"Ein sehr unausgegllichenes Album. Aces High, 2 Minutes to Midnight, Powerslave u. Rime of the Ancient Mariner sind Klassiker, der Rest sind uninspirierte Lückenfüller."
"Trotz Experimente mit Synthie Sounds u. poppigeren Songs blieb die Fanschelte aus. Dafür waren die Songs zu gut, zumal die Band ihren Wurzeln treu blieb."
"Als Maiden auf ihrem kreativen Höhepunkt waren... Bisher das einzige Konzeptalbum und das letzte in der legendären Smith/Dickinson/Harris/Murray/Mc Brain Besetzung."
"Nach dem Bombastsound der letzten beiden Alben, die Rückehr zu den rauen Wurzeln. Leider ist das Ergebniss n' Schuss in den Ofen. Hier belauscht man eine unmotivierte Band die eher ne' Pause braucht."
"Bis jetzt die einzige Sinnvolle Maiden Best of weil (zumindest auf der 2-CD Version) alle Phasen abgedeckt werden. Zudem gibts noch diverse Raritäten u. nen neuen Song."
"1998 versucht man vergeblich die alten Fans mit typischeren Maidensongs als auf der X Factor zurückzugewinnen. Dafür sind die Songs zu schwach u. der Gesang von Blaze zu limitiert."
"Ed Hunter war ein Flop da das Spiel totaler 0815 Schrott ist und die beigelegte Best of ist auch unnötig, hat man doch erst kürzlich ne umfangreiche Rückschau gemacht."
"Genau wie Ed Hunter ne völlig unnütze Best of. Zumal die Paul Di' Anno Äre ignoriert wird. Einsteiger greifen immer noch am besten zu der Best of the Beast Doppel CD Version."
"Wieder deutlich stärker als Dance of Death aber auch nicht so genial wie Brave new World. Highlights sind die beiden Epen Brighter than a thousand Suns u. The Legacy."
"Die beste Setlist, die beste Bühnenshow, die beste Bandperformance. Allerdings schmälern die Ein- u. Ausblendung zwischen den Songs die Liveatmosphäre erheblich!"
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