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Die Mörder von Karthago: Roman Taschenbuch – 9. Januar 2012

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 320 Seiten
  • Verlag: Heyne Verlag (9. Januar 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3453471148
  • ISBN-13: 978-3453471146
  • Größe und/oder Gewicht: 11,9 x 2,5 x 18,5 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (3 Kundenrezensionen)
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Haefs hat mit diesem Buch erneut einen erstklassigen historischen Polit-Thriller geschrieben. Es ist alles da, was wir an diesem Autor so schätzen: Die prägnanten Beschreibungen, die spannende Handlung, der Witz, die Überraschung. Souverän verknüpft er die Geschichten, führt den Leser kundig (...) durch die Vergangenheit. (...). Es wird Zeit, dass seine (Haefs') große Kunst endlich anerkannt wird. Haefs ist ein Meister des intelligenten Unterhaltungsromans. Der Roman 'Die Mörder von Karthago' bietet eine gute Gelegenheit, sein Werk kennenzulernen." (Welt am Sonntag (NRW))

"Packend!" (Bild Zeitung Köln)

"Der viel beschäftigte Sprecher Jürgen Holdorf interpretiert den guten Text der Romanvorlage vorzüglich und so nuancenreich, dass der Spannungsbogen gehalten werden kann, bis zum überraschenden Finale. Ganz gleich, ob Alltägliches geschieht, ob Gefahrenmomente zu meistern sind oder ob der Humor die Handlung würzt, der Sprecher ist seiner Aufgabe gewachsen." (KrimiKiosk) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Audio CD .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Gisbert Haefs, 1950 in Wachtendonk am Niederrhein geboren, lebt und schreibt in Bonn. Als Übersetzer und Herausgeber ist er unter anderem für die neuen Werkausgaben von Ambrose Bierce, Rudyard Kipling, Jorge Luis Borges und zuletzt Bob Dylan zuständig.

Zu schriftstellerischem Ruhm gelangte er nicht nur durch seine Kriminalromane, sondern auch durch seine farbenprächtigen historischen Werke Hannibal, Alexander und Troja. Im Heyne Verlag erschien zuletzt Das Schwert von Karthago und Caesar.

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Die hilfreichsten Kundenrezensionen

13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von M. Lehmann-Pape am 14. Oktober 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Das Gisbert Haefs, der sich in den letzten Jahren intensiv dem Feld des historischen Romans und der historischen Romanbiographie zugewendet hat, seine Wurzeln im Genre des Kriminalromanes hat, ist an diesem Buch eindeutig erkennbar.

Im Karthago des Jahres 228 vor Christus herrschen eine bedrängte Friedensruhe einerseits und raue Sitten andererseits. Rom, der große Rivale, bedrängt das punische Reich von den Grenzen her, obwohl der nächste Krieg noch nicht offen ausgebrochen ist. In Karthago selbst sorgt der, aus vorgehenden Büchern den Lesern bekannte, Bomilkar, der "Herr der Wächter" (der Stadtpolizei von Karthago) so gut er kann für geordnete Zustände und für seine eigene Person, mit manchen Oberen der Stadt steht er nicht im besten Verhältnis. Zudem ist ein Verbrecher geflohen, der ihm persönlich und seiner Familie blutige Rache geschworen hat.

Drei Morde auf einen Schlag tun das ihre hinzu, ihn vollends auszulasten. Ein Hausbesitzer und Vermieter, ein Stadtstreicher und ein indischer Pilger finden auf höchst unterschiedliche Weise fast zeitgleich den Tod. Höchst verwickelt stellen sich die Ermittlungen Bomilkars dar, zu allem Übel wird er noch einer Gesandtschaft nach Rom zugeteilt, die ihm eine weitere, gefahrvolle Mission einbringt.

Dass zwischen den Morden und der großen Politik ein Zusammenhang besteht, wird ihm erst später deutlich, als es fast schon zu spät ist und er selbst in Gefahr von verschiedenen Seiten aus gerät.
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13 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Gernleser am 14. November 2010
Format: Gebundene Ausgabe
Ich habe die allermeisten Bücher von G Haefs gelesen und war stets von seinen Büchern begeistert. So griff ich auch mit positivster Grundhaltung zu Mörder von Karthago". Ich bin sehr enttäuscht und es tut mir in der Seele weh, dieses Buch als grundlegend schlecht zu klassifizieren.

Worum geht es? Karthago zwischen den beiden Punischen Kriegen. Bomilkar, der Polizeichef (Hüter der Büttel), wird mit mehreren Todesfällen, die sich erst nach genauerem Hinsehen als Morde herausstellen, konfrontiert. Er ermittelt mit seiner Mannschaft, immer hin und her gerissen zwischen der vermeintlichen Wahrheit, dem Tun des Rates der Stadt und der dunklen Priesterschaft des Baal. Er muss dann überraschend mit einer Gesandtschaft nach Rom reisen, hat nichts rechtes zu tun, trifft Senatoren, wird entführt und verschleppt. Von einem Freund wird der befreit und kehrt nach Karthago heim. Auf dem Weg dorthin wird er geächtet, sein Team in Karthago aufgelöst. Er schlupft unter in recht Zwielichten Kreisen, wendet sich an die Priesterschaft und bekommt dort Gehör und Unterstützung und wird am Ende wieder in sein Amt eingesetzt.
Garniert wird das ganze von seiner Freundin, mit der er es oft und ausgiebig vogelwild treibt sowie einem entflohenen Verbrecher, der es auf Bomilkar persönlich abgesehen hat.
Erzählt wird das Ganze in einer recht einfach strukturierten Sprache, die alles andere als genußfördernd bezeichnet werden muss.

Fazit : eine Geschichte ohne jeden roten Faden, chaotisch mit zu vielen Personen und Handlungsorten. Äußerst flache Story ohne richtige Höhepunkte. Der Grund, hier immerhin noch 2 Punkte zu vergeben ist zum einen die Schmückung des Buches mit allerlei historischen Details und die Tatsache, dass des G Haefs eigentlich viel besser kann.
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2 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Frank Bigge am 27. Juli 2011
Format: Gebundene Ausgabe Verifizierter Kauf
Schön das sich Gisbert Haefs wieder auf sein ureigenes Thema konzentriert: "Qart Hadasht". Das sein Buch Hannibal excellent ist, steht ausser Frage, dass er darauf basiernd weitere historische Krimis schreibt ist genial. Seine "normale" Krimi Reihe "Matzbach" fehlt es dagegen an Würze. Man merkt es diesem Roman an, dass der Bereich Karthago ihm einfach besser liegt. Der Roman lässt sich gut lesen, ist sicher nicht so anspruchsvoll wie "Hannibal", aber es ist immer wieder ein Vergnügen wenn es kleine "Cross Overs" dazu gibt (Sandbank, Antigonos, Hanno....). Schlußendlich ist das Ende ein wenig Ideenlos. Wie auch bei vielen anderen Autoren, scheint es doch schwer zu sein, gute Krimis und Verwicklungen aufzubauen, die einen packen und überraschen. Vielleicht sollte Gisbert Haefs einfach den Mut haben, seine Hauptfigur einfache Abenteuer erleben zu lassen, ohne das immer grosse Verschwörungen dahinter stehen. Wobei ja eigentlich schon das Verhältnis Rom- Karthago für genügend Spannung sorgen müsste. Aber es ist schön, das diese Reihe weiter geht.
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