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Zustand: Gebraucht: Gut
Kommentar: 7. Aufl., unveränd. Taschenbuchausg. kart. Gebraucht München ; Zürich : Piper, 2002. 527 S. ; 19 cm ,Taschenbuch - Paperback - kart.- gutes Exemplar ------Preis inklusive MwSt.-------
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Die Männer vom Meer: Wikinger-Saga Taschenbuch – 1994

17 Kundenrezensionen

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Produktinformation

  • Taschenbuch: 527 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 9 (1994)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492217273
  • ISBN-13: 978-3492217279
  • Größe und/oder Gewicht: 19,1 x 11,9 x 3 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (17 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 554.851 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Produktbeschreibungen

Sie raufen , sie schlagen sich gegenseitig die Schädel ein, sie brandschatzen und nehmen sich auf ihren Raubzügen alles, was sie wollen, auch die Frauen. "Die Männer vom Meer" sind weit mehr als eine Chronik von den wilden Horden der Wikinger, die auf Eroberungen aus waren. Konrad Hansen läßt die gefahrenreiche und abenteuerliche Welt des alten Nordlandes vor dem Leser erstehen. Der amüsanteste und spannendste Wikinger-Roman seit Bengtssons "Röde Orm".

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

18 von 22 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von miccolletta@aol.com am 16. November 2000
Dieser Roman ist einer der wenigen, der es geschafft hat, dass ich mich eine woche lang nicht vor den Fernseher gesetzt habe. Der absolut trockene Humor, läßt einen immer wieder schmunzeln. Auch wenn manche makaberen Ausführungen sehr stark ins Detail gehen, so unterstützen sie nur noch mehr die Glaubwürdigkeit der Geschichte und lassen der Phantasie freien Lauf. Die Geschichte erzählt einen Teil der genialen Wikingersaga aus einem völlig neuen Blickwinkel. Vom Tellerwäscher zum Millionär, allerdings genial geschrieben und von der faszinierenden Saga umgeben. Einfach nur empfehlenswert!!!!
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Volker Rupp am 3. Juli 2012
In 1994 sehr amüsant geschrieben - mal etwas anderes für alle Nordmänner-Fans mit Faible für historische und komische Details. Kurzweilig aus der Sicht eines hasenschartigen Bauernsohns verfasst, der sich vom Sklaven zum Skalden und Königsberater empor"glückt".

Das in letzter Zeit so viel besprochene wichtige Wikingerdorf Haithabu spielt ebenfalls eine große Rolle, wobei mir die Indentität der Stadt erst sehr spät während der Lektüre auffiel.

Für wen ist das Buch?

- Alle historisch Interessierten
- Alle mit Freude an skurrilen Charakteren
- Alle mit nicht zu zart besaiteten Gefühlen

Ansonsten: Sehr lesbarer und kurzweiliger Stil mit sprachlichem Anspruch, wechselnden Schauplätzen und bunt-pittoresken Charakteren.
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20 von 26 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Nicole Leon am 11. Oktober 2003
Als ich das Buch zum ersten mal gelesen habe, hätte ich es am liebsten weggeworfen: Kein Spannungsbogen, Charakterskizzen statt Charakterzeichnung, der Protagonist ist keine Identifikationsfigur...etc.
Alle das, was andere Leser hier monieren, stimmt. Das Buch kann nicht uneingeschränkt jedem empfohlen werden. Aber empfehlen möchte ich es dennoch, denn es ist durchaus lesenswert, wenn man nicht unbedingt einen klassischen Abenteuerroman erwartet.
Ich habe es unlängst wieder zur Hand genommen, weil ich einige interessante Sachen zur nordischen Mythologie gelesen hatte und mein Interesse an den Wikingern neu erwacht war. Und siehe da: beim zweiten Lesen - mit dem entsprechenden Hintergrund - wurde die Sache ganz unerwartet doch interessant.
Die Anklänge an die Mythologie, die ich bei der ersten Lektüre - aus Unkenntnis - überlesen hatte, verleihen der Handlung Flair und Stimmung.
Der sachliche Tonfall, in dem wie selbstverständlich von Gewalt und Mord berichtet wird, ist nicht etwa zynisch, sondern spiegelt ein Wertesystem und Denken, das noch nicht, bzw. erst wenig vom Christentum beeinflußt ist.
Ganz sicher wird das Sittengemälde, das Hansen da zeichnet, nicht jedermanns Geschmack sein, und der Titelheld von Frans G. Bengtssons "Röde Orm" ist auch eher angetan, beim Leser Sympathie zu erzeugen als der häßliche Björn Hasenscharte - Aber das gehaltvollere Buch ist "Die Männer vom Meer" ganz sicher. Die Nordmänner dachten und fühlten vor tausend Jahren eben anders als wir. Das mag beim Lesen zunächst verstörend wirken, aber wenn man sich darauf einlassen kann und will (nicht immer leicht), dann ist das kleine Buch schon sein Geld wert.
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16 von 21 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 5. Mai 2001
Ein ungemein fesselndes Buch, dass einen nicht mehr loslässt. Sehr lebendig und überaus detailiert erzählt und der mit Abstand beste Roman, der mir bislang zum Thema Wikinger in die Hände gefallen ist.
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11 von 15 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Ein Kunde am 11. März 2003
Erzählt werden die Abenteuer eines einfachen Wikingers, die er bei seinen Aufstieg vom Sklaven zum Höfling und den damit verbundenen Fahrten erlebt. Ich habe das Buch wiederholt gelesen und mir hat es gefallen. Dadurch daß der Held kein Krieger ist, sondern als Berater/Vertrauter wichtiger z.T. historisch-verbürgter Personen dargestellt wird, läßt einen der Autor an den Entscheidungen dieser Personen teilhaben. Neben den unvermeidlichen Schlachten gewinnt man auch Einblicke hinter Intrigen und Ränkespiele im Kampf um die Königskrone oder um die Einführung des Christentums. Hier steht nicht so sehr die Seefahrt oder das bäuerliche Leben im Vordergrund, sondern das Leben in der Wikingerstadt bzw. am Hofe. Man kann sich darüber streiten, ob der teilweise einfache Erzählstil ein Mangel des Autors ist, oder ob durch diesen Erzählstil, die einfache Lebensweise dieser Zeit unterstrichen wird. Der Roman ist spannend, erreicht meiner Meinung nach jedoch nicht die Lebendigkeit des "Röde Orm"
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12 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Judith am 29. März 2001
Selten habe ich ein Buch gelesen, das dermaßen derb geschrieben war. Zugegebenermaßen erwartet man ja auch von Wikingern ein hartes bzw. zügelloses Verhalten. Stellenweise hatte ich jedoch den Eindruck, dass die eigentliche Geschichte bzw. der rote Faden durch diverse blutrünstige Darstellungen unterging. Die Story "vom Tellerwäscher zum Millionär" wurde mir einfach zu oberflächlich abgehandelt. Viel wichtiger schienen dem Autor Darstellungen über "Rülpsen, Furzen, Frauen flach legen (ob freiwillig oder nicht), zu sein. Ich habe mir lange überlegt, ob ich diesem Buch zwei oder drei Punkte gebe; drei Punkte dann doch wegen des ironisch-zynischen Stils des Autors.
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