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Die Loge: Thriller [Gebundene Ausgabe]

Daniel Silva , Wulf Bergner
3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)

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Kurzbeschreibung

Dezember 2005
Crux Vera. Das wahre Kreuz. So lautet der Name einer vatikanischen Geheimloge. Höchste Kurienmitglieder und einflußreiche Politiker gehören ihr an. Und ihr Ziel ist es, den neu gewählten Papst zu töten: Er will die uralten Archive der Kurie öffnen lassen – und damit brisante Dokumente der Öffentlichkeit zugänglich machen. Crux Vera kann das nicht zulassen, und ihr erstes Opfer ist Professor Benjamin Stern, der zu viele Fragen über die nationalsozialistische Vergangenheit der Kurie stellt. Doch Stern ist ein enger Freund von Gabriel Allon. Allon macht sich auf die Suche nach den Hintermännern – und steht bald auf der schwarzen Liste von Crux Vera und deren Killer, dem »Leoparden«, einem alten Bekannten … Der New York Times-Bestseller »Die Loge« bezeugt eindrucksvoll, daß Daniel Silva zu den besten seines Fachs gehört. Klug und rasant verbindet er die internationale Verschwörung mit dem dunkelsten Kapitel vatikanischer Geschichte.


Produktinformation

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Piper; Auflage: 5 (Dezember 2005)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3492046053
  • ISBN-13: 978-3492046053
  • Originaltitel: The Confessor
  • Größe und/oder Gewicht: 22,8 x 14,6 x 4,2 cm
  • Durchschnittliche Kundenbewertung: 3.9 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (39 Kundenrezensionen)
  • Amazon Bestseller-Rang: Nr. 494.816 in Bücher (Siehe Top 100 in Bücher)

Mehr über den Autor

Daniel Silva, bis 1997 Top-Journalist des CNN, verbrachte lange Jahre als Auslandskorrespondent im Nahen Osten, in Kairo und am Persischen Golf. Seit dem großen internationalen Erfolg seines Thrillers »Double Cross - Falsches Spiel« widmet er sich ganz dem Schreiben. Übersetzt in mehr als zwanzig Sprachen, gehört Daniel Silva zur ersten Garde amerikanischer Thrillerautoren

Produktbeschreibungen

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Das wahre Kreuz ist mächtig. Denn „Crux Vera“ ist eine Geheimorganisation, die im Laufe ihrer Existenz einflussreiche Persönlichkeiten der Kirchen- und Staatsmacht um sich versammelt hat. Die „Crux Vera“ fühlt sich als Hüterin brisanter Informationen aus der Zeit des Nationalsozialismus, die im Dunkel der Vatikanischen Archive verborgen sind. Nun will der neue Papst die Archive zugänglich machen. Also muss die Geheimloge zum Äußersten greifen: Sie ist bereit, den Heiligen Vater umzubringen. Nur der israelische Agent Gabriel Allon kann den Rettungsengel spielen. Allon macht sich auf den Weg nach Rom, um den Papst zu retten. Aber auch die „Crux Vera“ weiß sich zu wehren und setzt einen eiskalten, gerissenen Killer auf ihn an. Ein Spiel gegen die Zeit, aber auch auf Leben und Tod beginnt ...

Vatikan-Thriller sind der große Renner. Man muss gar nicht erst an die fulminant spannenden, aber von ihren Theorien beizeiten auch etwas abstrusen Bücher von Dan Brown wie Illuminati und Sakrileg denken, um sich auszumalen, woran das liegt. Denn dass es sich beim Vatikan um eine Organisation handelt, deren Innenleben für Außenstehende undurchschaubar ist und die sich selbst mit Geheimnissen umwittert, macht es Krimiautoren einfach. Dass darüber hinaus auch noch hin und wieder Gerüchte an die Öffentlichkeit dringen, dass hinter den dicken Mauern des Petersdoms nicht alles mit rechten Dingen zugeht (und dass vor gar nicht allzu langer Zeit sogar ein Papst ermordet worden sein soll), macht ihre Geschichten noch wahrscheinlicher. Der Thriller Die Loge des ehemaligen CNN-Auslandskorrespondenten Daniel Silva (Double Cross - Doppeltes Spiel, Der Engländer) fällt also auf fruchtbaren Boden. Und so, wie der amerikanische Autor seine Geschichte vorbereitet, entwickelt und beendet, will man ihm alles sogar glauben. Spannend ist Die Loge sowieso. Aber das ist bei Silva ja ohnehin Ehrensache. --Stefan Kellerer

Pressestimmen

»Daniel Silva gehört zu den besten Spionagethriller-Autoren weltweit. Und das beweist er auch hier wieder. ›Die Loge‹ ist brandheiß und brandaktuell. Dagegen ist Dan Browns ›Illuminati‹ ein langweiliger Schüleraufsatz.« Bild am Sonntag • »Silva zeichnet das scharfsinnige Porträt einer Kirche, der die eigene Korruption zum Verhängnis wird. ›Die Loge‹ ist ein bestechend intelligenter Thriller, erzählt mit rasanter Präzision.« Booklist • »Ein packendes Buch, ein rasanter Agententhriller mit überraschenden Wendungen – Krimikost vom Feinsten.« Mitteldeutscher Rundfunk -- Dieser Text bezieht sich auf eine vergriffene oder nicht verfügbare Ausgabe dieses Titels.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
23 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Dennis B.
Format:Taschenbuch
Ich kann mich den zahlreichen Topbewertungen von Daniel Silvas Bestseller "Die Loge" nicht anschließen. Ohne Zweifel gelingt es dem Autor seine sehr gut durchdachte Story spannend und flüssig zu erzählen, so dass dieser Roman keineswegs langweilig ist, ein überragendes Werk stellt "Die Loge" aber keinesfalls dar. Vor allem das obskure Ende mit dem für den Leser nicht schlüssig nachvollziehbaren Seitenwechsel einer der Hauptpersonen und der profanen Eliminierung des meistgesuchten Killers der Welt wirft ein negatives Bild auf diesen ambitionierten Thriller. Man gewinnt den Eindruck Silva stand bei der Fertigstellung unter Zeitdruck, worunter seine Kreativität und Logik letztlich leiden mussten. Darüber hinaus ist mir die übertriebene politische Schwarz-Weiß-Malerei des Autors ein Dorn im Auge, da im Roman die Rollen im Nahost-Konflikt zu klar und einfach verteilt sind und auch gegen die katholische Kirche die üblichen Klischees ins Felde geführt werden.

Wer sich von Silvas Weltbild und dem seltsamen Ende aber nicht abschrecken lässt, dem wird ein handwerklich ansonsten solider und spannender Thriller über Geheimabsprachen zwischen dem Vatikan und dem Deutschen Reich geboten!
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22 von 25 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Allon is back 2. November 2005
Format:Gebundene Ausgabe
Ein weiteres Mal wird der "Restaurator" Gabriel Allon bei seiner Arbeit gestört. Während er in Venedig an einem Bellini arbeitet, wird einer seiner Geheimdienstkollegen in München brutal ermordet. Benjamin Stern arbeitete an einem Buch, von dem niemand den Inhalt kennt, doch wurde seine Wohnung bereits durchsucht, sodass Allon zunächst keinen Anhaltspunkt findet für den möglichen Inhalt des wahrscheinlich brisanten Buches. Zunächst tappen Allon und sein Geheimdienst daher im Dunkeln.
Doch bald schon verdichten sich die Hinweise auf die Geheimgesellschaft Crux Vera, der wichtige Persönlichkeiten angehören, die sogar zu den innersten Kreisen im Vatikan gehören. Die Hetzjagd beginnt, nachdem ein Journalist in London ermordet wird, kurz nachdem er Gabriel Allon erzählt hat, was er von Benjamin Sterns Nachforschungen wusste. Allons Weg führt zu einem sagenumwobenen Kloster, dessen eine Nonne vor Jahren spurlos verschwunden ist und bald wird Allon in Rom fast selbst Opfer eines Anschlages. Von hier an überschlagen sich die Ereignisse, als erneut zwei tödliche Killer aufeinander treffen...
Daniel Silva hat mit Gabriel Allon einen Typen geschaffen, wie es schon James Bond ist. Allon ist nahezu perfekt, gebildet, aber auch tödlich. Seinen ersten Auftritt hatte er im "Auftraggeber", als er gegen Tariq antreten musste, der ihm schließlich unterlegen war. Allon ist Jude und Israeli, außerdem hat er viele Feinde auf Seiten der PLO, da er im Auftrag des israelischen Geheimdienstes schon viele Feinde ermordet hat. Dieses Mal ist einer von Tariqs Bekannten hinter ihm her.
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21 von 24 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
5.0 von 5 Sternen Sehr gelungene und spannende Unterhaltung 12. März 2006
Von Medic
Format:Gebundene Ausgabe
Daniel Silva, als CNN- Journalist bereits in anderen Romanen vertreten, schwimmt hier nicht mit dem allgemeinen Sakrileg- Hype, sondern entwirft eine weitere (dritte) jedoch völlig unabhängige Geschichte um den Top- Mossad- Agenten Gabriel Allon, einen einerseits sehr vielschichtigen Charackter, andererseits natürlich in James- Bond- Manier verankerten Helden, der in eine wirklich intelligente und spannende Geschichte eingebettet ist. Tatsächlich wird hier ein Themenbereich angekratzt, der einen unangenehmen historischen Hintergrund hat, ohne bei der Auflösung dann schlussendlich ins Fiktive abzugleiten. Silva schreibt gelungene und spannende Romane, aufgrund seines Hintergrundwissens über den Nahen Osten wirklich excellent recherchiert, und bindet politische und tatsächliche Ereignisse in seine Handlungen ein. Vielleicht wäre es hilfreich gewesen, einige Fachbegriffe aus der Welt der Geheimdienste für Laien in einem Anhang zu erklären.
Dieses Buch ist für alle Leser geeignet, die sich gut und spannend unterhalten lassen wollen und auch ein Auge zudrücken können, wenn die Hauptfigur aus allen unmöglichen Situationen herauskommt, Silva schreibt ähnliche überraschende Handlungswechsel wie Robert Ludlum, aber doch mit einem zusätzlich satten Schuss Realität, so dass wir uns am Ende bei einem Drittel James Bond bewegen, dazu eine sehr spannende nicht vorhersehbare Story, und die Mischung passt!
Empfehlenswert dazu auch die beiden Vorgängerromane von Silva mit dem Charackter Gabriel Allon: Der Auftraggeber und Der Engländer.
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1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
Von Happyx TOP 50 REZENSENT
Format:Taschenbuch
Thriller, die gleichzeitig geschichtliches Wissen vermitteln, sind für mich ein besonderes Lesevergnügen. Wann erhält man schon Bildung und Spannung in einem Werk? Hier ist das der Fall. Schon auf den ersten Seiten ist man - ohne umständliche Umschreibungen, die den Einstieg so oft erschweren - mittendrin in einer atemlosen Geschichte. Es geht um den israelischen Geheimdienst und die katholische Kirche im Heute. Die Handlungs-Verwicklungen reichen zurück in die Nazi-Zeit bzw. die Verstrickung der kath. Kirche in die Verfolgung und Ausrottung jüdischgläubiger Menschen.

Die Hintergründe und Informationen zur Rolle der katholischen Kirche sind bestens recherchiert und dokumentieren die Rolle des damaligen Papstes in seiner ambivalenten, schweigenden, eher zögerlichen Haltung. Der Vatikan hat bis heute die Archive und Dokumente zu dieser Zeit noch nicht geöffnet. Die Handlung steuert auf die Ansprache des fiktiven Papstes in der römischen Synagoge hin bzw. seine Entschuldigung vor dem jüdischen Volk. Die atemlose Spannung bzw. das nicht durchschaubare Ende fesseln ungemein und machen Lust, weitere Bücher dieses Autors zu lesen.

Sehr interessant auch folgende Aussage des Erzbischofs Weakland aus Milwaukee, die in der Anlage des Buches protokolliert wird: "Wir Katholiken haben uns unseren jüdischen Brüdern und Schwestern gegenüber jahrhundertelang in einer Art verhalten, die Gottes Geboten widerspricht...Ich gestehe ein, dass wir Katholiken - in dem wir als Doktrin gepredigt haben, Juden seien falsch, heuchlerisch und Gottesmörder - die Menschenwürde unserer jüdischen Brüder und Schwestern herabgesetzt und Einstellungen befördert haben, die Repressalien gegen diese als mit Gottes Willen konform erscheinen ließen. Ich bekenne, dass wir Katholiken dadurch zu einer Haltung beigetragen haben, die den Holocaust möglich gemacht hat."
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2.0 von 5 Sternen Die Welt in Schwarz und Weiß . . .
Auf der Suche nach neuem Lesefutter aus dem Genre der Spionagethriller bin ich irgendwann auf die Gabriel Allon-Reihe von Daniel Silva gestoßen. Lesen Sie weiter...
Vor 7 Monaten von Benedict H. veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen spannend
Bin Fan von Daniel Silva, Spannung von Beginn an, unterhaltsamer Schreibstil. Nichts übertrieben, alles vorstellbar, auch wenn die Geschichte, aus heutiger Sicht, in der... Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Hans-Jürgen Brehm-Seufert veröffentlicht
2.0 von 5 Sternen mmmh Klischee Klischee
alle machen das Gleiche nämlich töten, bloß bei den einen ist es gut und gerecht und bei den anderen natürlich böse und niederträchtig. Lesen Sie weiter...
Vor 8 Monaten von Karin Köckert veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen gut
Wenn man sich bei Gabriel Allon erst mal eingelesen hat,ist man über viel Hintergründe auch besser informiert. Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von P. Vives-Montaner veröffentlicht
4.0 von 5 Sternen Spannend
Das Buch liest sich wie von selber. Nachdem man die Charaktere kennt, kann man es nicht mehr aus der Hand legen. Lesen Sie weiter...
Vor 13 Monaten von Claudia Nilius veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen die loge
im grossen und ganzen ein gelungener action-thriller.
der schluss ist mir eher schwach gelungen,hätte plausibler ausfallen können. Lesen Sie weiter...
Vor 14 Monaten von sprayer veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Hörbuchrezension
Die Geschichten, die ich bisher mit dem Helden Allon gehört hatte, waren ganz ordentlich. Doch diese hier fiel im Vergleich zu den anderen ab. Lesen Sie weiter...
Vor 19 Monaten von Platzanweiser veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Teil 3: Vatikanintrigen und Kirchengeschichte
Nach Der Engländer: Thriller ist "Die Loge" der dritte Teil der Serie um den israelischen Agenten Gabriel Allon. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 14. Oktober 2012 von St. S.
3.0 von 5 Sternen Leicht paranoid, aber insgesamt gut recherchiert
Bei den vielen Dilettanten, die sich im Genreroman tummeln, kann man von diesem Buch nicht enttäuscht sein. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 20. Januar 2012 von Adam Weißhaupt
4.0 von 5 Sternen Allon zum 3.
Der jüdische Historiker Benjamin Stern wird in München ermordet. Gabriel Allon wird beauftragt, den Mörder und die Hintergründe für den Mord zu finden. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 30. Dezember 2011 von ccheesy
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