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Produktinformation
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Die Macht der Bilder ist das gelungene Romandebüt von Renate Kampmann. In ihren Drehbüchern zur TV-Serie Bella Block hat Kampmann bereits reichlich Erfahrung gesammelt und bewiesen, dass sie einerseits Spannung erzeugen und andererseits lebendige und sympathische Figuren zum Leben erwecken kann. So ist auch Leonie Simon, eine selbstbewusste Frau mit Ecken und Kanten, eine überzeugende Romanheldin. Sie ist es gewohnt, sich in einer von Männern dominierten Berufswelt durchzusetzen, ohne dabei ihren weiblichen Charme zu verlieren. Reminiszenzen an Patricia Cornwells Kay Scarpetta und an Sara Paretskys V.I. Warshawski werden deutlich. Dennoch schafft Kampmann eine ganz eigene Persönlichkeit, von der wir hoffentlich noch mehr lesen werden.
Die ausgiebige Recherche der Autorin zeigt sich in den bildhaften Details, mit denen sie den Arbeitsalltag der Rechtsmedizinerin darstellt. Leider hat Kampmann stellenweise versucht, zuviel ihrer -- ohne Frage -- guten Ideen in diesem ersten Buch unterzubringen. Das wäre gar nicht nötig gewesen, denn auch mit ein bisschen weniger Dramatik bliebe das Buch immer noch spannend genug. --Ursula Kohaupt -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.
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Eine Frau wird in den Außenbezirken Hamburgs aufgefunden. Kurze Zeit später wird sie von der Schwester eines bekannten Autoren angesprochen. Angeblich hat ihr Bruder, Georg Bachmann, Visionen über den Mord. Im Verlauf der Geschichte sieht er auch mehrere Taten bzw. Handlungen die mit Morden in Verbindung stehen vorher. Ist er der Serienkiller den ganz Hamburg sucht? Hat er wirklich Visionen? Und es tauchen immer mehr Opfer des Mörders auf...
Leonie will sich nicht aus den Ermittlungen raushalten, wie es eigentlich sein sollte, sondern ermittelt auf eigene Faust. Damit tritt sie natürlich den Behörden auf die Füße...
Fazit:
Eine stimmige Handlung die die Spannung bis zum Ende hält läßt einen dieses Buch kaum aus der Hand legen!Renate Kampmann kann sich durchaus mit Patricia Cornwell oder Kathie Reichs messen.
Das die Hauptfigur, von Beruf Pathologin, zur Mrs. Marpel wird, warum nicht? Ist doch unterhaltsam, besonders, weil sie dabei ordentlich mit dem ermittelnden Kommisar aneinanderkracht. Hat wirklich einen hohen Unterhaltungswert, in beiderlei Hinsicht: Amüsant und spannend.
Ob der Roman nun "realistisch" ist oder nicht, soll er das denn sein? Also ich hatte diesen Anspruch nicht und wollte einfach nur ein spannendes Buch lesen, dass sich bündig lesen lässt, und das ist Renate Kampmann mit diesem Buch absolut gelungen.
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