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Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich [Gebundene Ausgabe]

Helge Timmerberg
4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
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Kurzbeschreibung

14. April 2014
Auf der Suche nach der Kunst des Geschichtenerzählens: Bei Helge Timmerberg wird die eigene Biografie zu einer langen orientalischen Reise, die sich zwischen Ägypten, Marrakesch und Istanbul entscheidet. Lose Seiten eines Märchens, genannt »Die Perlenkarawane«: Seit einer Berliner Winternacht vor über dreißig Jahren ist Helge Timmerberg davon fasziniert - und von seiner Erfinderin, Elsa Sophia von Kamphoevener. Als Mann verkleidet hatte sie an türkischen Lagerfeuern die besten Erzählungen gesammelt. Mit großer Wucht und Sinn für Komik schildert Timmerberg, wie die Geschichte der Märchenbaronin ihm immer wieder Türen, Herzen und Geldbörsen öffnete. Er erzählt von seinen Anläufen, mit ihrer Story Hollywood zu erobern, und von seiner eigenen Suche über Jahrzehnte, die ihn nach Kairo und an den Bosporus führte. Und von Marokko, dem Land, das ihn vom hartnäckigsten Liebeskummer befreite, ihm einen guten Freund schenkte und schließlich sogar den Vater zurückgab.

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Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich + Im Palast der gläsernen Schwäne: Mit dem Fahrrad durch Indiens Süden + Timmerbergs Reise-ABC
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Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 256 Seiten
  • Verlag: Malik (14. April 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3890297749
  • ISBN-13: 978-3890297743
  • Vom Hersteller empfohlenes Alter: Ab 18 Jahren
  • Größe und/oder Gewicht: 22,2 x 14,6 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.3 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (20 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 26.063 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Helge Timmerberg, geboren 1952 in Dorfitter (Hessen), ist Abenteurer, Journalist und Reiseschriftsteller. Er schreibt Reportagen aus allen Teilen der Welt, unter anderem für "Stern", "Die Zeit", "Merian" und "Playboy". Sibylle Berg über ihn: "Den ersten richtig großen und tiefen Neid empfand ich, als ich Helge Timmerberg kennenlernte. Er war in meiner Generation der beste Schreiber Deutschlands und der freieste Mensch, den ich jemals getroffen habe."

Produktbeschreibungen

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Helge Timmerberg, geboren 1952 im hessischen Dorfitter, ist Journalist und schreibt Reisereportagen aus aller Welt. Er veröffentlicht unter anderem in der Süddeutschen Zeitung, der Zeit, Allegra, Stern, Spiegel und Playboy. Er schrieb unter anderem die Bücher »Tiger fressen keine Yogis«, »Timmerbergs Reise-ABC«, »Timmerbergs Tierleben«, »Das Haus der sprechenden Tiere«, »Shiva-Moon«, »Timmerbergs Single-ABC/Timmerbergs Beziehungs-ABC«, »In 80 Tagen um die Welt« und zuletzt »African Queen«.

Leseprobe. Abdruck erfolgt mit freundlicher Genehmigung der Rechteinhaber. Alle Rechte vorbehalten.

Es war einmal ein Märchen
Es lauerte einmal ein Märchen in einem losen Stapel DIN-A4-Blätter neben dem Gästebett von Endi Effendi. Draußen fielen Schneeflocken, drinnen Schleier. Können Sätze wie Schleier fallen? Warum nicht. Sätze sind Alleskönner. Sie können ver- und entschleiern, sie können auch leiern, eiern, abschweifen und verloren gehen.Verloren im Orient, in diesem Fall, denn es war ein tür kisches Märchen. Es führte mich in einen Basar, in ein Kaffeehaus und in den Harem des Sultans. Und dann brachte es mich in die Wüste hinaus. Das Märchen hieß "Die Perlenkarawane" und handelte von einem Mann, der vor seiner streitsüchtigen Frau erst in die Schwer hörigkeit und dann in die Welt der Träume flüchtete.
Ich sollte spätestens an dieser Stelle meine Beziehung zu Volksmärchen thematisieren. Sie war denkbar schlecht. Ich war dreißig, ich war Profi, ich war zum Mann gereift, und wann immer mir ein beseeltes Hippiekind indianische, vietnamesische, chinesische, bolivianische, afrikanische und indische Märchen schenkte, landeten sie in der Tonne. Man muss Völkerkundler sein, um sie spannend zu finden, oder man nimmt vor der Lektüre psychedelische Pilze ein. Aber wer macht das, wer will das, wer braucht Geschichten, die erst durch Drogengenuss unterhaltend werden? Es sollte sich umgekehrt verhalten: Ein Satz, der nicht wie eine Pille wirkt, ist kein guter Satz, und ein Märchen, das dich nicht wie eine Droge an sich reißt, ist keine gute Geschichte.
Es gibt sanfte und harte Drogen. Eine Geschichte, die das Gemüt eines Abends umdreht, gehört zu den sanften, eine Geschichte, die dein Leben verändert, zu den harten, und ein Märchen, das zu meinem Leben wird, zu den superharten. Dreißig Jahre später öffnet das na türlich alle Türen, Tore, Balkon- und Fensterläden zu den wildesten Spekulationen. War die "Perlenkarawane" eines dieser Vampirmärchen, die sich den Leser wie frisches Blut reinziehen? Gehörte sie zu den Zaubergeschichten, die dich mitnehmen und nie wieder zurückbringen, weil du eine Rolle, vielleicht sogar der Held in ihnen geworden bist? Wurde mein Leben von einem Märchen verschluckt? Das wäre dann Voodoo. Oder war es vielleicht gar kein Märchen, das in dem Stapel loser DIN-A4-Blätter neben Endi Effendis Gästebett lauerte, sondern einer jener uralten türkischen Geister, die die Form eines Märchens angenommen haben? Soll alles vorkommen. Und zuzutrauen wäre es ihnen. Die bösen heißen Dschinn und sind männlich, die guten heißen Peri und sind weiblich, und tatsächlich glaubte ich einer Frau zuzuhören, als ich das Märchen las.
Endi Effendi bestätigte beim Frühstück meine Vermutung. Er sagte, eine alte Schachtel habe "Die Perlen karawane" aufgeschrieben, wobei er das "auf-" betonte, denn wenn es mir um die wahre Autorenschaft ginge, müssten wir bei den zentralasiatischen Schamanen suchen, und das vor etwa 1300 Jahren. Weil ich das ablehnte, blieben wir bei der alten Schachtel. Sie kam in Hameln zur Welt, sie wuchs in Istanbul auf, sie ritt als Mann verkleidet jahrelang durch das Weltreich der Sultane, um an den Feuern der Karawansereien so lange den Märchenerzählern zu lauschen, bis sie selbst einer geworden war, und später, viel später, hatte sie an den Fronten des Zweiten Weltkrieges deutschen Landsern türkische Märchen erzählt, damit ihnen das Sterben leichter fiel. Ihr Name: Baronin Elsa Sophia von Kamphoevener. Die Landser nannten sie "Kamerad Märchen".
Wer Endi Effendi kannte, weiß, dass seine Frühstücke lang waren und ich hier nur die absolute Kurzfassung seines Vortrages wiedergebe. Wer Endi Effendi kannte, weiß, dass er bei etwa tausend Bechern Tee und etwa tausend Pall Mall in etwa tausend Unter-, Neben- und Parallelgeschichten schwelgte, und wer das für arg übertrieben hält, kannte Endi Effendi eben nicht. Er war ein fleischgewordenes Lexikon, durch das hin und wieder der Kosmos gepfiffen ist. Er wusste nicht nur alles, er wusste mehr.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchen oder Autobiografie? 2. Mai 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Nach der Lektüre habe ich ein ebenso verschmitztes Gesicht wie der Autor auf dem Cover. Märchen und Realität sind ineinander verschmolzen. Traumblasen lösen sich auf. Ein wenig Wehmut spielt auch mit, dass das Buch schon zu Ende ist. Ganz im Sinne des Zitats von der letzten Seite: „... das Wesen der Träume ist, dass wir sie verlieren, wenn sie in Erfüllung gehen.“

Bisher war mir Helge Timmerberg kein Begriff. Doch nach diesem Buch werde ich ihn nicht mehr vergessen. Denn er lässt mich an seiner märchenhaften Vergangenheit teilhaben. Auch wenn mir nicht klar ist, ob das alles Wahrheit sein kann. Aber das ist ja der Sinn von Märchen...

Auf burleske Art schildert der Autor seinen frühen Liebeskummer und was daraus entstand: eine Begegnung mit Peri, einer Märchenfee aus dem Orient. Die weist ihm den Weg nach Amerika und Marokko, wo er sich Träume erkauft und erneut sein eigenes Märchen erlebt. Er schildert die Stadt, seine Bewohner und die Häuser in filmreifen Szenen. Ebenso beschreibt er seine Ursprungsfamilie und die Freiheit seiner Kindheit und Jugend.

Je weiter ich in dem Buch vorankam, desto schwerer fiel es mir, es aus der Hand zu legen. Es strotzt nur so vor wiederholungswürdigen Zitaten. Da schreibt der moderne Nomade, der sich laut Vita in mehreren Städten heimisch fühlt: "… die Straße ist ein Luder, das immer will und ruft und uns keine Pausen gönnt, die länger als eine Viertelstunde sind.“

Wer sich einmal festgelesen hat, wird sich kaum noch eine Pause gönnen. Sein Märchen hält den Leser fest und lässt ihn erheitert zurück. Fazit: lesenswert!
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5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Falk Müller TOP 50 REZENSENT
Format:Gebundene Ausgabe
Die "Märchentante", um die es im Buch geht, und die mit richtigem Namen Elsa Sophie von Kamphoevener hieß, war wahrscheinlich so, wie der Autor selbst : voller Pläne, verrückter Ideen, Neugier, Sehnsucht nach der Ferne. Und so ist es auch kein Wunder, dass Timmerberg von ihrem Buch "Perlenkarawane" begeistert war, welches er Anfang der 80iger Jahre in die Hände bekam.

Und so begab er sich reisend und schreibend schließlich auf die Spuren der "Märchentante", durchstreifte Länder wie Marokko, Ägypten oder die Türkei. Was er dabei Interessantes erlebt hat, etwa die Schönheiten der Nilkaskaden, oder Sternennächte über Beduinenzelten schreibt er natürlich auch. Aber das ist aus meiner Sicht gar nicht das Besondere am Buch. Denn solche Art von Abenteuerliteratur gibt es ja eigentlich schon genug.

Das Besondere scheint mir eher zu sein, dass es für den Autor eine Art Reise zu sich selbst ist. Denn es stellt sich heraus, dass die "Märchentante" eine ebensolche war, dass sie also ihre ganzen Reisen nur erfunden hat. Und obwohl es also gar keine wirkliche Reise gab, die man hätte nacherleben können, waren die erfundenen Geschichten für Timmerberg doch der Anstoß, das Aufbruchssignal, sich auf die eigene Reise zu machen, selbst zu erleben, eigene Erfahrungen zu machen.

Und so ist sein Reisetagebuch eine Einladung an den Leser, sich von anderen inspirieren zu lassen, um sich dann selbst auf die Reise zu machen - in ferne Länder, aber auch zu sich selbst.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Märchenonkel Timmerberg 30. Juni 2014
Format:Gebundene Ausgabe
Im April 2014 erschien sein neuestes Buch mit dem merkwürdig anmutenden Titel „Die Märchentante, der Sultan, mein Harem und ich“ bei Malik. Timmerberg bleibt seiner unnachahmlichen, eigenen Schreibweise treu, einer Art Mischung aus amerikanischem Gonzo-Journalismus und New Journalism der 1960er/70er Jahre. Er verzichtet komplett auf journalistische Distanz, taucht direkt ein, schreibt durchwegs in der Ich-Form, immer geht es um ihn, die Geschichten, die er erlebt und was sie in ihm auslösen. Fakten spielen keine große Rolle, manchmal wird es esoterisch oder philosophisch, aber auf angenehme Art, die Geschichten fesseln, sind spannend, unterhaltsam, intelligent und witzig, es gibt schrille Personen, inspirierende Orte, dramatische Wendungen und ganz nebenbei wird eine große Geschichte erzählt, nämlich die der preußischen Märchenerzählerin Elsa Sophia von Kamphoevener, die der Erzähler in eine Drehbuch verwandeln will und jahrelang braucht, weil immer wieder Dinge schiefgehen, sich verändern, eine Planänderung erfordern. Er durchlebt dabei Hochs und Tiefs, startet voller Zuversicht, verliert die große Liebe und dann den Faden der Geschichte, versumpft in Marokko, versucht einen Neustart in den USA und dann in Istanbul, bekommt Vorschüsse von Investoren für Drehbücher, die er nie schreiben wird, erfährt Dinge, die alles über den Haufen werfen, versucht einen Sinn zu finden und kriegt schließlich irgendwie die Kurve. Timmerberg geht dabei sehr geschickt vor. Während er vordergründig die Umstände und Ursachen der Nicht-Entstehung des Drehbuchs beschreibt, erzählt er uns ohne, dass wir es merken, die eigentliche Geschichte. Es ist kein Reisebericht, sondern die postmoderne Version eines orientalischen Märchens aus der Sicht des Märchenonkels Timmerberg. Sehr lesenswert.
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5.0 von 5 Sternen Träumen wie früher
Wer etwas für Geschichten und eine verlorene Welt übrig hat ist bei Timmerberg richtig. Er schreibt in einer einzigartig schönen und direkten Art und Weise, fast... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Max Ziegler veröffentlicht
1.0 von 5 Sternen Sorry, aber sein Stil gefällt mir nicht
Das kommt davon, wenn man vor dem Kauf keinen Blick in die Leseprobe wirft. :-(
Ich hatte Herrn Timmerberg vor ein paar Tagen in einer Talkshow gesehen und fand ganz gut und... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von bookworm veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Tolles Spiel mit der deutschen Sprache - Story OK
Helge Timmerberg, als Reisejournalist, ist eine bekannte Größe in Deutschland. Er schafft es wie kein anderer durch seine Metaphern und sorgfältig formulierten,... Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von papillionisliest.wordpress.com veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Vom Hersteller empfohlenes Alter: ab 18!
Das hat mich natürlich neugierig gemacht. Aber nicht nur das.
Helge Timmerberg, Jahrgang 1952, wohnhaft in Wien, St. Lesen Sie weiter...
Vor 1 Monat von Thomas Thiemeyer veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen tolle Unterhaltung
wenn man so ungefähr im gleichen Alter des Autors ist, dann erlebt man Literatur auf Augenhöhe. Lesen Sie weiter...
Vor 2 Monaten von Hubertus veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen Alles so schön gehört..
..leider auch von Timmerberg.
Da brauchte jemand dringend Geld und das fällt leider auf..
Große Langeweile auf kleinen 2 Cds.
Vor 2 Monaten von Der Kritiker veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein echter Timmerberg
Ein typischer Timmerberg, will sagen, ein spannend bunter, schräger Lesegenuss! So soll das Leben sein: Lebe lieber ungewöhnlich! Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Leserättin veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Mal wieder eine Timmerberg'sche Meisterleistung
Wer Timmerberg kennt, weiß, wie er schreibt. Das Buch reiht sich perfekt in die anderen sprachlichen Meisterwerke ein. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von K. Sommer veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Kein Märchenbuch
Eine Reise durch Europa, Afrika und Kleinasien, mit Sprüngen und Abstechern. Trotzdem findet Timmerberg schnell in die Spur, ich konnte ihm gut folgen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von berka veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen "Reisen" mit Timmerberg...ein Vergrügen!!
ich bin ein "alter" Fan von Helge Timmerberg und bin begeistert von ALLEN Büchern, die er geschrieben hat. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von Franziska Wieland veröffentlicht
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