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Die hilfreichsten Kundenrezensionen
5 von 5 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
1.0 von 5 Sternen
Keine würdige Fortsetzung,
Rezension bezieht sich auf: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen: 1910 (Broschiert)
Die Buchbeschreibung von Amazon ist falsch, die Geschichte spielt 1910 und nicht 1950! Und dieser 3.Band kann meine Erwartung weder im Umfang noch in der Storie erfüllen bzw. mit den beiden Bänden davor verglichen werden. Ein wirklich schwaches Werk und die wenigen Seiten wirken immer noch massiv gestreckt mit Seitenweisen zitieren der Dreigroschenoper. Nein danke.
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2 von 2 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
4.0 von 5 Sternen
Mal schauen, wohin das führt..,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen: 1910 (Broschiert)
Comiclesern Alen Moore vorzustellen, ist mindestens genauso überflüssig, wie Eulen nach Athen zu tragen. Werke wie Watchmen, From Hell oder auch seine Liga der außergewöhnlichen Gentlemen befinden sich längst in jeder gut sortierten Comic-Sammlung.In der Fortführung der Liga sind die außergewöhnlichen Gentlemen im Jahr 1910 angekommen. Dort ermitteln sie in mysteriösen Mordfällen, sehen sich einem okkulten Orden gegenüber und sehen sich einem Angriff auf London ausgesetzt. Moore legt viel Wert darauf, die seltsame Stimmung zu Beginn des 20. Jahrhunderts einzufangen. Europa bewegt sich unweigerlich auf einen Krieg zu, der dann ja auch in 1914 ausbrechen wird. Die Menschen haben mit der Industrialisierung noch ihre Schwierigkeiten. Die Story selbst ist natürlich reine Fiktion, aber gleichzeitig webt Moore geschichtliche Ereignisse in den vorliegenden Band ein. So wird immer wieder die Krönung Georg V. erwähnt, die ja tatsächlich 1910 stattgefunden hat. Die Liga selbst ist überlastet. Sie weiß nicht, wie sie dem okkulten Orden begegnen soll, hinter dem sie den eigentlich als tot geltenden Oliver Haddo vermuten. Der Serienmörder wird nicht von der Liga, sondern von Holmes gefasst und soll hingerichtet werden. Dieser Serienmörder ist natürlich stark an Jack the Ripper angelehnt, der allerdings schon in 1888 im Londoner Stadtteil Whitechapel sein Unwesen trieb und dem Moore mit From Hell bereits ein eigenes Werk gewidmet hat. Einen Großangriff auf London kann die Liga auch nicht verhindern. Das scheinbar planlose Vorgehen über den kompletten Plot des vorliegenden Bandes ist die eigentliche Überraschung, die Moore bietet. Gleichzeitig lässt dies den Schluss zu, dass er den Plot fortführen wird. Es finden sich in der Handlung auch mehrere Anspielungen, dass dies in 1968 geschehen wird. Das große Ganze wird Moore also dem Leser noch enthüllen. Dies ist auch die Spannung, die Moore mit spielerischer Leichtigkeit erzeugt. Natürlich bedient er sich auch wieder einiger Stilmittel. Die Stimmung ist düster und konsequent spielt der komplette Plot während der Nacht bzw. in den frühen Morgenstunden, in denen es noch dunkel ist. Nahezu die komplette Handlung wird durch George ironisch und distanziert begleitet, untermalt bzw. nahezu erläutert. Diese Liga der außergewöhnlichen Gentlemen in leicht veränderter Besetzung macht Lust auf mehr! Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
1 von 1 Kunden fanden die folgende Rezension hilfreich:
3.0 von 5 Sternen
Die Erwartungen nicht erfüllt,
Von
Rezension bezieht sich auf: Die Liga der außergewöhnlichen Gentlemen: 1910 (Broschiert)
Leider hat der neue Band "der Liga" meine Erwartungen nicht erfüllt.Das lag bei mir hauptsächlich an der diesmal wenig interessanten Geschichte und an den "neuen" Helden. Die neue Truppe um Mina Murray konnte mich dieses Mal bei weitem nicht so sehr fesseln und die "okkulte" Geschichte konnte mich dieses Mal auch nicht in den Bann ziehen. Alles in allem kein Pflichtkauf, nur zu überlegen, wenn man die Serie unbedingt komplett haben will. Kann man nur hoffen, dass kommende Geschichten der Liga wieder zu alter Form finden. Helfen Sie anderen Kunden bei der Suche nach den hilfreichsten Rezensionen
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