Ich habe schon manches Buch gelesen, aber dieses rangiert in meiner persönlichen Rangliste, gaaanz unten.
Die Geschichte an sich ist schon recht eindimensional: Ein Mann auf dem Weg nach oben.
Unser Held hat zwei besondere Eigenschaften: einen einzigartigen Ehrgeiz und einen überdimensionalen Penis (ich hoffe, man darf das hier tippen?). Und beide Eigenschaften werden auf dem Weg nach oben intensivst eingesetzt.
Beim Lesen dieses "Buches" gewinnt man den Eindruck, als wüsste der Autor nach mind. zwei oder drei Seiten nicht, wie er die Geschichte weiterführen soll. Also baut er eine Sexszene ein, in der unser Held sein überdimesionales Ding in alles hineinsteckt, was ihm in die Quere kommt..
Dann wird die Geschichte (the way up) wieder ein wenig weitergesponnen und nach ein paar Seiten kommt wieder eine Sexszene, die meist ohne jeden Zusammenhang mit dem roten Faden des "Buches" steht.
Immerhin kann man dem Autor zu Gute halten, dass die Sexszenen sehr detailliert geschildert sind.
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