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Die Mütter-Mafia


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Die Mütter-Mafia + Schleuderprogramm (mit Annette Frier) - Nach dem Roman von Hera Lind + Achtung Arzt! - Große Emotionen / Die Annette Frier Edition
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Produktinformation

  • Darsteller: Annette Frier, Roeland Wiesnekker, Tim Bergmann, Eva Löbau, Chiara Schoras
  • Komponist: Sebastian Pille
  • Künstler: Gudrun Roscher, Anne Jendritzko, Norbert Walter, Gregor Voigt, Gabriele Goiczyk, Horst D. Scheel, Johannes Wünsche, Nele Willaert, Katrin Haase, Egon Werdin, Jan Kempkens-Odemski, Karl-Eberhard Schäfer, Nadia Homri, Tomy Wigand
  • Format: Dolby, PAL
  • Sprache: Deutsch (Dolby Digital 2.0 Stereo)
  • Region: Region 2
  • Bildseitenformat: 16:9 - 1.77:1
  • Anzahl Disks: 1
  • FSK: Freigegeben ab 6 Jahren
  • Studio: Studio Hamburg Enterprises
  • Erscheinungstermin: 2. Mai 2014
  • Produktionsjahr: 2014
  • Spieldauer: 90 Minuten
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (21 Kundenrezensionen)
  • ASIN: B00IILAOMC
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 5.741 in DVD & Blu-ray (Siehe Top 100 in DVD & Blu-ray)

Rezensionen

Kurzbeschreibung

Eine Mutter ist gut. Mehrere Mütter auf einmal sind die Hölle!

Conny ist 37 Jahre alt und hat ihr Leben bisher von anderen gestalten lassen - vor allem von ihrem Mann Lorenz. Lorenz hat aus der früheren grauen Maus eine Vorzeigefrau gemacht und bietet ihr ein sorgenfreies Leben. Und so fällt Conny aus allen Wolken, als ihr Mann ihr beim Abendessen lapidar verkündet, dass er die Scheidung will. Notgedrungen zieht Conny samt der beiden Kinder in das uralte Haus von Lorenz verstorbener Mutter und realisiert mit Entsetzen, dass ab jetzt alles anders wird. Da sie sich allein für lebensunfähig hält, klammert sie sich an eine Clique von High-Society-Müttern im Kindergarten ihres Sohnes, die sich, ihr Leben, ihre Kinder und ihre Männer so was von im Griff zu haben scheinen. Doch bald merkt sie, dass auch diese Fassade bröckelt.

Blickpunkt: Film Kurzinfo

Vergnügliche Komödie mit Annette Frier als Ehefrau, die vom Gatten in die Vorstadt abgeschoben wird - Verfilmung des gleichnamigen Romans von Kerstin Gier.

Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von L.Eserin am 11. April 2014
Verifizierter Kauf
Ich habe die Bücher von Kerstin Gier verschlungen und ich mag den Film trotzdem. Wie geht das? Indem ich mich bemühe, das zu vergessen, was ich zuvor gelesen habe, was zugegebenermaßen recht schwer ist. Es ist jammerschade, dass man sich hier dazu entschlossen hat, die Story in 90 Minuten zu quetschen, weswegen die Handlung phasenweise davongaloppiert wie ein durchgehender Gaul. Mehr wäre hier tatsächlich mehr gewesen - beispielsweise in Form einer Kurzserie o.ä.

Sonst gefällt mir die Verfilmung relativ gut. Annette Frier ist eine geniale Conny - sieht man von dem ab, was auf das Konto der Stylisten geht und das ist eine Katastrophe. Warum um Himmels willen immer diese unkleidsamen superkurzen Hängerkleidchen, von denen nicht wenige an Nicht-Teenagern bestenfalls als Nachthemd durchgehen? Warum, bis auf 2 Szenen, immer Heels - sogar beim Renovieren?! Und was um Gottes willen hat sich das Hairstyling-Team gedacht? Eine Frisur altbackener als die andere, was dazu führt, dass man sich irgendwann vor der nächsten Szene fürchtet und sich fragt, was die armem Frau nun wieder auf dem Kopf trägt. Es ist einzig und alleine Annette Frier zu verdanken, dass man das im Lauf des Films ausblenden kann. Und alleine das Zusammenspiel zwischen Conny und Anton ist wunderbar! Auch die zickige Obermami Frauke macht einen hervorragenden Job und mein persönliches Highlight sind die Kinder. Vor allem Nelly spielt manchen Erwachsenen an die Wand und vom kleinen "Japser" hätte ich gerne mehr gesehen. Kleiner Wermutstropfen ist Mimi, die im Buch eher ein Audrey-Hepburn-Typ zu sein schien, im Film jedoch locker auf einer Baustelle anheuern könnte.
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Von Daniela Lutz am 16. Oktober 2014
Verifizierter Kauf
Also ich bin ein großer Fan von Kerstin Gier und hab "Mütter Mafia" zig mal gelesen. Unglaublich lustiges Buch und vor allem die herrlichen Passagen der Mütter Society. Da fehlen irgendwie die Hälfte der Charaktere, zudem vermisse ich Anne und Trudi und finde die Umsetzung von Mimi mehr als schlecht. Viele Handlungen fehlen irgendwie komplett. Das einzig Lustige: Annette Frier. Ansonsten...leider sehr lau...schade!
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3 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Poldis Hörspielseite TOP 500 REZENSENTVINE-PRODUKTTESTER am 20. Mai 2014
Bisher führte Conny mit ihrem Mann ein sorgenfreies Leben. Doch als dieser ihr aus heiterem Himmel präsentiert, dass er sich scheiden lassen will, bricht ihre heile Welt zusammen. Von Lorenz in die Vorstadt verbannt muss sie sich von nun an mit den affektierten Damen der High Society herumschlagen – und merkt bald, dass auch hinter deren Fassade nicht immer alles glatt läuft...

Gerade von Fans der Bücher von Kerstin Gier wurde die ZDF-Produktion „Die Mütter-Mafia“ nicht gerade positiv aufgenommen. Ich persönlich habe die Vorlage nicht gelesen und konnte somit unbefangen an die Verfilmung des ZDF herangehen, die bei Studio Hamburg auf DVD erschienen ist. Es ist eine lockere Komödie geworden, die neben dem heiteren Blick auf die perfekten Vorstadtfrauen auch eine sympathische Hauptfigur präsentiert. Conny ist durchsetzungsfähig und stärker, als sie selbst denkt, schnell schließt der Zuschauer die wegen ihrer netten Art ins Herz. Sie wird von Annette Frier zudem sehr gut verkörpert – nur mit der Wahl der altbackenen Frisuren kombiniert mit der jugendlichen Kleidung haben die Kostümbildner eine merkwürdige Kombination geschaffen. Der Handlung merkt man deutlich an, dass noch wesentlich mehr hätte erzählt werden können. Vieles scheint unausgegoren und nicht zu Ende geführt, die Charaktere bleiben größtenteils blass und uninspiriert. Schade, denn die Atmosphäre in der Vorstadtsiedlung ist ansprechend und witzig dargestellt, einige der Handlungsstränge sind wirklich witzig und kurzweilig. Doch insgesamt konnte mich die Produktion weder mitreißen noch wirklich überzeugen, die guten Ansätze wurden durch die viel zu schnell erzählte Handlung wieder erstickt.
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6 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ulrich Neumann am 7. April 2014
Ich bin ein "Kerstin-Gier-Fan" und habe viele ihrer Romane entweder gelesen oder mir auf Reisen als Hörbuch im Auto "vorlesen" lassen. Sie schreibt unterhaltsam, intelligent mit viel Liebe zu Details und Situationskomik.
Die Mütter-Mafia war meine "Einstiegsdroge" für ihre Bücher "Ich lernte meinen Mann ganz romantisch kennen, ich fuhr ihn mit dem Fahrrad über den Haufen". Danach kaufte ich alles was ich von ihr in die Hände bekam, natürlich alle 3 Bände der Mütter-Mafia Triologie (Die MM, Die Patin und Gegensätze ziehen sich aus) aber auch Werke von ihr die unter dem Pseuonym Jule Brand oder Sophie Bérard erschienen.
Das Problem bei Verfilmungen ist altbekannt: Fast kein Film kommt an die eigene Phantasie heran, so fand ich den Jaguarmann (Roeland Wiesnekker) ebenso unpassend besetzt wie die neue Liebe des "Ex-Manns" namens Paris (Dominique Siassia) - beide waren in meiner Phantasie attraktiver.
Was mich dabei am meisten enttäuschte war, dass die Charaktere, die im Buch soviel Charme und tw. Esprit versprühen teilweise sehr oberflächlich blieben (Mimi ist im Buch noch um Klassen besser als im Film) oder teilweise ganz fehlten, wie Trudi (die Königin des Beckenbodens :-))
Dennoch hab ich mich über die Verfilmung gefreut, viele intelligente Dialoge wurden gezeigt, man kann die Klasse erahnen, die in den Büchern steckt. Und die Kinder wurden ebenso prima besetzt wie die Progatonistin selber. Deshalb auch die 4 Sterne - ich würde mich über weitere Verfilmungen freuen.
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