filmgenuss! --Harald Stucke -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: DVD .

Kundenrezensionen

4.6 von 5 Sternen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

28 von 29 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Beatrice am 4. Mai 2007
Format: DVD
Die berührende Chronik der Familie Mann geht tief unter die Haut. Die Darsteller wirken authentisch und spielen furios. Leider verstarb Elisabeth Mann Borgese völlig unerwartet nach den Dreharbeiten. Ihre Mitwirkung hat die Chronik erst zu einem bedeutenden Ereignis werden lassen, der Film hat dadurch eine bedeutende Aufwertung erfahren. Leider habe ich einen störenden Faktor gefunden, da ich eine grossere Liebhaberin und Bewunderin Heinrich Manns bin. Der Freitod Nelly Manns hat Heinrich tief berührt und er hat sich bis zu einem Lebensende mit dem Verlust Nellys nicht abfinden können. Er hat über Nelly nach deren Tod geschrieben: "... die Frau, die mich im Glück kennen lernte, aber ins Exil ist sie mir gefolgt und teilt das Geschick mit mir ...." Er bezeichnete sie immer als "seine geliebte Frau". In dem Film wird geäussert dass niemand getrauert hat um Nelly, da sie unter dem Niveau der Familie Mann stand. Auf jeden Fall hat einer sein Leben lang um sie getrauert: nämlich der grosse und bedeutende Heinrich Mann. Das muss mal in aller Deutlichkeit geschrieben werden. Ich glaube auch das Elisabeth Mann Borgese das gewusst hat. Leider hat sie sich dazu nicht geäussert. Schade ! Ansonsten ist der Film ein Meisterwerk, aber nichts ist perfekt.
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37 von 39 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn W. am 23. September 2005
Format: DVD
Ich gebe zu nicht unbedingt ein humanistisch gebildeter Mensch zu sein, aber diese Triologie hat doch sehr grosses Interesse an der deutschen Literaturgeschichte in mir geweckt.
"Die Manns - ein Jahrhundertroman" ist eine Dokumentation über das Leben von Thomas Mann, seinen Kindern und Verwandten. Das Leben der Familie Mann wird sowohl in Orginaldokumenten (Filmausschnitten, Radiomitschnitte, Briefe), sowie durch eine geniale schauspielerische Leistung von Armin Müller Stahl, Veronika Ferres und co., als auch zum grössten Teil durch die Kommentare von noch (bzw. seit kurzem nicht mehr) lebenden Verwandten, Bekannten und Zeitzeugen des Literaturnobelpreisträgers dargestellt.
Besonders hervorzuheben hier die Leistung von Elisabeth Mann-Borghese, die kurz nach den Dreharbeiten verstarb und deren Mitwirken man denke ich als Ihr Lebenswerk bezeichnen darf.
Neben Thomas und seinem Bruder Heinrich Mann, wird von Regisseur Heinrich Breloer insbesondere auf die Leben der Kinder Klaus und Erika Mann eingegangen, die Rolle der Familie Mann im Zusammenhang mit dem NS-Regime beschrieben und die Tragik, die unübersehbar eng mit der Familie verbunden ist und in den Selbstmorden von Nelly Kröger und Klaus Mann ihren Höhepunkt findet, hautnah dargestellt.
Für alle, die vom Film alleine noch nicht genug haben, findet sich auf den DVDs noch jeweils eine Dokumentation, die alle noch offenen Fragen klären dürfte, sowie in der DVD - Hülle Kommentare von Heinrich Breloer und Elisabeth Mann-Borghese.
Fazit:
Für alle "Mann - Fans" ein Muss und für alle, die mit dem Namen nicht so viel anfangen können, ein noch grösseres Muss. Literaturgeschichte wird hier ohne Abstriche in Filmgeschichte umgewandelt.
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40 von 43 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Lucius am 20. Dezember 2003
Format: DVD Verifizierter Kauf
Schon die ersten Szenen nehmen gefangen. Durch das Ineinanderschneiden von Dokumentarmaterial, Spielfilm und Interviewszenen werden der Zauber und die Melancholie von Vergangenheit und der Erinnerung hieran so verdichtet, wie ich es aus keinem anderen Film kenne. Dieses Niveau läßt sich nicht über jede Minute eines mehrteiligen Films halten, aber immer wieder gelingen Breloer Szenen von ähnlicher Qualität. Und es ist gerade die Kombination der schon genannten Elemente, die den Film zu einem solchen intellektuellen und emotionalen Erlebnis machen. Die Darstellerleistungen, ich finde vor allem Mueller-Stahls, sind dabei herausragend. Aber auch die echten Manns faszinieren. Mir persönlich ans Herz gewachsen ist hierbei weniger die nach Erstaustrahlung des Films populär gewordene und inzwischen leider verstorbene Elisabeth Mann-Borgese als ihr älterer Bruder Golo Mann. Eine DVD-Box, deren Anschaffung wirklich lohnt.
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25 von 27 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Thomas am 22. Oktober 2004
Format: DVD
Ich kann die DVD nur jedem empfehlen. Die Box mit den 3 DVDs ist sehr schön ausgestattet (Klappbox im Schuber mit kleinem Booklet).
Der Film an sich ist hervorragend besetzt. Die eingeschnittenen Archivszenen und auch die Interviews fügen sich gut ein und wirken meines Erachtens nie störend, da der Film über längere Sequenzen hin nicht unterbrochen wird.
Das 'Making of' ist sehenswert und gibt weitere interessante Randinformationen.
Man kann eigentlich kaum glauben, daß es sich hier um ein TV-Produktion handelt. Die Detailtreue und Eindringlichkeit der Szenen würde manchem Kinofilm gut tun.
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11 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Björn W. am 21. September 2005
Format: DVD
Ich gebe zu nicht unbedingt ein humanistisch gebildeter Mensch zu sein, aber diese Triologie hat doch sehr grosses Interesse an der deutschen Literaturgeschichte in mit geweckt.
"Die Manns - ein Jahrhundertroman" ist eine Dokumentation über das Leben von Thomas Mann, seinen Kindern und Verwandten. Das Leben der Familie Mann wird sowohl in Orginaldokumenten (Filmausschnitten, Radiomitschnitte, Briefe), sowie durch eine geniale schauspielerische Leistung von Armin Müller Stahl, Veronika Ferres und co., als auch zum grössten Teil durch die Kommentare von noch (bzw. seit kurzem nicht mehr) lebenden Verwandten, Bekannten und Zeitzeugen des Literaturnobelpreisträgers dargestellt.
Besonders hervorzuheben hier die Leistung von Elisabeth Mann-Borghese, die kurz nach den Dreharbeiten verstarb und deren Mitwirken man denke ich als Ihr Lebenswerk bezeichnen darf.
Neben Thomas und seinem Bruder Heinrich Mann, wird von Regisseur Heinrich Breloer insbesondere auf die Leben der Kinder Klaus und Monika Mann eingegangen, die Rolle der Familie Mann im Zusammenhang mit dem NS-Regime beschrieben und die Tragik, die unübersehbar eng mit der Familie verbunden ist und in den Selbstmorden von Nelly Kröger und Klaus Mann ihren Höhepunkt findet, hautnah dargestellt.
Für alle, die vom Film alleine noch nicht genug haben, findet sich auf den DVDs noch jeweils eine Dokumentation, die alle noch offenen Fragen klären dürfte, sowie in der DVD - Hülle Kommentare von Heinrich Breloer und Elisabeth Mann-Borghese.
Fazit:
Für alle "Mann - Fans" ein Muss und für alle, die mit dem Namen nicht so viel anfangen können, ein noch grösseres Muss. Literaturgeschichte wird hier ohne Abstriche in Filmgeschichte umgewandelt.
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