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Kundenrezensionen

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am 14. Mai 2016
Von den Büchern hellauf begeistert, war ich natürlich sehr erfreut, als ich von dem Film hörte. Nachdem ich jedoch den Trailer gesehen habe, ist es mir sofort vergangen! Die Protagonistin Constanze wird als lange, schlaksige, hübsche Frau Mitte dreißig beschrieben und ihr späterer Freund Anton als Staranwalt, der genauso aussieht wie Johnny Depp. Und dann werden diese zwei Figuren ausgerechnet von Miss Piggy (nicht für ungut, Annette Frier ist ja süß und so, passt nur leider gar nicht in die Rolle) und einem bierbäuchigen Mittfünziger dargestellt! Mimi Pfaff sieht im Buch aus wie Audrey Hepburn und im Film...Naaaja... Das klingt vielleicht oberflächlich, ist aber nicht so gemeint! Dass die Besetzung natürlich nicht genau den eigenen Vorstellungen entsprechen kann, ist ja klar. Aber ein klein wenig Ähnlichkeit wäre dann doch schön, vor allem, weil im Buch ständig vom Aussehen die Rede ist. Da könnte man ja meinen, dass vermittelt werden soll, alle netten Menschen seien rundlich und alle fiesen dünn. Und wenn ich dann auch noch sehe, dass zwei extrem wichtige Charaktere wie Trudi und Anne überhaupt nicht erst vorkommen und somit auch keine Mütter Mafia, um die es ja eigentlich geht, dann frage ich mich wirklich, was sich diese Filmemacher dabei schon wieder gedacht haben! Kein Wunder, dass es mit der deutschen Filmindustrie immer weiter den Bach runter geht!!
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TOP 500 REZENSENTam 10. April 2014
Es ist schon ein paar Jahre her, seit ich das Hörbuch gehört habe. So gesehen kann ich mich an die Geschichte nur noch wage erinnern und kenne sie wahrscheinlich ohnehin nur in gekürzter Form. Aber die Grundmotive sind soweit da. Jedoch habe ich dennoch teilweise das Gefühl, dass da stark gekürzt wurde, vor allem bei Connys Freundinnen. Besonders das Hickhack mit den Nachbarn hat mir doch sehr gefehlt. Insgesamt wurde jedoch so gekürzt, dass die Geschichte in sich geschlossen und stimmig ist, man merkt keine wirklich akuten Lücken (wenn man sich an das Buch fast nicht mehr erinnern kann).
Insgesamt fand ich den Film gar nicht so schlecht, obwohl es ein ZDF Film ist. Die Schauspieler sind nicht so besetzt, wie ich mir die Figuren vorgestellt habe. Besonders Conny ist mir doch zu Hausmütterlich und hausbacken, die hatte in meiner Vorstellung deutlich mehr Pepp, sie ist aber dennoch recht patent und schlagfertig. Ab und an musste ich sogar ein wenig schmunzeln. Der Jaguarmann sieht wirklich aus wie Russel Crows kleiner Bruder. Die Schauspieler sind tatsächlich nicht gar so durchschnittlich, wie man das häufig von deutschen Produktionen kennt. Es klingt kaum auswendiggelernt, obwohl die Mitglieder des Mütterclubs doch arg affektiert und steif sind. Nelly ist auch arg hysterisch. Die Klamotten, die die meisten der Figuren tragen sind, milde ausgedrückt, grausam. Aus welcher Mottenkiste haben sie die nur gezogen und wer zieht so etwas an und wer läuft mit solchen Frisuren herum?
Die Geschichte mit dem Klavierlehrer… die hätte man auch ganz streichen können, die war schon im Buch unpassend.

Insgesamt, einer der besseren ZDF Filme, die man tatsächlich ohne allzu große Magenschmerzen schauen kann, selbst wenn er Sonntags um 20:15 Uhr läuft. Vielleicht lag es aber auch daran, dass ich schon von jemandem darauf vorbereitet wurde, dass der Film ganz, ganz schrecklich sein soll und ich daher eigentlich nicht viel erwartet hatte und daher eher positiv überrascht war.
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am 26. April 2015
Braucht die Welt nicht: Lange nicht so lustig wie Danni Lowinski und nicht halb so satirisch wie die Vorlage, da helfen auch die guten Darsteller nicht. Aber immer noch besser als den Abend mit Rosamunde Pilcher oder Inga Lindström zu verbringen.
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am 17. Februar 2015
Nette Filmkomödie mit Anette Frier als alleinerziehende Mutter.
Unterhaltsam setzt die Hauptdarstellerin ein Thema um, dass heute bei vielen als das wichtigste überhaupt angesehen und überbewertet wird.
Der Soundtrack dazu ist schon den halben Film wert.
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Bisher führte Conny mit ihrem Mann ein sorgenfreies Leben. Doch als dieser ihr aus heiterem Himmel präsentiert, dass er sich scheiden lassen will, bricht ihre heile Welt zusammen. Von Lorenz in die Vorstadt verbannt muss sie sich von nun an mit den affektierten Damen der High Society herumschlagen – und merkt bald, dass auch hinter deren Fassade nicht immer alles glatt läuft...

Gerade von Fans der Bücher von Kerstin Gier wurde die ZDF-Produktion „Die Mütter-Mafia“ nicht gerade positiv aufgenommen. Ich persönlich habe die Vorlage nicht gelesen und konnte somit unbefangen an die Verfilmung des ZDF herangehen, die bei Studio Hamburg auf DVD erschienen ist. Es ist eine lockere Komödie geworden, die neben dem heiteren Blick auf die perfekten Vorstadtfrauen auch eine sympathische Hauptfigur präsentiert. Conny ist durchsetzungsfähig und stärker, als sie selbst denkt, schnell schließt der Zuschauer die wegen ihrer netten Art ins Herz. Sie wird von Annette Frier zudem sehr gut verkörpert – nur mit der Wahl der altbackenen Frisuren kombiniert mit der jugendlichen Kleidung haben die Kostümbildner eine merkwürdige Kombination geschaffen. Der Handlung merkt man deutlich an, dass noch wesentlich mehr hätte erzählt werden können. Vieles scheint unausgegoren und nicht zu Ende geführt, die Charaktere bleiben größtenteils blass und uninspiriert. Schade, denn die Atmosphäre in der Vorstadtsiedlung ist ansprechend und witzig dargestellt, einige der Handlungsstränge sind wirklich witzig und kurzweilig. Doch insgesamt konnte mich die Produktion weder mitreißen noch wirklich überzeugen, die guten Ansätze wurden durch die viel zu schnell erzählte Handlung wieder erstickt.

Die Umsetzung auf DVD ist Studio Hamburg gut gelungen, die technischen Einstellung und die moderne Produktionsweise sorgen für ein scharfes und kontrastreiches Bild. Für meinen Geschmack sind bei einigen Fernsehfilmen wie auch hier die Farben etwas überzeichnet und leuchten zu stark, aber das ist mein ganz subjektiver Eindruck. Der Ton kommt in gut eingestelltem Dolby Digital 2.0 daher, die Mischung aus Musik und Dialogen ist hier gut gelungen, sodass alles gut verständlich ist.

Das Ambiente des Film in der Vorstadt und die überperfekten Mütter unterstützen Conny in ihrer positiven, bodenständigen und sympathischen Art. Doch die Geschichte wird heruntergerattert, sodass viel von dem Charme der Figuren verloren geht. Schade, denn hier sind zahlreiche gute Ansätze erkennbar, die jedoch allesamt mehr Aufmerksamkeit verdient hätten.
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am 8. April 2014
Die "Müttermafia"zählt zu meinen Lieblingsbüchern, also war ich sehr gespannt auf den Film. Annette Frier in der Hauptrolle klang erstmal vielversprechend (auch, wenn ich mir Conny anders vorgestellt hatte). Leider kam Frau Frier in dieser Rolle sehr altbacken rüber, statt einer jungen Frau Mitte Dreißig ähnelte sie einer Rentnerin. Der Film lässt jeglichen Charme vermissen, für die Handlung wichtige Szenen wurden gestrichen, (Haupt-) Charaktere kamen nicht vor. Ich frage mich, warum der Titel erhalten geblieben ist. Die "Müttermafia" ist die Gegenbewegung zu den "Übermüttern" und besteht aus Conny, Trudi, Mimi und Anne. Trudi und Anne kamen im Film gar nicht vor, genauso wenig wie je von der "Müttermafia" gesprochen wurde. Was hat das denn alles noch mit dem Buch zu tun??
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am 7. April 2014
Ich bin ein "Kerstin-Gier-Fan" und habe viele ihrer Romane entweder gelesen oder mir auf Reisen als Hörbuch im Auto "vorlesen" lassen. Sie schreibt unterhaltsam, intelligent mit viel Liebe zu Details und Situationskomik.
Die Mütter-Mafia war meine "Einstiegsdroge" für ihre Bücher "Ich lernte meinen Mann ganz romantisch kennen, ich fuhr ihn mit dem Fahrrad über den Haufen". Danach kaufte ich alles was ich von ihr in die Hände bekam, natürlich alle 3 Bände der Mütter-Mafia Triologie (Die MM, Die Patin und Gegensätze ziehen sich aus) aber auch Werke von ihr die unter dem Pseuonym Jule Brand oder Sophie Bérard erschienen.
Das Problem bei Verfilmungen ist altbekannt: Fast kein Film kommt an die eigene Phantasie heran, so fand ich den Jaguarmann (Roeland Wiesnekker) ebenso unpassend besetzt wie die neue Liebe des "Ex-Manns" namens Paris (Dominique Siassia) - beide waren in meiner Phantasie attraktiver.
Was mich dabei am meisten enttäuschte war, dass die Charaktere, die im Buch soviel Charme und tw. Esprit versprühen teilweise sehr oberflächlich blieben (Mimi ist im Buch noch um Klassen besser als im Film) oder teilweise ganz fehlten, wie Trudi (die Königin des Beckenbodens :-))
Dennoch hab ich mich über die Verfilmung gefreut, viele intelligente Dialoge wurden gezeigt, man kann die Klasse erahnen, die in den Büchern steckt. Und die Kinder wurden ebenso prima besetzt wie die Progatonistin selber. Deshalb auch die 4 Sterne - ich würde mich über weitere Verfilmungen freuen.
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am 23. Oktober 2014
Nicht ganz so gut wie das Buch und leider auch alles etwas abgehackt. Aber sonst ganz gut. 9,99 € finde ich allerdings zu teuer!
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am 14. Februar 2015
Im Buch gehts um eine Trudi, um eine Constanze, um Anne und um Mimi, die ja die Mütter-Mafia ausmachen, und gegen diese Mütter-Society auf ihre Art und Weise vorgehen um für die Kinder da zu sein.
Wo war da die Mafia? Wo ist da noch was vom Buch geblieben?
Tut mir leid. Der Film mag nett sein, hat den Namen des Buches aber nicht verdient
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am 16. Oktober 2014
Also ich bin ein großer Fan von Kerstin Gier und hab "Mütter Mafia" zig mal gelesen. Unglaublich lustiges Buch und vor allem die herrlichen Passagen der Mütter Society. Da fehlen irgendwie die Hälfte der Charaktere, zudem vermisse ich Anne und Trudi und finde die Umsetzung von Mimi mehr als schlecht. Viele Handlungen fehlen irgendwie komplett. Das einzig Lustige: Annette Frier. Ansonsten...leider sehr lau...schade!
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