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Produktinformation
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Der Roman ist in den Zwanziger Jahren angesiedelt, die Geschichte ist hier jedoch ein wenig anders verlaufen, als wir sie kennen. Nachfahren der Dinosaurier haben bis in die heutige Zeit überlebt und treiben nun als Flugdrachen überall auf der Welt ihr Unwesen. Sie werden von den Drachentötern gejagt, einer jahrhundertealten traditionellen Organisation, die auf die christlichen Drachenheiligen zurückgeht. Alle Mitglieder der Organisation sind direkte Nachfahren der Drachenheiligen und führen deren Erbe fort.
Auch Silena ist eine Drachentöterin und jagt die geflügelten Untiere in einem speziell ausgerüsteten Kampfflieger sogar am Himmel. Als ihre beiden Brüder durch einen Angriff von Drachen ums Leben kommen, verlangt die Kirche von Silena, dass sie die Drachenjagd aufgibt und stattdessen lieber für die Weiterführung ihrer Blutlinie sorgt. Doch Silena hat keine Lust, Hausfrau und Mutter zu werden, sie will nur eines: den Tod ihrer Brüder rächen. Derweil braut sich über Europa großes Unheil zusammen. Die Altvorderen, die ältesten Drachen der Welt, die man nur aus Mythen und Legenden kennt, haben sich zusammengetan, um einen Kriegszug gegen die Menschen zu führen.
Nach Serien wie den Ulldart-Zyklus und Die Zwerge konzentriert sich Markus Heitz in letzter Zeit eher auf historische Fantasy -- Ritus beispielsweise spielt im Frankreich des 18. Jahrhunderts. Auch Die Mächte des Feuers entwirft eine solche alternative Welt, die mit einer interessanten Verschwörungstheorie aufwartet. Zwar reicht der Roman nicht ganz an den Witz der Zwerge-Bücher und den Detailreichtum von Ulldart heran, dennoch schafft es Heitz in gewohnter Manier, den Leser durch eine spannende Handlung und glaubhaft geschilderte Figuren in seinen Bann zu ziehen. -- Packender Lesestoff nicht nur für Drachenfans! --Gerhard Schildmann
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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
32 von 36 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Drachenjagd mit Flugzeugen: Spannende Fantasy-Unterhaltung.,
Rezension bezieht sich auf: Die Mächte des Feuers: Roman (Gebundene Ausgabe)
Schnelle Autos, übermächtige Feinde, lebendig gewordene Sagenfiguren, geheime Seancen und eine riesige Menge Spannung sind die Zutaten, aus denen der Roman Die Mächte des Feuers gewoben ist. Der Kampf gegen die Drachen und um die Macht des Artefakts findet zu Lande und in der Luft statt. Erst nach und nach deckt der Leser im Laufe des Romans die verwickelte Geschichte auf und entdeckt das wahre Ausmaß der Verschwörung. Nicht nur die Drachen, auch verschiedene Gruppen der Menschen verfolgen ihre eigenen Ziele.Bei all dem kommen weder Humor noch Romantik zu kurz. In diesem Buch sind Männer noch echte Kerle und Frauen schmelzen bei ihrem Anblick dahin. Die Absicht dieses Buches ist es nicht, den Leser intellektuell anzuregen. Nein, dieser fantastische Roman soll unterhalten und spannend sein. Dies ist wirklich gutes Popkornkino zum Lesen, vollgepackt mit Action, Spannung und Abenteuer. Wer für einige Stunden abtauchen und sich unterhalten lassen möchte, darf getrost zu diesem Machwerk von Markus Heitz greifen. Den Leser erwarten dabei packende Szenen, eine rasante Geschichte und ein Finale, das noch einmal ganz tief in die Trickkiste greift. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
14 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Ein phantastischer Thriller,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Mächte des Feuers: Roman (Gebundene Ausgabe)
1925. Zwei Drachentöter kommen bei einem mysteriösen Flugzeugabsturz ums Leben. Bald darauf fallen weitere Drachentöter Mordanschlägen zum Opfer. Zur gleichen Zeit wird in England ein Museum ausgeraubt. Ziel der Diebe sind wertvolle Drachenartefakte.Silena, letztes Mitglied einer legendären Familie von Drachentötern und Schwester der ersten beiden Toten, nimmt die Ermittlungen auf und findet sich bald schon einem wirren Geflecht von Verbündeten und Feinden, Menschen und Drachen, Glauben und Magie wieder. Markus Heitz entfaltet vor Hintergrund der 20er Jahre des 19.Jhrs einen ungewöhnlichen Phantastik-Thriller. Weniger auf Action reduziert als Ritus, nichts so schwelgerisch und episch wie in seinen Ulldart- oder Zwergenromanen kreiert er eine Welt, die ihren eigenen Reiz und Charme besitzt. Luftschiffe treffen auf Drachen, nüchterne Realität auf Seancen und Magie. Die eigentliche Geschichte bewegt sich dagegen im eher üblichen Rahmen. Lange Zeit konfus und undurchsichtig, nimmt sie erst nach ca. 300 Seiten an Klarheit und Geschwindigkeit zu. Was zuvor lediglich interessant zu lesen war, wird spannender, lesenswerter und endet in einem großen, packenden Finale. Ich hatte recht große Erwartungen an den Roman, die Markus Heitz in der ersten Hälfte des Buches nicht erfüllen kann. Erst in der Zweiten, in der es schafft, sich mehr auf seine Stärken zu konzentrieren, fesselt das Buch mehr und mehr und wird zu dem, was es verspricht und sein soll: Ein packender Phantastik-Thriller vor einem außergewöhnlichem Hintergrund. Was bleibt noch zu sagen? Das Ende lässt wieder einmal Raum für eine Fortsetzung. Aber will ich ein solche? Nein! Das Buch ist gut so, wie es ist, die Handlung rund und sie stößt in Dimensionen vor, die kaum zu toppen sein sollten. Und ein müder Abklatsch? Nein, das muss ich nicht lesen. Lieber freue ich mich erneut auf etwas Neues! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Drachen in der Gründerzeit,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Mächte des Feuers (Taschenbuch)
Europa 1925In der kath. Kirche kämpfen die Nachfahren der "Drachenheiligen" gegen Drachen, die die Menschheit seit Jahrhunderten bedrohen. Jede Heiligenlinie hat spezielle Kampftechniken. Z.B. die Nachfahren Georgs mit der Großmeisterin Silena an der Spitze kämpfen in der Luft mit Flugzeugen und Lanzen. Andere kämpfen mit Gift, Fallen, lassen sich verschlucken usw. Ein Officium leitet die Einsätze. Was die Drachentöter nicht wissen: Es gibt die alten, großen Drachen, die intelligent sind und die Welt längst unter sich aufgeteilt haben: Grendelsohn herrscht über Skandinavien, Voivre über Frankreich, Ifnir über Deutschland usw. Zwischen den Großen kommt es zu einem Krieg, dem fast alle Drachentöter zum Opfer fallen. Auch das Officium ist machtlos. Silena kämpft zusammen mit einem undurchschaubaren russischen Grafen, einer Hellseherin und einem Versicherungsvertreter. Die Handlung ist rasant geschrieben, es gibt wenig vorhersehbare Linien. Wunderbar wird die Welt des frühen 20. Jahrhundertes als Mischung von Realität (Technik) und Fantasie (Drachen, veränderte historische Linien) beschrieben. Ich fand es großartig, mein Sohn fand es langweilig. So unterschiedlich sind die Geschmäcker! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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