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Die Liste: Roman [Kindle Edition]

John Grisham
3.2 von 5 Sternen  Alle Rezensionen anzeigen (84 Kundenrezensionen)

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Produktbeschreibungen

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Das hatte Willie Traynor sich gänzlich anders vorgestellt. Dank einer Finanzspritze seiner reichen Großmutter war der Bettelstudent über Nacht zum Besitzer der Ford County Times aufgestiegen, einem harmlosen Bezirksblättchen in Clanton, Mississippi. Dessen Nachrichtenwert erschöpfte sich in aller Regel in blumigen Nachrufen auf lokale Verblichene. Als die Times 1970 vor dem Ruin stand, sah sich Willie bereits als neuen Citizen Kane. Und tatsächlich -- kaum 14 Tage nach seinem Amtsantritt wird eine hübsche junge Witwe vor den Augen ihrer Kinder vergewaltigt und brutal ermordet. Die Auflage boomt, denn Danny Padgitt, jüngstes und schwärzestes Schaf einer Schurkenfamilie, die den gesamten County kontrolliert, steht unter Tatverdacht. Jetzt sollte der neue Chefredakteur Sitten und Gebräuche der Südstaaten erst richtig kennen lernen!

In epischer Breite und zuweilen etwas zähem Erzählfluss kehrt Grisham auf vertrautes Terrain zurück: den Gerichtssaal. Willie, dem journalistischen Greenhorn aus dem Norden erschließt sich ein Südstaatensumpf, in dem Rassismus und Selbstjustiz zum gelebten Alltag gehören. Die schwarze Bevölkerung haust "auf der anderen Seite der Bahnlinie", während die millionenschwere Padgitt-Familie seit Generationen von ihrer Inselfestung aus Schwarzbrennerei, Mord und Drogenschmuggel im großen Stil betreibt. Nichts leichter also, als den "Ausrutscher" ihres jüngsten Sprosses mittels Geld und Repressalien aus der Welt zu schaffen.

Eine der Schlüsselfiguren des Romans ist die kluge und bibelfeste Miss Callie, Willie Traynors mütterliche Freundin. Trotz heftigen Widerstands wird sie im Padgitt-Prozess als erste Schwarze in den Geschworenenstand berufen. Ist es ihren moralischen Skrupeln anzulasten, das Danny Padgitt schließlich der Todesstrafe entging? Nach lediglich neun Jahren luxuriösester Haftumstände, beginnt der Horror nach Ford County zurückzukehren. Jedem der damals im Gerichtssaal Anwesenden klingt Danny Padgitts Fluch in den Ohren, bittere Rache zu nehmen. Bald gibt es die ersten Toten. Und die Liste der Geschworenen von einst ist lang!

Trotz der merkwürdigen "Leerstelle" im Zentrum des Romans, jener neunjährigen Haftstrafe, deren Spannungsabfall Grisham nicht adäquat überbrücken konnte, spiegelt Die Liste das brodelnde gesellschaftliche Klima eines heißen Südens perfekt und verdammt spannend wieder. --Ravi Unger

Pressestimmen

»Ein mit Herzblut geführter Kampf gegen die Verwahrlosung juristischer Sitten.« (Neue Zürcher Zeitung)

Produktinformation


Mehr über den Autor

Kurz und knapp sind die meisten von John Grishams Buchtiteln: "Der Gefangene", "Das Urteil", "Der Anwalt", "Das Testament". Sie lassen bereits erahnen, dass der 1955 geborene Autor Jurist ist. John Grisham lebte in den 80er-Jahren als niedergelassener Anwalt in Southaven, Mississippi, und genau diese Tätigkeit brachte ihn schließlich zum Schreiben. Ein Vergewaltigungsfall mit einem minderjährigen Opfer ließ ihn nicht mehr los. So entstand sein erster Roman, "Die Jury", den er neben einem 12- bis 14-stündigen Arbeitstag vorwiegend in der Nacht verfasste. Diesem ersten Bestseller sind seither weitere Thriller gefolgt, die ebenfalls die Bestsellerlisten stürmten.

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Kundenrezensionen

Die hilfreichsten Kundenrezensionen
22 von 23 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
3.0 von 5 Sternen Kein klassischer Gerichtsthriller 29. Juli 2005
Format:Taschenbuch
Wer bei „Die Liste" einen Gerichtsthriller à la „Die Jury" oder „Das Urteil" von Grisham erwartet wird enttäuscht werden.
Es handelt sich keinesfalls um einen Roman dieser Art. Zwar handelt die Geschichte auch von einem brutalen Mord, dem anschließenden Prozess und einem Jahre späteren Racheakt, diese Handlungen bieten aber eher den Rahmen für die Geschichte des Willie Traynor.
Dieser kauft das Bezirksblättchen von Clanton, dem Schauplatz des Romans und steigert durch geschickte Reportagen die Auflage innerhalb von kürzester Zeit enorm. Der Roman handelt von der inneren Entwicklung des Hauptdarstellers. Von Rassentrennung, Kleinstadtgeschichten, Familienfehden etc.
Ein durchaus guter Roman, der sich leicht lesen lässt, die Geschichte von Traynor ist spannend, die Figur interessant und auch die anderen Personen haben Charme. Möchte man aber einen Thriller, der so spannend ist, dass man ihn nicht mehr aus der Hand legen kann, so ist „Die Liste" nach meinem Empfinden nicht das geeignete Buch.
Das Buch bekommt von mir "nur" 3 Sterne, da der Klappentext anderes vermuten lässt als das Buch bietet. Zwar ist es durchaus lesenswert, aber sicherlich gehört es nicht zu Grishams besten Werken.
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44 von 48 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Grisham kehrt nach Clanton, Mississippi, zurück 4. März 2004
Von Sabrina
Format:Gebundene Ausgabe
Willie Traynor, der Protagonist und Erzähler in Grishams mittlerweile 16. Buch ist diesmal kein Jurist, sondern ein junger Reporter, der nach verkrachtem Studium bei der Ford County Times in Clanton anfängt. Dank glücklicher Umstände und einer reichen Großmutter kann er das Blatt erwerben und geht mit Elan daran, aus der etwas verstaubten Wochenzeitung eine Goldgrube zu machen. Der brutale Mord an Rhoda Kassellaw kommt da gerade recht. Die junge Witwe wurde vergewaltigt und gibt im Sterben des Namen ihres Mörders preis: Danny Padgitt, Mitglied der gefährlichsten Familie im ganzen Landkreis.
Willie Traynor, der über den Mord berichtet, sieht sich bald im Visier der Padgitts, genau wie die Geschworenen des beginnenden Prozesses. Doch, was sich nach einer spannenden Geschichte anhört, entwickelt sich ganz anders. Danny Padgitt wird schnell verurteilt, der Prozess gerät in Vergessenheit und das Leben in Ford County geht weiter. Die Schilderungen des Kleinstadtlebens in den 70ern des letzten Jahrhunderts sind aber so interessant und unterhaltsam, dass man kaum merkt, dass Grisham diesmal keinen Thriller schreibt. Sein Protagonist, ein Außenseiter in der Stadt, hat einen klaren Blick auf die Eigenheiten der Bewohner, der langsam verschwimmt, als Traynor selbst mehr und mehr akzeptiert und integriert wird.
Gegen Ende steigt dann noch einmal die Spannung, allerdings, ein großartiges Ende ist John Grisham auch diesmal nicht gelungen. Zu überraschend und abrupt wirft er die Kleinstadt wieder ins Chaos, um dann alles in Rekordzeit wieder aufzulösen. "Die Liste" überzeugt als Studie des amerikanischen Südens in den 70ern. Themen wie Rassentrennung und der Vietnamkrieg werden aufgegriffen, treten aber nie zu sehr in den Vordergrund. Die Charaktere, die Grisham schildert, sind glaubhaft und (größtenteils) liebenswert. Das etwas merkwürdige Ende verzeiht man ihm daher gerne.
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6 von 6 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
1.0 von 5 Sternen Langweiliger Grisham ohne roten Faden 22. Januar 2006
Von Eike
Format:Taschenbuch
Bei dem Namen John Grisham erwartet man eigentlich hochspannende, brisant-politische Justiz-Thriller.
"Die Liste" fällt hier völlig aus der Reihe und ist ein leider eindrucksvolles Beispiel für den Qualitätsverfall des einstig so begnadeten John Grisham.
Die auf dem Buchrücken angekündigte Hauptstory wird unterbrochen von vielen kleinen, teilweise nicht zusammenhängenden Glossen aus den amerikanischen Südstaaten der 70er-Jahre.
Ein orientierungsloser Student kauft eine runtergekommene Tageszeitung auf und entwickelt sich zu einem erfolgreichen Verleger mit stetig steigender Abonnentenzahl, und das nur durch seine Begabung.
Eine Darstellung des American Dream, die kaum zu ertragen ist vor Klischehaftigkeit.
Der Leser muss sich durchkämpfen durch jeweils nur angerissene und nicht stringent durchgeführte Nebensächlichkeiten, bis er die Haupthandlung im letzten Achtel des Buches wiederfindet, was aber das Werk auch nicht zu einem spannenden Ende kommen lässt.
Die Trennliene zwischen Roman und Kurzgeschichtensammlung ist hier schwer zu ziehen.
Die Handlung folgt keiner Spannungskurve sondern eher einer vor sich hindümpelnden, monotonen Linie.
Für mich ist Grisham kein Qualitätsmerkmal mehr. Schade eigentlich.
Hätte er nur den richtigen Zeitpunkt zum Aufhören gefunden.
Es ist bezeichnend, dass ich als begeisterter Leser so kämpfen musste mit diesem Buch, weil es mich nie richtig fesseln wollte.
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7 von 7 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich
4.0 von 5 Sternen Wieder anders, aber nicht ganz so wie früher! 26. März 2004
Format:Gebundene Ausgabe
Leider, leider mag man meinen: Er ist nicht mehr der Alte. Ausflüge wie Das Fest oder Die Farm oder zuletzt der Coach waren sicher noch weiter weg von dem ursprünglichen Grisham. Diesmal ist das Umfeld wieder mehr der Gerichtssaal und die Story auch mit der notwendigen Spannung bis zum Schluss versorgt. Nur, so ganz überzeugen konnte er mich diesemal nicht. Allein, die Tatsache, dass ich über eine Woche zum Lesen gebraucht habe, spiegelt eine gewisse Langatmigkeit in einzelnen Teilen wider. Dafür kommt in Bezug auf das Menschenbild ein Teil des liberalen Amerikas zum Vorschein. Und das ist gut so!
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4.0 von 5 Sternen Spannend, aber mit Längen in der Mitte
Will Traynor, ein 23-jähriger Journalist, hat sein Studium abgebrochen und
in der Kleinstadt Ford County bei einer Lokalzeitung angefangen. Lesen Sie weiter...
Vor 9 Monaten von Frank Hegermann veröffentlicht
3.0 von 5 Sternen Alles angesprochen, nichts vertieft - irgendwie schlapp
Willie Traynor kommt als gescheiterter Journalismusstudent nach Clanton zum lokalen Käseblatt. Einem glücklichen Umstand und seiner reichen Großmutter verdankt er... Lesen Sie weiter...
Vor 10 Monaten von El Barto veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Ein hervorragender Kriminalroman, gepaart mit interessanten Gerichts-...
Grisham schildert absolut glaubwürdig und detailliert einen spannenden Kriminalfall, der latent spannend bleibt, sich steigert und einen überraschenden Schluss... Lesen Sie weiter...
Vor 21 Monaten von GastRitus veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Spannend bis zur letzten Seite
John Grisham kann eigentlich schreiben was er will. Jeder Satz wandelt sich in lebhafte Bilder und Szenen um, so als würde ich im Kino sitzen und nicht zu Hause im Buch lesen.
Vor 22 Monaten von Nicole Billing veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Tolles Buch
Super Schriftsteller, sehr gutes Buch.
Besser geht's nicht, immer wieder John Grisham.
Nicht zu toppen. Best off John Grisham, super.
Vor 24 Monaten von Renate Dreisbach veröffentlicht
5.0 von 5 Sternen Klasse
Er ist einfach ein toller Schriftsteller. Ich werde mir noch mehr Bücher von Ihm kaufen.
Werde sofort mal auf suche gehen.
Veröffentlicht am 4. Juli 2013 von Deddy
5.0 von 5 Sternen Die Liste
Wer die Jury, die Akte, die Bruderschaft schon gelesen hat sollte unbedingt auch dieses Buch lesen.
Es ist nicht nur ein Krimi, hier nimmt man als Leser teil an ein... Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 13. Mai 2013 von Gert von Ameln
4.0 von 5 Sternen Grisham gelingt einmal mehr die richtige Mischung - 4 Sterne!
Mein 17. Grisham-Buch hat mich einmal mehr überrascht. Grisham wartet hier mit einer Story auf, die in den 1970er Jahren spielt. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 7. August 2012 von James
3.0 von 5 Sternen Nett....., aber leider nicht mehr
Die Geschichte spielt in Mississippi, im Jahr 1970. Die lokale Zeitung Ford County Times steht quasi vor dem Ende. Lesen Sie weiter...
Veröffentlicht am 8. März 2010 von Oehler
3.0 von 5 Sternen John Grishan
Ich habe zum ersten Mal ein bereits gelesenes Buch gekauft, aber mein Gedanke war - was kann schon sein, wenn es bereits jemand gelesen hat. Lesen Sie weiter...
Am 7. Januar 2010 veröffentlicht
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