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Die Luft, die du atmest Audio-CD – Audiobook, 4. Februar 2011


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Produktinformation

  • Audio CD
  • Verlag: Argon Verlag; Auflage: 1 (4. Februar 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 9783839810651
  • ISBN-13: 978-3839810651
  • ASIN: 3839810655
  • Originaltitel: The Things That Keep Us Here
  • Größe und/oder Gewicht: 14,3 x 2,8 x 12,8 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (33 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 396.366 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

Das wichtigste Thrillerdebüt dieses Jahrzehnts. (LA Times)

Ein erschreckend realistischer Thriller. (Cosmopolitan)

Carla Buckley ist ein ganz großer Wurf gelungen. (Linwood Barclay) -- Dieser Text bezieht sich auf eine andere Ausgabe: Taschenbuch .

Über den Autor und weitere Mitwirkende

Carla Buckley wurde in Washington D.C. geboren. Sie lebt mit ihrem Ehemann, einem Umweltwissenschaftler in Columbus, Ohio. "Die Luft, die du atmest" ist ihr erster Roman. Sie arbeitet bereits an ihrem nächsten Buch.

Tanja Geke ist eine vielbeschäftigte Schauspielerin, Synchron- und Hörbuchsprecherin. Sie leiht ihre ausdrucksstarke Stimme u. a. Eva Green und Maggie Gyllenhaal. Tanja Geke weiß, wie man Geschichten fesselnd zum Leben erweckt.

Luise Helm, preisgekrönte Schauspielerin und Synchronsprecherin, spielte u.a. in "Polizeiruf" und "Tatort" mit und ist bekannt als die deutsche Stimme von Scarlett Johansson. Ihre jugendlich-einprägsame Stimme setzt sie auch erfolgreich als Hörbuchsprecherin ein.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen

3 von 3 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von B. Schilke am 13. Januar 2013
Format: Taschenbuch
Die Rezension kann milde Spoiler enthalten.

Ich habe das Buch geschenkt bekommen und nach etwa zwei Wochen dann angefangen es durchzulesen. Habe dies in zwei Tagen geschafft, was schonmal heisst, das es kein langweiliges Buch ist, welches nicht zum lesen ermuntert. Nein, ich finde es hat eine einigermassen Spannende Geschichte die dafür sorgt, dass man immer weiterlesen möchte.

Das Buch scheint gemäss Hinweis im Buch das Erstlingswerk einer Autorin zu sein. Dafür finde ich es in Ordnung. Es ist nicht überragend, aber sicherlich kein schlechtes Buch.

Was mir gefallen hat sind die Story, auch wenn die Vogelgrippe bei uns mittlerweilen nicht mehr so im Munde ist und man dadurch vielleicht etwas Mühe hat, wieder in den "Hype" einzusteigen. Ohne lange herumzuzögern wird der grossflächige Ausbruch der Vogelgrippe in den USA im Buch eingeführt und von da an ist es eine typische "Überleben während/nach der Katastrophe"-Geschichte, wie man es auch aus vielen Filmen kennt. Das Buch "fühlt" sich auch sehr filmisch an, muss ich sagen, teilweise sogar etwas zu sehr. Habe das Gefühl, dass der Aufbau und die Geschichte sich etwas zu sehr am Grundkonzept eines Katastrophen-Filmes orientiert.
Trotzdem ist die Geschichte an und für sich meistens spannend und mit interessanten Ereignissen und Orten gespickt, welche die Geschichte voranbringen.

Was mir nicht so gefallen hat ist der Schreibstil, wobei ich nicht beurteilen kann, was eventuell durch die Übersetzung verloren ging oder eventuell sogar stiltechnisch verschlechtert wurde. Fast alles wird recht direkt, ich würde gar sagen langeweilig erzählt, alles sehr 0815. OK geschrieben, aber auch nicht mehr.
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8 von 9 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Bücherwurm - Eine Kundin aus Wülfrath am 26. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Dieser wohlgemerkt fiktive Roman wirkt erschreckend realistisch :

Eine Seuche - die Vogelgrippe - breitet sich aus und hat die Welt im Griff. Auch vor dem kleinen amerikanischen Ort, in dem die Familie von Ann lebt, macht sie nicht Halt. Hinzu kommen Unwetter, Schnee und Eis. Der Strom fällt aus, die Verbindung zur Außenwelt bricht zusammen, Lebensmittel werden knapp. Die Menschen werden misstrauisch, egoistisch und auch agressiv. Jeder ist auf sich selbst gestellt. In dem ganzen Chaos kämpft Ann mit allen Mitteln für ihre Familie.

Das Buch zieht einen von der ersten Seite an in seinen Bann, ich konnte es kaum aus der Hand legen. Carla Buckley gelingt es derart authentisch, dieses beunruhigende Szenario zu entwickeln, dass man sich gut vorstellen kann: ja, so etwas könnte tatsächlich geschehen. Man bangt und leidet und hofft mit der Familie mit.

Ein wirklich lesenswerter und ergreifender Roman.
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7 von 8 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von Silke Schröder, hallo-buch.de am 16. Januar 2011
Format: Gebundene Ausgabe
Die letzte große Pandemie war die Spanische Grippe, die Anfang des 20. Jahrhunderts weltweit Millionen von Menschen das Leben kostete. Dass eine solche Katastrophe, trotz fortschrittlicher Medizin, auch heute noch passieren könnte, zeigen die bisher glimpflich verlaufenen Ausbrüche von Ebola, Lassa-Fieber oder eben Vogel- und Schweinegrippe. Kein Wunder also, dass das Thema in Wissenschaft wie Literatur stets virulent bleibt. So auch bei Carla Buckley, die sich in ihrem Debütroman 'Die Luft, die du atmest - mit der beunruhigenden Perspektive einer neuen Grippe-Pandemie beschäftigt. Doch anders als viele andere macht sie daraus keinen reißerischen Katastrophenthriller, sondern sie konzentriert sich auf die Geschichte einer vierköpfigen Familie, die versucht, mit ihren gewöhnlichen Möglichkeiten den außergewöhnlichen Bedingungen zu trotzen. Wasser, Strom, Internet und Telefon, Postdienste und Transportmittel, Lebensmittel- und Benzinversorgung: alles bricht nach und nach zusammen oder wird, wo es noch funktioniert, zu unglaublichem Luxus. Und genau diese Darstellung des Wandels, der das für uns Alltägliche zu etwas Besonderem werden lässt, gelingt Carla Buckley so hervorragend authentisch, dass man schon beim Lesen in Gedanken die eigene Speisekammer inspizieren will. Wenn dabei die Trennung und Wiedervereinigung von Peter und Ann etwas oberflächlich dargestellt wird oder die Rolle von Shazia leichte Rätsel aufgibt, tut das der Spannung keinen Abbruch. "Die Luft, die du atmest" gewinnt immer mehr an Dynamik und entwickelt sich zu einer psychologisch eindringlichen Studie über eine Familie, die nicht nur lernen muss, Vergangenes zu vergeben und neues Vertrauen zu schaffen, sondern auch ihre Bedürfnisse völlig neuen Gegebenheiten anpassen muss. Ein emotioneller und fesselnder Blick auf das Szenario einer tödlichen Seuche.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich Von ginnykatze VINE-PRODUKTTESTER am 4. Juli 2013
Format: Gebundene Ausgabe
Zum Inhalt:

Nachdem sich Peter und Ann getrennt haben, bleibt alles an ihr hängen. Die beiden Töchter, die den Auszug des Vaters gar nicht verstehen können sind nur das eine Problem, das andere ist, dass Ann auch wieder in ihrem Beruf als Kunstlehrerin Fuß fassen möchte.

Nach einem Jahr dann, als sich alles eingespielt hat, macht Peter eine böse Entdeckung. Er ist Wissenschaftler und entdeckt einen Schwarm toter Blauflügelenten. Der Verdacht der Vogelgrippe, den Peter sofort hat, bestätigt sich. Nun muss noch der genaue Virenstamm ermittelt werden. Es ist H5N1und die Gefahr, dass er auch auf die Menschen übertragen wird ist sehr hoch. Wenn das Virus ausbricht, könnte jeder zweite Mensch daran sterben.

Die Pandemie lässt nicht lange auf sich Warten und nun ist Gefahr in Verzug. Schulen, Uni's und auch das Labor, in dem Peter arbeitet, werden sofort geschlossen. Shazia, Peters Assistentin kann nicht in ihr Wohnheim, weil sie keinen Ausweis hat. Kurzentschlossen nimmt sich Peter ihrer an und nimmt sie mit. Er fährt zuerst nach Ann und seinen Töchtern Kate und Maddie, um ihnen zu erklären, was zu tun ist. Ann, die erst einmal geschockt ist, dass Peter mit seiner neuen Freundin bei ihr aufkreuzt, so glaubt sie es zumindest, entschließt sich dann aber doch, die Beiden bei sich aufzunehmen. Die Pandemie schweißt zusammen und Platz genug hat sie auch.

Welche Ausmaße diese Pandemie hat und was alles passiert, werde ich jetzt nicht weiter erzählen, lest selbst dieses interessante Buch und erfahrt, wie das Leben aussehen kann, wenn die Vogelgrippe sich tatsächlich ausbreitet.
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