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Die Ludwig-Verschwörung: Historischer Triller
 
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Die Ludwig-Verschwörung: Historischer Triller [Taschenbuch]

Oliver Pötzsch
4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

Leseprobe aus dem Buch Jetzt reinlesen! [845kb PDF]
  • Taschenbuch: 576 Seiten
  • Verlag: Ullstein Taschenbuch (1. März 2011)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3548282903
  • ISBN-13: 978-3548282909
  • Größe und/oder Gewicht: 18,8 x 12 x 3,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.1 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (79 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 8.968 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

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Oliver Pötzsch
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Produktbeschreibungen

Pressestimmen

"Spannende Unterhaltung - auch für Nicht-Münchner" P.M. History, 12.02.11 "Erneut beweist er erzählerisches Talent und Sinn für Spannung ... Der Krimi bietet, was man sich erhofft: gut recherchierte Unterhaltung." Süddeutsche Zeitung, 25.03.11 "Eine spannende Reise in die Vergangenheit beginnt. Zwischen den Zeilen lässt der Autor bekannte Verschwörungstheorien anklingen, die unter dem Deckmantel der Fiktion ihr wahres Potenzial entfalten." Münchner Merkur, 18.06.2011

Kurzbeschreibung

Steven Lukas, ein Antiquar aus München, findet in seinen Regalen ein ihm unbekanntes altes Buch. Schon bald merkt er, dass es sich dabei um das Tagebuch eines engen Vertrauten von Ludwig II. handelt, den Assistenten des königlichen Leibarztes Max Schleiß von Loewenfeld. Das über hundert Jahre alte Buch ist in einer geheimen Kurzschrift verfasst, die Lukas nur Stück für Stück entziffern kann. Der ungeheuerliche Fund könnte die wahren Umstände des Todes von Ludwig II. verraten! Doch offenbar haben verschiedene Parteien ein Interesse daran, die Veröffentlichung des Tagebuchs zu verhindern. Und ein Fanatiker geht dabei über Leichen. Gemeinsam mit der Kunstdetektivin Sara Lengfeld gelingt es Lukas, dem Geheimnis auf die Spur zu kommen – eine Rätselreise, die die beiden zu sämtlichen Schlössern des Märchenkönigs führt.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
18 von 18 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Format:Taschenbuch
Vor einigen Jahren, nach den Erfolgen von Dan Brown, belegten düstere und rätselhafte Verschwörungsromane die Auslagen der Bücherläden. Aber so wie jedes beliebte Thema irgendwann abflacht und uninteressant wird, sind solche Romane rund um Verschwörungstheorien und Geheimbünde heute wieder in den Hintergrund getreten und den ebenso düsteren, jedoch liebenswerten Vampiren gewichen. Oliver Pötzsch springt mit "Die Ludwig-Verschwörung" im Grunde genommen auf einen Zug, der längst vorbeigerauscht ist. Ist noch ein Verschwörungsroman ein Verschwörungsroman zu viel?..

"Der König zog sein Handy hervor" - so beginnt die Erzählung und dieser Satz gibt im Grunde genommen den zeitlichen Rahmen des Romans wieder. Teilweise spielen die Szenen im Herbst 2010, wo der Münchner Antiquar Steven Lukas ein seltsames Kästchen mit einem Tagebuch findet, das in einer Geheimschrift geschrieben ist. Als er beginnt, das Büchlein zu entziffern, wird der Leser immer wieder ins Jahr 1884 zurückgeworfen - das Todesjahr des bayerischen Märchenkönigs Ludwig II. Die rätselhaften Umstände, unter denen der König aus dem Leben schied, wechseln sich mit der Schnitzeljagd in der Gegenwart ab, denn um das Rätsel um den Tod Ludwigs zu lösen, müssen Steven und seine Begleiterin Sara Lengfeld die Schlösser des Märchenkönigs aufsuchen - doch das Tagebuch ist auch von ihren Verfolgern begehrt...

Da ich ein bekennender Dan Brown-Fan bin und alle seine Bücher kenne, schien mir an manchen Stellen, dass auch Oliver Pötzsch sich von diesem Autor inspirieren ließ. Jedoch weisen andererseits alle (Bücher über) Verschwörungstheorien solch übereinstimmende Elemente wie die Schnitzeljagd oder Verfolgung durch brutale Fanatiker auf. Auch eine rührende Lovestory zwischen den Hauptcharakteren darf in einem solchen Roman nicht fehlen, vielleicht braucht der Mensch nach nervenraubenden Verfolgungsjagden und Kämpfen mit den Bösewichten einfach etwas, um seine seelische Balance wiederherzustellen.
Sehr schade ist jedoch, dass auch die Lösung des Rätsels um das Tagebuch in ihrer Grundidee zu sehr an Browns "Sakrileg" anlehnt.

Nichtsdestotrotz ist es ein lesenswerter Roman für jeden, der diese Art Bücher mag. Die historische Handlung ist gut recherchiert, man erfährt ganz nebenbei interessante Hintergrundinfos (wie zum Beispiel der Bund der Guglmänner - getreu der modernen Zeit sogar mit Homepage-Angabe - der tatsächlich existiert, wenn auch im wahren Leben nicht unbedingt als dunkle Gestalten, die mit Kapuzen und Fackeln auf der Münchner Theresienwiese lauern). Ebenso gelungen sind detaillierte, bildhafte Beschreibungen von Spielorten. Gerade wenn man selbst schon dort war, kann man sich noch besser in den Ort des Geschehen "projizieren", andernfalls bekommt man nach dem Lesen Lust darauf, die berühmten Schlösser zu besuchen.
Zeichnungen und Karten am Anfang des Buches sind sehr hilfreich gerade für Leute die die Spielorte nicht kennen, und am Ende findet man ein "Kleines Glossar für Verschwörungstheoretiker".
Lobenswert ist der Schreibstil, jeder Charakter wirkt anders durch den geschickten Einsatz stilistischer Mittel - die schnippische Sara, der verträumte König, selbst der urbayerische Fischer am Chiemsee, der für einen Bruchteil der Geschichte vorkommt, wirkt sehr lebhaft. Die Tagebuch-Auszüge unterscheiden sich im Sprachstil vom Rest, man bekommt den Eindruck, als hätte wirklich ein anderer Verfasser diese geschrieben.

Natürlich darf in einem Buch, das in Bayern spielt, das Nationalkolorit nicht fehlen - so ist beispielsweise die bayerische Volksbegeisterung für den "Kini" bis heute sehr zutreffend beschrieben, was bayerische Leser zum Schmunzeln verleitet, wenn es auch vielleicht für den Rest der Leserschaft bestimmt märchenhaft anmutend sein kann.

Die Stärken des Romans sind für mich die spannende Handlung, interessanter historischer Rahmen sowie die "Kulisse" um den Märchenkönig damals und heute. Der Schluss zwar nach der Hälfte schon vorhersehbar, jedoch sehr gut ausgearbeitet. Kurz: Für historisch interessierte sowie Verschwörungstheoretiker ist "Die Ludwig Verschwörung" auf alle Fälle lesenswert, wenn auch kein "Thriller" im klassischen Sinne.
War diese Rezension für Sie hilfreich?
15 von 16 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
die Ludwig-Verschwörung 6. März 2011
Von sosa76
Format:Taschenbuch
Professor Liebermann hat im Internet das geheime Tagebuch von Theodor Marot, Assistent des Leibarztes von König Ludwig, ersteigert. Kurz darauf wird er von einem Schlägertrupp überwältigt und ermordet. Das Tagebuch konnte er noch im Geschäft des Buchantiquars Steven Lukas verstecken. Als dieser das Buch findet verändert sich in seinem Leben alles. Er wird von den geheimen Guglmännern aufgelauert und es wird in sein Geschäft eingebrochen. Als die Nichte von Professor Liebermann, in seinem Geschäft auftaucht macht sich Steven zusammen mit ihr auf die Suche das Geheimnis des Tagebuches zu lüften. Es beginnt eine spannende Jadg durch alle Schlösser von König Ludwig.

Eine spannende Geschichte. Vorallem die Tagebuch Einträge machen das Buch sehr lebendig. Man erfährt viel persönliches über den wohl sehr verschrobenen König Ludwig. Oliver Pötzsch hat eine wundervolle Art die Umgebung zu beschreiben. Am liebsten wäre ich nach dem Lesen sofort los und hätte die Schlösser selbst erkundet. Eine wirklich gelungene Geschichte über den großen König Ludwig und die Mysterien seines Todes. Man erfährt viel geschichtliches ohne sich belehrt zu fühlen. Die Sprünge in der Geschichte zwischen dem Jetzt und den Tagen am Hof machen die Story sehr lebendig und es kommt keine Langeweile beim Lesen auf. Ich kann dieses Buch nur weiterempfehlen.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Gospelsinger TOP 100 REZENSENT VINE™-PRODUKTTESTER
Format:Taschenbuch
Kurz, nachdem ein netter älterer Herr seinen Laden besucht hat, findet der Antiquar Steven Lukas ein mysteriöses Kästchen im Regal. Natürlich ist Steven neugierig und öffnet es. Das Kästchen enthält eine Haarlocke, alte Fotos und ein Buch in Geheimschrift.
Kurz darauf wird ein Geschichtsprofessor ermordet und ein Kunde im Trachtenanzug fragt recht penetrant nach Augenzeugenberichten aus der Zeit Ludwig II.
Damit geht es erst so richtig los. Steven wird verfolgt, sein Laden wird verwüstet, und sein beschauliches Bücherwurmleben wird heftig durcheinander gewirbelt.
Zum Glück erhält er Hilfe von der Kunstdetektivin Sara, die wesentlich lebenstauglicher ist als er. Gemeinsam entziffern sie die Geheimschrift, und es stellt sich heraus, dass es sich bei dem Buch um ein Tagebuch handelt. Das Tagebuch eines Insiders, eines Mannes im näheren Umkreis von Ludwig II. Wird in diesem Buch das Rätsel um den Tod des Märchenkönigs gelöst?
Fieberhaft macht Steven sich an die Übersetzung. Aber seine Feinde, geheimnisvolle Kapuzenmänner und ein Fanatiker, sind ihm dicht auf den Fersen. Und dann wird die Sache auch noch persönlich'
Seit meinen Aufenthalten in Füssen bin ich ein Fan von Ludwig II. Natürlich habe ich mich auch mit den diversen Theorien über seinen Tod beschäftigt, und ich finde die Mordtheorie am Plausibelsten. Und daher kam ich bei diesem Thriller voll auf meine Kosten.
Besonders schön fand ich, dass mein persönliches Lieblingsschloss Linderhof eine so große Rolle in diesem Buch spielt.
Aber auch davon abgesehen ist Oliver Pötsch hier ein wunderbarer Thriller gelungen. Das fängt schon mit den Charakteren an: Der etwas trottelige Antiquar ist genauso authentisch und sympathisch gezeichnet wie die powervolle Sara.
Gelungen ist auch die Mischung zwischen Thriller und historischem Roman. Durch die Tagebucheinträge werden die Zeit und das Umfeld Ludwigs II. lebendig. Genau so könnte es sich zugetragen haben. Oder auch nicht. Geklärt sind die genauen Todesumstände Ludwigs II. ja bis heute nicht.
Sehr hilfreich sind die Karten, die Grundrisse der Schlösser, das Verzeichnis historischer Personen und die Begriffserklärung im Anhang.
Dieser spannende und hervorragend komponierte Thriller ist ein wahrer Genuss, der nicht nur Ludwig II. Fans gefallen wird.
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Auf den Spuren des Märchenkönigs
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Eher schwach...
Die Geschichte um das Tagebuch eines Angestellten König Ludwigs könnte spannend sein, wenn da nicht die unglaubwürdige Darstellung finsterer Gestalten und... Lesen Sie weiter...
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Der Kini und seine Schlösser
"Die Ludwig-Verschwörung" hat mich ein wenig zwiespältig zurück gelassen. Einerseits fand ich es sehr schön auf diese Art und Weise mehr über die... Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von S.D. veröffentlicht
miserabel
leider, im Vergleich zu seinen anderen Henkerstochter Romanen ist dieser nur schlecht und langweilig. Ich kann das Buch nicht empfehlen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von ich veröffentlicht
Spannendes Märchen für Erwachsene
Einfach klasse und spannende Unterhaltung! Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Habe mich schon morgens auf den Feierabend gefreut, weil ich dann endlich weiterlesen durfte. Lesen Sie weiter...
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die ludwig verschwörung
der autor hat zwar eine schöne art zu schreiben aber teilweise fand ich es trotzdem etwas schwierig zu verstehen. Lesen Sie weiter...
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Zunächst einmal muss ich sagen, dass dieses Buch von Oliver Pötzsch das Erste war, dass ich bisher von ihm gelesen habe. Lesen Sie weiter...
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