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Die Macht der Disziplin: Wie wir unseren Willen trainieren können [Gebundene Ausgabe]

Roy Baumeister , John Tierney , Jürgen Neubauer
4.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (36 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

16. Januar 2012
Millionen Motivationstrainer haben uns gesagt: Erfolg zu haben ist ganz einfach. Wir müssen nur an uns glauben. Aber warum sind dann immer noch so viele Menschen erfolglos und unzufrieden? Roy Baumeister und John Tierney kennen die Antwort. Auf der Grundlage neuer, bahnbrechender Forschungsergebnisse zeigen sie: Nicht positives Denken ist der Schlüssel zum Erfolg, sondern Disziplin. Die gute Nachricht: Disziplin beruht auf Willenskraft und lässt sich wie ein Muskel trainieren. Sie entscheidet über Glück und Zufriedenheit, über Karriere, Gesundheit und finanzielle Sicherheit. Erst daraus folgen Zuversicht und Selbstvertrauen. Sie brauchen also nur zwei Dinge, um erfolgreich zu sein: Disziplin und dieses Buch.

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Produktinformation


Produktbeschreibungen

Pressestimmen

07.01.2012 / Focus: Ich will es! "Ein viel beachtetes Buch ... Der Sozialpsychologe Roy Baumeister vergleicht unsere Selbstkontrollfähigkeiten mit einem Muskel und erklärt, wie wir unsere mentale Stärke trainieren können."

06.02.2012 / Der Spiegel: Die Macht der Disziplin "Klare Regeln für den Alltag."

07.02.2012 / FreieWelt.net: Freiheit und Selbstdisziplin "Selbstdisziplin ist so etwas wie der Schlüssel für das Funktionieren einer freien Gesellschaft", denn sie stärkt "die Fähigkeit des Einzelnen, Entscheidungen zu treffen und für sich selbst Verantwortung zu übernehmen."

06.03.2012 / Handelsblatt Online: Wie Sie disziplinierter werden "Die Autoren bilden ein perfektes Duo für so ein schwieriges Buch ... Aktuelle Ergebnisse aus der Forschung kommen auf den gut 300 Seiten verständlich und spannend erzählt daher."

12.03.2012 / Kleine Zeitung: Lust auf Disziplin "Die Bestsellerautoren zeichnen ein modernes, lustbetontes Bild der Selbstdisziplin ohne Krampf und Kampf."

09.06.2012 / Hamburger Abendblatt: Buch der Woche "Wissenschaftsprosa im besten Sinne ... Die Autoren leisten Aufklärung und schildern amüsant anhand sehr gut ausgewählter Studien und psychologischer Experimente, was es mit dem Phänomen der Willenskraft auf sich hat."

10.07.2012 / DeutschlandRadio Kultur: Schreibtisch aufräumen, To-Do-Liste kurzhalten! "Roy Baumeister und John Tierney gelingt es glänzend, unterhaltsam und spannend über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu berichten."

19.07.2012 / Capital: Die Macht der Disziplin "Kurzweiliger Rat für alle, die es nicht beim guten Vorsatz belassen wollen."

Über den Autor

Roy Baumeister ist Francis Eppes Eminent Professor of Psychology an der Florida State University. Er ist einer der international bekanntesten Psychologen und Autor zahlreicher Bücher.

John Tierney ist Autor und Wissenschaftsjournalist.


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136 von 153 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dr. R. Manthey #1 HALL OF FAME REZENSENT TOP 10 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Im amerikanischen Original heißt dieses Buch "Willpower. Rediscovering the Greatest Human Strength". Und dieser Titel trifft den Inhalt nach meiner Einschätzung besser als der deutsche, der mehr verspricht als das Buch letztlich bietet.

Vielleicht erwartet man nämlich, dass man in diesem Buch endlich lernt, diszipliniert zu agieren. Der Text will zwar Ratschläge geben und tut das auch hin und wieder, doch eigentlich ist er mehr ein populärwissenschaftlicher Bericht über die Forschungen des Psychologen Roy Baumeister und seiner Schüler, aufgeschrieben vom Wissenschaftsjournalisten John Tierney.

Natürlich muss man die Willenskraft von Menschen nicht wiederentdecken. Willensstarke Menschen hat es immer gegeben. Sie setzten sich eine Aufgabe und verfolgten dieses Ziel mit eiserner Disziplin. Doch Willenskraft ist andererseits eine seltene und bei Partnern nicht unbedingt erwünschte Charaktereigenschaft. Wir bevorzugen Humor, Treue, Verständnisbereitschaft und andere uns nützliche Tugenden beim anderen. Willenskraft hätten wir hingegen lieber selbst.

Während also die Willenskraft von Menschen immer da war, verlor sie die Psychologie aus den Augen. Andere Themen, und hier vor allem die vielen Freudschen Hypothesen, zogen die Aufmerksamkeit der Psychologen in ihren Bann. Nun ist Dank Roy Baumeister - so lesen wir es jedenfalls in diesem Buch - endlich die Willenskraft wieder in den Fokus der psychologischen Aufmerksamkeit geraten. Nur Weniges in diesem Buch erstaunt wirklich, weil es sich entweder aus der Erfahrung oder dem gesunden Menschenverstand ergibt.

Baumeisters Leistungen, für die er in seinem Buch immer wieder in der dritten Person gepriesen wird, erstrecken sich vor allem im praktischen wissenschaftlichen Beweis dieser einfachen und relativ plausiblen Aussagen. Willenskraft und in ihrer Folge Selbstdisziplin entfalten sich erst dann, wenn man von einem Ziel im tiefsten Inneren überzeugt ist. Auf diese Grundvoraussetzung machen die Autoren mehrfach aufmerksam. Außerdem benötigt man eine funktionierende Methodik, um dieses Ziel zu erreichen, die man dann diszipliniert durchziehen muss.

Und genau an dieser Stelle drehen wir uns im Kreis, aus dem auch die Autoren keinen wirklichen Ausweg für jedermann aufzeigen können, weil es ihn nicht gibt. Bei willensstarken Menschen vermuten sie genetische Vorteile in dieser Hinsicht. Dann empfehlen sie an verschiedenen Stellen ein Training der Selbstdisziplin, beispielsweise durch Sport, durch Rituale oder durch anderen äußeren Druck. Im Grunde läuft dies alles stets darauf hinaus, über den Weg beständiger Wiederholungen einen Zustand zu erzeugen, den wir dann nicht mehr missen wollen.

Nach einer interessanten Einleitung erläutern die Autoren im ersten Kapitel, dass Willenskraft Energie verbraucht. Ihre Benutzung schwächt sie demzufolge. Danach folgt im zweiten Kapitel die erstaunliche Mitteilung, dass Baumeister und seine Schüler erst 2011 im Experiment zu der Erkenntnis gelangt sind, dass Glukose jedenfalls kurzfristig die Willenskraft wieder stärkt. Vermutlich haben Sportwissenschaftler das schon viel früher gewusst. Daraus folgt natürlich, dass man nicht körperlich geschwächt in Prüfungen oder Stressituationen gehen sollte, weil die Körperintelligenz bei Schwäche Glukose zur Erhaltung des Gesamtsystems aus dem Gehirn abzieht.

Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Festlegen vernünftiger, sich nicht widersprechender Ziele und einer sogenannten To-Do-Liste, also mit den Grundvoraussetzungen selbstdisziplinierten Handelns. Interessant erschien mir in diesem Zusammenhang die Erwähnung der GTD-Methode von David Allen, der Unsummen damit verdient, in den Büros von Managern ein dauerhaftes Ordnungssystem zu installieren.

Das folgende Kapitel wird allen eine Erleuchtung sein, die schon einmal von einem Verkäufer zu einem sinnlosen Kauf überredet worden sind. Hier geht es um das Phänomen der Entscheidungsmüdigkeit. Mit der Selbstüberwachung (übrigens auch durch eigens mit dieser Idee gegründete Unternehmen) beschäftigt sich das fünfte Kapitel. Dass sich der Wille trainieren lässt, verrät uns das sechste Kapitel. Am besten geht das in Gruppen und durch Anleitung. Experimente beweisen nach Ansicht der Autoren, dass ein solches Training tatsächlich nachhaltige Ergebnisse liefert.

Selbstdisziplinierte Menschen automatisieren ihr Verhalten und benötigen deshalb kaum noch Willenskraft dafür. Das verrät uns das siebte Kapitel. Dort lernen wir außerdem, dass enges, konkretes und gegenwartsbezogenes Denken die Selbstdisziplin beeinträchtigt, während breites, abstraktes und zukunftsbezogenes Denken sie fördert.

Religiöse Bindungen helfen bei der Selbstdisziplinierung, weil man sich durch eine höhere Macht beobachtet fühlt. Sehr vorteilhaft für eine Selbstdisziplinierung sind darüber hinaus Gebete und Meditationen. Insbesondere für Letzteres benötigt man aber zunächst Selbstdisziplin, was wieder auf Anleitungen in Gruppen führt. All das lernt man im achten Kapitel.

Der Kindererziehung widmet sich das vorletzte Kapitel. Da es sich hierbei um eine Fremddisziplinierung handelt, wird man selbstverständlich umso erfolgreicher sein, je mehr man das vorlebt, was man bei Kindern erreichen möchte. Klare Ziele, einfache und überprüfbare Regeln gehören zur Kindererziehung ebenso wie ein einsichtiger Zusammenhang zwischen eventuellen Strafen und den entsprechenden Regelverstößen, lernen wir hier.

Ohne die leidigen Diäten kommt natürlich auch ein Buch über Willensstärke nicht aus. Die Autoren behaupten, dass Übergewicht nichts mit schwachem Willen zu tun hat. Diesen zweifelhaften Schluss ziehen sie daraus, dass diszipliniert eingehaltene Diäten in der Regel nichts bringen, was sie richtig begründen. Das aber sagt doch nur, dass eine blödsinnige Methode auch durch Willensstärke nicht genial wird, keinesfalls aber, dass zwischen Übergewicht und mangelnder Willensstärke kein Zusammenhang besteht.

Am Ende des Buches vermitteln uns die Autoren noch einen "Ausblick", in dem sie ihre Erkenntnisse mehr oder weniger zusammenfassen.
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56 von 66 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Den Willen stärken, um seine Ziele zu erreichen 16. Januar 2012
Von Falk Müller TOP 100 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Viele unserer persönlichen und gesellschaftlichen Probleme hängen mit mangelnder Selbstdisziplin zusammen: zwanghafter Konsum, Verschuldung, Alkoholmißbrauch, ungesunde Ernährung, mangelnde sportliche Betätigung usw. Trotzdem steht die Disziplin als Tugend nicht sehr hoch im Kurs. Bei einer weltweiten Befragung von 2 Mio Menschen wurde sie als positive Eigenschaft am seltensten genannt. Dafür stand sie bei den eingestandenen Schwächen ganz oben. Mit dieser offensichtlichen Diskrepanz zwischen der Bedeutung von Disziplin und dem geringen Stellenwert, welche man ihr im Gegensatz zu solchen Eigenschaften wie Selbstbewusstsein oder Kreaktivität beimisst, beschäftigt sich das Buch. Darüber hinaus zeigt es Wege auf, wie man seine eigene Disziplin, seine Willenskraft verbessern kann.

Ein Aspekt ist z.B. die Focussierung auf eine bestimmte Sache. Am Anfang eines Jahres haben viele Menschen eine Liste guter Vorsätze: mehr Sport, weniger Essen, weniger Geld ausgeben, mehr Freitzeitaktivitäten. Kurze Zeit später wollen sie nicht mehr daran erinnert werden. Doch das liegt nicht am mangelnden Willen, sondern an der Liste selbst. Alles gleichzeitig anzugehen erfordert nämlich einen übermenschlichen Willen, und den hat niemand.

Fazit: Das Buch ist nicht immer einfach zu lesen. Die Autoren überhäufen den Leser oft mit ihren angeführten Studien, Fallbeispielen und Experimenten, so dass dabei manchmal die beabsichtigte Aussage etwas verloren geht. (deshalb 1 Stern weniger) Gleichwohl enthält das Buch, gerade durch manch anschauliches Beispiel, genug Denkanstösse um über die eigene Selbstdisziplin nachzudenken und vor allem, wie man sie verbessern und stärken kann.
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168 von 200 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Schade 27. Januar 2012
Format:Gebundene Ausgabe
Dieses Buch ist leider komplett misslungen. Es definiert weder, was es unter Disziplin oder Willensstärke versteht, noch wie man sie erlangt. Nur die Vorteile der Selbstdisziplin werden ausführlich dargestellt. Aber das ist der entbehrlichste Teil; denn man weiß allein, was man erreichen könnte, wenn man seine Ziele konsequenter umsetzen würde. Von dem Buch erhofft man sich zumindest Hinweise, wie dies gelingen könnte.

Leider erfüllt das Buch von Roy Baumeister diese Hoffnung nicht. Es ergeht sich in der Aufzählung von Einzelstudien. Daraus entsteht kein Gesamtbild.

Die Thesen von Baumeister sind sehr angreifbar. Beispiel: Scheitern Ehen wirklich, weil es den Partnern an Disziplin fehlt? Was ist das für eine Ehe, die nur durch Disziplin aufrechterhalten wird? Baumeister kennt die Foschung seiner Kollegen (John Gottman u.a.) nicht. Zumindest scheut er die Auseinandersetzung damit. Das ist für einen Wissenschaftler ein Armutszeugnis.

Die Ratschläge, die er am Ende zum Besten gibt (auch wenn er Selbsthilfebücher eigentlich strikt ablehnt) sind kläglich:

"Sie können den Stress in Ihrem Leben am effektivsten verringern, wenn Sie keine Dummheiten mehr machen." (S. 275)
"Schieben Sie nichts auf. Aufschieben ist ein verbreitetes Laster." (S. 276)
"Aber Sie können wenigstens einen Tag im Jahr - zum Beispiel Ihren Geburtstag - zum Nachdenken verwenden." (S. 285)
"Wenn Sie besondere Aufgaben zu erledigen haben - wenn Sie zum Beispiel Ihre Steuererklärung ausfüllen oder beruflich reisen müssen -, dann sollten Sie sich überlegen, woher Sie den Willen dazu nehmen." (S. 285/286)
"Wie bringen Sie jemand dazu, sich gründlich die Zähne zu putzen? Drücken Sie ihm eine elektrische Zahnbürste in die Hand, auf der nach zwei Minuten ein Smiley erscheint." (S. 296)
"Wenn Sie Ihre Energie für eine neue Arbeit benötigen - zum Beispiel als Präsident der Vereinigten Staaten -, dann ist das vielleicht nicht der richtige Moment, um mit dem Rauchen aufzuhören." (S. 49)

Das gesamte Buch ist so freudlos, weil der Autor die Welt ausschließlich durch die Brille der Selbstdisziplin sieht. Arbeit, Ehe, Sport - alles geschieht bei ihm nur durch Willensstärke.

Baumeister setzt sein Konzept der Willensstärke nicht in Beziehung zur Motivationsforschung, obwohl dies eigentlich naheliegt. Inwieweit Begeisterung, Flow und Freude den Willen stärken könnten, bleibt in seinem Buch offen. Leider erfahren wir auch nicht, wie willensstark oder -schwach Roy Baumeister selbst ist. Das Buch jedenfalls hat sein Co-Autor allein geschrieben. Wie erklären sich sonst Sätze wie "Baumeister musste zu Freud zurückkehren, wo er ein Modell des Ichs fand, das auf Energie beruhte." (S. 37) Das liest sich schon ein bisschen komisch.

Fazit: Ein tolles Thema total verschenkt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
5.0 von 5 Sternen Willenskraft auf aktuellem Stand
Wer auf aktuellem wissenschaftlichem Stand wissen will, wie Willenskraft funktioniert, der sollte einfach dieses Buch lesen. Es hat mir sehr viel gebracht.
Vor 1 Monat von Harald Egelkraut veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Bewertung
Es ist ein super gutes Buch... auf das Leben anwendbar und aufschlussreich beleuchtet Sichtweisen und untermauert das mit Wissenschaftlichen Experimenten und Tests.... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Kerstin Mattis veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Guter Tipp von einem Sportbekannten
In Zeiten der Ausnutzung, die in den letzten Jahren gewiss überwiegend im Berufsleben Einzug gehalten haben, ist dieses Fachbuch ein sehr guter Ratgeber, um sich gegen... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Folker Mangels veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Interessantes und hilfreiches Buch
Wer hier einen typischen Ratgeber sucht, der von Check-Listen oder Fragestellungen, die man noch während des Lesens beantworten muss, der sucht vergebens. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Daniel Lagerpusch veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Viele Worte um Nichts
Zum Glück habe ich mir das Buch ausleihen können, denn es hat - sowohl als Print als auch als E-Book - einen mehr als stolzen Preis. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Gerneleserin veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Untertitel unzutreffend
Der Untertitel vermittelt den Eindruck, dass man in dem Buch eine Art "Anleitung" bzw. Hinweise darauf bekommt, wie man seine Selbstdisziplin verbessern kann. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Alexandra Herzog veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Schwach
Ich muss mich leider den auch denjenigen Vorrezensenten anschließen, die eher wenig Sterne für dieses Buch vergeben haben. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von M&M veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen sehr interessant
Also Manche hier warten bzgl. des Buches wahrscheinlich auf Kommandos die da drin stehen sollen. Jedoch sollte mal zwischen den Zeilen auch gelesen werden bzw. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Christina veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Disziplin hilft
Das Buch wurde anlässlich eines Vortrags im Rahmen der Senioren-Universität empfohlen.

Es lässt sich gut lesen; ist gut verständlich und bringt... Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Brigitte Fabian veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mittel gegen Trägheit
Günstig, handlich und übersichtlich mit einer gut nachvollziehbaren Struktur. Praxisnahe Experimente und Ratschläge die sich gut umsetzen lassen. Lesen Sie weiter...
Vor 4 Monaten von Thomas Mangold veröffentlicht
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