Menge:1

Ihren Artikel jetzt
eintauschen und bis zu EUR 7,55 Gutschein
erhalten.
Möchten Sie verkaufen? Bei Amazon verkaufen

Bild nicht verfügbar

Keine Abbildung vorhanden für
Farbe:
  • Der Artikel ist in folgender Variante leider nicht verfügbar
  • Keine Abbildung vorhanden
      

Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl


Preis: EUR 14,97 Kostenlose Lieferung ab EUR 29 (Bücher immer versandkostenfrei). Details
Alle Preisangaben inkl. MwSt.
Gewöhnlich versandfertig in 7 bis 11 Tagen.
Verkauf und Versand durch Amazon. Geschenkverpackung verfügbar.
22 neu ab EUR 13,69 1 gebraucht ab EUR 20,00

Hinweise und Aktionen

  • Mit dem Kauf dieses Produkts können Sie das Weihnachtsalbum "Christmas Classics" für nur €1 statt €5,99 herunterladen. Jeder Kunde kann nur einmal an dieser Aktion teilnehmen. Weitere Informationen finden Sie unter www.amazon.de/christmasclassics. Weitere Informationen (Geschäftsbedingungen)
  • Entdecken Sie reduzierte Filme und TV-Serien auf DVD oder Blu-ray in der Aktion 9 Tage Schnäppchenfinale.

  • Prime Instant Video: Video-Streaming mit Amazon Prime für nur 49 EUR/Jahr. Jetzt 30 Tage testen


Wird oft zusammen gekauft

Die Macht der Bilder - Leni Riefenstahl + LENI RIEFENSTAHL Collector's Box (4 DVD): Tag Der Freiheit / Sieg Des Glaubens / Triumpf Des Willens / Olympia (original verfilmungen) + Großveranstaltungen im Dritten Reich - Kraft der Massensuggestion (2 DVD - Premium Edition)
Preis für alle drei: EUR 62,94

Einige dieser Artikel sind schneller versandfertig als andere.

Die ausgewählten Artikel zusammen kaufen

Produktinformation

  • Darsteller: Walter A. Franke, Hans-Jürgen Panitz, Jacques De Clercq, Michel Baudour, Jürgen Martin
  • Regisseur(e): Ray Müller
  • Komponist: Ulrich Bassenge, Wolfgang Neumann
  • Format: PAL
  • Sprache: Deutsch (Mono)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 4:3 - 1.33:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
  • Studio: VZ-Handelsgesellschaft
  • Erscheinungstermin: 31. Juli 2002
  • Produktionsjahr: 1993
  • Spieldauer: 197 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (9 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00006FWQY
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 30.884 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine der schillerndsten Persönlichkeiten unseres Jahrhunderts in der mitreißenden, preisgekrönten Dokumentation von Ray Müller.
Lenie Riefenstahl - von Luis Trenker als Naturschönheit vergöttert, vom Dritten Reich für Propagandafilme engagiert, nachdem Krieg als Nazischlampe verfemt und in den Siebzigern vom internationalen Feminismus als Kultfigur wiederentdeckt...
Wer ist sie wirklich? Begnadete Künstlerin oder skrupellose Aktivistin? Oder beides? Auf jeden Fall ein Multitalent, das deutsche Geschichte gemacht und gelebt hat. Erstmals gibt Leni Riefenstahl selbst Zeugnis ab, rezensiert freimütig vor der Kamera ihr bewegtes und kontroverses Leben.

Amazon.de

Dieser international preisgekrönte Dokumentarfilm stellt in seinen über drei Stunden Laufzeit die Lebens- und Wirkungsgeschichte einer der umstrittensten Persönlichkeiten der deutschen Filmgeschichte dar. Leni Riefenstahl drehte in den dreißiger Jahren Filme über die NSDAP-Parteitage (Triumph des Willens) und die Olympischen Spiele (Olympia: Fest der Völker und Olympia: Fest der Schönheit) im nationalsozialistischen Deutschland. Diese Zusammenarbeit mit dem Nazi-Regime und die persönliche Bewunderung Adolf Hitlers brachte sie nach dem Zweiten Weltkrieg in Verruf. Sie drehte keine Filme mehr, sondern schuf faszinierende Fotoreportagen über die Nuba von Kau, einem Eingeborenenstamm in Afrika, sowie über die Flora und Fauna der Unterwasserwelt.

Nicht zu bestreiten ist Riefenstahls Können in Bezug auf Bildaufbau und Filmmontage. Ihre Filmsprache -- wenn auch in fraglichem Zusammenhang entwickelt und eingesetzt -- ist von optischer Brillanz und einer Eindruckskraft, derer man sich kaum erwehren kann. Sicherlich muss ihr Werk stets innerhalb der Zeitgeschichte betrachtet werden. Noch heute wird sie genannt, wenn es um die Darstellung von Menschenmassen als Ornament oder heldenhafte Verklärung von Einzelpersonen im Film geht, wenn auch zumeist als Beispiel einer Kunst, die zu Machtzwecken missbraucht wurde.

Regisseur Ray Müller begleitet in seiner Dokumentation die nahezu 90-jährige Leni Riefenstahl zu den Schauplätzen ihres Lebens: in die Bergwelt der Alpen, wo sie als Darstellerin neben Luis Trenker ihre Filmkarriere begann und in die Babelsberger Filmstudios, wo sie die großen Stars und Regisseure der UFA kennen lernte. Nach Nürnberg und Berlin, den Schauplätzen der politischen und sportlichen Ereignisse, die sie im Bild festhielt, und schließlich nach Afrika und an die Meeresküsten, die sie selbst als Taucherin erforschte. --Alexander Röder -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

Kundenrezensionen

4.3 von 5 Sternen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

26 von 30 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von silbertanne4 HALL OF FAME REZENSENT am 22. August 2002
Format: Videokassette
Dieses lange Video halte ich - neben der Autobiographie - das interessanteste über die Künstlerin. Der Regisseur geht wohlwollend wie kritisch mit der Frau um, die er als über Neunzigjährige besuchte und - z.B. nach Berlin und ihrem Haus - begleitete.
- Natürlich nimmt die Stellungnahme und Darstellung von Teilen des "Triumpf des Willens" etlichen Raum ein. Interessant sind die Schilderungen des Drehs und der Intrigen / Streitigkeiten. Übrigens sollte ursprünglich der Kommunist Walter Ruttmann ("Berlin Sinfonie einer Großstadt") den Film drehen; weil sein Stil nicht gefiel, sollte ihn die Riefenstahl weitermachen. Riefenstahl nimmt auch zu den üblichen Vorwürfen Stellung, ob das Gesagte allerdings ihre Gegner besänftigt?
- Zum Glück geht die Reportage auch auf ihre Filme vor 1933 ein, die z.T. schwer zu bekommen sind. Es werden Originalausschnitte gezeigt.
- Sehr ausführlich wird die Olympiade geschildert, auch die letzten Jahrzehnte aus Afrika und Unterwasser kommen nicht zu kurz.
Da in den letzten Jahrzehnten die Öffentlichkeit kaum Gedanken oder Notiz über Leni Riefenstahl gemacht hatte - erst die letzten paar Jahre - sollte man sich möglichst unparteiisch über sie informieren. Dafür ist dieser Film meiner Ansicht als Einstieg sehr geeignet, eher als ihre (interessanten) Memoiren oder der Anti-Riefenstahl Film "Hitlers Frauen".
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gotthard Stängle am 14. Dezember 2012
Format: DVD Verifizierter Kauf
gefallen hat mir, dass Frau Riefenstahl aus der Naziecke heraus genommen wird. Es wird deutlich, dass sie eine hoch komplexe Persönlichkeit ist, die man eben nicht einem Sterotyp unterordnen kann. Der Film zeigt, dass sie ein brillante und innovative Technickerin der Filmkunst war, aber leider irgendwie völlig unpolitisch. Sie hat es wohl nie geschafft, ihr eigenes Wirken in einem gesellschaftlichen Kontext zu begreifen, oder sie hat eben bewusst alles störend ausgeblendet, um eben ihre künstlerische Laufbahn und ihre Vorhaben nicht zu gefährden. Im Film wird dieser Aspekt auch angesprochen. Di Riefenstahl ist beim Angeriff auf Polen sofort mit dabei, wendet sich dann aber angewidert von der Militäroperation ab, beschwert sich sogar bei bestimmten Generälen und reist ab. Politische Schlüsse zieht sie aus den Greueltaten, deren zeugin sie geworden i, nicht. Eben so schwierig ist ihre Haltung zur Kapitulation Frankreichs. Sofort schickt sie Ergebenheitstelegramm an den Führer. Im Film begründet sie diesen Schritt damit, dass sie eben froh war, dass nun Frieden einkehren würde. Ich denke, da muss man schon sehr naiv gewesen sein, um das zu glauben, und diese Naivität geht eben nicht zusammen mit der technischen Raffinesse, die sie sonst in ihrer Branche an den Tag legte. Sie klingt überzeugend, wenn sie von ihren Freunden spricht, die dann 33 das Land verlassen haben, weil sie Angst bekommen haben. Aber...sie zieht überhaupt keine Schlüsse aus der Angst der anderen. Sie jedenfalls brauchte keine Angst zu haben oder sie war mal - wie so oft - nicht in Deutschland und hat eben nichts mitgekriegt. Es ist wie gesagt schwierig, ihre doch recht widersprüchliche Haltung glaubhaft nach zu vollziehen.Lesen Sie weiter... ›
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
20 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Melanie Zander am 30. Oktober 2002
Format: Videokassette
Eine äußerst bemerkenswerte Dokumentation über das Leben und Wirken von Leni Riefenstahl. An manchen Stellen kann man spüren, auf welch dünnem Eis sich Ray Müller bei der Zusammenarbeit mit Leni Riefenstahl bewegt. Eine "kritischere" Auseinandersetzung wäre bei einer Zusammenarbeit mit ihr sicher nicht möglich gewesen.
Man bekommt einen sehr ausführlichen Einblick in das Schaffen von Leni Riefenstahl, angefangen von frühen Tanzaufnahmen bis hin ihrem Unterwasserfilm, der leider noch nicht erhältlich ist.
Das, was dieser Film an kritischen Fragen aufgrund der Zusammenarbeit mit Riefenstahl vermeiden muß, kann man sich in der Knopp-Reihe "Hitlers Frauen" zu Gemüte führen.
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen
6 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Tassenbär am 26. Oktober 2006
Format: DVD
Diese preisgekrönte Dokumentation bietet viel Interessantes uns Wissenswertes über das Leben und Wirken von Leni Riefenstahl. Von ihren Anfängen als Tänzerin, ihrer Mitwirkung in Abenteuer- und Berg(Stumm-)Filmen bis hin zu eigenen Regiearbeiten und Fotodokumentationen über z. B. die Nuba und Unterwasserwelten. Riefenstahl erklärt selbst, wie sie sich nach und nach das Medium Film technisch erschloss und eine eigene Ästhetik, eine eigene Bildsprache, entwickelte. Die Regisseurin Riefenstahl, die sich stetig weiterentwickelte, stelle ihr Talent schließlich den Nazis zur Verfügung. Interessant ist in diesem Zusammenhang z. B. die von Ray Müller durch filmische Einspielungen erzeugte Konfrontation Riefenstahls mit Neo-Nazis.

Auch cineastisch bietet die Doku viel Interessantes, wenn Riefenstahl beispielsweise über Marlene Dietrich und Josef von Sternberg berichtet. Sie beobachtete die Dreharbeiten zu Filmen wie "Der blaue Engel" und "Metropolis" und erzählt von ihren Erlebnissen ...und wer wusste schon, dass sich Leni Riefenstahl mit blonder Perücke einst als Gretchen für Murnaus "Faust"-Stummfilm beworben hatte...?!
Kommentar War diese Rezension für Sie hilfreich? Ja Nein Feedback senden...
Vielen Dank für Ihr Feedback. Wenn diese Rezension unangemessen ist, informieren Sie uns bitte darüber.
Wir konnten Ihre Stimmabgabe leider nicht speichern. Bitte erneut versuchen

Kunden diskutieren

Das Forum zu diesem Produkt
Diskussion Antworten Jüngster Beitrag
Noch keine Diskussionen

Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen
Neue Diskussion starten
Thema:
Erster Beitrag:
Eingabe des Log-ins
 

Kundendiskussionen durchsuchen
Alle Amazon-Diskussionen durchsuchen
   


Ähnliche Artikel finden