Gerhard Schöne ist ein Phänomen: Hat er mich vor vielen Jahren mit seinem Album " Du hast es nur noch nicht probiert" auf Anhieb gefesselt, so hat er mich über die Jahre mit den " Sieben Gaben",den Choralnachdichtungen in "Jesu meine Freude" und den " Seltsamen Heiligen" regelrecht ernährt.Das Hören seiner Musik ist eine Seelenreise ins Traumland der Kinder,bei der ich als Erwachsener all meine Schwere ablegen kann und mich heil zu fühlen beginne.
Nachdem das " Perlhuhn im Schnee" und die " Fremden Federn" mich nicht ganz so stark angesprochen haben ( von einzelnen, tollen Liedern ,die es natürlich auch da gibt, abgesehen) hab ich es irgendwie geahnt: "Die Lieder der Fotografen" werden etwas ganz Besonderes.Und tatsächlich: nahezu jedes Lied ist ein Kleinod, dem man manchmal nur mit offenem Mund lauschen kann.
Wenn Sie Lieder in Ihre Seele lassen wollen,kaufen Sie diese CD!