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Die Mami-Falle: Das etwas andere Handbuch für glückliche Mütter
 
 

Die Mami-Falle: Das etwas andere Handbuch für glückliche Mütter [Kindle Edition]

Birgit Ehrenberg
3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)

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Taschenbuch --  

Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Ehrlich und mit einer guten Portion Humor deckt die zweifache Mutter in 'Die Mami-Falle' die Schattenseiten der Elternschaft auf." (Familie & Co. )

"Mutti sein ist schön, aber mühsam. Und neuerdings gibt es auch Bücher, die schonungslos, wahrheitsgetreu und meist auch mit Humor auf das Mama-Sein vorbereiten." (Oberösterreichischen Nachrichten )

"„Die Mami-Falle“ ist ein erfrischend ehrlicher Ratgeber für (werdende) Mütter jenseits der rosaroten Kuschelatmosphäre von Geburtstagsvorbereitungs- und Babykursen.“ (Junge Familie )

Kurzbeschreibung

Schluss mit dem weiblichen Perfektionismus: Es gibt ein Leben jenseits der Krabbelgruppe. Ein leidenschaftliches Plädoyer für mehr Selbstbestimmung junger Mütter.

Rosarot und himmelblau – so zeichnet die Werbung das Leben als Mutter. Der Alltag sieht anders aus: kein Schlaf, kein Job, kein Sex, keine gute Figur, keine sozialen Kontakte. Trotzdem macht Birgit Ehrenberg Frauen Mut, sich mit offenen Augen auf das Abenteuer Kind einzulassen, ohne ihr eigenes Leben dabei aufzugeben. Sie schildert sehr authentisch, wo die Fallstricke der „Muttierung“ (Focus) in den ersten Jahren mit Kind lauern, und wie man sie umgeht.

Aus dem Buch:
„Die Mutter hat es bitter nötig, wieder wahrgenommen zu werden, und zwar nicht nur als Bezugsperson für das Kind, sondern als ein eigenständiges Individuum.“
„ Lassen Sie es sich von einer erfahrenen Mutter sagen: Es wird nirgendwo so viel gelogen wie in Baby-Gruppen und auf Spielplätzen!“
„ Sind Sie wirklich sicher, dass Sie genau wissen, was Ihr Mann über Ihren Tagesablauf denkt? Mir haben erschreckend viele Männer gebeichtet, dass sie nicht wirklich einverstanden sind mit dem Hausfrauenmodell. Sie finden es ungerecht, dass die ganze Last auf ihren Schultern ruht.“


Produktinformation


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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
naja 7. Januar 2007
Von Gimly
Format:Taschenbuch
Dieses Buch ist in Teilen wirklich witzig und trifft den Kern.

Allerdings hätte die Autorin es dringend vermeiden sollen, sich in einer derartigen Weise für einen Kaiserschnitt auszusprechen. Das ist unverantwortlich! Es wurden mit keinem Wort die möglichen Risiken eines Kaiserschnittes erwähnt. Ich habe beides erlebt-natürlich und Schnitt-und jeder soll es letztendlich so machen wie er will. Aber ich kann für mich eines sagen: Auf normalem Weg ist eine Entbindung wesentlich schöner! Das Ärzte gerne dazu bereit sind einen geplanten Kaiserschnitt zu machen ist nur zu verständlich: die Entbindung findet zu einer anständigen geplanten Uhrzeit statt und zudem streichen die Ärzte dafür auch noch ein erheblich höheres Honorar ein.

Auch die Aussage, dass alle berufstätigen Mütter ihre "freie Zeit" ausschließlich zu "quality time" mit ihren Kindern erklären ist völliger Blödsinn. Vielleicht in den Kreisen der Autorin. In anderen Kreisen muß morgens zwischen 6 Uhr und 8 Uhr das Frühstücksbrot geschmiert und die Kinder ausgehfertig gemacht werden (man selbst vielleicht auch). Und abends kommen kaum die Heizelmännchen, servieren das Abendessen und waschen Wäsche und Kinder.

Das Buch ist meiner Ansicht nach schlecht recherchiert und hätte ein bisschen mehr Zeit beim Verfassen gebraucht. Es ist nicht alles so schwarz und weiß wie die Autorin versucht uns glauben zu machen!
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23 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Interessante Ansätze 29. September 2006
Format:Taschenbuch
Dieses Buch hat mir im Großen und Ganzen gut gefallen, weil es wirklich die Realität zeigt. Es ist sozusagen das Anti Eva Prinzip, Frauen sollen unabhängig und vor allem ihrem Beruf treu bleiben und nicht zuhause versauern. Dafür bringt die Autorin gute und stichhaltige Argumente, z.B. muß man ja auch als Alleinerziehende die Kinder versorgen können und sollte sich nie auf den Unterhalt des Mannes verlassen, ferner halten heute kaum noch jegliche Beziehungen. Wenn die Kinder groß sind, hat man zuhause kaum noch was zu tun, und würde in ewiger Langenweile versinken. Von fehlenden Rentenansprüchen mal ganz zu schweigen. Die Lebensaufgabe Kind wird so zur Falle, denn das wird uns auf Dauer nicht ausfüllen können. Übrig bleibt nur eine große Leere, und so landen viele der Hausfrauen beim Psychologen, obwohl sie eher eine Arbeit bräuchten als die "Couch". Soweit so gut. Was in dem Buch aber eindeutig fehlt, sind Lösungsansätze. Nicht jede Frau ergreift nunmal einen Beruf, in dem sie "Reichtümer" verdient, nicht jede kann Ärztin oder Rechtsanwältin werden (davon gab es eine zeitlang eh genug "auf dem Markt"). Nicht jeder kann sich zig Betreeungsmöglichkeiten für sein Kind leisten oder hat nette Verwandte und Bekannte, die das Kind gern mal nehmen würden. Und manche haben schließlich auch einen Beruf, der es ihnen kaum möglich macht, ihre Kinder zu sehen. Was haben die dann bitte von ihren Kindern? Das Kind sitzt dann in einer Kita, und muß sich 10 Stunden betreuen lassen. Und das von zuwenig Personal, denn das ist ja leider noch Alltag hier in Deutschland. Natürlich sind es keine reinen "Aufbewahrungsstätten", aber der Hit ist es nunmal auch nicht für ein Kind. Zumindest nicht, wenn es über 5 oder 6 Stunden hinausgeht. Die Autorin selbst kann einiges von zuhause aus machen, hat ein gutes Betreungsnetz und scheint das Alles recht gut unter einen Hut zu bekommen. Das ist sehr schön, und so würde ich auch gern leben. Aber in meinem eigentlichen Beruf ginge sowas gar nicht. Und vorher habe ich mir das nicht überlegt, weil ich da noch keine Kinder wollte. Es lässt sich also nicht alles planen. Trotzdem finde ich das Buch wichtig für alle Mütter oder die, die es werden wollen, damit sie sich bewusst sind, worauf sie sich einlassen. Damit sie sich schon vorher Gedanken über Beruf und Kind machen, und wie man beides am besten unter einen Hut bekommt.
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11 von 14 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Unerträglich 3. Juni 2007
Von J. Reiche
Format:Taschenbuch
Ich fand dieses Buch unerträglich und bin froh es nur in Auszügen gelesen zu haben. Auf alle Einzelheiten möchte ich nicht eingehen, aber Aussagen, wie "Frauen sollen, wenn sie Kinder wollen, sich halt einfach einen Samenspender suchen und egoistisch sein" oder das undifferenzierte Verherrlichen eines Kaiserschnitts ließen mich nur schaudern. Wenn man einen gewissen Anspruch hat und nicht nur platte schwarz-weiß-Malerei wünscht, sollte man die Finger von diesem Buch lassen.
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