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Die Macht der Emotionen: und wie sie unseren Alltag bestimmen Taschenbuch – Oktober 2007


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Produktinformation

  • Taschenbuch: 400 Seiten
  • Verlag: Piper Taschenbuch; Auflage: 10 (Oktober 2007)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492246311
  • ISBN-13: 978-3492246316
  • Originaltitel: La Force des Èmotions
  • Größe und/oder Gewicht: 12 x 3,5 x 19 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (13 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 13.373 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

François Lelord, geboren 1953, studierte Medizin und Psychologie und wurde Psychiater, schloss jedoch seine Praxis, um zu reisen und sich und seinen Lesern die wirklich großen Fragen des Lebens zu beantworten. Er lebt mit seiner Frau in Paris und Thailand. 2004 eroberte er sich mit seinem Bestseller »Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück« nicht nur in Deutschland ein Millionenpublikum. Vier weitere »Hector«-Bücher und zahlreiche andere Publikationen folgten, zuletzt der Roman »Die kleine Souvenirverkäuferin«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Neidstrategien.
Stellen Sie sich einmal vor, lieber Leser, Sie träfen einen Freund aus der Jugendzeit, und er würde Sie auf ein Glas zu sich einladen. Dort stoßen Sie auf eine herrliche Wohnung, die von einem Wohlstand zeugt, der nichts gemein hat mit Ihren Lebensverhältnissen. Stellen Sie sich vor, liebe Leserin, Sie wären zu einem Abend unter befreundeten Ehepaaren eingeladen. Dort stellt Ihnen ein alter Freund seine neue Partnerin vor, die schön ist wie der Tag. Ihr Gatte und die übrigen anwesenden Männer schaffen es mit Mühe und Not, ihr Interesse nicht allzu aufdringlich zur Schau zu stellen ... In beiden Fällen riskieren Sie, vom Neid gepackt zu werden. (Manchmal geschieht das ganz unfreiwillig: Man kann zum Beispiel so leben, daß man sich nicht um materielle Dinge schert, man kann einen Beruf nach seinen Neigungen gewählt haben und nicht nach den Einkommensaussichten, und dennoch wird man angesichts der Vorteile eines Reichen womöglich den Stachel des Neides spüren.) Die Feststellung dieses Vorteils, dieser Überlegenheit des anderen, die manchmal ja nur ein bestimmtes Gebiet betrifft, ruft in uns ein Gefühl der Selbstabwertung hervor und schadet der Achtung, die wir für uns selbst empfinden. Dabei ist diese Selbstachtung ein unabdingbarer Bestandteil unserer Identität, die wir ständig zu bewahren oder zu schützen versuchen. Welche Strategien können wir anwenden, um unsere Selbstachtung wieder auf ihr gewohntes Niveau zu heben?
Hier ein paar Kniffe: - Den Vorteil des anderen abwerten. An der exquisiten Wohnung Ihres Bekannten könnten Sie immerhin einiges auszusetzen finden, oder (und das ist wirkungsvoller) Sie betrachten all diesen Luxus als eitel und nichtig und sagen sich, es würde Sie auch nicht glücklicher machen, Eigentümer einer solchen Wohnung zu sein. (Was vielleicht sogar stimmt, wie wir noch sehen werden, wenn wir auf die Rolle der Persönlichkeit beim Glücklichsein zu sprechen kommen.) - Beim anderen Nachteile aufspüren, die den neidauslösenden Vorteil wieder wettmachen. Sicher, eine schöne Wohnung hat er ja, aber seine Kinder machen ihm allerhand Sorgen, ganz im Gegensatz zu Ihren eigenen, die wahrhaft kleine Engel sind. Sicher, seine neue Freundin ist eine schöne Frau, aber sie hat kein Glück mit Männern. Nun ja, er ist zwar befördert worden, aber das erlegt ihm auch drückende Verpflichtungen auf. Diese beiden Denkweisen haben den Vorteil, keiner Feindseligkeit gegen den anderen Vorschub zu leisten. Sie retten einerseits Ihre Beziehung zu dem oder der Beneideten und bewahren andererseits auch Ihre gute Stimmung, ohne die Realität allzusehr zu verdrehen. Leider sind oft auch andere Strategien schnell bei der Hand:
Den anderen pauschal abwerten. Er hat eine schöne Wohnung, aber er ist ein Spießer, der nur an seinen Geldbeutel denkt, wenn nicht gar ein Gauner oder Schurke. Sie ist hübsch, aber blöd, unsauber oder bösartig. Er hat zwar seine Beförderung bekommen, aber im Grunde ist er ein inkompetenter "Kungeier". - Den anderen für seinen Vorteil bestrafen. Nachdem Ihnen Ihr alter Schulfreund hinter vorgehaltener Hand von seinen Bombengeschäften berichtet hat, die ihm den Kauf der Wohnung ermöglichten, schicken Sie eine anonyme Anzeige ans Finanzamt. Sie tun alles, um die schöne Frau aus dem Bekanntenkreis auszuschließen, vielleicht sogar, um sie und ihren Freund auseinanderzubringen. Auf Arbeit sabotieren Sie raffiniert das Wirken des Beförderten. In bestimmten historischen Konstellationen gehen manche Leute so weit, daß sie unter einem politischen Vorwand den Trumpf des anderen zunichte machen oder ihm gar das Leben rauben, indem sie ihn je nach der Epoche als Widerstandskämpfer denunzieren oder als Kollaborateur, als Klassenfeind oder Freund der Roten. Diese mehr oder weniger aggressiven Akte begeht man leichter mit erhobenem Haupt, wenn sich noch eine andere Denkweise hinzugesellt: Das System abwerten, welches dem anderen seinen Vorteil erbracht hat. "Wir leben in einer ganz verdorbenen Gesellschaft, in der sich üble Geschäftemacher toll bereichern können." "Daß Schönheit ein so wichtiger Wert ist, liegt an der massiven Berieselung durch die Medien, mit der man Frauen über ihr Aussehen verunsichern will, damit sie sich mit dem Kauf von Kleidung und Kosmetik ruinieren." Oder: "Firmenchefs nehmen sowieso lieber einen unterwürfigen Mitarbeiter als einen kompetenten."
Nun ist es aber Zeit, wieder ein bißchen frische Luft zu atmen! Sie haben sicher schon erraten, daß all diese Strategien zur Neidbewältigung nicht dieselben Auswirkungen auf Ihre Stimmung, Ihre Beziehungen zu anderen Menschen und wahrscheinlich auch nicht auf Ihre Gesundheit haben. Wie sollen wir es aber schaffen, keinen feindseligen Neid zu verspüren, wenn wir sehen, daß der Vorteil des anderen ungerecht erworben ist? Wäre Feindseligkeit in diesem Fall nicht vollauf gerechtfertigt? -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

139 von 143 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Helga König #1 HALL OF FAME REZENSENTTOP 500 REZENSENT am 21. Mai 2006
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Die französischen Psychologen Francois Lelord und Christophe Andre befassen sich in diesem Buch mit den emotionalen Voraussetzungen der leider nicht immer leicht nachvollziehbaren Handlungen von Menschen. Weshalb geschieht so vieles fernab von Vernunft?

Zu Beginn ihres Buches grenzen die Autoren die Begriffe Emotion und Gefühl stark voneinander ab und erklären in der Folge, was eine so genannte Basisemotion ausmacht. Diese muß abrupt einsetzen und von kurzer Dauer sein. Sie muß bei Babys bereits vorkommen, sich von anderen Emotionen deutlich unterscheiden und sich in irgendeiner Form auf den Körper auswirken. So aktiviert Traurigkeit beispielweise eine andere Hirnzone als Freude. Auch muss ein bestimmter Gesichtsausdruck für eine bestimmte Emotion vorliegen und sie muss in universellen Situationen ausgelöst werden.

Zorn, Neid, Eifersucht, Scham, Angst, Traurigkeit, Freude und natürlich die Liebe sind die Grundemotionen eines Menschen. Verwurzelt sind Emotionen im biologischen, aber auch soziologische Bedingungen spielen für ihr spürbares Vorhandensein eine nicht unwesentliche Rolle. Die Autoren verdeutlichen anhand von zahlreichen Beispielen , wie sehr sich Emotionen auf die Handlungen und Entscheidungen von Menschen auswirken können, wenn man sich ihrer nicht bewusst ist. Thematisiert wird auch , wann beispielsweise Angst oder andere Emotionen natürlich und wann sie es nicht mehr sind. Wozu dienen unsere Ängste? Wozu dient der Zorn? Macht gute Laune kreativer? Macht Traurigkeit krank? Über all dies und vieles mehr reflektieren die Psychologen und helfen dem Leser sich selbst und andere besser zu verstehen.

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23 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Jeep am 24. März 2011
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich war zunächst ein wenig skeptisch, ob das Buch meine Fragen beantworten könnte, denn immerhin kenne ich u.a. das Buch von Lelord "Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück", das mir nicht gefallen hat, vielleicht deshalb, weil ich mir Anregungen erhofft hatte und diese dort nicht gefunden habe.
Doch zurück zu diesem Buch. Es ist allgemein verständlich und nachvollziehbar geschrieben, aber auch wissenschaftliche Hinweise werden gegeben, ohne das diese ausufern. Es ist eine gute Einführung und Hilfestellung für Betroffene/Angehörige, die Probleme mit ihren Emotionen haben, aber sicher kein Fachbuch, doch diesen Anspruch hat es auch nicht.
Um die Emotionen akzeptieren zu können, fand ich es hilfreich, dass ein Blick auf den evolutionären Hintergrund geworfen wird und dargestellt wird, was mir die Emotionen sagen, sprich deren Nutzen vor Augen geführt wird. Auch Fragen wie bspw. "Wann wird welche Emotion ausgelöst?", "Wie zeigt sich welche Emotion" (hilfreich für all jene, die erst lernen müssen, Emotionen wahrzunehmen und zu benennen)werden beantwortet. Es werden konkrete Handlungsvorschläge gegeben, um mit überschießenden Emotionen umzugehen. Kurze Lebensgeschichten von Betroffenen machen das Buch verständlicher und lebendig. Tabellen fassen das Wesentliche zusammen. Ich kann das Buch jedem Interessierten uneingeschränkt empfehlen.
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37 von 40 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von doggo-doggo am 17. April 2009
Format: Taschenbuch Verifizierter Kauf
Ich habe das Buch mit Skepsis (ah, noch ein Lelord, der im Windschatten der Hector-Bestseller-Reihe nachgeschoben wurde?) geordert. Um den Wahrheitsgehalt des Titels wissend hat meine Neugier dann (glücklicherweise) überwogen:

O.k., wer Esther Vilar ("Der dressierte Mann", "Der betörende Glanz der Dummheit" etc.) - und ich kann diese Autorin, Psychologin und Medizinerin nur ausdrücklich empfehlen - (vor zig Jahren) gelesen und nie mehr vergessen hat, den werden "Die Macht der Emotionen" nicht wirklich vom Hocker hauen.

Wie auch? Das Gerangel um Macht, Geld und Sex ist so alt wie die Menschheit und das Autorenteam ist nicht das erste, das sich Gedanken hierüber macht - und sie werden nicht die letzten sein...

Allerdings tun sie es in einer bemerkenswerten Art: Präzise, sehr detailiert, humorvoll und einfühlsam.

Im Ergebnis, vom Informationsgehalt tun sich Vilar und das neue Autorenteam nach meiner Ansicht wenig. Wo Vilar herrlich bissig polemisierte, kommt dieses Werk eher einfühlsam daher, und ich muss sagen, insgesamt ist mir das auch fast lieber. Daher volle 5 Punkte - und gerne mehr!

Und noch eines fällt mir auf: Ich habe von Lelord auch (u.a.) "Hectors Reise" gelesen. Hier hielt sich meine Begeisterung (mit 4 Sternen) in Grenzen, das war mir dann doch etwas populistisch-seicht. Die Zusammenarbeit Lelords mit seinem Berufskollegen Christophe Andre (beide Psychiater) scheint dem gedruckten Ergebnis gut zu tun: "Die Macht der Emotionen" kommt (auch im Vergleich zu Vilar) mit einem gehörigen Zuschlag Wissenschaftlichkeit (Fakten samt Quellverweisen) daher.

Inklusive: Der Hinweis auf etliche Filmklassiker, die vor allem 35+ - Lesern geläufig sein dürften bzw.
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16 von 17 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Julia Kopczak am 25. Februar 2009
Format: Taschenbuch
Eigentlich sagt der Buchtitel schon alles aus, worum es in dem Buch geht.
Wie immer bei Francois Lelord, ist auch dieses Buch sehr einfühlsam und relativ leicht verständlich geschrieben.
Sehr interessant ist hierbei die Gleiderung der entsprechenden "Emotionen". Dieses Buch ist der kleine Freund der Psychoanalyse und es regt dazu an, über die eigenen Gedanken und Handlungen nachzudenken sowie über die der Mitmenschen.
Auch wenn man vieles vielleicht schon vorher wusste, wirkt es doch ganz anders, wenn man es mal schwarz auf weiß vor sich sieht und daher kann ich dieses Buch nur sehr EMPFEHLEN. Es ist für jeden gut, der sich selbst hinterfragt, der sich dafür interessiert oder der mit der ein oder anderen Emotion gerade mal nicht so gut zurecht kommt;-)!
Als Fan der "Hector"-Bücher kann ich nur sagen, dass mich auch dieses Buch sehr beeindruckt hat!!
Viel Spaß beim Ergründen der eigenen Emotionen und des eigenen Selbst:)!
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