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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
4 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Fundiertes Wissen und große Erzählkunst,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Macht und die Liebe (Gebundene Ausgabe)
Das Ansinnen Colleen McCulloughs ist wahrlich vermessen: die letzten 100 Jahre der Römischen Republik in Romanform aufzuarbeiten. Und doch ist es ihr in phänomenaler Art und Weise gelungen, spannende Erzählkunst mit historischen Fakten zu verbinden und die spannendsten Jahre des Römischen Reiches wiedererstehen zu lassen. Ihre Motivation dabei war wohl, eine Zeit von besonders vielen hochbegabten Politikern und Feldherren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vorliegend haben wir es mit dem ersten Band der Saga zu tun. Hauptakteure sind der legendäre Gaius Marius und Sulla. Die Zeitspanne erstreckt sich von 110 bis 100 vor Christus. Themen sind die Gallierangriffe und die wiederholten Konsulate Gaius Marius. Der Kampf um den Titel des "Ersten Mannes" in Rom scheint sich zu Gunsten Gaius Marius entschieden zu haben. Im Verlauf der Handlung versteht es McCullough, historische Personen wieder auferstehen zu lassen, die nun quicklebendig vor einem stehen und das alte Rom überaus plastisch vertreten. Beosnderen Wert legt McCullough auf historische Korrektheit, die sie in einem Anhang auch weiter belegt und darauf mehr ins Detail eingeht. Dieser Anhang fehlt jedoch leider in der deutschen Ausgabe, wenn ich das richtig gesehen habe (ich kenne nur die englischen Versionen). Trotzdem ist das Buch nicht nur ein überaus spannender Roman sondern auch ein Stück Geschichtswerk geworden, das es in ungewohnter Weise versteht, die Geschichte wieder lebendig werden zu lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Titel der amerikanischenOriginalausgabe: THE FIRST MAN IN ROME,
Von Michail Borissowitsch Chodorkowski (magnat63)... (Frankfurt am Main, Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen
Rezension bezieht sich auf: Die Macht und die Liebe (Gebundene Ausgabe)
Bravourös hat Collecn McCullough mit dem vorliegenden Werk ein für sie neues Terrain erobert: den historischen Roman. Aus den Männern, die in den fahren 110-100 vor Christi Geburt auf der politischen Bühne der Römischen Republik agieren, greift sie zwei faszinierende Gestalten heraus: Marius und Sulla, beide besessen vom Ehrgeiz, der »Erste Mann« in Rom zu werden. Der Kampf um die Macht beherrscht ihr Leben, das Verlangen nach Liebe ihre Träume. Marius ist ein Emporkömmling aus der Provinz, ein Feldherr, der militärischen Beuterügen Sein Vermögen verdankt; Sulla stammt aus dem Hochadel der Stadt Rom und ist rastlos auf der Jagd nach dein Vergnügen. Marius heiratet aus politischem Kalkül eine Tochter aus der Adelsfamilie der Julier, Sulla aus Liebe deren Schwester. Mit steigender Spannung verfolgt der Leser den erbitterten Kampf dieser beiden ebenbürtigen Gegenspieler tun die Vormachtstellung in Rom. Das Schicksal ist zunächst Marius hold: Durch geschicktes Taktieren wird er Konsul und kann dieses höchste Amt noch weitere sechs Male erringen, denn die politisch wirren Zeiten verlangen nach einem starken Mann. Die Jahre seiner Herrschaft sind geprägt von seinen siegreichen Kriegen gegen die Kimbern und Teutonen und gegen den Numiderkönig Jugurtha, aber auch von Intrigen und Enttäuschungen. Selbstherrlich bestimmt er die Geschicke des Imperiums und erhält auf dem Höhepunkt seiner Macht den Beinamen Dritter Gründer Roms".Ein großer historischer Roman, geschrieben von COLLEEN McCUILLOUGH Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Unglaublich,
Von Ein Kunde
Rezension bezieht sich auf: Die Macht und die Liebe (Gebundene Ausgabe)
Das Ansinnen Colleen McCulloughs ist wahrlich vermessen: die letzten 100 Jahre der Römischen Republik in Romanform aufzuarbeiten. Und doch ist es ihr in phänomenaler Art und Weise gelungen, spannende Erzählkunst mit historischen Fakten zu verbinden und die spannendsten Jahre des Römischen Reiches wiedererstehen zu lassen. Ihre Motivation dabei war wohl, eine Zeit von besonders vielen hochbegabten Politikern und Feldherren einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Vorliegend haben wir es mit dem ersten Band der Saga zu tun. Hauptakteure sind der legendäre Gaius Marius und Sulla. Die Zeitspanne erstreckt sich von 110 bis 100 vor Christus. Themen sind die Gallierangriffe und die wiederholten Konsulate Gaius Marius. Der Kampf um den Titel des "Ersten Mannes" in Rom scheint sich zu Gunsten Gaius Marius entschieden zu haben. Im Verlauf der Handlung versteht es McCullough, historische Personen wieder auferstehen zu lassen, die nun quicklebendig vor einem stehen und das alte Rom überaus plastisch vertreten. Besonderen Wert legt McCullough auf historische Korrektheit, die sie in einem Anhang auch weiter belegt und darauf mehr ins Detail eingeht. Dieser Anhang fehlt jedoch leider in der deutschen Ausgabe, wenn ich das richtig gesehen habe (ich kenne nur die englischen Versionen). Trotzdem ist das Buch nicht nur ein überaus spannender Roman sondern auch ein Stück Geschichtswerk geworden, das es in ungewohnter Weise versteht, die Geschichte wieder lebendig werden zu lassen. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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