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Die Mütter-Mafia


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Produktinformation

  • Darsteller: Annette Frier, Tim Bergmann, Roeland Wiesnekker, Eva Löbau, Chiara Schoras
  • Regisseur(e): Tomy Wigand
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.0 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (23 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00IILAOMC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 11.328 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Mutter ist gut. Mehrere Mütter auf einmal sind die Hölle!

Conny ist 37 Jahre alt und hat ihr Leben bisher von anderen gestalten lassen - vor allem von ihrem Mann Lorenz. Lorenz hat aus der früheren grauen Maus eine Vorzeigefrau gemacht und bietet ihr ein sorgenfreies Leben. Und so fällt Conny aus allen Wolken, als ihr Mann ihr beim Abendessen lapidar verkündet, dass er die Scheidung will. Notgedrungen zieht Conny samt der beiden Kinder in das uralte Haus von Lorenz verstorbener Mutter und realisiert mit Entsetzen, dass ab jetzt alles anders wird. Da sie sich allein für lebensunfähig hält, klammert sie sich an eine Clique von High-Society-Müttern im Kindergarten ihres Sohnes, die sich, ihr Leben, ihre Kinder und ihre Männer so was von im Griff zu haben scheinen. Doch bald merkt sie, dass auch diese Fassade bröckelt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Vergnügliche Komödie mit Annette Frier als Ehefrau, die vom Gatten in die Vorstadt abgeschoben wird - Verfilmung des gleichnamigen Romans von Kerstin Gier.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.Eserin am 11. April 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe die Bücher von Kerstin Gier verschlungen und ich mag den Film trotzdem. Wie geht das? Indem ich mich bemühe, das zu vergessen, was ich zuvor gelesen habe, was zugegebenermaßen recht schwer ist. Es ist jammerschade, dass man sich hier dazu entschlossen hat, die Story in 90 Minuten zu quetschen, weswegen die Handlung phasenweise davongaloppiert wie ein durchgehender Gaul. Mehr wäre hier tatsächlich mehr gewesen - beispielsweise in Form einer Kurzserie o.ä.

Sonst gefällt mir die Verfilmung relativ gut. Annette Frier ist eine geniale Conny - sieht man von dem ab, was auf das Konto der Stylisten geht und das ist eine Katastrophe. Warum um Himmels willen immer diese unkleidsamen superkurzen Hängerkleidchen, von denen nicht wenige an Nicht-Teenagern bestenfalls als Nachthemd durchgehen? Warum, bis auf 2 Szenen, immer Heels - sogar beim Renovieren?! Und was um Gottes willen hat sich das Hairstyling-Team gedacht? Eine Frisur altbackener als die andere, was dazu führt, dass man sich irgendwann vor der nächsten Szene fürchtet und sich fragt, was die armem Frau nun wieder auf dem Kopf trägt. Es ist einzig und alleine Annette Frier zu verdanken, dass man das im Lauf des Films ausblenden kann. Und alleine das Zusammenspiel zwischen Conny und Anton ist wunderbar! Auch die zickige Obermami Frauke macht einen hervorragenden Job und mein persönliches Highlight sind die Kinder. Vor allem Nelly spielt manchen Erwachsenen an die Wand und vom kleinen "Japser" hätte ich gerne mehr gesehen. Kleiner Wermutstropfen ist Mimi, die im Buch eher ein Audrey-Hepburn-Typ zu sein schien, im Film jedoch locker auf einer Baustelle anheuern könnte.
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Von callisto TOP 500 REZENSENT am 10. April 2014
Es ist schon ein paar Jahre her, seit ich das Hörbuch gehört habe. So gesehen kann ich mich an die Geschichte nur noch wage erinnern und kenne sie wahrscheinlich ohnehin nur in gekürzter Form. Aber die Grundmotive sind soweit da. Jedoch habe ich dennoch teilweise das Gefühl, dass da stark gekürzt wurde, vor allem bei Connys Freundinnen. Besonders das Hickhack mit den Nachbarn hat mir doch sehr gefehlt. Insgesamt wurde jedoch so gekürzt, dass die Geschichte in sich geschlossen und stimmig ist, man merkt keine wirklich akuten Lücken (wenn man sich an das Buch fast nicht mehr erinnern kann).
Insgesamt fand ich den Film gar nicht so schlecht, obwohl es ein ZDF Film ist. Die Schauspieler sind nicht so besetzt, wie ich mir die Figuren vorgestellt habe. Besonders Conny ist mir doch zu Hausmütterlich und hausbacken, die hatte in meiner Vorstellung deutlich mehr Pepp, sie ist aber dennoch recht patent und schlagfertig. Ab und an musste ich sogar ein wenig schmunzeln. Der Jaguarmann sieht wirklich aus wie Russel Crows kleiner Bruder. Die Schauspieler sind tatsächlich nicht gar so durchschnittlich, wie man das häufig von deutschen Produktionen kennt. Es klingt kaum auswendiggelernt, obwohl die Mitglieder des Mütterclubs doch arg affektiert und steif sind. Nelly ist auch arg hysterisch. Die Klamotten, die die meisten der Figuren tragen sind, milde ausgedrückt, grausam. Aus welcher Mottenkiste haben sie die nur gezogen und wer zieht so etwas an und wer läuft mit solchen Frisuren herum?
Die Geschichte mit dem Klavierlehrer… die hätte man auch ganz streichen können, die war schon im Buch unpassend.
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Von Daniela Lutz am 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf
Also ich bin ein großer Fan von Kerstin Gier und hab "Mütter Mafia" zig mal gelesen. Unglaublich lustiges Buch und vor allem die herrlichen Passagen der Mütter Society. Da fehlen irgendwie die Hälfte der Charaktere, zudem vermisse ich Anne und Trudi und finde die Umsetzung von Mimi mehr als schlecht. Viele Handlungen fehlen irgendwie komplett. Das einzig Lustige: Annette Frier. Ansonsten...leider sehr lau...schade!
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Von Buchwurm21 am 14. Februar 2015
Im Buch gehts um eine Trudi, um eine Constanze, um Anne und um Mimi, die ja die Mütter-Mafia ausmachen, und gegen diese Mütter-Society auf ihre Art und Weise vorgehen um für die Kinder da zu sein.
Wo war da die Mafia? Wo ist da noch was vom Buch geblieben?
Tut mir leid. Der Film mag nett sein, hat den Namen des Buches aber nicht verdient
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Von Klaus am 17. Februar 2015
Verifizierter Kauf
Nette Filmkomödie mit Anette Frier als alleinerziehende Mutter.
Unterhaltsam setzt die Hauptdarstellerin ein Thema um, dass heute bei vielen als das wichtigste überhaupt angesehen und überbewertet wird.
Der Soundtrack dazu ist schon den halben Film wert.
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2014
Bisher führte Conny mit ihrem Mann ein sorgenfreies Leben. Doch als dieser ihr aus heiterem Himmel präsentiert, dass er sich scheiden lassen will, bricht ihre heile Welt zusammen. Von Lorenz in die Vorstadt verbannt muss sie sich von nun an mit den affektierten Damen der High Society herumschlagen – und merkt bald, dass auch hinter deren Fassade nicht immer alles glatt läuft...

Gerade von Fans der Bücher von Kerstin Gier wurde die ZDF-Produktion „Die Mütter-Mafia“ nicht gerade positiv aufgenommen. Ich persönlich habe die Vorlage nicht gelesen und konnte somit unbefangen an die Verfilmung des ZDF herangehen, die bei Studio Hamburg auf DVD erschienen ist. Es ist eine lockere Komödie geworden, die neben dem heiteren Blick auf die perfekten Vorstadtfrauen auch eine sympathische Hauptfigur präsentiert. Conny ist durchsetzungsfähig und stärker, als sie selbst denkt, schnell schließt der Zuschauer die wegen ihrer netten Art ins Herz. Sie wird von Annette Frier zudem sehr gut verkörpert – nur mit der Wahl der altbackenen Frisuren kombiniert mit der jugendlichen Kleidung haben die Kostümbildner eine merkwürdige Kombination geschaffen. Der Handlung merkt man deutlich an, dass noch wesentlich mehr hätte erzählt werden können. Vieles scheint unausgegoren und nicht zu Ende geführt, die Charaktere bleiben größtenteils blass und uninspiriert. Schade, denn die Atmosphäre in der Vorstadtsiedlung ist ansprechend und witzig dargestellt, einige der Handlungsstränge sind wirklich witzig und kurzweilig. Doch insgesamt konnte mich die Produktion weder mitreißen noch wirklich überzeugen, die guten Ansätze wurden durch die viel zu schnell erzählte Handlung wieder erstickt.
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