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Die Malweiber. Unerschrockene Künstlerinnen um 1900 Gebundene Ausgabe – 31. März 2009

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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 160 Seiten
  • Verlag: Elisabeth Sandmann Verlag GmbH; Auflage: 1 (31. März 2009)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 393804537X
  • ISBN-13: 978-3938045374
  • Größe und/oder Gewicht: 24,7 x 2 x 28,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.8 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (5 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Hier gibt es viel für Kopf und Augen zu entdecken ein interessanter Streifzug durch ein wenig bekanntes Kapitel der Kunstgeschichte (Für Sie)

Bis heute mussten wir auf diesen Bildband warten klugen Bildband Eine wunderbare kunsthistorische Entdeckungsreise und ein liebevoll erzähltes Kapitel Emanzipations-Geschichte obendrein. (Brigitte)

Eine Neuerscheinung zeigt, wie schwer es Künstlerinnen vor rund 100 Jahren hatten. (...) ausgezeichnete Neuerscheinung aus dem auf kreative Frauen spezialisierten Elisabeth Sandmann Verlag. (...) Die beiden Autorinnen haben eifrig geforscht und sich der mutigen Frauen mit Sympathie genähert. (Rhein-Neckar-Zeitung)

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Katja Behling studierte Medizin und Germanistik in Hamburg. Promotion in Medizin. Sie absolvierte eine Weiterbildung in psychoanalytischer Psychotherapie und arbeitete einige Jahre in der Kinder- und Jugendpsychiatrie. Seit 1998 ist sie als Autorin sowie als Medizin- und Kulturjournalistin tätig, u.a. für das Wochenmagazin tachles und das jüdische Monatsmagazin Aufbau. Zahlreiche Publikationen. Katja Behling lebt mit ihrem Mann und ihrer Tochter in Hamburg. Anke Manigold studierte Kunstgeschichte, klassische Archäologie sowie romanische Philologie und promovierte 1986 in Göttingen. Sie arbeitet als Autorin und seit 1987 auch als Kulturjournalistin, u.a. für Die Welt, Zeit und Brigitte. Anke Manigold lebt mit ihrem Mann und ihren drei Kindern in Hamburg.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

16 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Brigholz am 23. Dezember 2009
Format: Gebundene Ausgabe
"Es gibt zwei Arten von Malerinnen: Die einen möchten heiraten, und die anderen haben auch kein Talent", hieß es in der Satirezeitschrift Simplicissimus anno 1901 - glücklicherweise war dem nicht so. Schweren Herzens ließ etwa der kunstsinnige Vater Westhoff seine erst siebzehnjährige Tochter Clara, die spätere Ehefrau des Dichters Rainer Maria Rilke, von Bremen nach München ziehen. Malerin wollte das selbstbewusste und talentierte Mädchen werden. Und schon ein Jahr später berichtete Clara ihren Eltern stolz, "dass ich ein Malweib geworden bin... Ein regelrechtes emanzipiertes Fin-de-siecle-Weib." Eine solche Chance zu erhalten, war alles andere als selbstverständlich. Um 1900 mussten Frauen und Mädchen, die sich in der Malerei ausbilden bzw. weiterbilden wollten, große Hindernisse überwinden, um ihren Traum leben zu können. Ein akademisches Studium war dem weiblichen Geschlecht zumeist noch verwehrt, eine Professionalisierung aus gesellschaftlichen Gründen undenkbar, der Berufswunsch Künstlerin gänzlich inakzeptabel. Der Weg an die Staffelei führte dementsprechend fast immer über private Ausbildungsinstitute etwa in München oder Paris.
Das Buch widmet sich jenen Frauen, die diesen Weg mutig und entschlossen gegangen sind, die beharrlich gegen gesellschaftliche Schranken protestiert und sich dem Gespött der Leute nicht gebeugt haben. Viele der Künstlerinnen stammten aus dem (Groß-)Bürgertum und konnten auf die Unterstützung ihrer Eltern zählen. Andere mussten das Elternhaus verlassen und ohne finanziellen Rückhalt ins Ausland gehen, um sich selbst verwirklichen zu können.
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13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Winfried Stanzick am 17. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser schöne und prominent aufgemachte Bild- und Textband führt ein in eine Gruppe von Frauen, die um das Jahr 1900 herum als "Malweiber" nicht nur bei ihren männlichen Künstlerkollegen
verschrieen waren. Während zum Beispiel Paula Modersohn-Becker, spätestens seit ihrem Aufenthalt in Paris über die Grenzen Deutschlands bekannt wurde und es immer noch ist, sind die zahlreichen in diesem Buch beschriebenen anderen Künstlerinnen nur einem kleinen Fachpublikum bekannt: Charlotte Behrend-Corinth, Elisabeth Büchsel, Alma de Franco, Helene Funke, Broncia Koller, Marie-Louise von Motesiczky, Gabriele Münter, Anita Ree, Sophie Taeuber-Arp, Marianne Werefkin sind die Namen der ausführlich mit Leben, Person und Werk in diesem Buch dargestellten lange verkannten Künstlerinnen. Viele andere werden noch erwähnt. Sie stammen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz. In ihrer Gesamtheit haben diese, meist aus dem Bürgertum stammenden Malweiber" künstlerisch und gesellschaftlich bedeutende Durchbrüche erzielt, wurden aber dennoch von der Kunstgeschichte über eine lange Zeit verkannt und übersehen.

Das vorliegende Buch hat dem Abhilfe geschaffen und die Künstlerinnen an der Ort gesetzt, der ihnen gebührt.
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18 von 19 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Media-Mania am 23. Mai 2009
Format: Gebundene Ausgabe
Die großen Namen fehlen in diesem Buch also, wie erwähnt, nicht: Paula Modersohn-Becker, Käthe Kollwitz, Marianne Werefkin, Gabriele Münter und Else Lasker-Schüler gehören zum Kreis jener Künstlerinnen, die auch weniger Versierte kennen. Sie dominieren das vorliegende Buch jedoch nicht, gibt es doch auch die vielen anderen Malerinnen, die sich die Ausübung ihres Berufs und ihre Anerkennung hart und zu Recht erkämpften. Manche von ihnen mussten als Gattinnen berühmter Künstler einen regelrechten Spagat vollführen zwischen ihren Verpflichtungen als Ehefrauen, die am Glanz des Gatten nicht kratzen sollten, und der Verwirklichung ihrer eigenen Fähigkeiten. Zu diesen zählen unter anderem Charlotte Berend-Corinth, Clara Rilke-Westhoff und, wenngleich nicht mit Kandinsky verheiratet, Gabriele Münter.
Ein guter Teil der porträtierten Damen blieb unverheiratet, manchmal übten Schwesternpaare den Künstlerberuf gemeinsam aus. Möglicherweise unerwartet begegnet dem Leser unter den 'Kronbergern' Viktoria von Preußen, spätere 'Kaiserin Friedrich', die sich nicht nur als Mäzen hervortat, sondern auch eine begabte Malerin war.
Im Buch werden die Künstlerkolonien sowie die genannten Städte mit ihrer jeweiligen Geschichte und Bedeutung als Zentren der Kunst kurz vorgestellt, darauf folgen die Kurzbiografien der dazugehörigen Künstlerinnen. Die Texte sind informativ, dabei jedoch auch kurzweilig und spannend gehalten, was freilich angesichts der außergewöhnlichen Viten der meisten Damen kaum anders möglich gewesen wäre.
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von paperback am 12. Juni 2010
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Da die VorgängerInnen schon das meiste zu diesem Buch vorweg genommen haben, gebe ich nur eine kurze Anmerkung.
Auf Grund des Umfanges bzw. der zahlreichen Biographien sind einige nur sehr kurz gehalten. Noch mehr Abbildungen von den Werken der Künstlerinnen finde ich wünschenswert. ZB bei den Schwestern Sinnhuber gibt es nur ein kleines Foto der Schwestern im Atelier vor ihren Werken. Das Foto ist in Sepia und daher kann man weder die Bilder noch deren Stil erkennen. Ansonsten ist es ein tolles Buch, das immer wieder zum Reinschaun veranlasst.
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