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Die Mandarins von Paris [Taschenbuch]

Simone de Beauvoir , Ruth Ücker-Lutz , Fritz Montfort
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

1. August 2008 3499107619 978-3499107610 40
Mit diesem Werk, dem die höchste literarische Auszeichnung Frankreichs, der Prix Goncourt, zugesprochen wurde, schrieb Simone de Beauvoir den Schlüsselroman der französischen Links-Intellektuellen. Er ist zugleich politisches Tagebuch und faszinierender Frauenroman, der private Schicksale und Zeitgeschichte in konfliktreiche Beziehungen setzt, Chronik des Verfalls einer engagierten Intellektuellenschicht, die sich nach ihrem Widerstandskampf unter Einsatz des persönlichen Lebens nun nicht mehr gefordert fühlt.

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 795 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Tb.; Auflage: 40 (1. August 2008)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3499107619
  • ISBN-13: 978-3499107610
  • Größe und/oder Gewicht: 19 x 11,6 x 5,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (12 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 94.258 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Geboren am 9.1.1908 in Paris. Ihre ursprünglich wohlhabenden Eltern lebten nach dem Ersten Weltkrieg aufgrund von Fehlspekulationen unter wenig üppigen Verhältnissen in der Rue de Rennes. Mit fünfeinhalb Jahren kam Simone an das katholische Mädcheninstitut, den Cours Désir, Rue Jacob; als Musterschülerin legte sie dort den Baccalauréat, das französische Abitur, ab. 1925/26 studierte sie französische Philologie am Institut Sainte-Marie in Neuilly und Mathematik am Institut Catholique, bevor sie 1926/27 die Sorbonne bezog, um Philosophie zu studieren. 1928 erhielt sie die Licence, schrieb eine Diplomarbeit über Leibnitz, legte gemeinsam mit Merleau-Ponty und Lévi-Strauss ihre Probezeit als Lehramtskandidatin am Lycée Janson-de-Sailly ab und bereitete sich an der Sorbonne und der École Normale Supérieure auf die Agrégation in Philosophie vor. In ihrem letzten Studienjahr lernte sie dort eine Reihe später berühmt gewordener Schriftsteller kennen, darunter Jean-Paul Sartre, ihren Lebensgefährten seit jener Zeit. 1932-1936 unterrichtete sie zunächst in Rouen und bis 1943 dann am Lycée Molière und Camille Sée in Paris. Danach zog sie sich aus dem Schulleben zurück, um sich ganz der schriftstellerischen Arbeit zu widmen. Zusammen mit Sartre hat Simone de Beauvoir am politischen und gesellschaftlichen Geschehen ihrer Zeit stets aktiv teilgenommen. Sie hat sich, insbesondere seit Gründung des MLF (Mouvement de Libération des Femmes) 1970, stark in der französischen Frauenbewegung engagiert. 1971 unterzeichnete sie das französische Manifest zur Abtreibung. 1974 wurde sie Präsidentin der Partei für Frauenrechte, schlug allerdings die «Légion d'Honneur» aus, die ihr Mitterrand angetragen hatte. Am 14.4.1986 ist sie, 78-jährig, im Hospital Cochin gestorben. Sie wurde neben Sartre auf dem Friedhof Montparnasse beigesetzt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
28 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Hervorragendes Zeitdokument und meisterhafter Roman 5. September 2002
Format:Taschenbuch
Die „Mandarins von Paris" sind wahrlich ein Meisterwerk Simone de Beauvoirs, in dem private Schicksale und Zeitgeschichte perfekt miteinander verknüpft sind. Dank einer präzisen Herausformung unterschiedlicher und erfrischend lebendiger Charaktere und einer äußerst dichten, an keiner Stelle langweiligen Erzählweise ist ihr ein hervorragender zeitgeschichtlicher Roman über die politische Entwicklung in Frankreich in der Zeit nach dem 2. Weltkrieg gelungen. Schauplatz der Geschichte ist natürlich Paris - wenn auch Abstecher in die USA, nach Mexico oder Portugal enthalten sind. Auf zwei Erzählebenen wird der Leser am Beispiel des Journalisten Henri und der Psychologin Anne in die Welt der Pariser Intellektuellen entführt. Interessant hierbei ist der Erzählstil: während die Geschichte Henri's in der dritten Form geschrieben ist kommt die Psychlogin Anne bei der Darstellung ihrer Erlebnisse und Sichtweisen direkt zu Wort, was ihrem Charakter noch mehr Tiefe verleiht. Als Ehefrau der Hauptfigur der „Mandarins" steht sie eher abseits der politischen Diskussion, sucht lieber nach ihrem persönlichen Glück als nach einem möglichen Allgemeinwohl. Daraus ergibt sich eine für den Leser spannende und schöne Liebesgeschichte, welche die Autorin hervorragend in die Rahmenhandlung einzubetten versteht. Aus Henri's Geschichte dagegen gehen die ganze Zerrissenheit und der Zerfall der einst durch die Résistance geeinten Pariser Intellektuellen sowie der Niedergang des französischen Kommunismus hervor. Aber auch hierbei kommen das Thema Liebe und die mit ihr verbundenen Probleme nicht zu kurz und werden mit den politischen Fragen der damaligen Zeit verwoben. Dies wird am deutlichsten, als Henri vor die Wahl gestellt ist, aus vermeintlicher Liebe zu einer Frau vor Gericht einen Meineid zu schwören oder einen Denunzianten zu überführen. Sehr empfehlenswert!!
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45 von 46 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Ein Kunde
Format:Taschenbuch
Simone de Beauvoir beschreibt in diesem Buch das Leben von Laurence, einer erfolgreichen, schönen, jungen Mutter, der es im Leben an nichts fehlt. Sie bedient sich am Luxus, ohne groß darüber nach zu denken. Den Kick holt sie sich bei ihrem Liebhaber. Bis sie eines Tages ihre ältere Tochter mit der Frage nach dem Sinn des Lebens konfrontiert. Von da an ändert sich vieles. Laurence erkennt die Oberflächlichkeit und Langeweile ihres Lebens mit den dazu gehörigen Personen. Lediglich in ihrem Vater sieht sie eine Ausnahme. Doch auch hier werden ihr bei einem gemeinsamen Urlaub die Augen geöffnet. Die Geschichte ist leicht und flüssig geschrieben und gewinnt unmerklich an Komplexität. Die anfängliche Langeweile des beschriebenen Lebens wird bald ersetzt durch eine Schwere, ähnlich einem gewaltsamen Entreissen aus einem schönen Traum. Und es ist mitunter beklemmend, den Schmerz des Infragestellens einer scheinbar heilen Welt mitzuerleben. Nach und nach treten bei einem selbst Fragen zum eigenen Leben auf, unabhängig von Lebensstandard oder dem Aktionszeitraum.
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20 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Wiederstand Nachher! 3. Dezember 2002
Format:Taschenbuch
In "Die Mandarins von Paris" gelingt es der Autorin hervorragend, den Gemüts und Gefühlszustand der französischen Intelektuellen nach dem Ende des Krieges zu schildern. Ich für meinen Teil, sehe in der Geschichte deutlich die Charakteren von Camus bzw. Sartre und deren Frauen. Der Stil ist fesseld und man merkt, daß die Autorin jene zeit selber erlebte. Dieses Buch gehört zu meinen absoluten Lieblingsbüchern und ich kann diese Lektüre nicht nur Camus und Sartre Fans empfehlen, sonder wirklich jedem, der sich für gute, hintergründige und nivouvolle Literatur interessiert! mfg Gustav
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3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen eine politische Abrechnung 27. August 2011
Format:Taschenbuch
Die Mandarins von Paris sind die intellektuelle Elite des Landes. Der Krieg ist aus und das literarische Paris erwacht aus seiner Lethargie. Der Roman dreht sich um die Beziehungen des Paares Henri Perron und Paule, den Eheleuten Anne und Robert Dubreuilh sowie deren Tochter Nadine. Sie beschreibt die Zeit mit Albert Camus und J.P. Sartre. Die Romanfiguren charakterisiert sie in ihren äußerlichen Grundzügen, wie sie dem Publikum in Erscheinung getreten sind. Henri Perron (Albert Camus) ist ein Journalist und Schriftsteller, der in den Kriegsjahren eine Zeitung herausgegeben hat. Sie beschreibt den Roman aus der Sicht von Henri und Anne, die sie selbst verkörpert. Die wechselnde Sicht bringt die Geschichte ins Rollen. Es geht um Politik, den Kommunismus, ob man ihm sich zuwenden sollte und so weiter. Robert ist der Gegenspieler von Henri. Er möchte ihn für seine Sache gewinnen. Robert hat ein linke Organisation (SRL) gegründet, die den Kommunisten gegenübersteht, er möchte Henris Zeitung für sich gewinnen. Er gewinnt ihn für sich und es entbrennt ein Kampf um seine Zeitung. Mit der Zeit wird seine Zeitung mehr und mehr von der SRL vereinnahmt.

Auf der anderen Seite stehen die Liebesbeziehungen der Akteure. Nadine steht zwischen den beiden Paaren und lebt das ungenierte Leben. Der Roman lebt von den Spannungen zwischen den Personen. Ob es die Liebesaffäre von Anne zu Lewis ist oder die Liebschaft von Nadine zu Henri. Es sind Diskussionen in Cafés, der Redaktion oder bei Freunden. Sie beschreibt sehr schön ihre Sicht auf die Dinge. Die offenen Beziehungen sind ein Spiegelbild ihrer eigenen. Simone de Beauvoir schreibt in langen Passagen und fliegt in manchen Situationen durch die Szenerie.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen wunderbares Buch
Dem verliehenen Preis und seiner Berühmtheit kann man nur wenig hinzufügen.
Seit diesem Buch bin ich Anhänger und decke mich mit Büchern von Beauvoir und... Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Hoka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Achtung!
In den Rezensionen sind bislang "Die Mandarins von Paris" mit "Die Welt der schönen Bilder" vermischt. Lesen Sie weiter...
Vor 11 Monaten von Josefine Schulze veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Linksintellektuelle in der Klemme
Dieser Roman beginnt zu Weihnachten 1944, zum Zeitpunkt der Befreiung Frankreichs von der deutschen Besatzung und endet Anfang der fünfziger Jahre. Lesen Sie weiter...
Vor 20 Monaten von Kiepura veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Simone de Beauvoir
Ich habe schon viel von ihr und über sie gelesen und bin eine Anhängerin ihrer Lebensweise. Darum war das Buch noch wichtig für mich.
Vor 21 Monaten von Ursula Kastner veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Gähn, langweilig...
Sprachlich gibt es nichts auszusetzen an diesem preigekrönten Werk, doch lesenswert ist es trotzdem nicht: es gibt zu viele Figuren und Dialoge und zu wenig interessante... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 29. Juli 2007 von m@
1.0 von 5 Sternen Schlimm
Dieses Buch ist ein ganz furchtbares. Es ist platt, es ist fad, es ist schal. Es ist tausend mal gesagt, nur tausend mal besser, auch vor 1966 schon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Dezember 2005 von Silk Road
5.0 von 5 Sternen Tolle Überraschung
Normalerweise lese ich nicht Bücher dieser Art, aber dieses war unvermeidlich, da ich es mir vor einem Jahr in der 13 durchlesen musste. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. März 2003 von Andreas Carmel
5.0 von 5 Sternen Paris nach 1945 und mehr
Simone de Beauvoir, die leider meist nur als Geliebte Sartres bekannt ist, hat mit diesem Roman ein Meisterwerk geschaffen. Lesen Sie weiter...
Am 21. Juli 1999 veröffentlicht
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