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Die Logik der Nicht-Logik: Wie Wissenschaft das Phänomen Religion heute biologisch definieren kann
 
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Die Logik der Nicht-Logik: Wie Wissenschaft das Phänomen Religion heute biologisch definieren kann [Broschiert]

Andreas Kilian
4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
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Produktinformation

  • Broschiert: 230 Seiten
  • Verlag: Alibri; Auflage: 1 (Oktober 2010)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3865690629
  • ISBN-13: 978-3865690623
  • Größe und/oder Gewicht: 20,4 x 13,4 x 1,4 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 4.6 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (11 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 87.223 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)
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Produktbeschreibungen

Kurzbeschreibung

Wer Religion mit Biologie in Verbindung bringt, kann sich auf Widerspruch gefasst machen. Versuche, das Phänomen Religion evolutionsbiologisch zu erklären, werden geradezu als Sakrileg gewertet.
In Die Logik der Nicht-Logik zeigt Andreas Kilian, was deren Vertreter lauthals bestreiten: Religion ist evolutiv nicht notwendig, aber ein sehr effektives Mittel zu rein biologischen Zwecken. Aktuelle Forschungsergebnisse bilden die Basis für eine biologisch-naturwissenschaftliche Definition, die ohne Bezug auf jenseitige Mächte auskommt. Das Phänomen Religion spiegelt sich im menschlichen Verhalten wider, dessen biologische und kulturelle Voraussetzungen einer wissenschaftlichen Analyse zugänglich sind. Religion befriedigt keineswegs nur spirituelle Bedürfnisse, sondern kann als sehr diesseitige persönliche Erfolgsstrategie begriffen werden, als eine Vorteilsnahme mit Hilfe nicht überprüfbarer Argumente.

Über den Autor

Andreas Kilian, Dr. rer. nat, geboren 1963, studierte Chemie und Biologie. Zahlreiche Forschungstätigkeiten, u.a. zur Ausbreitungsdynamik von AIDS/HIV in heterosexuellen Populationen, zur Komplexität menschlichen Verhaltens und zu Fragen der theoretischen Biologie. Neben allgemeinen biologischen Fragen arbeitete er in der Gesellschaft für Mathematik und Datenverarbeitung (GMD) sowie an dem Fraunhofer Institut AIS (Autonome Intelligente Systeme) schwerpunktmäßig an ethologischen und soziobiologischen Themen.


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30 von 31 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von G. Wolf
Der Autor bringt sein Anliegen schnell auf den Punkt: Es gibt schätzungsweise dreihundertdreißig Religionen mit über einhunderttausend verschiedenen Glaubens-gemeinschaften '[und] etwa fünfhunderttausend Göttern ' Hunderttausende von Propheten, Gurus, Priestern, Imamen, Rabbinern, Schamanen, Geisterheilern, Laienpredigern, Zauberern und Hexen ' widersprechen sich in nahezu allen An-nahmen und Glaubensinhalten. Die Theologen, studierte Fachleute für die Vermitt-lung von Glaubensfragen also, könnten sich noch nicht einmal auf eine Definition einigen, die aussagt, womit sie sich eigentlich befassen. Selbst den Religionswissenschaftlern ginge es so, bis heute gäbe es keine allgemein akzeptierte Definition ihres Gegenstandes, der Religion.
Und polemisierend geht es weiter, bis hin zum Schluss. Hier heißt es, dass sich die einhunderttausend Glaubensgemeinschaften in einem Punkt denn doch einig sind, nämlich darin, dass die Wahrheit der jeweilig anderen keine ist, sondern dass über das, was Wahrheit ist, einzig und allein die eigene Firma gebietet. Die Exklusivität des Wahrheitsanspruchs gilt, so der Autor, auch für die Splittergruppen innerhalb der einzelnen Religionen. Die christliche Lehre zum Beispiel sei alles andere als in sich geschlossen. Die wenigen überlieferten Worte des jüdischen Wanderpredigers Jesus Christus hätten schon zur Zeit des Urchristentums, in den ersten ein- bis zweihundert christlichen Gemeinden des Mittelmeerraumes also, zu unterschiedlichen Auslegungen und Ergänzungen geführt. Heute sind es etwa 35 000 verschiedene christliche Glaubensgemeinschaften, und sie alle verfügen über jeweils eigene Deutungen und (menschengemäße) Zwecksetzungen. Fehlende Logik allüberall, oder wie es der Verfasser nennt: Nicht-Logik.

Für die Logik der Nicht-Logik bietet Kilian nicht minder überzeugende Beispiele an. Ihnen folgend haben die Glaubensinhalte ' nach seiner Auffassung Erfindun-gen des menschlichen Geistes - zwar keine existenzielle Bedeutung, dafür aber eine höchst pragmatische. Sich auf Gott oder einen der fünfhunderttausend anderen Götter und sonstigen übernatürlichen "Wesen" zu berufen, verschaffe Ansehen, Macht und Gut. Und die Mittel zur Repression gegenüber Nicht- und Andersgläubigen. Raffiniert, wie sich nach Ansicht des Autors religiös motivierter Lug und Trug in der Gesellschaft verklammere. Und das bis zum heutigen Tag. Die Mythen und die Argumente folgten einem Ausleseprozess nach Darwinschem Muster: Der Autor spricht von der Evolution der Lüge. Je gebildeter die potenziell Gläubigen, umso erlesener müsse die Argumentationskunst der Religionsvertreter sein. Das "Alpha-Tier" in der Riege der transzendenten Wesen ' sprich: Gott (Nicht-Logik) - darf nicht definierbar sein, muss unerkennbar und letztendlich unbegreifbar bleiben, um es jedweder Überprüfung zu entziehen (Logik!). Ganz im Sinne des im Buch zitierten Ambrose Bierce: Die Religion ist eine Tochter der Furcht und der Hoffnung, die den Nichtwissenden das Wesen der Unerkennbarkeit erklärt.
Nicht minder raffiniert, so der Autor, auch der Versuch der Glaubensvertreter, die Wissenschaft in ihr Boot zu holen. Schöpfung würde als "Evolution plus X" gedeutet, man empfehle, beide Seiten sollten sich im Dialog auf einen Kompromiss einlassen: Die Religion mischt sich nicht in die Wissenschaft ein, und die Wissenschaft nicht in die Religion. Doch hierbei wird, warnt Kilian, unter dem Vorwand der Toleranz ein Grundprinzip der Wissenschaft korrumpiert, nämlich alles in Frage zu stellen und alles kritisch zu untersuchen.

Resumé: eine kluge, glänzend formulierte, bis ins Jahr 2010 recherchierende Lek-türe, die Logik dort einsetzt, wo es der anderen Seite an solcher gebricht. Verhal-tensbiologische Aspekte stehen im Vordergrund. Verhältnismäßig wenig wird auf die hirnbiologischen Untersuchungen zur Spiritualität eingegangen, obwohl gerade sie doch recht gut erahnen lassen, warum wir eine gewisse Neigung zum Mystischen verspüren ' der eine weniger, der andere mehr, und oft seiner eigenen Logik entgegen. Ohne eine solche Tendenz hin zum "Homo religiosus" wären die Ubiquität und der Erfolg der Religionen noch erstaunlicher als ohnehin. Sicher hatte der amerikanische Genetiker Dean Hamer mit seinem Buch "Das Gottes-Gen" (2006) zu kurz gegriffen. Dennoch spricht vieles dafür, dass es charakterlich gebundene Bereitschaften für religiöses Denken gibt, für Hoffen und Glauben - Verhaltenstendenzen, die auf der Kombination von mehreren oder auch vielen Gen-Varianten beruhen. Was fängt ein Mensch mit den Überlegungen des Autors an, wenn er bei den "großen und letzten" Fragen eher a-logisch, eher gefühlsmäßig operiert? Auf der Suche nach Sinn und Trost hofft er auf den Strohhalm. Und er wird es trotz Kilian und der vielen anderen Aufklärer weiterhin tun, so er deren Überlegungen überhaupt zur Kenntnis nimmt. Und die anderen, die vom Baum der Erkenntnis nicht genug naschen können? Ich bin mir sicher, so manche sehnen sich aus ihren eisigen intellektuellen Höhen hinunter in die Ebene der herzerwärmenden Lebenslügen. Und der Autor selbst? Auf Seite 65 kündigt er einen Abschnitt 3.5 zur Sinngebungsrolle der Religionen an, spricht dann aber (S. 109 ff.) über etwas ganz anderes: über "Interpretationshoheit". Zeigt sich hier ein persönliches Problem?
Übrigens: Unter demselben Titel hätte auch ein Buch über die Quantenmechanik und die moderne Astrophysik geschrieben werden können - die Gottesfrage einbe-zogen, logisch.
Prof. Dr. Gerald Wolf, Magdeburg
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67 von 71 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Birgit
Der Biologe Andreas Kilian macht sich Mühe und hinterfragt Begriffe, die die meisten Menschen als selbstverständlich akzeptiert haben. Zu Recht! Und das Ergebnis kann sich sehen lassen: Reine Logik vom Feinsten; unterhaltsam geschrieben. Das Phänomen Religion kann wissenschaftlich-biologisch erklärt werden.

Ausgehend von den neuesten Forschungsergebnissen untersucht der Autor das Phänomen nach seinen biologischen Ursprüngen. Und er tut das, was die wenigsten Kollegen von ihm machen. Er definiert alle Begriffe, um argumentativ saubere Grenzen zwischen Biologie, Spiritualität, Religiosität und Religion zu ziehen. Heraus kommen leicht nachvollziehbare biologische Definitionen, anhand derer sich die Evolution des Denkens und Glaubens bis hin zur Spiritualität sowie im kulturellen Kontext bis hin zur Religion verfolgen lassen.

Der Autor bemerkt, was anderen anscheinend nicht auffällt: Es gibt bis heute keine allgemein anerkannte wissenschaftliche Definition des Begriffes Religion. Also beginnt das Buch mit blasphemischen Fragen: Was ist Religionsfreiheit, was ist die Legitimation von Religionsunterricht, womit beschäftigen sich Religionswissenschaftler, wenn niemand sagen oder definieren kann, was Religion überhaupt ist? Es gibt keine wissenschaftliche Diskussion, keine Forschung, kein Rechtssystem, wenn niemand sagen kann, worüber er redet. Vielleicht ' so der Autor ' ist dies ja auch so gewollt?

Um sich dem Phänomen Religion zu nähern, klärt Andreas Kilian zunächst die Unterschiede zwischen Denken, Wissen, Spekulieren, Wahrscheinlichkeitsannahmen, das Glauben und der Glauben, sowie zwischen Diesseits und Jenseits. Über den funktionalen Aufbaus des Gehirns, der evolutiv notwendigen Ich-Bezogenheit im Denken, sowie unserem Zwang über Ursache und Wirkung nachdenken zu müssen, werden die biologischen Grundlagen der individuellen Spiritualtät diskutiert. Religion fängt für den Autor dort an, wo man sich auf etwas vermeintlich Erfahrenes einigt. Man zeigt sich gegenseitig selbstgemalte Bilder und selbstgeschnitzte Holzfiguren von seinen Göttern. Religiosität ist für ihn nach Bestätigung suchende Spiritualität.

Über die sogenannten Funktionen der Religionen im Alltag wechselt Andreas Kilian den Blickwinkel zur Verhaltensforschung. Was machen die Gläubigen eigentlich wirklich? Gruppenselektion, Reproduktion, Balzverhalten, frühkindliche Indoktrination, Moral und Ethik sowie die angestrebte Interpretationshoheit werden diskutiert. Religion scheint ein Mittel zum Zweck zu sein, um andere manipulieren zu können. Die Hauptfunktion liegt darin, dass Religionen die Totschlagargumente liefern, denen nicht widersprochen werden soll.

Danach wird die Evolution der Logik dargestellt. Logisches Denken entwickelte sich durch beobachten der Naturgesetzte. Wenn aber alle Artgenossen logisch denken können, dann wird das Verhalten der anderen vorherbestimmbar und ist zu durchkreuzen. Dies gilt auch auf der Argumentationsebene. Gute biologische Egoisten täuschen daher, wenn sie Vorteile haben wollen. Die Lüge entsteht aus der Vernunft. Leider kann man Lügner aber an ihren Taten erkennen. Die letzte Argumentationsebene darf daher nicht hinterfragbar oder überprüfbar sein. Die Vernunft zwingt den biologischen Egoisten dazu, seinen Göttern (s-)einen eigenen Willen zu verleihen.

Die Entstehung verschiedener Typen von Göttern erklärt der Autor durch artinterne und artexterne Selektionsfaktoren. Unsere pleistozän evolvierte Psyche akzeptiert nur bestimmte Illusionen und Begründungen.

Interessante Parallelen sieht Andreas Kilian zwischen Darwins Evolutionstheorie und der Entstehung von neuen Religionsgemeinschaften. Auch Sekten entstehen im Überfluss und sterben wieder aus. In Zeiten größerer wirtschaftlicher Veränderungen werden aber bestimmte Glaubensinhalte eher als vermeintliche Lösung von unserer Psyche akzeptiert. Daher sind die 'glaubenstechnischen' Lösungsvorschläge der Entstehungszeit immer in dem institutionalen Aufbau der Religionen wieder zu erkennen.

Nachdem der Autor darstellt, was eine gute wissenschaftliche explizite Realdefnition ausmacht und welche Bestandteile sie haben sollte, präsentiert er eine plausibel begründete und gut nachvollziehbare biologische Definition des Phänomens Religion.

Anschließend werden noch allgemeine wissenschaftlich offene Fragen diskutiert, sowie gesellschaftliche Forderungen gestellt, die sich aus der neuen Definition ableiten. So wird die alte Frage beantwortet, ob es sich bei dem Phänomen um ein virale Idee, eine biologische Adaption oder eine Chimäre aus beidem handelt. Gefordert werden Verbraucherschutz vor religiösen Dienstleistungen und mehr zwischenmenschliche Humanität, damit Menschlichkeit verbindet, was Religionen in der Gesellschaft trennen.

Mit Index, Glossar und umfassenden Literaturangaben ist das Buch insgesamt eine runde Sache. Wie bereits in seinem Buch 'Egoismus, Macht und Strategien' spricht Andreas Kilian Themen an, an die sich andere Biologen nicht herantrauen. Die unheimliche Allianz zwischen Staat, Universität und Kirchen verhindert eine offene ehrliche wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Untersuchungsgegenstand Religion. Der Autor sprengt auch hier wieder Grenzen und zeigt was möglich ist, wenn man den Mut hat, konsequent zu Ende zu denken.

Fazit: Sehr empfehlenswert für alle, die wissenschaftlich fundiert und rein logisch argumentieren wollen. Zudem verständlich und unterhaltsam geschrieben. Es sollte als Biologiebuch im Schulunterricht Pflicht werden.
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27 von 28 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Eine Brücke in die Zukunft! 6. Dezember 2010
Von Amazon bestätigter Kauf
Dieses Buch trifft die Achilles-Ferse der Kirchen, Sekten und aller Religionsgemeinschaften: Wie lange noch können sie ihre phantastischen, tausend- und mehr jährigen Erzählungen und Legenden als glaubwürdig den intelligenteren Menschen von heute und morgen vermitteln?

Spätestens mit der gesicherten wissenschaftlichen Erkenntnis, daß der Mensch vom Affen abstammt, wurden die gebildeten, hinterfragenden Gläubigen in zunehmendem Maße zu bestenfalls Halbgläubigen - auch wenn man nicht darüber spricht.

Inzwischen haben Biologen, wie der Autor, wissenschaftlich die einstigen Ursachen für die Entstehung religiöser Phantasien weiter erforscht und nachvollziehbar gemacht. Aber der Druck dieser Erkenntnisse ist noch nicht stark genug, um zweitausendjährige manipulative Methodik bei den Menschen aufzuheben, um sie in neue, bessere Bahnen zu lenken.

Biologisch gesehen, benötigt jedes Lebewesen einen gewissen Egoismus als existenzielle Veranlagung, um überlebensfähig zu sein. Ohne diesen Selbsterhaltungstrieb wird jedes Lebewesen durch seine Umwelt oder Artgenossen früher oder später ausgelöscht oder schwerkrank. Diese genetische Veranlagung ist unterschiedlich ausgeprägt und entwicklungsfähig. Sie führt zur Bildung von Alpha-Tieren bzw. -Menschen. Diese setzen alle erdenklichen guten und weniger akzeptierbaren Methoden ein, um Alphas oder wenigstens Betas zu bleiben.

Diese Lebewesen sind nicht gut oder böse, sondern genetisch gesteuerte Varianten der Natur, die andere für sich nützlich machen, sich verbünden, bekriegen oder auf die Dauer gegenseitig so lange schwächen, bis sie bedeutungslos geworden Neuem weichen müssen. Wen diese Erkenntnis rechtzeitig erleuchtet, dem entsteht dadurch gleichzeitig eine Goldene Brücke der Umbesinnung, die zu begehen jedoch sein Glaube von gestern stark behindert.

Diesem Buch sind viele Neu-Auflagen zu wünschen, allerdings unter Mitwirkung eines erfahrenen Lektors, der nicht nur die Vielzahl von flüchtigen Druckfehlern erkennt.
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Die neuesten Kundenrezensionen
Überzeugend begründet!
Zwar spät, aber endlich einmal gekauft und im Nu gelesen.
Kann mich hier nur den überwiegend positiven Rezensionen anschließen. Lesen Sie weiter...
Vor 3 Monaten von H. Trutnau veröffentlicht
Ist Religion eine biologische Anpassung?
Religiöses Verhalten ist eines der interessantesten und rätselhaftesten Merkmale der Menschen. Lesen Sie weiter...
Vor 6 Monaten von Thomas Junker veröffentlicht
Definitionslosigkeit als Definition
Es ist im Prinzip nicht neu oder revolutionär, sich von profan wissenschaftlicher Seite dem Phänomen Religion zu nähern, man denke nur an Ludwig Feuerbachs Werk "Das... Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Fleischer, Christoph veröffentlicht
Beeindruckend
Dieses Buch hat mich begeistert. Unaufgeregt aber sehr engagiert erklärt der Autor das Massenphänomen Religion aus biologischer Sicht. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von Richard Parker veröffentlicht
Stresstest - für liebgewonnene Wunschvorstellungen...
Angst und Furcht auf der einen Seite - in einer potentiell gefährlichen Umwelt, als Einzelwesen oder Gruppe, bezogen auf die eigene Stellung in der für das Überleben... Lesen Sie weiter...
Vor 12 Monaten von Wolfgang >60 veröffentlicht
Ein (ge)wichtiges Buch
Ich wusste schon aus anderen Büchern etwas über den evolutionären Vorteil der Selbst- und Gruppentäuschung. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Holger Winkler veröffentlicht
Zum Teil interessant, leider aber auch sehr voreingenommen und...
Gleich zu Beginn des Buches wird den Religionswissenschaften bereits der Wissenschaftsstatus abgesprochen (9f. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Lena Waider veröffentlicht
Verhaltensbiologische Wurzeln von Spiritualität,...
Warum hängt eine überwiegende Mehrheit der Menschen irgendeiner Religion an? Birgt Religiosität einen evolutionären Vorteil in sich, und wenn ja, welchen? Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Rainer Buchheim veröffentlicht
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