![]() Gutschein erhalten
Tauschen Sie jetzt Die Logik der Gefühle: Kritik der emotionalen Intelligenz (edition unseld) gegen einen Amazon-Gutschein in Höhe von EUR 7,15 ein - einlösbar für Tausende von Artikeln bei Amazon.de. Entdecken Sie mehr eintauschbare Bücher im Bücher Trade-In Shop. Bitte beachten Sie die Teilnahmebedingungen.
|
Produktinformation
|
»… ein Buch wie dieses hat bislang gefehlt: ein informativer Wegweiser in diesen vertrauten und doch unbekannten Kontinent, der alle anderen Bewusstseinsaktivitäten umfasst.«
(Sebastian Kiefer Falter )
Tags, die Kunden mit diesem Produkt verbinden(Was ist das?)Klicken Sie zum Suchen verwandter Artikel, Diskussionen oder Personen auf ein Tag.
|
|
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel:
|
||||||||||||||||||||||
|
Die hilfreichsten Kundenrezensionen
13 von 13 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Welcher Art sind Gefühle?,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Logik der Gefühle: Kritik der emotionalen Intelligenz (edition unseld) (Taschenbuch)
Warum weinen wir im Kino? Was ist Eifersucht? Wie gehen wir mit Trauer um? Aaron Ben-Ze'ev, Professor der Philosophie und Präsident der Universität Haifa, unternimmt "eine vorsichtige Suche" nach allgmeingültigen Mustern, die unsere Gefühle beschreiben und verstehen helfen. Sein Stil ist besonders einladend und verständlich, und er stützt sich in seiner Analyse auf eine Vielzahl theoretischer Ansätze und wissenschaftlicher Quellen: eine Beschreibung der Gefühle in all ihrer Subtilität, illustriert durch Beispiele des täglichen Lebens. Sicherlich eines der besten Bücher auf diesem Gebiet. Interessierten sei die englische Originalausgabe "The Sublety of Emotions", die noch wesentlich ausführlicher ist, besonders ans Herz gelegt.
Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
10 von 10 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Gelungen: Das Aufbrechen alter Widersprüche,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Logik der Gefühle: Kritik der emotionalen Intelligenz (edition unseld) (Taschenbuch)
Es ist selten, dass mich ein philosphischer Titel in der letzten Zeit so beglückt - das möchte ich den Zeilen über meinen eigenen Erkenntnisgewinn voranstellen.Ben-Ze'ev räumt in dieser umfassenden Arbeit mit alten Traditionen auf: Der Widerspruch zwischen Emotionen und Intellekt ist obsolet, so sein Nachweis. Emotionen sind ebenso rational wie intellektuelle Erkenntnisse, beides sind mentale Modi. Dabei löst er den Begriff "rational" vom deskriptiven "Ergebnis einer Denkleistung" und öffnet ihn zum normativen Begriff eines "situativ angemessenen Verhalten". Wenn rational ist, was in einer Situation angemessen ist, dann bietet emotionales Verhalten in vielen Fällen die richtige Lösung - beispielsweise dann, wenn schnell und "lokal" gehandelt werden muss. Leider nur angerissen wird im folgenden, wie eine mögliche Integration beider mentaler Modi aussehen kann: diese Integration findet Ben-Ze'ev im Expertenwissen, das kognitive Schemata aus "gemachten Erfahrungen" zur Verfügung stellt, die wiederum emotionaler Natur sein können. Hier endet die Verschränkung der Modi; an dieser Stelle hätte ich mir noch mehr Erkenntnisgewinn gewünscht, aber schon diesen Ansatz fand ich großartig. Die mögliche rationale Gleichwertigkeit von Intellekt und Emotion ist die eine große Leistung dieses Buches. Eine zweite Leistung ist die Diskussion von Emotionen in Gruppen, die die jeweilige Nähe, beispielsweise von Mitleid und Mitgefühl deutlich macht, aber auch die Unterschiede, und das lebenspraktisch, klar formuliert und in sehr feinen Nuancen. Insgesamt werden die Emotionen in ihrer Komplexität ernst genommen und nie banal diskutiert. Das Buch insgesamt schafft, was viele nicht können: Es leistet die systematische Arbeit, dieser Komplexität durch fachübergreifende Betrachtung, mehrstufige Behandlung und prototypische Kategorien gerecht zu werden, ohne auch nur eine Minute zu langweilen. Gewünscht hätte ich mir mehr Bezüge zu Quellen des 21. Jahrhunderts, auf die Ben-Ze'ev nur sparsam zugreift. So bleibt bei mir die Frage offen, wieweit die Neuro-Erkenntnisse hier noch einmal anders die Fragestellungen Ben-Ze'evs hätten beleuchten können. Das aber schmälert meinen Respekt für und meine Freude über diesen Titel nicht. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
5.0 von 5 Sternen
Ein unerschöpfliches Buch,
Von Dietrich Marquardt (Frankfurt/M, Hessen Deutschland) - Alle meine Rezensionen ansehen (TOP 1000 REZENSENT) (REAL NAME)
Rezension bezieht sich auf: Die Logik der Gefühle: Kritik der emotionalen Intelligenz (edition unseld) (Taschenbuch)
Als Rezensent steht man hier vor einer schier unlösbaren Aufgabe. Das Buch beackert ein so weites Feld, dass man unmöglich alle wichtigen Aspekte ansprechen kann. Schon allein die originellen Aphorismen, die jedem Abschnitt vorangestellt und klug ausgewählt sind, machen das Buch lesenswert. Ein kleines Beispiel: "Im Hafen ist ein Schiff sicher, aber dafür werden Schiffe nicht gebaut".Die zentrale Überlegung von Aaron Ben-Zeev: Über Gefühle, über Emotionen lässt sich etwas Fundiertes, Wohlbegründetes aussagen, sie unterliegen Gesetzmäßigkeiten, Strukturen, ihrer eigenen Logik. Für den Autor, Philosoph-Professor, gibt es (siehe Kapitel 4) verschiedene mentale Modi, den wahrnehmenden, den imaginativen, den denkenden und eben den emotionalen Modus. Mit guten Gründen sieht er letzteren als den höchsten der mentalen Modi an, der viele Eigenheiten der anderen Modi umfasse. Mir hat das Kapitel 10 besonders gut gefallen. "Die süßesten Emotionen. Romantische Liebe und sexuelles Begehren." Mit guten Gründen legt der Autor dar, dass es eher die Ausnahme als die Regel ist, wenn romantische Liebe und sexuelles Begehren (zeitweilig zumindest) zusammenfallen. Der Philosoph plädiert maß- und verantwortungsvoll dafür, daran zu arbeiten, dass die Ausnahme nicht so selten bleibe. "Wenn eine Bereitschaft zur Veränderung da ist, dann sollte sie sich in der Form äußern, dass man sein Verhältnis zum eigenen Partner verbessert, nicht aber darin, dass man ihn durch einen anderen ersetzt." Man wird das Buch nicht ausschöpfen. Es erscheint mir in hohem Maße anregend zu eigenen Überlegungen. Die zahlreich zitierte Literatur umfasst vergleichsweise wenig "Klassiker" wie Aristoteles und Kant. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
Sagen Sie Ihre Meinung zu diesem Artikel: Eigene Rezension erstellen
|
|
|
Das Forum zu diesem Produkt
Fragen stellen, Meinungen austauschen, Einblicke gewinnen Aktive Diskussionen in ähnlichen Foren
Kundendiskussionen durchsuchen
|
Ähnliche Foren
|
|||||||||||||||||||||||||
|
|
|